Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Mehr "Widers" als "Fürs"

    07.04.2013, Dr. Dorothea Böhm
    Nehmen wir mal kurz an, Krippenbetreuung sei der Elternerziehung im Ganzen gleichwertig. Wieso Krippenkinder momentan (indirekt über Subventionen) vom Staat monatlich ca. 1000 Euro erhalten, während Familienkinder leer ausgehen, ist dann immer noch schwer zu erklären und kann man auch diesem differenzierten Artikel beim besten Willen nicht entnehmen.
  • Zweischneidige Sensation

    06.04.2013, Wolfgang Huß
    Es scheint mir, als wenn der Nachweis des Higgs-Bosons – und folglich der indirekte Nachweis des Higgs-Felds – in mehrfacher Hinsicht eine Sensation ist; und zwar eine zweischneidige: In einem Nebensatz bemerken Sie zu recht, dass sich das Higgs-Feld "durchaus mit einem allgegenwärtigen Äther vergleichen" lässt. Darf ich Ihre Anmerkung als Aufforderung zum Überdenken der gängigen Interpretation des Michelson-Morley-Experiments verstehen, nach der es keinen Äther gibt?

    Wenn ich es recht sehe, zielt Ihr Artikel, mit Hilfe des grandiosen Nachweises des Higgs-Bosons durch den LHC, auf einen generellen Wert der Vorhersagen der heutigen theoretischen Physik ab. Ich möchte diesen Wert nicht grundsätzlich in Frage stellen, denn im Fall des Higgs-Bosons waren die diesbezüglichen, langjährigen Hoffnungen offensichtlich gerechtfertigt.

    Im Augenblick der Entdeckung dieses bemerkenswerten Teilchens wurde nach meinem Verständnis allerdings eine andere, große Errungenschaft der theoretischen Physik in schwere Bedrängnis gebracht: Die Relativitätstheorie fußt in ihrer heutigen Form darauf, dass es keinen Äther gibt.

    Die von Ihnen als Kandidat für eine mögliche, zukünftige Bestätigung theoretischer Physik ins Auge gefasste Stringtheorie beinhaltet die Relativitätstheorie und gerät dann ebenfalls in Bedrängnis. Schade, dass Sie diesen Umstand in Ihrem Artikel nicht erwähnt haben.

    Für mich stellt sich nach dem Lesen eher die Frage, was mit der heutigen theoretischen Physik schief läuft. Ich wünsche mir daher eine breite und wirklich freie Diskussion darüber, wo die Tabus und Dogmen liegen, welche überwunden werden müssen, um bald zu einer widerspruchsfreien Physik zu gelangen.
  • Fehlinterpretation ???

    05.04.2013, Kunibert Hurtig
    Ich halte die nachträgliche Interpretation der Gletscherschmelze auf Grönland auf Basis dieses oder eines Computermodells für falsch. Messdaten aus dem Jahre 2012 weisen einen abnorm gestiegenen Methangehalt in der arktischen Atmosphäre nach. Schon vor einigen Wochen habe ich darauf verwiesen:

    http://www.klimafreak.de/BerichtUndBlogs/Klimawandel(XXVI)Arktisextrem2012.html

    Da Methan ein erheblich potenteres Klimagas ist als Kohlendioxid, scheint mir die Ursache dieser "überraschenden" Erwärmung dann auch in diesem Phänomen zu liegen und die im Bericht ausgewiesenen Ursachen an den Haaren herbei gezogen. Vielleicht soll er auch die Öffentlichkeit beruhigen, denn auch in diesem Jahr, so prognostiziere ich, wird der Methangehalt wieder Ende Juni / Anfang Juli erheblich ansteigen, was wohl mit den gestiegenen Meerwassertemperaturen im Zusammenhang steht, denn diese sorgen dafür, dass sich das in den Küstenschelfen eingelagerte Methanhydrat mit wachsender Geschwindigkeit zersetzt und Methan ausgasen lässt.

    Wir haben es hier mit einem positiven Rückkopplungsprozess zu tun, der sich u.a. auch in den abnorm hohen Temperaturen über Sibirien im letzten Sommer niedergeschlagen hat. Der schneereiche und kalte Winter von diesem Jahr könnte ebenfalls seine Ursache im wärmeren Wasser haben, das natürlich verstärkt verdampft und damit schneereiche (Wasserdampf) Luft über den nordasiatischen Kontinent treibt.

