Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Wir können nicht allein im All sein!

    04.05.2017, Klaus Deistung
    Der Autor stellt die Frage: Sind wir allein im All? Wir sollten bedenken, dass die Zeit unseres Sonnensystems von 4,6 Mrd Jahren schon zweimal vergangen war, ehe an unser Sonnensystem zu denken war! Das sind also 9,2 Mrd Jahre nach dem Urknall – seit Januar 2017 in Summe 13,8 Mrd.
    Die Arbeit mit dem Teleskop Hubble hat außerdem die Zahl der Galaxien vervielfacht. Und trotzdem konnte (noch) kein Planet mit höherem Leben gefunden werden? Im Bereich der Kommunikation gibt es immer neuere Techniken. Können wir die der Anderen empfangen – wenn sie es nicht wollen? Können wir eine Zivilisation auf unserer Stufe empfangen wenn sie zu weit weg ist?
  • Umverteilung und Kosten/Nutzen

    04.05.2017, EuroTanic
    Wenn man dieses "verpulverte" Geld des medizinisch industriellen Komplexes in Aufklärung und Prävention investieren würde sähe die Welt besser aus.
  • Ein altbekanntes Phänomen...

    04.05.2017, Klaus Prehn
    Sehr geehrter Herr Roman Georgen,Ihr Artikel ist sehr gut und fundiert geschrieben. Dieser See hat schon so einigen hunderten Menschen das Leben gekostet, daher schon seit jahrzehnten bekannt,dass in seinen Tiefen sich eine riesige Methangasblase befindet, die ohne Ankündigung wegen Überdrucks Methangas CH4 freilässt.Man könnte dieses Gas ohne grösste Mühen über Pipeline-Absenkung zur Blase hochtreiben lassen und verwerten! Statt den Tod könnte es Energie und somit Wohlstand liefern!
  • Krustendicke im Altproterozoikum

    04.05.2017, Jared Myers
    Zu einer Zeit ("Orosirium"), die nach heutigem Stand der Forschung geprägt war von Gebirgsbildungsprozessen und der Bildung von Deckenlaven aus Mantelplumes, ist eine Beteiligung von Mantelmaterial an der Füllung eines Impaktkraters nicht verwunderlich. Neben Impuls und Einschlagwinkel des Impaktkörpers spielt auch die örtliche Krustendicke eine Rolle - und die ist sehr wahrscheinlich bei höherem Wärmefluss aus dem Erdinneren und intensivem Materialaustausch Mantel-Kruste geringer gewesen als heute.
    Ist der Einschlag auch noch in der Nähe eines aufsteigenden Plumes erfolgt, kann durchaus von "induziertem Vulkanismus" die Rede sein. Heute bräuchte ein Einschlagkörper eine erheblich höhere Wucht, um durch die Kruste zu kommen.
  • Es gibt eindeutige Überlieferungen - JA!

    04.05.2017, Klaus Deistung
    Das ist meine Antwort auf die Frage: Gibt es im Sonnensystem Spuren früherer Zivilisationen?
    Wir - der Homo sapiens - sind ein eindeutiger Beweis dafür. In einer Schrift aus den Texten aus der Umwelt das Alten Testaments (Babylonisches Weltschöpfungsepos Enuma Elisch) heißt die Tafel 6: Marduk schuf den Menschen als Diener der Götter! Übersetzung Altorientalist Prof. K. Hecker u. a.: http://amzn.to/2p9wauS
    Nach Prof. Dawkins "Schöpfungslüge" braucht der Homo sapiens ca. 1 Million Jahre bis zum heutigen Stand.
    Prof. Pääbo vom MPI Leipzig 2010 hat nach Gen-Analysen herausgefunden, dass wir schon vor 300.000 Jahren geschaffen wurden: https://www.mpg.de/286644/Neandertaler.
    Das wäre ein Vorsprung von ca. 700.000 Jahren gegenüber der evolutionären Entwicklung! Die Forschung bestätigte 1. Mo 1,26!
    Überliefert ist auch eine Rechentechnik ME (Mikroelektronik [DM]). Sie wurde u. a. in einer Raumstation "Himmel" produziert [BE][BN]. Dazu gab es auch 2016 meinen Vortrag an der Hochschule Wismar, spektrum.de erhielt eine Einladung.
    Der Tempel in Karnak hat Widder-Sphingen im Eingang - sie kennzeichnen den Bauzeitraum. Wenn wir zum Pyramidenplateau gehen - auch hier repräsentiert ein Tier den Bauzeitraum - Löwe.
    Der NASA-Konstrukteur J. F. Blumrich rekonstruierte das Fluggerät Ez 1, 4-28...
    https://www.google.de/#q=Blumrich+Bibel und er war nicht der Erste! Dazu siehe: https://www.google.de/?gfe_rd=cr&ei=YcEkVsPnKurj8wfm0aaoBg#q=burrell+cannon+airplane.

