Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Indirekte Landnutzungsänderung

    07.07.2013, Schulz
    Schöner Beitrag, der das Dilemma schwindender fossiler Treibstoff und der Suche nach Alternativen aufzeigt. Erstaunlich nur, dass die negative Folgen der steigenden Nachfrage nach regenerativen Energien seit 2004 von Greenpeace, WWF und BUND immer noch der Tierhaltung zugeschrieben werden; dabei ist dieser Sektor so ziemlich der einzige Profiteur des Biodieselbooms: die Rückstände der Ölgewinnung landet in Form von Extraktionsschroten als Eiweißfuttermittel im Tierdarm - zur Ressourcenschonenden Veredlung. (Quelle: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2013/131-MUE-Politische-Gespraeche-Argentinien.html).

    Vielleicht sollte man an der EU-Kritik am Biodieselboom aber auch andere Meinungen heranziehen. Z.B. die der Technischen Universität Berlin: Prof. Dr. Matthias Finkbeiner hat als erster Ökobilanzexperte die von der EU-Kommission gegen Biokraftstoffe ins Feld geführten sogenannten indirekten Landnutzungsänderungen (iLUC) wissenschaftlich untersucht - und kommt zu gänzlich anderen Schlussfolgerungen als das IFPRI.
  • Verbreitung des Ackerbaus

    06.07.2013, Paul R. Woods
    Und dann wurde das Wissen um den Anbau von Pflanzen nach Amerika und Neu Guinea kommuniziert? Doch wohl kaum.
    Bewässerungsfeldbau im Hochland von Neu Guinea ist unabhängig vom "Fruchtbaren Halbmond" entwickelt worden und die meso-amerikanische Kultivierung von Teosinte zu Mais war in der "Alten Welt" nicht bekannt.
    Ackerbau ist in vielen Regionen unabhängig von einander eingeführt worden und Reis, Kartoffel, Mais, Zuckerrohr sowie viele andere Stärkepflanzen wurden ganz wo anders als im Nahen Osten als Nahrungsquelle in den menschlichen Speiseplan eingeführt.
    Dies sollte immer gleichwertig mit den Errungenschaften des Südwestens Asiens gesehen werden.
  • Wunderbar!

    06.07.2013, Michael Blume
    Vielen Dank für den spannenden Forschungsbericht! Die Evolutionsforschungstexte von Jan Dönges sind immer wieder eine Freude! Und da es ja schon ein unglaublicher Zufall wäre, wenn sich solche wegweisenden Kultursprünge so zeitgleich vollzogen hätten, sind weitere Entdeckungen zu erhoffen.
  • Überfällig - aber viel zu zahm!

    06.07.2013, Walter Weiss
    In diesem Artikel geht es im wesentlichen um den einen Aspekt: Die Verdieselung von Samen, Früchten und pflanzlichem Öl ist bezüglich der CO2-Bilanz um keinen Deut besser als die Gewinnung von Energie aus Steinkohle, Braunkohle, Erdöl und Erdgas.

    Es ist, was den Erfolg der entsprechenden Lobby betrifft, erschreckend, dass diese wissenschaftliche Erkenntnis von den Regierungen und den Abgeordneten in Europa im Ergebnis einfach nicht zur Kenntnis genommen wird - sei es aus blanker Unkenntnis, sei es aus Desinteresse, sei es in voller Kenntnis der Zusammenhänge aus 'wirtschaftlichen' Gesichtspunkten - die dann aber im Endeffekt wie eine vollendete Bestechung wirken.

    Schon bis dahin müßten die Zusammenhänge in der Öffentlichkeit, insbesondere in den Tageszeitungen und in den öffentlich-rechtlichen Medien, ständig dargestellt und wiederholt werden. Davon kann leider nicht die Rede sein.

