Direkt zum Inhalt

Lesermeinungen - Spektrum der Wissenschaft - Seite 93

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Das Ohmsche Gesetzt ist nur eine praktische Naeherung

    07.11.2017, Otto Albrecht
    "Exotisches Metall bricht ohmsches Gesetz"
    Entschuldigung, das Ohmsche Gesetzt ist, meiner Information nach, eine Naeherung die sich in der Praxis bewaehrt hat um elekrische Zusammenhaenge und elektronische Schaltungen zu verstehen und zu bauen. Eigentlich ist es eine Regel (kein Gesetz wie z.B die Gravitation) die nie strikt befolgt wird und nur von wenigen Materialien naehrungsweise. Sogar ueber so was wie einen elektrischen Widerstand (das haefigste elektronische Bauteil) gibt es ganze Buecher die die Abweichungen beschreiben und wie man die klein genug halten kann.
    Die meisten Materialien befolgen eben nicht das Ohmsche Gesetz und wenn, dann nur in einem limitierten Bereich, den man fuer jede Anwendung wissen muss.

    Es ist deshalb, wenn man ein neues Material findet, das in noch ungewoehnlicherer Weise das Ohmsche Gesetz missachtet, nicht sehr hilfreich das als neuen Verstoss dagegen zu verkaufen.
    Die beiden Komponenten des neuen Materials sind beide aus einer Materialgruppe die nicht nur metallisch sind sondern auch nichtmetallische Modifikationen aufweisen, z.B Halbleiter (besonders Sb). Es ist deshalb eigentlich zu erwarten dass die Mischungen dieser Materialien sich nicht immer wie Metalle verhalten und mehr Abweichungen vom Ohmschen Gesetz zeigen als die Metalle ohnehin. Dass die das dann eben auch nur bei bestimmten exotischen Temperaturen zeigen ist doch so wie bei vielen Materialien die bei tiefen Temperaturen sogar supraleitend werden koennen - einer der schlimmsten Verstoesse gegen die Ohmsche Regel den man sich vorstellen kann.

    Bitte etwas weniger Bild Zeitungsniveau bei neuen Ergebnissen.
  • Zweitwagennutzung

    07.11.2017, Utx
    Zur im Artikel erwähnten Nutzung als Zweitwagen und dem Rebound-Effekt ist folgendes anzumerken:
    Wenn das Elektroauto als Zweitwagen angeschafft wird, bedeutet das nicht, dass damit kein Verbrenner ersetzt wird. In den meisten Fällen wird der bisher vorhandene Zweitwagen mit Verbrennungsmotor durch das Elektroauto ersetzt werden.
    Außerdem ist die Tatsache, dass Elektroautos mehr gefahren werden, als Verbrenner, nicht unbedingt dem Rebound-Effekt zuzuschreiben. Ist ein Elektroauto in einem Haushalt mit mhereren Fahrzeugen vorhanden, verschiebt sich die Nutzung. Das Elektroauto, obwohl als Zweitwagen angeschafft, übernimmt die Rolle des Erstfahrzeugs, das den Hauptteil der Fahrten übernimmt. Der Verbrenner wird nur noch in den allerseltensten Fällen gefahren werden. Wenn man sich erst mal an den Komfort des elektrischen Fahrens gewöhnt hat, wird man den Verbernner vermeiden, wo es geht.
  • Herstellung von Benzin und Erdöl

    07.11.2017, A. Press
    Die Produktion der Treibstoffe verschlingt Unmengen Energie. Daher stehen fast alle Raffinerien direkt neben einem Kraftwerk (fossil oder atomar). Die Treibstoffe werden mit Diesel- LKW zu den Tankstellen gebracht. Das Rohöl wird mit Schweröl betriebenen Schiffen nach Deutschland gebracht. Die Förderung verbraucht ebenfalls Energie. Dieser Energieaufwand entspricht ungefähr dem, den ein E--Auto benötigt, um die entsprechende Strecke zu fahren wie ein Auto mit Verbrennungsmotor. Daher ist die Argumentation, dass die Umweltfreundlichkeit eines E-Autos von der Art der Stromproduktion abhängt völliger Humbug.
  • Anthropisches Prinzip...