    Da Methangas eine "Halbwertzeit" von ca. 10 Jahren in der Atmosphäre aufweist, ist in den nächsten jahren wohl ebenfalls mit steigenden Sommertemperaturen zu rechnen.

    Mit freundlichen Grüßen
  • Dir grossen Fragen bleiben - mit oder ohne Genies

    04.04.2013, Peter Uetz
    ... aber die grossen Geister bleiben weiter wichtig, um sie zu beantworten. Ob man letztere als Genies bezeichnet oder nicht, ist gar nicht so wichtig. Ausserdem sind die "Ameisen", die Arbeiter, die das Wissen dazu zusammentragen, dafür genauso wichtig wie die Genies, die dann die grosse Synthese produzieren.

    Z.B. kann nach wie vor kein Mensch (Computer...) berechnen, wie sich eine Zelle oder ein Organismus verhält - schlicht, weil wir nicht genügend Informationen haben. Die Ameisen müssen also weiterhin die Funktionen aller Proteine, Metaboliten etc. aufklären. Irgendwann wird man diese Informationen zusammenführen und Modelle haben, die dann genau vorhersagen, wie solche komplexen Systeme funktionieren.

    Es ist zwar schade, dass es grosse Würfe wie die Relativitätstheorie nur noch selten gibt, aber man braucht nicht bis Einstein zurückgehen. Unter den jüngeren Nobelpreisträgern gibt es einige Genies, z.B. Fred Sanger, der in den Siebzigern das Sequenzieren von DNA "entdeckt" hat. Genial!
  • Blauäugige Wissenschaftler

    04.04.2013, Dr. Johannes Bohnenberger
    Immer wieder ist es faszinierend, wie Erfolge oder zumindest das Streben danach im klügsten Kopf die einfachsten Überlegungen blockieren. Wieso überweist jemand für eine Publikation seiner Arbeit in einer Zeitschrift mit Sitz in der Schweiz oder in Österreich auf zwei (!) Konten ausgerechnet in Eriwan? Kann das mit rechten Dingen zugehen? Auf diese Frage würde Radio Eriwan sicherlich antworten: "im Prinzip ja, aber warum das Geld überweisen? Verbrennen macht doch viel weniger Arbeit."

    Es mögen sich aber die geprellten Wissenschaftler damit trösten, dass seit vielen Jahren eine Gebühren-Abzockermafia Erfinder (auch keine Dummköpfe) mit der oftmals erfolgreichen Aufforderung um viel Geld prellt, Gebühren für die Veröffentlichung von Patentschriften in einem privaten Veröffentlichungsorgan zu entrichten oder Einzahlungen von Verlängerungsgebühren über eine dubiose Zahlungsfirma zu leisten.
  • Fortsetzung des Marketings mit anderen Mitteln

    04.04.2013, Bernhard Schröck
    Dient dieser Beitrag aus einer kostenpflichtigen, ziemlich hochpreisigen Zeitschrift nicht doch dazu, Open-Access-Zeitschriften zu desavouieren?

    Freundliche Grüße
    Bernhard Schröck
    Antwort der Redaktion:
    Hallo Herr Schröck,

    danke für den Beitrag! Um Ihre (liebevoll zugespitzt formulierte) Frage zu beantworten: Nein, ich denke nicht, dass dies die Stoßrichtung der Geschichte vom Nature-Kollegen Butler war. Eher ist der Artikel doch eine spannende Räuberpistole aus der Welt der Wissenschaftspublizistik - und eine Warnung für vielleicht allzu sorglose Autoren.

    Wenn Sie mit der "hochpreisigen Zeitschrift" übrigens auf Nature abheben: Da tun sich ja gerade spannende Dinge im Bezug auf "Open Access". Eine schöne Übersicht über die Aktivitäten finden Sie zum Beispiel hier: http://phylogenomics.blogspot.de/2013/03/quick-post-nature-publishing-group-buys.html

    Beste Grüße aus Heidelberg,
    Jan Osterkamp
    (Redaktion Spektrum.de)
  • Hilfsmittel - und nicht Ersatzteil

    04.04.2013, Hans Mathias Zündorf, Erkelenz
    Bei dem im Artikel beschriebenen und abgebildeten Holzbein handelt es sich um eine Orthese, die im Text mehrmals als Prothese bezeichnet wird. Eine Prothese ist ein Ersatzstück eines Körperteils wie der 1885 in Capua in einem Grab eines Mannes gefundene hölzerne Unterschenkel, während eine Orthese ein beigegebenes Hilfsmittel zur besseren Funktion, zur Entlastung und Ähnlichem ist.
  • Entwarnung verfehlt

    03.04.2013, Andreas Diethelm
    Die Korrektur von Modellen aufgrund von "fundierten Belegen" ist Forschungsalltag. Ohne die zitierten Originalstudien studiert zu haben, kann man nur mutmassen, ob die Überschrift bloss reisserisch oder unangemessen ist.