    [BE] Burgard, H.: Die Geheimen Offenbarungen der Priesterfürstin Encheduanna.
    Ancient Mail, Groß-Gerau Teil 1: 2012, Teil 2: 2014
    [BN] Burgard, H.: Nibiru gesucht – Raumstation Himmel gefunden. Acien Mail Verlag, Groß-Gerau 2012 http://www.ancientmail.de/autoren/dr-hermann-burgard/
    [DM] Deistung, K.: ME - Wissen und Macht.
    Teil 1: Die Herrschaft der „Dingir“. Matrix3000, Band 93 Mai/Juni 2016, S. 76-79
    Teil 2: Die Technologie der „Dingir“. Matrix3000, Band 94 Juli/August 2016, S. 80- 83
    Teil 3: Matrix3000, Band 95 September/Oktober 2016, S. 76-79

  • Pitman aus Honkong oder doch Pittman aus Hongkong?

    04.05.2017, Chris
    Wo liegt die "Honkong University"?

    Was mich darüber hinaus interessiert: warum schreiben Sie "von den Forschern um Michael Pitman"? Mal abegesehen davon, dass er sich "Pittman" schreibt und von der "University of Hong Kong" kommt, warum er?
    Laut Quelle haben die Autoren Xing Xu, Philip Currie und Michael Pittman "gleichwertig" zu der Arbeit beigetragen haben. Ich kenne es so, dass der "wichtigste", der "Gleicheste unter den Gleichen", an der ersten Stelle steht und in der Regel auch die Bezugsperson ist, wenn nur eine Person genannt wird.

    Ist dies heute und/oder international anders? Oder welche Gründe gab es für Sie?
    Stellungnahme:
    Danke für den Hinweis, wir haben den Fehler im Text korrigiert (Red.)
  • Zucker? Nein danke

    03.05.2017, Babette
    Ich war in meiner Pubertät stark essgestört (anorektische Bulimie), habe zucker- und fettreiche Lebensmittel regelrecht in Großfamilienmengen verschlungen.
    Seit ich nicht mehr fresskotze, sind mir Fett, aber ganz besonders zuckerreiche Lebensmittel total zuwider. Sehr dunkle Schokolade geht einigermaßen, aber ansonsten habe ich eine Abneigung gegen süß (und fett).
    Was das über meine Hormone sagt, weiß ich nicht.
    Ich bin jetzt Mitte 30 und dank der Magersucht damals nicht sehr fruchtbar.
    Das hat sich nie regeneriert.
  • Leben ein Zufall?

    02.05.2017, M.Korn
    Es ist derzeit der Wissenschaft nicht nur völlig unklar, wie das Leben entstehen konnte. Vor allem fehlt eine plausible Erklärung und ein einschlägiger Beweis, dass es überhaupt von selbst entstehen konnte. Gängige Theorien sind nach wie vor auch nur eben das, was sie sind - Theorien. Wünschenswert wäre, dass Artikel wie dieser, diesen Fakt nicht ganz unter den Tisch fallen lassen würden, auch wenn es in der Wissenschaftsjournalistik schwer fallen mag.
  • unpassende Frage

    02.05.2017, NochNeMeinung
    Die Frage, ob es außerirdisches Leben „gibt“ ist unpassend formuliert, da sie gedanklich davon ausgeht, dass es parallel zu Existenz von Leben auf der Erde vorhanden ist. Die Sprache versagt hier praktisch an den Dimensionen des Alls. Eine andere intelligente Lebensform, die sich 13,7 Mrd. Jahre nach dem Urknall in einer 10 Mrd. Lichtjahre entfernten Galaxie entwickelt hat, wird niemals mit uns in Kontakt treten können. So gesehen „gibt“ es diese Lebensform daher für uns nicht. Die Frage müsste daher eher lauten: Ist es möglich, Leben auf anderen Planeten oder Monden zu entdecken? Und da sieht die Wahrscheinlichkeit recht gut aus, dass es mit dem künftigen James Web Teleskop gelingen kann, im Reflexionslicht von Exoplaneten die Signatur einer Atmosphäre nachzuweisen, die auf biologische Vorgänge schließen lässt. Bei der Funkerei mit Außerirdischen geht es jedoch auch künftig nicht voran. Und das ist wohl auch besser so.
  • Eine Erwiderung zu Manfred Popp

