Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Lippenablesen ist hilfreich

    26.03.2013, Dr. Hans-Joachim Scheel
    Als Hörgerätträger lese ich in lauter Umgebung von den Lippen meines Gesprächpartners ab, nachdem ich das in einem Kurs gelernt habe. Solche optischen Zusatzinformationen werden bei mir im Gehirn verarbeitet, da mein Hörnerv nicht mehr richtig funktioniert (Unfall aus der Kindheit: mechanische Schädigung nach Treppensturz)
  • viel allgemeiner

    26.03.2013, Walter Weiss
    Diese sehr interessante und aufschlußreiche Forschung betrifft den Ausschnitt 'hören' im Spezialbereich 'Gesprochenes hören' - aber dürfte in ihrer Grundtendenz nicht nur ganz generell für das 'Hören' gelten, sondern für alle menschlichen Körpersinne: überall handelt es sich ja nicht nur um die mechanische Betätigung des jeweiligen Sinnesorgans (Auge, Ohr, Nase, Zunge ...), sondern um die blitzschnell begleitende Tätigkeit des Gehirns, das festlegt, ob das Wahrgenommene generell interessant, vielleicht sogar sehr interessant - oder völlig uninteressant oder als irgendwo auf der Skala zwischen diesen Extremen anzusiedeln ist. Je nach dieser gewählten Einstellung liefert das Gehirn dann Zusatzinformationen, auch Zusatzleistungen, um das Wahrgenommene bestmöglich verwertbar zu machen.

    Die Qualia-Forschung beschäftigt sich wohl generell mit diesem Phänomen.
  • In der Praxis

    25.03.2013, Dieter Sulzbacher
    sieht das dann so aus:
    http://www.bostondynamics.com/robot_rhex.html
    C- förmige Beine eignen sich keinesfalls NUR für körnigen Untergrund.
  • Unbehagen

    24.03.2013, Walter Weiss
    Es klingt paradox: Aber die Rezension krankt daran, dass der Rezensent sich - seit vielen Jahren - zu eingehend, intensiv und andauernd mit moderner Physik beschäftigt hat. Und das gilt, wie in der Rezension deutlich wird, erst recht für das besprochene Buch.

    Philosophie MUSS heute die wesentlichen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse als ganz wesentlichen Umstand berücksichtigen, was bedauerlicherweise fast bei keinem modernen Philosophen der Fall ist. Das andere Extrem ist indessen der Versuch, die Dinge aus der Sicht eines modernen Physikers zu betrachten, und zwar aus dem ganz simplen Grund, dass der Philosoph einen umfassenden wissenschaftsübergreifenden Standpunkt einnehmen muss, also insbesondere für den rundum interessierten Laien immer verständlich zu bleiben hat.

    Mit anderen Worten: Der heutige Philosoph darf und soll durchaus u. a. die in der modernen Physik bestehenden Forschungs-Tendenzen und -Methoden einbeziehen, niemals aber den (ohnehin untauglichen) Versuch unternehmen, Einzelergebnisse oder auch Einzeltheorien der modernen Physik verständlich zu machen. An diesem Bestreben scheitern ja bereits - seit Jahrzehnten - die physikalischen Fachleute, und zwar ganz einfach deswegen, weil der menschliche Verstand durchaus Vorgänge aus dem Bereich der Reichweite der menschlichen Sinne verstehen kann, aber alle physikalischen Forschungsergebnisse, die den Bereich außerhalb dieser Reichweite betreffen (und das sind nahezu 100 %!), eben nur berechnet, d. h. mit mathematischen Formeln angenähert werden können.

    Das fängt ja schon bei der Vorstellung der Doppelnatur der Materie (Korpuskel und Welle) an, setzt sich mit der Unschärferelation fort, auch mit den Relativitäts- und Quantentheorien, der Vierdimensionalität des Raums usw. usf.

    Ein heutiger Philosoph sollte also stets an den Anfang seiner Überlegungen die Untersuchung stellen, was denn - entwicklungsgeschichtlich - überhaupt 'Denken' bedeutet, mit dem Ergebnis, dass dies schon von Anfang an auf den evolutionstechnisch allein wichtigen Raum der Reichweite der menschlichen Sinne bezogen und mit diesem Bereich immanent verbunden ist. In dieses Ausgangsszenario lassen sich dann alle wesentlichen Denkprobleme einschließlich der modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse einsortieren.