    Zwei weitere Gesichtspunkte müssen dabei unbedingt ebenfalls erwähnt und offenbar auch immer wieder wiederholt werden, damit sie endlich in das Bewußtsein der Bürger und der Entscheidungsträger dringen:

    (1) Die Bestellung des Landes mit den zu verdieselnden 'nachwachsenden' Rohstoffen wird zumindest in Europa, sicher auch sonst in der Welt, massiv von den jeweiligen Staaten subventioniert. Wie erst ganz kürzlich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausführlich mit Beispielsfällen geschildert worden ist, wird bis auf sehr wenige Ausnahmen die gesamte Landwirtschaft in Europa - insbesondere bei der Produktion solcher zu verdieselnder Feldfrüchte - in beträchtlicher Weise subventioniert: die Gewinne der Landwirte stammen bis zu 50% (!) aus derartigen Subventionen. Es ist grotesk: Obwohl die Verdieselung von Feldfrüchten wissenschaftlicher Unsinn und für die Atmosphäre regelrecht verbrecherisch ist, muß jeder Steuerbürger sie mitzahlen.

    (2) Wer Nahrungsmittel für Energiezwecke verdieselt, macht sich in doppelter Weise weiterhin schuldig:

    - Er trägt nicht nur dazu bei, sondern bewirkt unmittelbar, dass Tag für Tag Tausende von Menschen, meistens im Kindesalter, verhungern.

    - Er trägt nicht nur dazu bei, sondern bewirkt unmittelbar, dass bereits landwirtschaftlich genutzte Flächen nun allein für diese Verdieselungsfrüchte genutzt werden und dass immer größere weitere Flächen durch Rodung für die Atmosphäre ausschlaggebend wichtigen Urwaldes (meistens auch durch die doppelt schädliche Brandrodung) für die entsprechenden Monokulturen (Ölpalmen, Mais...) 'gewonnen' werden.

    Ich brauche diese beiden weiteren Aspekte nicht weiter auszuführen oder zu kommentieren: sie sind so verheerend schlimm, dass dies nicht nötig ist.
  • Was ist Wahrheit?

    05.07.2013, Walter Weiss
    Die Religionen haben diesen Begriff gründlich pervertiert; die Naturwissenschaft hat ihn als überaus suspekt regelrecht tabuisiert – und jetzt soll er als zentraler Fixpunkt eines so ganz richtigen, ja einzig richtigen Lebens fröhliche Urständ feiern und, so hat es wenigstens den Anschein, überhaupt wesentliche Grundlage eines jeden (richtigen?) Demokratiegefühls mit Menschenrechten und funktionierender Rechtsprechung sein.

    Die Rede ist von der "Wahrheit".

    Ich bekomme immer, wenn sie grundlegend bemüht wird, Zahnschmerzen.

    Und hier besonders, wenn ich mir vergegenwärtige, dass die Thesen dieses Buches offenbar das Resumé eines langen insbesondere mit Recht und Gerechtigkeit ausgefüllten Professorenlebens sein dürften. Dass der Verfasser auch Philosoph gewesen sein soll, lasse ich einmal beiseite; wer nennt sich heute schon nicht so.

    Trotz aller Gelahrtheit hat sich Dworkin nur zu offensichtlich niemals mit der geschichtlichen Herkunft von Recht und Gerechtigkeit befasst und dort vornehmlich mit notgedrungen evolutionären Gedanken. Er hätte sonst nämlich zur Kenntnis nehmen müssen, dass für eine GENETISCH gewachsene Vorstellung von Demokratie und Menschenrechten niemals die geringste Chance bestanden hat und auch künftig keinerlei Chance bestehen wird – so dass dieser Gedankenkomplex, der für den Fortbestand der ungeheuer zahlreich gewordenen Menschen entscheidend und ausschlaggebend wichtig ist, einzig und allein auf Menschenerfindung und immer wieder mühevoller Einübung beruht.

    Und das bedeutet insbesondere: Es kann begrifflich nichts Absolutes, erst recht nichts "Wahres" insoweit geben. Vielmehr müssen die zusammenlebenden Menschen immer wieder neu, je nach Umgebung, Zusammensetzung, Bedarf und auch Mehrheiten bestimmen, was Recht, was Gerechtigkeit ist. Als Corrigens gibt es die Gerichte – und auch deren Rechtsprechung wechselt immer mal wieder.