    06.11.2017, Andreas Effey
    ...wir existieren in diesem für uns beobachtbaren Universum, weil Wesen wie wir NUR in einem solchen Universum wie ebendiesem existieren können! Die anderen 10 *500 möglichen Universen mögen andere Kreaturen beherbergen.

    Der Rest ist Hokus-Pokus, ersonnen von Menschen, die ihr Geld damit verdienen!
  • Interessanter Testfall

    06.11.2017, Horst Wieland
    Neue Methoden wie die beeindruckende Nutzung von Myonen als Hilfsmittel zur Messung bestimmter Parameter sind begrüßenswert und wissenschaftlich ein großer Fortschritt. Dies an der Cheopspyramide anzuwenden sehe ich eher als durchaus beeindruckenden Testfall an.

    Die in diesem Gebiet arbeitenden Forscher mag dies in Ihrem Feld weiterbringen. Auch eine Aufklärung der Forschung zur Kultur- und Religionsforschung ist durchaus von Belang. (Insbesondere wenn dies zur Relativierung tradierter Weltsichten beiträgt.)

    Zukunftsorientierter wäre die Anwendung in den Bereichen Geologie (Vulkanismus, Seismologie). Oder generell wo es der Wissenschaft ermöglicht insbesondere zukünftigen Herausforderungen fundiert zu begegnen.

    Ob die Erkenntnisse in der Klimaforschung Beiträge leisten kann wäre zu ermitteln (Konsistenz von Permafrostböden; Methanlager und Vermeidung deren unbeabsichtigter oder auch beabsichtigter Freisetzung)
  • CO2-Vergleich E-Auto und Verbrenner

    06.11.2017, Suttor
    „Dafür erfordert jedoch der Bau eines Elektroautos, besonders die Herstellung seiner Batterie, einen Aufwand, der bei keinem konventionellen Wagen anfällt.“ Zweifellos richtig, aber ein E-Auto hat auch deutlich weniger Aluminium, das mit ca. 14 kWh/kg zu Buche schlägt. Macht grob abgeschätzt mal so 2 t CO2. Da sind dann die 5 t für die Herstellung der Akkus im zitierten Beispiel gar nicht mehr so schlimm.
    Nun zum Verbrauch: Ein E-Auto verbraucht – das zeigen verschiedene Testberichte – so um 15 kWh/100 km. Das führt zu 78 g CO2. Ein sparsamer Diesel - so um 5 l/100 km - emittiert 150 g CO2/km. Die Differenz ist daher nicht „maximal 40 g“ CO2/km sondern 72 g CO2/km.
    Berücksichtigt man das CO2 bei der Herstellung und beim Fahrbetrieb, so sind es nicht „die Größenordnung von 150.000 Kilometern Fahrleistung“ sondern nur 40.000 km.
    Das Beispiel soll auch zeigen, dass man verschiedene Stellschrauben hat, um ein gewünschtes Ergebnis in die eine oder andere Richtung zu drehen.
    Von den Kosten, Steigerungsraten und der Endlichkeit fossiler Brennstoffe sollte man bei einer Gesamtbetrachtung schon auch reden. Es macht z.B. einen riesen Unterschied, ob man für 13 Cent/kWh den Strom selbst erzeugt oder den Strom für 30 Cent/kWh bezieht.
  • Sehr ärgerlicher Artikel

    06.11.2017, Dominik Westner
    Wie kann man ernsthaft versuchen einen angeblich neutralen Artikel zu schreiben, dann sehr detailliert zu untersuchen wie der Strom erzeugt wird, wie die Nutzung der Heizung womöglich den Verbrauch beeinflusst, den Wert dann mit den sparsamsten Verbrennern vergleicht und nicht mal in einem Halbsatz erwähnt, dass das Benzin nicht von der Tankstelle kommt, sondern eben auch einen Herstellungsweg hat. Dieser wurde hier komplett außen vor gelassen.
  • Strategische Verwirrung zur "gewaltsamen" Rettung einer Theorie ??