    Beunruhigend und für die Politik sind allein relevant die letzten Zeilen:
    Bis 2050 könnte sich die abgeholzte Fläche in Amazonien verdoppeln, schätzen viele Waldforscher; sollte dies zutreffen, so könnten sich nach ihren Berechnungen die Niederschläge im südlichen Amazonien während der saisonalen Regen- um mehr als ein Zehntel und während der Trockenzeit um ein Fünftel verringern. Huntingfords Kollege Davin Galbraith von der University of Leeds mahnt deshalb: "Auch wenn den Regenwäldern der Klimawandel an sich relativ wenig auszumachen scheint – Brandrodung und Feuer bedrohen die Integrität des Ökosystems." Der Zusammenbruch ist also noch nicht vom Tisch.

    Wenn die Medien der "aufgeklärten freien Welt" uns die Zusammenhänge unseres Konsums mit diesen düsteren Prognosen - und der genauso unerträglichen Aktualität - immer wieder um die Ohren schlagen, dann machen sie ihren Job. Und wenn die Leser/innen in den Demokratien die dringlichen Konsequenzen von der Politik nicht einfordern, dann bleibt die Lektüre halt bloss Erbauung. Dann sind die Forschungsgelder in den Sand gesetzt.
  • Zufall ist nicht Freiheit

    03.04.2013, David Uerlings
    Ohne den Artikel schlechtreden zu wollen, aber:
    Sonderlich viel ist das ja NICHT im Bezug auf Thema...
    Alles hängt an der einen Frage, ob denn nun dieses Zusammenspiel aus Erfahrungen und ihrer zufälligen Rekombination (Was ja schon an die Verbindung von Determination und Zufall in unserem Gehirn erinnern mag) wirklich FREI ist, oder eben doch nur:
    Gegebenes, also deterministisches, welches dann vom Zufall gelenkt wird.

    Fakt ist doch:
    Wenn mein Verhalten determiniert ist, dann bin ich nicht frei.
    Und wenn der Zufall über mich kontrolle hat, dann bin das nicht ich.
    Also bin ich auch unfrei, denn was ich tue, ist mir dann vom Zufall aufgezwungen.

    Man kann da noch so sehr rumexperimentieren.
    Die Frage, ob es eine "Freiheit" , oder besser: eine "EIGENE Schuld an der eigenen Entscheidung" gibt, ist einzig durch die philosophie bereits beantwortbar:

    Man kann NUR durch ZUFALL ODER DETERMINISMUS zu seinen Handlungen kommen.
    Das kann man auch kombinieren, wie immer man dazu Lust hat:
    Das Ergebnis ist eine Zusammenspiel aus Einwirkungen (entweder deterministischer oder zufälliger Natur), die unser Handeln BESTIMMEN.

    Da gibt es keine Freiheit.

    Man mag mir widersprechen, aber dann bitte auch begründet...
  • gelungene Rezension

    03.04.2013, Cornelia Scholz-Seidel
    Endlich mal eine (gelungene) Rezension dieses Buches, die über eine bloße Wiedergabe des Inhalts hinaus geht und der ich im Großen und Ganzen zustimmen kann. Der erste Teil, Kindheit und Jugend, vermittelt authentisch und emotional packend erzählt die Erlebnisse des Autors. Je mehr sich das Buch der ferneren oder auch näheren Gegenwart nähert, wird es mehr und mehr zu einer emotional distanzierten – und wenn emotional, dann manchmal leicht arrogant, da gehe ich mit der Rezensentin d’accord - (unvollständigen) Aufzählung von Ereignissen und Personen, die nur denen etwas sagen, die damit zu tun hatten. Durch diesen Bruch verliert der hintere Teil an Spannkraft.
    Der Autor hatte sicher seine Gründe dafür, und die respektiere ich auch, aber ich finde den Hinweis von Frau Fischer gut, dass hier sicher nicht im eigentlichen Sinne die Autobiographie von Cornelius Weiss vorliegt (er selber hat das glaube ich auch nie als seine Autobiographie „verkauft“), sondern eher Episoden/Abschnitte aus dem Leben der Familien von Carl Friedrich Weiss und Cornelius Weiss in gravierend unterschiedlichen gesellschaftlichen Systemen.
  • Bisher nicht bekannt

    02.04.2013, Jens Kluge
    Natürlich liegt hier kein Widerspruch vor, sondern es muss durch weitere Experimente ermittelt werden, wie das Higgs Teilchen zusammengesetzt ist und wodurch es sein Masse erhält.