    Ich werde mir das Buch nicht kaufen.
  • Korrektur

    03.07.2013, Martin Brandenburg
    Der Artikel hat die algebraische Geometrie und insbesondere die Weil-Vermutungen in der Kürze sehr schön und sicherlich auch für Laien verständlich beschrieben. Hut ab! Allerdings liegt ein inhaltlicher Fehler vor, nämlich was die inhaltliche Beschränkung auf algebraische Kurven angeht (mit Ausnahme der kurzen Bemerkung über algebraische Flächen, die sich aber ohnehin nicht auf Delignes Arbeit bezieht).

    Im Artikel wird mehr oder weniger behauptet, dass Deligne die Weil-Vermutungen für algebraische Kurven bewiesen hat. Das hat allerdings schon viele Jahre zuvor Weil bewiesen (und das ist aus heutiger Sicht auch nicht sonderlich schwierig). Delignes große Leistung bestand darin, die Weil-Vermutungen für Varietäten beliebiger Dimension (genauer: glatte projektive Varietäten über einem endlichen Körper) nachzuweisen. Weitere Details kann man im englischen Wikipedia-Artikel über die Weil-Vermutungen nachlesen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Martin Brandenburg
    Antwort der Redaktion:

    Mir ist nicht bewusst, dass ich Derartiges behauptet hätte. Aber Klarstellungen sind stets willkommen.

    Christoph Pöppe, Redaktion

  • Akupunktur

    02.07.2013, André
    Leider muss man doch sagen, dass aus wissenschaftlicher Sicht, die Akupunktur eher zu den Placebo-Instrumenten der Medizin gehört. Daher sind Tätowierungen hier genauso wirksam wie Nadeln.

    Lg

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2769056/
  • Vor 8000 Jahren noch kein Ärmelkanal

    02.07.2013, E. Sauerwein
    Vor 10000 Jahren (8000 v. Chr.) war Britannien noch keine Insel, und Irland noch mit Britannien verbunden. Allerdings war die Themse ein (rechter) Nebenfluss des Rheins, der nach der Einmündung derselben nach Westen in den Atlantik floss (heute Ärmelkanal). Menschen konnten also damals zu Fuß vom Kontinent nach Irland gelangen, nötig war allerdings die Überquerung größerer Flüsse, Seefahrten waren also noch nicht unbedingt nötig. Vor 9000 Jahren (7000 v. Chr.) etwa wurde zunächst Irland abgetrennt, Britannien wurde etwa vor 7000 Jahren (5000 v. Chr.) zur Insel - Referenzen: Wikipedia, National Geographic März 2013. Wenn sich die Hain-Bänderschnecken schon früher in Irland nachweisen ließen, könnten sie auch auf dem Landweg dorthin gelangt sein, mit oder ohne menschliche Hilfe.
    Antwort der Redaktion:

    Vielen Dank für Ihre Zuschrift. Der Grund weshalb die Autoren der Studie eine schnelle Verfrachtung annehmen, ist nicht zwangsläufig die heutige Insellage Irlands, sondern vielmehr die Tatsache, dass sich keinerlei genetische Hinweise auf eine langsame Ausbreitung der Schnecken dingfest machen lassen. In diesem Fall müssten beispielsweise die britischen und irischen Schnecken verwandt sein oder sich im Genom der irischen einige Hinweise auf eine längere Trennung von denjenigen aus den Pyrenäen nachweisen lassen. Das ist allerdings nicht der Fall. Demnach müssen die Tiere rasch dahin verbracht worden sein. Das könnte theoretisch durch Reisen zu Fuß geschehen sein, aber dann würde man die Hinterlassenschaften dieser Reisenden auch in anderen Regionen Europas/Brittaniens erwarten und nicht ausschließlich an der irischen (West-)Küste.