    06.11.2017, L.Schaber
    Die Problematik des Ganzen (Im buchstäblichsten Sinn des Wortes - Denn vielleicht (!) gibt es "an sich" nur ein kohärentes "Ganzes") zeigt sich allein schon im obigen Text. Einerseits wird erzählt, dass selbst John Bell (ebenso wie Einstein) von einer realen bzw. tatsächlichen Kommunikation der beiden (getrennten?) Ein-Heiten (-: ausgegangen sind. Andererseits wird im letzten Absatz erzählt, dass die RT dddurch all das nicht betroffen bzw.nicht widerlegt sei, weil zwar eine Kommunikation aber keine Informationsübermittlung stattgefunden habe.
    Nun möge man mir erklären, wie Kommunikation ohne Ihnhalt funktionieren soll.
    Denn ohne die Übermittlung von Information wird der Begriff der Kommunikation inhaltsleer und damit sinnlos.
    Ich kann auch kaum glauben, dass zumindest Bell den Einwand im letzten Absatz nicht gekannt hat oder aus Nachlässigkeit nicht beachtet hat
    .
    Es erhebt sich der Verdacht , dass hier unter Zuhilfenahme von semantischen Spielereien gewaltsam die ART vor eventueller Widerlegung oder wenigstens Infragestellung geschützt weden soll. Solches kennt man sonst nur aus der Theologie.
    Ende der 90er Jahre soll ja ein Experimentator in Bonn Information (in Form von klassischer Musik) instantan "getunnelt" haben. Ich kann mich erinnern, dass dies auch auf seeeehr diffuse Weise kritisiert wurde.
    Typisch ist auch die Argumentationsweise von Kommentator "Jakob" oben, der behauptet dass die Kopenhagener Interpretation nur deswegen Quatsch sei, weil sie (angeblich oder tatsächlich) mit der Relativität unvereinbar sei. Das klingt schwer nach der Infantilargumentation, dass ewas (in der Natur bzw. in der Welt) nicht sein könne oder nicht existent sei, weil es von höhere Stelle verboten wurde.
  • Einberechnung der Treibstoffherstellung - Ergänzung

    06.11.2017, Horst Eisele
    Weiterhin wird auch verschwiegen, wie ein Benzin/Dieselmotor hergestellt wird. Hat schon mal jemand eine Gießerei gesehen? In der z.B. Motorblöcke mit glühendem Metall in Form gegossen werden, genau die. Da wird durchaus im Megawatt-Bereich Strom bzw. Energie verbraten.
    Einfach ausgedrückt, die ganze Zulieferindustrie für Motoren, Getriebe etc. muss hier auch betrachtet werden.
  • Einberechnung der Treibstoffherstellung

    06.11.2017, J.J.B.
    Erstmal muss ich sagen, dass dies ein sehr guter und neutraler Artikel zum Thema E-Mobilität ist. Sonst liest man meist nur Artikel die entweder extrem pro oder contra sind.

    Eines stört mich jedoch bei allen Berichten. Es wird sich immer über die Batterieproduktion und die Herstellung des Stroms beschwert (was auch durchaus angemessen ist). Meiner Meinung nach kommen Verbenner dabei aber zu gut weg. Bei keiner Studie, Bericht oder Artikel wird davon geredet, dass auch Benzin und Diesel Hergestellt werden muss. Das beginnt bei der Findung eines geeigneten bohr Platzes, Förderung des Öls mit beträchtlichen Umweltschäden, benötigte Energie für die Umwandlung von Erdöl zu Diesel und Benzin und natürlich der Transport (einmal mit Schiffen von der Förderanlage zur Raffinerie und zum anderen von der Raffinerie zur Zapfsäule).
    Ich habe bis jetzt noch nirgends gelesen, dass diese Faktoren mit einberechnet werden. Ich kann auch nicht einschätzen wie groß diese sind.
    Es wäre sehr interessant zu erfahren ob sich jemand damit befasst hat?
    Eins ist jedoch klar. Benzin und Diesel kommen auch nicht zum Nulltarif aus der Zapfsäule.
  • Eher kein Vesagen der Skepsis bei Quantenbiologie

    06.11.2017, L.Schaber
    Zu:
    "...Die von Hümmler zu wenig diskutierte Frage ist nur, ob das berechtigt, biologische Phänomene wie den Geruchssinn, den Orientierungssinn von Zugvögeln oder die Photosynthese zu Quantenphänomenen zu erklären. Man gerät damit in gefährliche Nähe zu Spekulationen à la Penrose...." (Zitatende)

