Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Wie sieht es anderswo aus?

    31.10.2013, Liane Mayer
    Gibt es ein "ranking" unter den Städten, wo man sich informieren kann, wie gut z. B. die eigene Heimatstadt ihren Müll managt? Vielleicht motiviert ein solches (wenn es regelmäßig aktualisiert wird) ja die Stadtväter und - mütter, diesem Problem verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen? ("wir haben uns durch Maßnahme xy vom 87. auf den 34. Platz emporgearbeitet!")
  • Viele Studien zitiert

    31.10.2013, Theodor Much, Wien
    Mein Name ist Theodor Much und ich bin der Autor des Buchs "Der grosse Bluff: Irrwege und Lügen der Alternativmedizin". Das Buch wurde bei Ihnen vorgestellt, allerdings - wie ich meine - von jemanden, der sich nicht die Mühe machte, das Buch komplett zu lesen. Ich habe absolut nichts gegen eine fundierte Kritik einzuwenden, wobei mir bewusst ist, dass dieses Thema sehr unterschiedlich gesehen wird (also polarisiert), wobei Anhänger der esoterischen Scheinmedizin das Buch nicht gerade lieben werden.
    So behauptet der Autor dieser Rezension unter anderem, dass in meinem Buch wissenschaftliche Studien nicht erwähnt werden. Unsinniger kann eine Behauptung nicht sein. Ein Beispiel: Geht es um die Homöopathie, dem Flagschiff der medizinischen Esoterik, finden Sie auf den Seiten 114 bis 122 und 144 bis 146 zahlreiche ausführlich besprochene Studien zum Thema (vielleicht so gar zu viele Studien, da es ja ein Buch für medizinische Laien geschrieben wurde). Hätte der Mann das Buch gelesen, wäre ihm ausserdem aufgefallen, dass es hier auch um Esoterik geht, also um die Darstellung der Hintergründe vieler scheinmedizinischer Verfahren. Verlangt er im Ernst von mir, die Leser mit endlosen Studien zur Esoterik zu langweilen? In manchen Fällen ist es ausserdem durchaus legitim, die Leser auf den Hausverstand hinzuweisen, denn um Unsinn zu widerlegen, benötigt man manchmal keine Studien (meine Vorgangsweise bezeichnet er als "Floskeln").
    Ich bin erstaunt, dass eine wissenschaftlich orientierte Zeitschrift, die auch die Aufgabe hat, Menschen aufzuklären und sie vor unsinnigen, oftmals gefährlichen medizinischen Praktiken zu warnen, ein Buch das genau dieser Aufgabe übernimmt, derartige unseriöse Rezensionen zulässt und somit Aufklärung erschwert.
    Es wäre daher nur fair, jemanden mit einer neuerlichen Rezension zu beauftragen, der keine Sympathien für esoterische Scheintherapien (vielleicht auch Astrologie und sonstige Esoterik) aufbringt und auch bereit ist das Buch zuerst zu lesen.

    Antwort der Redaktion:
    Vielen Dank für Ihre Zuschrift. Auch wenn Sie in Ihrem Werk auf zahlreiche Studien zurückgreifen – mir ging es darum, dass Formulierungen wie "Untersuchungen in aller Welt zeigen", die in dem Buch häufig vorkommen, aus wissenschaftlicher Perpektive keine belastbare Argumentationsgrundlage darstellen. Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, stets auf konkrete Studien zu verweisen und auf deren jeweilige Ergebnisse sowie gegebenenfalls Stärken und Schwächen einzugehen.

    Mit besten Grüßen
    Julian Jakubiak
  • Rolle des Zufalls

    30.10.2013, Martin Piehslinger, Wien
    Soweit ich das Standardmodell und den den QBismus verstehe, wird die Rolle des Zufalls, der im Standardmodell eine ganz andere Qualität als im Alltag hat, im QBismus wieder auf die gleiche Art von Zufall zurückgeführt, der auch dem Roulette zu Grunde liegt: Wo die Kugel zu liegen kommt, ist im Prinzip bestimmt und wäre bei hinreichend genauer Kenntnis der Anfangsbedingungen vorherzusagen, wird dem Beobachter aber trotzdem erst bei der Beobachtung bekannt.
  • Klettern

    30.10.2013, Baumann Eduard
    Klettern ist in dieser Hinsicht besonders gut.
  • Alltag für ADHS Kinder

    30.10.2013, Artgerecht
    Für mich als Mutter bedeutet es viel Eigeninitiative damit meine Kinder genügend Bewegung bekommen.
    Der Grund dafür ist, dass es nur wenig Sportvereine gibt die Aktivitäten in kleinen Gruppen anbieten. Der Unterricht in der Grundschule bereits in 90 Min. Blöcken "verabreicht" wird, auf dem Schulhof kaum Möglichkeiten zum spielen sind und die Nachmittage verbringen wir mit Hausaufgaben machen.
    Mir ist es sehr wichtig das meine Kinder genügend Bewegung bekommen, doch erfordert es ein sehr hohes Maß an Engagement der Eltern, von denen sich nicht alle den Luxus leisten können, nur für die Kinder da zu sein, sondern oft noch beide Arbeiten müssen.
  • Was würde R.B. Laughlin dazu sagen?