    Ich habe das längst in meinem Text 'Exzerpt' (eBook ISBN 978-3-8442-2681-2, Epubli-Verlag, auch bei Amazon) zusammengestellt und dabei übrigens letztenendes nur diejenigen Vorstellungen zu 'Papier' gebracht, die jeder Naturwissenschaftler ohnehin unbewusst benutzt. Darauf möchte ich verweisen.
  • Schon obsolet - der Begriff "Hyperthymesie"

    23.03.2013, Ingo-Wolf Kittel
    In ihrem Originalartikel erklären die Autoren "the Greek word thymesis ... means 'remembering'". Eine Quelle für diese fragwürdige Angabe geben sie nicht an. Das ist deswegen misslich, weil mein ziemlich gründliches Alt-Griechisch-Lexikon von Gemoll in der siebten Auflage nicht einmal ein Wort dieser Schreibweise verzeichnet, schon gar keins mit dieser Bedeutung. Der Buchstabenfolge nach entspricht ihm am ehesten das Wort 'thýmosis', das jedoch emotionale Bedeutung hat und "Zornigwerden" meint!

    Dieses Wort wiederum steht sprachgeschichtlich mit dem Wort "thymós" in Zusammenhang. Als eine der vielen Bedeutungen dieses Begriffes wird lexikalisch zwar u.a. auch "Geist, Verstand" angegeben - ähnlich wie für enthýmema und enthýmesis, die beide "Gedanke" bedeuten. Aber selbst in dieser weitesten Ausdehnung des Bedeutungsumfangs von thymós findet sich nicht die geringste Andeutung auf "Erinnerung".

    Die psychologisch wichtigste Bedeutung von thymós ist sogar völlig anderer Art: als ursprüngliche Bezeichnung für heftige Bewegungen und Lebhaftigkeit verlagerte sich seine Verwendungsweise mit der Zeit auf die Bezeichnung mehr oder weniger heftiger Gemütsbewegungen aller Art! (Diese treten bei Ingrimm, Wut und Zorn am beeindruckendsten in Erscheinung, vor allem wenn Wut sich zum Wüten steigert und Zorn zur Raserei). Nur ist auch in der Bedeutung von "Empfindungsvermögen, Gemüt, Herz" beim besten Willen keine Anspielung an unser Erinnerungsvermögen zu entdecken. Die Begriff "Hyperthymesie" passt deswegen sprachlich in keiner Weise auf das "highly superior autobiographical memory" genannte Gedächtnisphänomen.

    Es handelt sich um einen derartigen Mißgriff, dass es gut ist, wenn in Bezug auf HSAM mittlerweile nur noch als von einem "previously termed 'hyperthymestic syndrome'" die Rede ist - wie in der hier zu findenden Arbeit.
  • Das neuronale Netz besteht aus Erregungsleitungen

    22.03.2013, Stefan Pschera
    und diese bestehen aus über Synapsen verbundene Neuronen. Dabei nutzt eine Erregungsleitung nur einen jeweils kleinen Teil der beteiligten Neuronen. Bei ca. 10 bis 20 000 anliegenden Synapsen kann das Neuron entsprechend viele Erregungen durchleiten und dies ganz filigran. Bei Überscheitung der Reizschwelle feuert das Neuron. Aber eben nicht aus allen Rohren, sondern ganz spezifisch zu anderen Synapsen. Schon dies abzubilden ist schwierig. Die heutigen Analysemethoden können dies nicht.
    Auch der status quo im und am Neuron hat Einfluss auf das Feuern. Bei viel Nutzung feuert das Neuron weniger. Also auch dies abzubilden.
    50 oder mehr Prozent der Hirnzellen sind Gliazellen. Die Menge wird unterschiedlich angegeben. 50 zu 50 % oder 10% Neurone und 90% Glia. Wenn der Nachbau gelingen soll, muss man dies eigentlich exakt wissen.

    Und die Astrozyten als Teil der Glia docken an den einzelnen Synapsen an. Die Astrozyten haben Strahlen zu teils entfernten Synapsen. Dies passt nicht zu den Thesen zur Funktion der Astrozyten (Airbag, Abdichtung , Sauerstoffregelung, Hilfszelle). Wenn die Astrozyten versagen, werden die Neuronen unsicher, entarten. Die Neuronen brauchen die Steuersignale der Astrozyten. Also sind auch diese abzubilden.
    Wenn das Brainprojekt auf die Astrozyten vorerst verzichtet, bleibt das Modell unflexibel. Eine fehlerhafte motorische Handlung wird nicht korrigiert. Viele Beobachtungen zeigen, Neuronen tun und die Astrozyten bewerten dies immer und immer wieder.

    Fazit: Wenn es nicht einmal möglich ist, die exakte Anzahl an Neuronen und Gliazellen anzugeben, bleibt das Brainprojekt Geldverschwendung.



  • Say "No!" to vertical video!