    Ich formuliers mal ein wenig bösartig:
    Das schlimme an der (meistens professionellen) Mainstream- Orthodoxie ist eine gewisse Sturheit, die (Noch-) "Anomalien immer so lange brutal- polemisch leugnet, bis das wegen harter empirischer Befunde beginnt, lächerlich zu wirken.
    (Kritiker vermuten ja außerwissenschaftliche psycho-soziologische Gründe hierfür)
    Ähnlich vermutlich auch hier. Es mehren sich immer mehr Indizien (Manche sagen auch es handle sich um Beweise), dass Quantenmechanismen auf Molekülebene
    durchaus eine Rolle spielen. Und sei es auch nur bei den " Katalysatoren" (verkürzt und vereinfacht ausgedrückt). Es handelt sich hierbei nicht um haltlose Spinnereien, sondern um ernsthafte wissenschaftliche Hypothesen.

    Dass diese dem Rezensenten aus "ideologischer" Voreingenommenheit nicht gefallen, sei ihm unbenommen. Allerdings sollte er seine Meinung nicht als die Wahrheit ""der Wissenschaft" darstellen. Das beginnt schon damit, dass er sich argumentationsfrei anmaßt, ihm weniger zusagende "Interpretationen" der RT " wissenschaftlich sicher als falsch darstellen zu können. (Ich schlage ihn für den
    "Alternativen Nobelpreis" vor. (-: ) . Persönlich halte ich die realistischeren auch für irgendwie "angenehmer. Allerdings weiß ich nicht , ob sich die Realität nach meinen Vorlieben richtet, auch wenn das einige der Interpretationen (angeblich) nahelegen könnten. (-:
    Der Rezensent weiß auch "intrinsisch" (a`priorie) und argumentationslos, dass die Penrose- Spekulationen irgendwie (für die Wissenschaft ?) gefährlich sind. Es sei ihm unbenommen. Kann vielleicht sein Ich hätte halt gerne einen Grund hierfür gelesen.

    Für viele dezidiert Orthodoxe droht natürlich Gefahr. Auch wegen der Konsequenzen in Bezug auf genetische Mechanismen und so einiges mehr.
    Aber so geht eben echter wissenschaftlicher Fortschritt. Er fragt nicht danach, ob eine Neuerung eventuell persönliche Unannehmlichkeiten irgendwelcher Art für den Forsccher nach sich zieht.. Oder etwa doch?
    Immerhin muss ich Hümmler zugute halten, dass bezüglich seiner Hinweise auf "Quantenbiologie" sein Urteilsvermögen keinesfalls versagt. Man könnte auch vermuten, er rieche gewisse fundamentalere Veränderungen und wolle vorsorgliche Rückzugsgefechte einleiten.
    Ich mag mich irren. Man möge dagegen argumentieren.
    (Mein Urteil bezüglich Hümmler beruht (noch) auf Rezensionen. Das Werk liegt noch auf dem " to do"- Stapel.)
  • Auto- immunologische Mechanismen?

    06.11.2017, L.Schaber
    Handelt es sich hierbei nicht überwiegend um "auto-immuunologische" Vorgänge. Also um eine "überschießende" Falschaktivitäten des Immunsystms, die auf dessen "Störung" durch entweder hormonelle oder " psychische" Faktoren zurückzuführen sind? Zumindest aus der obigen Rezension geht das nicht hervor.
    Stellungnahme der Redaktion

    In dem Buch wird leider nicht klargestellt, was mit einer "stillen Entzündung" genau gemeint ist. Die wissenschaftlichen Publikationen des Autors lassen vermuten, dass er damit die Zunahme von pro-inflammatorischen Zytokinen, insbesondere von diversen Interleukinen und Tumornekrosefaktor alpha, im Blut meint. Sie tritt, neben vielen anderen physiologischen wie pathologischen Vorgängen, etwa bei Autoimmunerkrankungen auf.

    Entzündungsmediatoren sind ein dankbares Forschungsfeld, da besonders auf der Ebene der Interleukine sehr gut nachweisbare Effekte eintreten. Das hat möglicherweise dazu geführt, dass ihre Bedeutung überbewertet wird. Solange es noch keine epidemiologischen Studien gibt, die zeigen, dass bei einem bestimmten Zytokinspiegel im Blut eine belegbare Gesundheitsgefahr besteht, sollte man mit der Bewertung allerdings vorsichtig bleiben.

