Künstliches Mondgestein im Rasterelektronen-Mikroskop

Künstliches Mondgestein im Rasterelektronen-Mikroskop

Nur etwa einen halben Millimeter messen die Gesteinsproben aus künstlichem Mondgestein, welche das Forscherteam um Mirjam van Kan Parker in Hochdruckexperimenten untersuchte. Das Bild zeigt die dabei entstandene Schmelze bei Raumtemperatur nach dem Versuch und wurde mit einem Rasterelektronen-Mikroskop aufgenommen.