    22.03.2013, laihro
    www.youtube.com/watch?v=Bt9zSfinwFA

    You're not shooting that right, dummy! ;)
  • Sinnfindung und Sinngebung

    21.03.2013, Alexander Emese
    Das Leben hat genau den Sinn,dem man ihm verleiht. Erkennt man eine Aufgabe (z. B. Versorgung einer Familie), dann ist dies eine vernünftige Sinngebung des Lebens. Ist man bei einer solchen
    konkreten Sinngebung gescheitert, muss man sich erneut auf die Suche begeben. Die Bewältigung
    des Lebens ist nichts anderes als ein Selbstbeschäftigungsprozess.
    Bis zum Zeitpunkt eines natürlichen Ablebens muss man sich unentwegt allen denkbaren
    Illusionen hingeben. Träume und Sehnsüchte sind die Lebenselixiere,die dich aufrechterhalten.

    Auch die Religion verleiht dem Leben nur einen Sinn, das es ohne die Religion nicht hat.
    Denk drüber nach !
  • Stereo oder 3D?

    21.03.2013, O. Meckes
    Dem video nach zu Urteilen handelt es sich hier nicht um ein Display, das "3D", also Stereoskopie wie in den Kinos möglich machen soll, sondern es wirkt wie ein Hologramm. Das Bild wird offensichtlich auch mit Auflicht-Lasern und nicht durch ein Durchsicht Display erzeugt.
    Enttäuschend auch dass die HP Laboratories so ein grausam amateurhaft gemachtes Video produzieren.
    Der Artikel ist leider etwas ungenau.
  • Hähne krähen nach der Uhr und mit dem Nachbarn

    19.03.2013, Martin Hintermann
    Hähne krähen gemäss meinen Beobachtungen den ganzen langen Tag (und nerven), auch wenn meilenweit kein anderer Hahn in der Nähe ist, und wenn das Licht absolut konstant bleibt (z.B. Sonnenschein, blauer Himmel und Südexposition). Manchmal alle 10 Minuten, den ganzen Tag und bis zur Abenddämmerung. Was ist davon zu halten?
  • Higgs oder Nicht-Higgs

    19.03.2013, Karl-Otto Eschrich
    Durch die Auswertung weiterer Messwerte ist es wahrscheinlicher geworden, dass ein extrem selten auftauchendes Teilchen detektiert wurde. Ob es sich um das in einer Hypothese vorausgesagte Teilchen handelt, ist zur Zeit ungeklärt; dazu müsste dessen Spin bestimmt werden und "Null" sein. Davon ist man derzeit weit entfernt, und die Hypothese selbst steht auf keinem festen Fundament. Es gibt z.B. Thesen aus der Mathematik, demzufolge es keine einfachen Teilchen mit Spin 0 geben kann, also nur aus anderen Teilchen zusammengesetzte, beispielsweise die Pionen mit Spin Null (ein Quark plus ein Antiquark, näheres siehe z.B. in Wikipedia).
    Über die Herkunft der Ruhenergie/Ruhmasse von Teilchen ist nicht das letzte Wort gesprochen.
  • Die Verwandtschaft zählt

    19.03.2013, Ulrich Heemann
    Es ist schon erstaunlich, wie schnell einige Schlussfolgerungen gezogen oder aber ohne weitere Überprüfung übernommen werden.
    Ist es möglich, dass der Mensch mit den Delfinen doch genetisch sehr eng verwandt ist? Schließlich gibt es seit mehr als 2000 Jahren Berichte darüber, dass Delfine Menschen gerettet und sogar gegen Haiangriffe verteidigt haben! Wenn das kein Beweis ist!?
    Im Ernst: Besteht hier nicht auch die Möglichkeit, dass die doch sehr geselligen Tiere auch Freundschaften untereinander bilden - und natürlich auch innerhalb der eigenen Familie oder Verwandschaft? Gerade für heranwachsende Tiere sollten solche notwendig engen Verbindungen prägend für ihr ganzes weiteres Leben sein. Ein (bewusstes oder auch nur strukturell angelegtes) Fördern der eigenen Gene kann daraus nur insoweit erschlossen werden, als sich gegenseitige Hilfe eben auch und ganz besonders für die EIGENEN Gene durch verbesserte Überlebenschancen bezahlt macht. Das eine gewisse Vorsicht gegenüber fremden oder nicht so eng bekannten/befreundeten Tieren angebracht ist, dürfte sicherlich im biologischen Sinne ebenso notwendig zum Verhaltensrepertoir der Tiere gehören (wie beim Menschen) und eine mindestens ebenso plausible Erklärung für das etwas differenzierte Verhalten der Delfine (die keineswegs immer nur freundlich untereinander sind) geben. Eine - sicherlich auch genetisch bedingte - soziale Verhaltensweise kann also durchaus dem eigenen Überleben dienen. Das dies auch dem Überleben der eigenen Verwandschaft dient (und nicht nur im Sinne der eigenen "Schutztruppe"), möchte ich dabei gar nicht bestreiten.
    Altruistische Opfer für verwandte Gene treten zwar z.B. bei Bienen auf, können und müssen aber im Sinne verbesserten Überlebenschancen ausschließlich der ALLEIN genetisch bedeutsamen Königin zugerechnet werden. Ihr sind die "Bauernopfer" ansonsten egal. Die Verhaltensweisen der Arbeitereinnen etc. werden von Ihr genetisch (resp. hormonell etc.) diktiert.
    Ginge es auch der Königin um das Fördern verwandter Gene (Warum eigentlich?), müsste sie doch auch die Fortpflanzung ihrer Arbeiterinnen wollen. Genau das aber unterdrückt sie!
    Fördern und Schutz der eigenen sozialen Umwelt liegt also im eigenen Interesse des Individuums und fördert und schützt naturgemäß AUCH das eigene Umfeld. Im Falle von Fisch- oder Vogelschwärmen etc. aber hat dies nicht einmal mit der Verwandtschaft zu tun. Genetisch und damit evolutionär wirksam ist letztlich nur die Weitergabe der EIGENEN Gene.
  • Open Data