    Auf Nachfrage von mir haben mehrere Kliniker mittleren Alters eingeräumt, dass ihnen der Begriff "stille Entzündung" wenig sagt. Weder die internistische Hausärztin noch der Hämato-Onkologe noch der Orthopäde konnten etwas Konkretes damit anfangen. Es wird auch kein Kassenarzt kostenintensiv den Zytokinspiegel im Blut bestimmen, um dem Patienten nachher eine Änderung der Lebensstilfaktoren nahezulegen - meiner Meinung nach zu Recht. Krüger selbst schreibt, die "stille Entzündung" spiele sich unterhalb des klinischen Radars ab.

    Mit freundlichen Grüßen, Tanja Neuvians

  • Phagen bis zum Krebsnebel – und weit darüber hinaus!

    06.11.2017, Mike Anen, Luxemburg
    Sehr informativer und aufschlussreicher Beitrag. Ein Vergleich scheint mir jedoch zahlenmässig nicht aufzugehen:
    Laut Text reichen die 10 hoch 33 irdischen Phagen aneinandergereiht bis zum Krebsnebel. Dieser Überrest einer Supernova befindet sich gemäss Wikipedia in 6300 Lichtjahren Entfernung, also in einer Grössenordnung von 10 hoch 19 Meter. Somit blieben für die Phagengrösse noch unrealistische 10 hoch –14 Meter. Tatsächlich dürfte sich die imaginäre Virenkette über Milliarden von Lichtjahren erstrecken.
  • Neue Einsichten durch genauere Tests

    06.11.2017, Peter Pohling, Dresden
    Im Bremer Fallturm soll das Äquivalenzprinzip auf die Probe gestellt werden. Für die sichere Verifizierung von Gravitationstheorien sind voneinander unabhängige Experimente unerlässlich. Die Quantentests erfordern vor allem ultraschwache Gravitationsfelder. Die geringen Abstandsänderungen können präzise im Labor mit Interferometern unter Nutzung der fortgeschrittenen Gravitationswellen-Technologien von LIGO ausgelesen werden,
    siehe http://www.naturkonstanten.de/meinungen-mails.html
    Albert Einstein betonte mehrfach: „Physik ist diejenige Gruppe von Erfahrungswissenschaften, die ihre Begriffe auf das Messen begründet“. Bei https://www.palitzschgesellschaft.de/informatives/informationshefte/ ist im Informationsheft 3/2017 die PDF „Genaue Bestimmung der Gravitationskonstante mit Technologien der Gravitationswellen-Interferometer …“ verfügbar. Neben dem Präzisionsexperiment zur Bestimmung von G wird mit Konstanten der Elementarteilchen aufgezeigt, „wie das vom Atom selbst erzeugte Gravitationsfeld beschrieben werden kann und wie es auf quantenmechanischer Ebene wirkt“.
  • Krampfhaftes Schlechtreden

    06.11.2017, Manfred Stummer
    Wovon in aller Welt reden diese "selbsternannten Experten" da eigentlich?

    Ich bin kürzlich, nach 10 Jahren Toyota Prius (übrigens zeigt der Akku nach 11 Jahren keinerlei Auffälligkeiten, weder beim Service-Hybrid-Check noch bei den Verbrauchswerten des Prius II), auf den Hyundai Ioniq Electric umgestiegen.
    Kein Zweitauto, wir haben nur eines!

    Resümee nach 2000 km, Verbrauch 12,2 kWh auf 100 km. Aktionsradius 220 km.

    Umgelegt auf den Prius mit ca. 4,5 Liter Benzin/100 km, bei angenommenem Energiegehalt von ~10 kWh/Liter Benzin-Diesel ergibt das beinahe den 4-fachen Wert. Und wir sprechen beim Prius von einem der sparsamsten Autos!

    In der Wintersaison gehe ich von einem Verbrauchswert von etwa 15 kWh/100 km(Wärmepumpe für Heizbetrieb!) aus.

    Selbstverständlich hat auch der Verbrennungsmotor in den Wintermonaten einen höheren Verbrauch!

    Ab dem Frühjahr wird eine PV-Anlage vom eigenen Hausdach einen Großteil der Stromlieferung übernehmen.
    Übrigens hat mich der Ioniq Electro in der Anschaffung, abzüglich der Prämie für Österreich, gerade einmal 1000 Euro mehr gekostet als das aktuelle Golf Dieselmodell.

    An alle Besserwisser: Macht es einmal besser!!