    Mit besten Grüßen, Jan Dönges (Redaktion)

  • Medizinische tattoos

    02.07.2013, MeckyMeck
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass schon Nerven gereizt werden, gerade am Oberarm hatte ich ein Kribbeln in den Fingern. Jedoch werden Akupunkturnadeln 10-40mm tief in die Haut gestochen, so tief vermag ein Tattoo nicht gestochen zu werden. Eine kleine Reizung lässt sich jedoch nicht ausschließen, weshalb vllt. ein gering positiver Akupunktureffekt auch beim tätowieren stattfinden kann. Natürlich aber nicht längerfristig!

    Wissenschaftlich belegen kann ich das aber nicht, sind lediglich meine Eindrücke und ein bisschen medizinisches Fachwissen.
  • Akupunktur

    02.07.2013, Jonas
  • Plagiat, Rüge und Verjährung

    02.07.2013, Guido Graffelder, Kleve
    Zum Vergleich Totschlag versus "geschummelt" – unter Umständen sollte man je nach Person und Umständen von Betrug sprechen – fällt meinem juristisch laienhaften Verständnis eine Differenzierung ein.
    Der Straftatbestand eines Betrugs kann sicher relativ rasch verjähren. Ein mittels Betrug erlangter Besitz kann nach meinem Empfinden jedoch nicht durch eine Verjährung legalisiert werden.
    Beispiel: Komme ich durch Fälschung eine Grundbucheintrags in den Besitz einer Liegenschaft, so kann diese durch Verjährung der betrügerischen Handlung wohl nicht in mein Eigentum übergehen.
    Ist es nicht verführerisch zu wissen, dass nach einer zu kalkulierenden Schonfrist die Verleihung eines Doktortitels mittels Kombination von Plagiat, Rüge und Verjährung legalisiert wird?
    Schießlich: Gibt es einen Unterschied in der Beurteilung eines betrügerischen Erwerbs materieller Vorteile gegenüber einem Titelerwerb in gleicher Weise?
  • Entstehung des Asteroidengürtels

    02.07.2013, Wim
    Die These, die Felsbrocken des Asteroidengürtels wären ein Überbleibsel aus der Entstehungszeit unseres Sonnensystems, die sich nicht zu einem Planeten geformt haben, ist falsch. Denn es ist mittlerweile erwiesen, dass die Asteroiden zwischen Mars und Jupiter Bruchstücke sind, die Bestandteil von etwas Größerem waren. Zudem waren diese Bruchstücke aufgeschmolzen und somit einer enormen Hitzeeinwirkung ausgesetzt.

    Auch die Schlussfolgerung daraus, größere Asteroiden wären miteinander kollidiert, wodurch sich die kleineren Bruchstücke und die enorme Hitzeeinwirkung erklären lassen, ist haltlos. Denn Kollisionen zwischen Asteroiden sind selten und werden dermaßen überschätzt, als dass sie ständig einen Trümmerhaufen von noch kleineren Stücken verursachen. Im Normalfall werden bei den meist harmlosen Zusammenstößen der Asteroiden kaum Bruchstücke erzeugt, die nicht mal annäherungsweise das riesige Trümmerfeld des gesamten Asteroidengürtels erklären können – geschweige denn, dass sich dadurch die umfassenden Schmelzungen der Asteroiden erklären ließen.

    Tatsächlich wird in der Frühzeit unseres Sonnensystems ein Komet mit einem Planeten kollidiert sein, mit dessen Zerstörung sich das gigantische Trümmerfeld entlang der ehemaligen Umlaufbahn des Planeten eher beschreiben lässt. Deshalb wären die Zwergplaneten Ceres und Pallas keine Asteroiden, sondern ehemalige Monde des Planeten 'Astro' gewesen. Bei dieser Kollision könnten sogar mehr als 50 % des Planeten in alle Richtungen weggeschleudert worden sein.