    29.10.2013, H.-L. Steinbach, Ellerhoop
    Mit Spannung hatte ich im September den Oktober-Beitrag „Eine neue Quantentheorie“ erwartet. Leider musste ich feststellen, dass der zwar lesbare, aber doch eher spekulative Beitrag bekannter „quasi klassischer“ Deutungen der Quantenmechanik die Sicht von R.B. Laughlin in Abschied von der Weltformel im Kapitel „Schrödingers Katze“ bestätigt:
    1. „Wie absurd das Beobachtungs-Paradoxon bei Quanten ist, hatte Erwin Schrödinger, einer seiner Erfinder, zutiefst verstanden. Er verpackte es mit köstlicher Ironie in seinem berühmten Gedankenexperiment mit der Katze.“
    2. „Schrödingers Katze ist mit der Zeit zu einem Symbol der Transzendenz geworden, und das ist das genaue Gegenteil dessen, was Schrödinger selbst gemeint hat. Sie hat quasireligiöse Obertöne angenommen, weshalb Studenten es als einen Schritt zur Erleuchtung ansehen, wenn sie sich den Kopf zerbrechen, um diese Katze zu begreifen. Leider ist das kein solcher Schritt. In der Wissenschaft wird man nicht dadurch erleuchtet, dass man herausfindet, wie man an Dinge glauben kann, die keinen Sinn ergeben, sondern indem man Dinge ausfindig macht, die man versteht, und diese anhand von Experimenten erklärt.“
    3.“Die Geschichte der Quantenmessung ist faszinierend. Selbst nach achtzig Jahren hitziger Debatten gibt es in dieser Frage noch immer keine allgemeine Übereinstimmung. Für manche Physiker wie beispielsweise für mich ist die emergente Natur der Messung offensichtlich und etwas auf dessen Diskussion verantwortungsvolle Forscher keine Zeit verschwenden.“

  • Auch Aufgabe der Eltern

    28.10.2013, Florian Pich
    Meine Schlussfolgerung: Wenn die Kinder in der Schule keinen täglichen Sport bekommen, dann ist das auch Aufgabe von uns Eltern sich zumindest eine viertel Stunde mit unseren Kindern zu bewegen. Es hilft einem selbst im Beruf ja auch weiter.

    Aus Österreich kenne ich die Website www.Sunny.at die aktive Familien fördert und zeigt was Eltern mit ihren Kindern in der Freizeit unternehmen können. Finde ich toll und nutze ich auch als Vater regelmäßig. Leider kenne ich kein deutsches Pendant und kann die Seite deshalb nur österreichischen Lesern empfehlen.
  • Absolute Zustimmung!

    28.10.2013, Martin Piehslinger, Wien
    Ich stimme Herrn Reinhard Stock zu. Das Gleiche habe ich mir beim Lesen des Artikels auch gedacht.

    Danke!
  • Absurde Idee

    28.10.2013, Martin Piehslinger, Wien
    "Dass der Kenntnisstand einer Person die Welt so oder anders erschafft, ist eine absurde, geradezu größenwahnsinnige Idee." (Zitat aus dem Artikel)

    Soweit ich es verstehe, hat diese Idee aber nichts mit der Kopenhagener Deutung zu tun und wird auch sonst nicht von Physikern vertreten, sondern ist in der esoterisch-parawisenschaftlichen Szene angesiedelt (auch wenn sich eben diese Szene auf "echte" Quantenphysik beruft). Ich bitte mich zu korrigieren, wenn ich mich hier irre.

    Die Kopenhagener Deutung besagt meinem Verständnis nach, dass der Wert quantenmechanischen einer Größe erst nach der Messung einen definierten Wert hat, und dass die Verteilung der Werte bei vielen gleichartigen Messungen durch die Wellenfunktion gegeben ist. Die esoterische Variante besagt, dass sich der Beobachter einen bestimmten Wert wünschen kann der dann auch gemessen wird, und darin sehe ich eben diese absurde Idee.

