Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Wenn Plastik zum Nährstoff wird - Eine Frage der Zeit

    20.07.2017, Andreas Hilliges
    Vor längerer Zeit bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass aufgrund der Evolutionsfreudigkeit von Bakterien, in nicht ferner Zukunft neue Organismen entdeckt werden, die in Lage sind, Plastik als Nährstoff zu nutzen. Mittlerweile sind die ersten entdeckt worden:

    https://hpd.de/artikel/wenn-plastik-zum-naehrstoff-wird-13086
  • Kommunikation Zeitlos über große Distanzen

    20.07.2017, Michael Schmidt
    Wenn ich das richtig verstehe wäre eine Konsequenz aus der Technologie, die Möglichkeit zur zeitgleich Kommunikation über sehr große Distanzen, wie sie z. Bsp. beim Raumflug auftreten. Die Änderung der Polaristionsrichtung könnte man als 1 und 0 auswerten und somit in Nullzeit einen Satelliten steuern. Klar das dies noch Science Fiction ist - aber die grundsätzliche Möglichkeit dafür schein vorhanden zu sein.
  • Es gibt keine Menschenrassen

    20.07.2017, Gerd Schneider, Seeheim-Jugenheim
    Auf Seite 17 findet sich in dem Kasten: "Objektivität: Wissenschaftliche Erkenntnisse sind von einem Standpunkt aus formuliert, der unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion, geografischer oder zeitlicher Position ist. Sie sind daher jedem zugänglich, der die wissenschaftliche Sprache erlernt hat."


    Hier wird der Begriff der Rasse auf Menschen bezogen verwendet: Es gibt aber biologisch gesehen keine Menschenrassen.
  • Unwissenschaftlicher Artikel

    20.07.2017, Tim
    Zunächst ist folgende Aussage
    "Obwohl sich die Öffentlichkeit darüber einig schien, dass die Mehrheit der Briten für eine weitere EU-Mitgliedschaft stimmen würde, passierte genau das Gegenteil. Anscheinend hatten lautstarke Meinungsmacher die Wähler auf ihre Seite gezogen."
    völlig fehl am Platz. Das Volk hat gewählt, Punkt. Genauso könnte man sagen, dass der Grund, warum alle dachten, die Mehrheit sei für einen Verbleib, solchen "Meinungsmachern" geschuldet ist, welche alle überzeugen wollten, dass man so denken muss. Auf der anderen Seite ist die Schlussfolgerung, "Meinungsmacher" auszuschließen, nicht nur völlig unwissenschaftlich, sondern verstößt nebenbei auch gegen das Grundgesetz. Wer weiß denn, ob diese "Meinungsmacher" nicht vielleicht doch recht haben? Wer bestimmt denn, wer ausgeschlossen werden darf und wer nicht?
  • Wie viel Plastik wir jemals produziert haben

    20.07.2017, Dr. Willmann
    Hier haben wir schon wieder das Problem. Die Entsorgung von Plastikmüll ist überhaupt kein Problem. Das Problem sind die Länder, die keine Entsorgung durchführen und den Müll einfach ins Meer kippen. Genau das gleiche Problem sind die angeblichen ach so dreckigen Dieselfahrzeuge. Auf dem Land meckert niemand wegen Feinstaub oder Rußpartikeln. Wenn man aber Menschen auf einen kleinen Raum einzwängt, so wie Schweine in der Massentierhaltung, muss man sich nicht wundern, wenn es Probleme gibt. Gülle wurde früher und auch noch heute für die Düngung der Felder gebraucht. Wenn man aber tausende Schweine hat, die Gülle produzieren, hat man ein Problem. Lösung - keine Massentierhaltung. Genauso sieht es mit den Städten aus. Je mehr Menschen auf einem Fleck sind, um so mehr Dreck hat man. Fercht man immer mehr Menschen in die Städte, muss man sich nicht wundern, wenn man eine Feinstaubbelastung hat. Feinstaub und Dreck gab es früher auch. Die Städte mit ihren konzentrierten Menschenansammlung verursachen das Problem - nicht der Diesel. Entzieht den Menschen in den Städten die Fahrerlaubnis und das Problem ist gelöst. Da braucht die Automobilindustrie keine neune Filter für Dieselwagen. Es muss heute sowieso niemand mehr in die Stadt. Alles erhält man heute einfacher und billiger über das Internet. Studieren kann man heute von zu Hause aus über Fernuniveritäten und austauschen (Gespräche und Konferenzen) kann man auch über das Internet. Die gorßen Software-Schmieden sitzen sowieso alle außerhalb der Städte in ländlichen Gebieten. Die haben den Zeitgeist verstanden.
  • Brexit ist sehr schönes Beispiel