    02.05.2017, Mark Walker
    Man kann meine Replik auf Manfred Popp, "Physics, History, and the German Atomic Bomb," Berichte zur Wissenschaftsgeschichte, jetzt in der Wiley Online Library lesen: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bewi.201701817/abstract
  • Eine Einschätzung

    02.05.2017, Markus Kraffczyk
    Meiner Ansicht nach wird Leben im Universum tatsächlich ein Imperativ, also sehr weit verbreitet sein. Das bezieht sich aber nur auf den zitierten "grünen Schleim", somit auf primitivere Lebensformen. Vielleicht bringen uns Erkenntnisse über Ozeane auf Eismonden im Sonnensystem in den nächsten Jahrzehnten dazu eindeutige Hinweise. Höhere, tierische Lebensformen müssen wohl nicht zwangsläufig in der Evolution auftauchen.
    Ganz und gar unwahrscheinlich erscheinen mir humanoide (ja: nennen wir es ruhig Human-Chauvinismus!) Lebensformen. Selbst, wenn auch diese regelmäßig aufträten, wäre das noch lange keine Notwendigkeit für das Vorkommen technischer Zivilisationen, die Raumfahren und Radiokommunikation betreiben. Man denke in diesem Zusammenhang z.B. an die Aborigines, die 50000 Jahre lang im Wesentlichen ohne Weiterentwicklung ihrem naturnahen Leben treu blieben.
    Ohne jede Überheblichkeit betrachtet, ohne jeden religiösen Dünkel, könnte die Menschheit tatsächlich so etwas wie die "Krone der Schöpfung" darstellen, was ich mir durchaus gar nicht wünsche... Machen wir uns nichts vor: Wäre es anders, wüssten wir nach 55 Jahren intensiver Suche wohl von "Kollegen im All" zu berichten! Gäbe es hier gar tatsächlich Ufos von Extraterresten, wüsste das eindeutig JEDER Erdenbürger, so, wie jeder Mond und Sonne kennt und man müsste nicht darüber streiten.
    Vielleicht wäre eine solche ernüchternde Erkenntnis von "idiotischen" Zufällen, die die Menschheit erst möglich machten, sogar dazu angetan, unsere Existenz auf diesem Planeten etwas pfleglicher zu behandeln?
  • Schade, Frau Dreyer-Baron

    01.05.2017, Paul Lenz
    Warum haben Sie damals diese sensationelle Beobachtung nicht ans Licht der Öffentlichkeit gebracht? Gab es außer Ihnen noch andere Menschen, die diese Beobachtung gemacht hatten, oder hatten Sie nicht die Wichtigkeit für unsere Umwelt erkannt?
  • Informationstheorie

    29.04.2017, Mathias Völlinger
    Vielleicht _noch_ zu früh, über solche Themen überhaupt zu schreiben. Mir scheint, dass sich die Quantenphysik, bzw. deren Interpretation, sich momentan in einer Phase der Neuorientierung befindet. Dem Konzept der "Information" wird eine zentrale Bedeutung zugeschrieben. Was sich dann nicht mehr weit weg von der Thermodynamik ("Entropie" usw.) befindet. Beide Felder gehören damit untrennbar zusammen.
  • Antrag auf Aufklärung

    28.04.2017, Benjamin
    Na, also ich empfinde den Vorschlag von Herrn Lehmann da nur beipflichten. Die Konvention von Mittelwert und Standardabweichung finde ich auch sehr sinnvoll, ich finde, dass mir Information vorenthalten wird. Soll ich das nun ausrechnen? Ich verstehe Mittelwert und Standardabweichung, aber wie ich aus den gegebenen Informationen einen Standardfehler berechnet sollte, erschließt sich mir nicht. Ich bitte um Aufklärung.
  • "Im Mittel dauert der Vorgang 12sec . . ."

    28.04.2017, Konrad Lehmann
    Mit Verlaub: Nur den Mittelwert anzugeben, ist frei von jeglicher Aussagekraft, wenn eine Invarianz behauptet werden soll. Daraus, dass die Staaten der Welt im Mittel schätzungsweise 50Mio Einwohner haben, folgt ja auch nicht, dass die Einwohnerzahl unabhängig ist von der Größe der Staaten.
    Darum hier zur Ergänzung: Die Autoren schreiben, dass der Kackvorgang 12 +- 7 Sekunden dauert, wobei anscheinend Mittelwert und Spanne angegeben sind, und nicht etwa Standardabweichung oder Standardfehler.
    Stellungnahme:
    Wenn Sie den Artikel zu Ende gelesen hätten, dann wüssten Sie auch, dass alle von Ihnen genannten Punkte angesprochen werden.