    Demnach sage Quantenphysik zum Beispiel aus, dass die Überzeugung, einen freien Parkplatz zu finden, eben diesen freien Parkplatz schaffe. Oder auch reale rosa Elefanten wenn man sich rosa Elefanten wünscht, in der Quantenwelt sei alles möglich. Krankheiten seien nur dadurch verursacht, dass der Patient "von physikalischen Gesetzen indoktriniert" sei, und ein so genannter "Quantenheiler" könne durch Geisteskraft (= nicht näher bezeichnete Wellen und Felder) die Krankheit wieder aus der Welt schaffen und den Patienten heilen.

    Zusammenfassungen dieser Ideen finden sich z.B. auf
    http://www.freise.at/texte/journalistisches/57_Journ_Quantenheilung.pdf (wohlmeinend)
    oder
    http://derstandard.at/1363709574591/Mit-Quanten-heilen (kritisch)
  • Die drei Elemente des Universums

    28.10.2013, Walter Birkhold, Gerlingen
    Paul Kalbhen setzt den saloppen Redensarten von Michael Springer („…kaum schlimmer als die Idee, es gebe einen allwissenden Gott“) seine eigene christliche These entgegen. Ich füge meine - etwas naturwissenschaftlichere – „These“ hinzu:

    Die drei Elemente des Universums

    Ø Die ENERGIE (/Materie) des gesamten Kosmos, die alles bewirkt und bewegt und die allzeit erhalten bleibt, - ist der Begriff Allmacht Gottes dafür nicht eine schöne Entsprechung? ....

    Ø Die RAUMZEIT, Raum und Zeit unseres Universums, die überall ist und die dieses Universum sich dynamisch selbst erschafft, - für die Allgegenwart Gottes ?......

    Ø Die INFORMATION, die unserem gesamten All auf geheimnisvolle Weise immanent ist, die Wege, Formen und Gestalt bestimmt und immer erhalten bleibt, - für Gottes Allwissenheit?.....

    So können sich intuitive, archetypische oder religiöse Begriffe und naturwissenschaftlicher Erkenntnisstand im Sinn von ratio und anima doch schön ergänzen! Im Anhang – etwas lyrischer ausgedrückt – ein kleines Gedicht dazu.

    Fausts Erkenntnis

    Im Anfang war..
    das Wort ? der Sinn ? die Kraft ? die Tat …?
    was passt am besten zu der Menschen Denkformat?

    Vielleicht war es allwissend weiser Geist
    der seine Schöpferkraft beweist
    der Energie zu Stoff und Form erweckt
    und Zeit und Raum den Rahmen steckt
    gezeugt vom unerforschlich Allergrößten
    vom aller Weltenrätsel ungelösten
    vom Alleswissen hinter aller Ewigkeit
    vom Anfang bis zum Jüngsten Tag der Zeit

    …da steht man nun, man armer Tor
    und sucht den Anfang wie zuvor


  • Unstetiger neuer Wissensstand

    28.10.2013, Reinhard Stock, Frankfurt
    Die Grundthese der "QBismus"-Interpretation der Quantenmechanik muss man zuallererst vor den hier angebotenen Formulierungen retten. Nüchtern formuliert: Die Wellenfunktion kodiert den Stand des Wissens, mit dem sich der Experimentator zu einer erneuten Untersuchung eines quantenmechanischen Objekts anschickt. So hat das der erst am Schluss zitierte Max Born in seiner Interpretation des Absolutquadrats der Wellenfunktion offenbar auch gesehen. Ganz ohne "Spuk" ergibt das Messergebnis eine Revision dieses Wissens, reflektiert in einer Änderung der Wellenfunktion. Durchaus un-stetig hat sich ein neuer Wissenstand eingestellt. Ob man diesen Wechsel des Wissens mit der dramatisierenden Formulierung eines Kollapses der Wellenfunktion beschreiben sollte, sei dahingestellt. Weitere derartige Dramatisierungen haben die Pioniere der Quantenmechanik in Fülle beigesteuert, sehr zur Verwirrung der erkenntnistheoretischen Ansätze. Einsteins "spukhafte Fernwirkungen", und besonders die unsägliche Schrödinger-Katze. Die Letztere ist natürlich ein dekohärentes, makroskopisches Wesen, sie hat keinerlei verschränkte Wellenfunktion mit einem einzelnen "zerfallsbereiten" Atom, deshalb gibt es auch keine Produkt-Wellenfunktion (Katze x Atom). Das ist erkenntnistheoretisch einfach Schwulst! Ganz trivial: Ohne Experiment steht die Erwartung 50:50. Experiment: Öffne die Kiste, das Wissen ändert sich, nichts kollabiert irgendwo. Dies ist auch kein Beleg für die Richtigkeit der QBismus-Interpretation, wie der Autor in der Passage "Ein Paradoxon klärt sich auf" unterstellt: das Paradox ist schlicht Unsinn.
    Dennoch ein interessanter Ansatz. Wenn man nur dem Verfasser die unsäglichen Forcierungen wegstreichen könnte. Die Wellenfunktion sei "nur eine subjektive Erwartungshaltung des Beobachters", der seine "ganz private Überzeugung, wie er sie sieht", artikuliert. Neuer erkenntnistheoretisch unpräziser Schwulst! Der "Beobachter" ist in Wirklichkeit ein Abstraktum, exakt inter-subjektiv: eine der traditionellen Grundvoraussetzungen für objektive Naturerkenntnis.
  • Gespräch zwischen Physik und Psychologie