    Wenn diese These einer kosmischen Zerstörung eines Planeten irgendwie der Wahrheit entsprechen soll, müssten als Mindestbeweis auch Überreste des zerstörten Kometen im Asteroidengürtel vorhanden sein. Diese Bruchstücke, die von der Ferne wie Asteroiden aussehen, müssten aber typisches Kometen-Material aufweisen, wodurch dieser Theorie ein erstes wichtiges Indiz zukommen würde. Vgl. die These des Buchs: "KOMETEN AUF KOLLISIONSKURS Gefahr aus dem All" (auch im Web).
  • Elektron als Photonenenklave

    01.07.2013, Manfred Hörz
    Meines Erachtens bestehen die Elementarteilchen aus einem Stoff, vielleicht Photonen oder gar aus Teilchen, die die Photonen erst konstituieren. Die Ruhemasse eines Elektrons wäre dann die Summe der relativistischen Masse seiner Photonen (plus eventueller virtueller Teilchen). Die elektrische Ladung und der Spin des Elektrons würde mit den Photonenspins und vielleicht deren internen Bahndrehimpuls zusammenhängen. Von außen her betrachtet, d.h. nimmt man den bezüglich der sich bewegenden Photonen ruhenden Raum des Elektrons ein, so zeigt sich dieser Effekt als magnetischer Dipol.

    Elementarteilchen, deren Photonenspins up und down ausgeglichen sind, wären elektrisch neutral. Die Größe der elektrischen Ladung hängt dann von der Anzahl der Photonen ab. Dass ein Elektron unter sehr hohen Energien sich desintegrieren kann, würde nicht verwundern, denn die internen Photonen würden sich dann zu anderen Teilchen reintegrieren. Das ist zugegebenermaßen sehr spekulativ. Aber es gibt doch einige Gründe hierfür. Beispielsweise die QED, deren Wechselwirkungsteilchen virtuelle Photonen sind. Oder die Tatsache, dass hochenergetische Photonenjets, die aufeinander gejagt werden, Elektron (und Positron) ergeben können. Auch kommen bei Zerfällen als Zwischenprodukte oft Photonen vor. Indiz, dass in der Tat vielleicht der Vater von Feynman nicht ganz Unrecht hatte, wenn er fragte, woher denn die Photonen der Wechselwirkung kämen, wenn nicht aus dem Inneren der Teilchen. Auch die berühmte Gleichung E = c^2 m wird so qualitativ verständlicher, beachtet man, dass wahrscheinlich nicht zufällig c^2 der Proportionalitätfaktor der Umwandlung von Energie in Materie (oder umgekehrt ist), also das Quadrat der Photonengeschwindigkeit im Vakuum.
    Eventuell könnte man die dunkle Materie auch damit erklären. Das wären sehr hermetisch abgeschlossene Raumgebiete (stärker als das des Elektrons), die daher nur wenig virtuelle Photonen aussenden können. Wahrscheinlich sind sie am Anfang des Universums entstanden, als sehr hohe Energien zur Verfügung standen, um deren Geometrie (Raumkrümmung) hinreichend abzuschließen.

  • "Medizinische Tattoos"

    01.07.2013, Philipp Hummel
    Lieber Herr Koszler,

    es gibt Vermutungen, die in diese Richtung gehen. Beispielsweise trägt Ötzi, der Mann aus dem Eis 57 Tattoos, die teilweise mir Akupuntur-Stellen gegen Rheuma überlappen. Ötzi hat wohl an Rheuma gelitten. http://blogs.smithsonianmag.com/artscience/2012/12/can-tattoos-be-medicinal/

    Von Studien zu dem Thema weiß ich allerdings nichts.

    VG,

    Philipp Hummel
  • Statt Sitzenbleiben mehr Förderunterricht

    01.07.2013, Andreas
    Wie wäre es damit, den schlechten Schülern mehr Unterrichtsstunden (Förderunterricht) im nächsten Jahr zu geben, statt sie sitzen zu lassen? D.h. wenn du schlecht bist in der Schule, musst du "Zur Strafe" im nächsten Jahr noch öfter hin. Das hat sicher auch eine abschreckende Wirkung auf den ein oder anderen Faulpelz. Und die Schüler profitieren vielleicht mehr vom Förderunterricht als vom Sitzenbleiben. Sitzenbleiben ist aber wohl einfach billiger als zusätzlicher Förderunterricht. Und da liegt das eigentliche Problem.