    19.03.2013, Christian H. Leeb
    Schlage vor, die Daten allen zur Verfügung zu stellen. dann könnte ein eigenes Ökosystem entstehen von Menschen, Projekten und Organisationen, die diese Daten nutzen und wiederum in andere Anwendungen einbauen.
  • Teufel & Beelzebub ?

    18.03.2013, Diana Weidner
    Nix für ungut, Forschung an Neuem ist wichtig !
    Aber, uns stehen doch nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Sollten wir uns daher nicht wirklich sehr genau überlegen, wo und wie wir die knappen Gelder möglichst sinnvoll und effektiv einsetzen können ? Für unsere Zukunft.

    Und wäre es nicht vielleicht eventuell vernünftig, wenn die Sachlage mit dem ewiglich dahinstrahlendem Sondermüll doch ungeklärt ist, die Produktion von weiterem solchem tunlichst zu vermeiden ?
    Die Transmutation oder was auch immer wird es schon richten.
    Solange buddeln wir das Zeug eben weg, oder "arbeiten es auf" und buddeln den Rest weg.
    Hauptsache wir haben es erstmal kuschelig warm und die Taschen sind voll, jawoll !
    Diese unappetitliche Sache mit dem Müll - ach, darum kümmern wir uns dann später -
    oder vielleicht unsere Enkel, oder deren Enkel oder ?
    Was interessiert uns das heute denn, für uns haben wir ja erstmal gesorgt.
    Und die Zukunft hält doch noch ungeahnte unerforschte Möglichkeiten parat - möglicherweise.
    Und wenn nicht ???

  • Musik und Emotionen - die Strebetendenztheorie

    18.03.2013, Bernd Willimek, Bretten
    Das größte Problem bei der Beantwortung der Frage, wie Musik Emotionen erzeugt, dürfte die Tatsache sein, dass sich Zuordnungen von musikalischen Elementen und Emotionen nie ganz eindeutig festlegen lassen. Die Lösung dieses Problems ist die Strebetendenz-Theorie. Sie sagt, dass Musik überhaupt keine Emotionen vermitteln kann, sondern nur Willensvorgänge, mit denen sich der Musikhörer identifiziert. Beim Vorgang der Identifikation werden die Willensvorgänge dann mit Emotionen gefärbt. Das Gleiche passiert auch, wenn wir einen spannenden Film anschauen und uns mit den Willensvorgängen unserer Lieblingsfigur identifizieren. Auch hier erzeugt erst der Vorgang der Identifikation Emotionen.
    Weil dieser Umweg der Emotionen über Willensvorgänge nicht erkannt wurde, scheiterten auch alle musikpsychologischen und neurologischen Versuche, die Frage nach der Ursache der Emotionen in der Musik zu beantworten. Man könnte dabei an einen Menschen denken, der einen Fernsehapparat aufschraubt und darin mit einer Lupe nach den Emotionen sucht, die er zuvor beim Ansehen eines Films empfunden hatte.
    Doch wie kann Musik Willensvorgänge vermitteln? Diese Willensvorgänge haben etwas mit dem zu tun, was alte Musiktheoretiker mit "Vorhalt", "Leitton" oder "Strebetendenz" bezeichnet haben. Wenn wir diese musikalischen Erscheinungen gedanklich in ihr Gegenteil umkehren (der Ton strebt fort - ich will, dass der Ton bleibt), dann haben wir in etwa den Willensinhalt gefunden, mit dem sich der Musikhörer identifiziert. In der Praxis wird dann alles noch etwas komplizierter, so dass sich auch differenziertere Willensvorgänge musikalisch darstellen lassen.
    Weitere Informationen erhalten Sie über den kostenlosen Download des E-Books der Universität München "Musik und Emotionen - Studien zur Strebetendenz-Theorie".