    28.10.2013, Max Kobbert, Münster
    Offenbar ist im QBismus das Gespräch zwischen Physik und Psychologie gefordert. Eine Anmerkung hierzu: Ich sehe es als begrifflich problematisch an, davon auszugehen, dass die Wellenfunktion die persönliche Überzeugung eines Beobachters über eine spezielle Eigenschaft des Quantensystems ausdrückt. Vielleicht sollte man besser von der Erwartung des Beobachters sprechen, die für eine Quantifizierung eher geeignet ist. Um den Unterschied zu pointieren: Ein wissenschaftlicher Beobachter in den USA würde die Erwartung haben, dass die Wahrscheinlichkeit, auf einen Amerikaner mit überdurchschnittlicher Intelligenz zu treffen, 50% beträgt. Demgegenüber sind nach einer Untersuchung in den USA über 80% der Befragten persönlich davon überzeugt, einen überdurchschnittlichen IQ zu haben.
  • Klickraten mau

    28.10.2013, Roland Schröder
    Was Herr Brunbauer beobachtet, gilt generell für Mathematik. Es heißt Bulimie-Effekt: alles in kürzester Zeit einverleiben und zum Klausurtermin erbrechen. Wer hier von individuellem Lerntempo spricht, weiß nicht, wovon er redet.
  • Lernen verlernen

    28.10.2013, Michael Kühnapfel
    Es ist durchaus interessant, Lernformen der Vergangenheit auf ihre Verbesserung hin zu überprüfen. Aber in diesem Konzept des Herrn Khan wird vergessen, dass man ja beim Lernen nicht nur das Fachliche lernt, sondern auch eine ganze Menge nebenbei. Etwa, große Stoffmengen (nicht mit Gewalt, aber mit Selbstdisziplin) zu lernen, und dann das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen. Eine flapsige Diffamierung wie "Bulimie-Lernen" diffamiert zwar, argumentiert aber nicht, genauso wenig wie krakelige Tafelanschriebe irgendwie lernhinderlich sein können. So wird auch, nicht zu vergessen, das soziale Miteinander gelernt - und ich weiß wirklich nicht, was an dem Konzept, in Nischen zu stehen und seinen Stoff am PC zu konsumieren, so wahnsinnig überzeugend sein soll. Didaktik sollte - und Pädagogik müsste - das reale Leben einbeziehen.
  • Tiermodelle in der Forschung

    28.10.2013, Thomas Kolbe, Wien
    Die Kritik von Jessica Bolker ist grundsätzlich richtig. Allerdings berücksichtigt sie eine Reihe anderer Aspekte nicht. Aus finanziellen und technischen Gründen ist es Versuchstierhaltungen meist nicht möglich, ein breites Spektrum an für die Forschung interessanten Tierarten wie Gürteltier (Lepra), Nacktmull (Krebs), Nerz (Influenza) oder gar die Alabama-Küstenmaus (Stoffwechsel) zu halten. Selbst eine Krallenfroschhaltung ist von Technik und Betreuung her nicht einfach. Für Wildmäuse ist dann schon eine seminaturale Bodenhaltung in großen Glashäusern wie am Institut für Wildtierkunde und Ökologie in Wien notwendig. Bei allen Wildtierpopulationen sind nur Beobachtungen und Messungen, aber keine gezielten Experimente möglich. Eine Einengung auf maßgeschneiderte ingezüchtete Mausmodelle erfolgte mit dem Ziel, weniger Versuchstiere zu verwenden. Dass Versuche mit mehreren verschiedenen Inzuchtstämmen stattfinden sollten, ist bekannt. Jetzt aber wieder auf Auszuchtstämme zu wechseln, die die genetische Variabilität der Menschen besser abbilden, würde wieder zu einem extremen Anstieg der Versuchstierzahlen führen. Die richtige Wahl des Tiermodells schon in der Planungsphase ist für viele Studien ganz entscheidend. Dem Punkt wird durch neu eingerichtete Lehrstühle und Studiengänge für Komparative und Translationale Medizin an der Medizinischen und an der Veterinärmedizinischen Universität Wien Rechnung getragen. Es bleibt zu hoffen, dass durch bessere Ausbildung und Sachkunde auf diesem Gebiet die Aussagekraft tierexperimenteller Studien steigt.