    20.07.2017, Subjekt
    Im Artikel wird nur eine Seite der Medaille aufgezeigt und behauptet "Meinungsmacher" hätten die Wähler überzeugt den Brexit zu vertreten. Der Andere Fall wäre, dass "Meinungsmacher" uns (in Deutschland) davon überzeugt haben, dass die Allgemeinheit (in England) gegen den Brexit ist, obwohl dem garnicht so war. Da die manipulierte Überzeugung der Deutschen aber keine Auswirkungen auf die Wahl in England hatte kam es dennoch zum Brexit. Analoges gilt für die Wahl von D. Trump, die bis zuletzt in Deutschland als unglaublich unwahrscheinlich eingestuft wurde, da wenige "Meinungsmacher" die Stimmung gegen diesen Mann in Deutschland angeheizt haben. Doch auch hier hatte die Überzeugung der Deutschen keinen besonderen Einfluss auf die US-Wahl, wie man am Ergebnis ablesen kann.

    Was lernen wir daraus? Diese Theorie lässt sich grundsätzlich in BEIDE Richtungen anwenden, daher kann sie wunderbar als Meinungsmachendes Instrument verwendet werden.
  • Winkelabhängigkeit

    20.07.2017, MarcGyver
    Ich habe die Publikation mal überflogen und mir auch die PDF mit den zusätzlichen Bildern angeguckt. Die angepriesenen hohen Blickwinkel entstehen schlicht dadurch, dass man das Beugungsbild entweder auf eine Mattscheibe oder einen weißen Schirm geworfen und dann Mattscheibe oder Schirm fotografiert hat. Da ist die Winkelfreiheit natürlich trivial ; ) Vor allem bei der Mattscheibe hängt die Bildqualität dann vor allem mit der Dicke und Beschaffenheit der Mattscheibe zusammen, aber die großen Blickwinkel vom weißen Schirm hat wohl jeder schonmal nachvollziehen können, wenn er z. B. im Kino in der ersten Reihe ganz außen saß und an die entfernte Seite vom Bildschirm geguckt hat ; )

    Nichtsdestotrotz finde ich es gut, dass sie das mit so großen Pixeln geschafft haben, weil dadurch Replikationen z. B. durch Abformen durchaus realistisch werden. Ein Original mit 88 Höhenstufen (das Foto vom Gebäude) ist nicht auf die Schnelle hergestellt, aber wenn man es dann viele Male günstig abformen kann, geht der Preis für ein einzelnes Hologramm schon deutlich nach unten.
    Mich würde dann interessieren, wie groß mit gängigen Prozessen die Fehler bei der Abformung bzgl. z. B. Pixelhöhe und Defekte an den Kanten sind und wie sich
    diese auf Bildqualität und Effizienz auswirken, aber das ist ja eine andere Geschichte und hat mit der Publikation an sich erstmal nichts zu tun.

    "Diese neue Technologie" finde ich, soweit ich das überblicken kann, allerdings nicht wirklich passend, weil mit solchen CGHs schon seit vielen Jahren geforscht wird. Das einzig Neue, was ich gerade dabei sehe (vielleicht gab es das aber auch schon bei anderen Arbeiten, ich verfolge das nicht aktiv), ist die Pixelgröße (und dadurch Replizierbarkeit und Polarisationsunabhängigkeit) und demzufolge wohl eher das Knoff Hoff, was in die Algorithmen für die Software geflossen ist, welche aus dem Zielbild dann die Pixelhöhen des Hologramms errechnet. Das will ich allerdings nicht kleinreden, weil man in so was schon Einiges an Hirnschmalz stecken muss ; )
  • Hippokratischer Eid

    19.07.2017, Eva Steiner
    Warum sollten Roboter den Hippokratischen Eid ablegen, wenn das selbst Ärzte nicht (mehr) machen?
    Zitat aus Wiki:
    Der Eid des Hippokrates wird in seiner klassischen Form heute nicht mehr von Ärzten geleistet und hat keine Rechtswirkung, hat aber gleichwohl immer noch Einfluss auf die Formulierung moderner Alternativen. Er enthält mehrere Elemente, die auch heute noch Bestandteil ärztlicher Ethik sind (Gebot, Kranken nicht zu schaden, Schweigepflicht, Verbot sexueller Handlungen an Patienten etc.) ...
    In Deutschland werden weder der Eid noch das Genfer Gelöbnis nach der Approbation verpflichtend geleistet, diese werden jedoch in insbesondere medizinethischen Diskussionen als ethische Richtlinie beziehungsweise Ehrenkodex argumentativ angeführt..
  • Herrlich! Der Quatsch wurde bereits im zweiten Posting komplett demontiert :-)

    19.07.2017, Müller-Eberstein
    Hahaha... Herr Delius demontiert mit seinem Kommentar punktgenau diesen wirklich schlechten Artikel. Aber Herr Ebert ist Kabarettist und darf wohl so schreiben, um dem Leser die bereits offene Schubladen des Denkens mit kruden Berechnungen auf Vorschulniveau zu füllen. Ich sage nur 350.000 Megawatt ! So wie Sie das benutzen, Herr Ebert, passt das eher zu einer Konzertkritik einer Death-Metal-Band durch einen 13-Jährigen. Denn bereits diese erste genannte Zahl ist nicht mal richtig. Um wenigsten das noch zu korrigieren: Nach Adam-Riese sind 100.000 Pkw mit relativ schnellen 11 bis 22KW-Ladern irgendwas um die 1.500 bis 2.000 Megawatt. 350KW Lader sind wohl eher nicht so passend. Erstens gibt es diese (noch) nicht und zweitens ergibt es keinen Sinn, sein Fahrzeug abends zu Hause in 3 Minuten für 100km Reichweite zu Laden :-)
  • Hinterm Horizont geht's weiter?

    19.07.2017, Jared J. Myers
    Eine der interessanteren Fragen zum Thema "Schwarze Löcher", neulich im "Spektrum" erörtert, betrifft das Verhalten der in das SL fallenden Materie am Horizont (Schwarzschild-Radius). Die Antwort unterschied dabei zwischen Eigenzeit der Materie und Zeit eines entfernten Beobachters: Für den entfernten Beobachter nähert sich die Materie aufgrund der gravitationsbedingten Zeitdilatation asymptotisch dem Horizont, erreicht ihn jedoch nie (wobei ich davon ausgehe, dass die fragliche Masse klein ist im Vergleich zur Masse des SL; ansonsten müsste der Schwarzschild-Radius merklich zunehmen). Elektromagnetische Signale der Materie werden bei Annäherung an den Horizont über alle Grenzen rotverschoben. Der ferne Beobachter registriert eine Massenzunahme des SL; für seinen entfernten Standort macht es keinen Unterschied, ob die im Fall beoobachtete Materie knapp außerhalb oder bereits innerhalb des SL lokalisiert ist.

    Interessant wird der Fall eines mitbewegten Beobachters, der den Horizont in endlicher Eigenzeit erreicht und dessen Schicksal in der Antwort nicht näher beleuchtet wurde: Wie sieht für ihn eigentlich beim Ankommen am Horizont das Universum aus, aus dem er stammt? Er muss dessen Vorgänge am Horizont über alle Grenzen beschleunigt wahrnehmen; die von außen hereinkommende Strahlung ist über alle Grenzen blauverschoben, er wird also in extrem kurzwelliger Gammastrahlung größter Intensität gegrillt.
    Obendrein trifft die aus dem Schwarzen Loch stammende Hawking-Strahlung, für entfernte Beobachter über Äonen verteilt, innerhalb von Bruchteilen von Sekunden auf ihm ein und sorgt für entsprechende Unterhitze im Ofen.
    Schließlich - da Schwarze Löcher aufgrund der Hawking-Strahlung eine endliche Lebensdauer haben - explodiert das SL exakt im Moment des Erreichens des Horizonts durch den gegrillten Beobachter wieder, unnd dessen Materie wird Teil der Explosionswolke.

    Eine Reise "durch das Schwarze Loch" oder auch nur "in das Schwarze Loch" wäre damit physikalisch unmöglich.
  • Kutschera Beleidigt und diffamiert Kinder Homosexueller Eltern

    19.07.2017, Gudrun Richter
    was immer man zu diesem Mensch sagen mag, er hat mit seinem Interview auf Kath.net, jeglichen Respekt verloren. In seinem Interview stellt er die Behauptung auf: Homosexuelle Eltern seien Pädophil und die Kinder die aus solchen Beziehungen hervor gehen seien: "Bemitleidenswerte-Befruchtungs-Produkte".
    Solche Behauptungen entbehren jeglicher Wissenschaftlicher Grundlage und sind Diffamierend und Beleidigend. Er wird mit einigen Strafanzeigen rechnen müssen. Ein Wissenschaftler darf sich so einen Fauxpas nicht erlauben.

    Momentan läuft eine Petition gegen ihn auf compact. Ich habe unterschrieben:
    https://weact.campact.de/petitions/kundigung-des-amtes-von-evolutionsbiologe-prof-ulrich-kutschera
    Stellungnahme:
    Ihre Aussagen verkürzen den Inhalt des Interviews ein wenig; vielleicht sollten Sie den Lesern die Chance geben, sich ein vollständiges Bild zu verschaffen, indem Sie den Link zu dem Interview angeben: http://www.kath.net/news/60177

    Mit freundlichen Grüßen, d. Red.
  • Signifikanz

    19.07.2017, Chemiker
    Der Beitrag erweckt den Eindruck, dass hier drastische Unterschiede gemessen wurden.
    Der aktuelle Wert für ein Proton laut Verweis in wikipedia [1] ist:

    1,007 276 466 879 u

    hier angegeben wurde (neu):

    1,007 276 466 583

    der neue Wert beträgt also relativ zum bisher genutzten Wert 100,000000029 % also ein wirklich "signifikanter" Unterschied!

    Um es in anderen Worten zu sagen: Der Wert für die Masse eines Protons wurde an der zehnten Stellen hinter dem Komma korrigiert. Das ist sicher spannend für einige quantenmachanische Berechnungen, ansonsten fällt dieser Unterschied bei sinnvollem Runden ohnehin nicht auf.

    Meine Bitte daher an die Autoren lautet: Etwas weniger polemische Titel zu wählen und etwas sorgfältiger zu


    [1] wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Proton
    verweist selbst auf:
    CODATA Recommended Values. National Institute of Standards and Technology, abgerufen am 6. August 2015
    Stellungnahme:
    Danke für die Anmerkung! Sie haben natürlich vollkommen recht, dass sich im Absoluten die Werte nicht groß unterscheiden. Dennoch weicht das Resultat der Forscher"signifikant" von dem bisherigen Standardwert ab - in dem Sinne, dass es mit dem bisherigen innerhalb der Fehlergrenzen nicht vereinbar ist. Die Autoren sprechen auch selbst von einer "signifikanten Abweichung", denn mathematisch ist das durchaus richtig.

    Und wie sie selbst sagen, ist es eben für bestimmte Berechnungen im Mikrokosmos alle Mal relevant.

    MfG
    Janosch Deeg
  • Grenzwerte und die Realität.

    19.07.2017, Tony
    In unserem Wohngebiet wurden viele neue Häuser gebaut. Fast alle mit Kamin oder Pelletheizung.
    Die Lebensqualität hat sich durch diesen Bauboom stark verschlechtert. Wir leiden jetzt unter massiver Luftverschmutzung. Oft ist ein Lüften des Hauses unmöglich. Die erstickenden Abgase der vielen neuen Schornsteine, liegen über dem ganzen Wohngebiet. Die Fensterbänke sind jeden Tag schwarz!
    Ich glaube, hier bahnt sich ein ähnlicher Abgasskandal, wie bei den Autoherstellern.
    Es werden beim Kauf eines Ofens Abgasgrenzwerte angegeben, die niemals im Realbetrieb eingehalten werden. Das sind unter Optimalbedingungen erstellte Laborwerte. Unter Realbedingungen wird da nichts gemessen. Der Schornsteinfeger prüft nur, ob der Ofen in Ordnung ist.
    Holz ist auf Grund seiner Zusammensetzung ein schwieriger Brennstoff, selbst bestes Kaminholz verbrennt nie sauber.
    Meine Erfahrungen mit Pelletheizungen sehen auch nicht gut aus, im Sommer schwelen viele dieser Anlagen leise vor sich hin.
    Es gibt einen guten Beitrag von Report Mainz zu dem Thema.
    https://www.youtube.com/watch?v=lVOO7HLFTh0
  • Fitbit des Opfers

    18.07.2017, Florian
    Hallo,

    ich stimme den Warnungen des Artikels hinsichtlich der Nutzung persönlicher Daten zu.
    Leider ist das Beispiel des Mordfalles meiner Meinung nach unglücklich gewählt, wahrscheinlich aufgrund mangelnder anderer Fälle. Zum einen wird im Artikel dargelegt, dass der Fitnesstracker des Opfers ausgelesen wurde. Hierbei ist natürlich fraglich ob posthum noch eine Verletzung des Datenschutzes gegeben sein kann und ob nicht die Aufklärung eines derartigen Verbrechens sogar im Interesse des Opfers höher zu gewichten ist als der Eingriff in dessen Privatshpäre. Bei der Aufklärung von Morden oder ähnlich schwerwiegenden Gewaltverbrechen ist schon jetzt ein weitreichender Eingriff in die Privatsphäre der Tatverdächtigen möglich und ich denke auch richtig, allerdings nur bei derartigen Verbrechen. Schon beim Fall des Versicherungsbetruges ist es aus meiner Sicht grenzwertig ob die Daten eines Herzschrittmachers herangezogen werden können, bei einfachen Verkehrsdelikten freilich ist die Sache aus meiner Sicht eindeutig mit Nein zu beantworten.
  • 18.07.2017, Kathrin
    Wieder so ein quasiesoterischer Trend, gar nicht so unähnlich dem Verzehr von gemahlenem Nashornhorn und anderen magischen Riten.