    Hierzu Wikipedia:
    In vereinfachten Darstellungen wird das Higgs-Boson häufig pauschal als Ursache von Masse dargestellt. Dies ist aus zwei Gründen falsch bzw. unpräzise: Zum einen ist es das gesamte Higgs-Feld (Grundzustand und Anregungen), das im Zuge des Higgs-Mechanismus durch virtuelle Anregung die Massen für die Elementarteilchen des Standardmodells erzeugt. Das Higgs-Boson entspricht jedoch einer reellen Anregung. Seine eigene Masse kann so nicht erklärt werden, sondern muss erst einmal vorgegeben werden. Zum anderen ist nicht ausgeschlossen, dass es sich um ein zusammengesetztes Teilchen handelt. Aber die Masse zusammengesetzter Teilchen beruht aufgrund der Äquivalenz von Masse und Energie immer auch auf Wechselwirkungen der Einzelbausteine untereinander. Das ist besonders deutlich bei der Masse der gewohnten Materie, also der Atome. Diese steckt zu über 99 Prozent in den Atomkernen, deren Masse wiederum zu etwa 99 Prozent allein aus der starken Bindung zwischen den Quarks in den Nukleonen resultiert, die den Atomkern bilden. Die Masse der Quarks selbst trägt nur mit zirka 1 Prozent dazu bei.
  • Deja vue

    01.04.2013, wolfgang nellen
    Die Initiative von CRIIGEN wiederholt sich zurzeit in Niedersachsen wo das Schülerlabor HannoverGen abgschafft werden soll - auf Initiative von B'90/Grüne mit gründlicher Unterstützung von Greenpeace und einem "Gutachten" das aus ähnlichen Quellen wie CRIIGEN finanziert wird: von der Anti.Gentechnik-Lobby und der interessierten Bio-Öko-Industrie. Eine Verbindung zwischen Greenpeace und CRIIGEN besteht.

    Ist es Paranoia oder wird hier in Europa eine systematische Anti-Bildungskampagne initiiert, um die Anti-Gentechnik Kampagne unter möglichst ahnungslosen Bürgern besser durchsetzen zu können?
  • Die Wirklichkeit ist immer komplexer als das Modell!

    01.04.2013, howetzel
    Nun es liegt in der Natur der Sache, dass die Modelle abstrahieren, vereinfachen. Das ist die wissenschaftliche Methode der Realität schrittweise näher zu kommen, sie immer besser zu beschreiben und zu verstehen.
    Die Methode anzuwenden, "das nicht sein kann, was nicht sein darf", gepaart mit Angst-Aktionismus, ist da nicht besonders hilfreich.

    Nutzen wir doch besser die sich auftuenden Spielräume, um uns mit dem Klima-Aktionismus nicht zu überheben und nicht alles sofort und überall und gleichzeitig zu wollen.
    Aus der Forstwirtschaft des 17. Jh. stammt der Begriff der Nachhaltigkeit für einen Ausgleich von Walderhaltung und Industrialisierung. Wir sollten weniger über Nachhaltigkeit reden, sondern gezielt eine breite Palette von Maßnahmen untersuchen und nicht in aller Panik meinen, es gäbe nur einen geraden Weg in die lichte Zukunft. Die Bedürfnisse der Menschheit werden nicht rein durch die Steigerung der Quantität befriedigt werden können, mehr und neue Qualität ist nötig. Rationeller Umgang und nicht bloßer Verzicht und immer die Grenzen des Machbaren im Auge behalten, sollte die Wahl der Methode bestimmen.
  • :-)

    30.03.2013, Robert Orso
    "Boolean Integrase Logic"-Gatter, oder kurz "BIL Gates"

    Da soll noch einer sagen, Molekularbiologen hätten keinen Sinn für Humor. Mr William „Bill“ Henry Gates III wird ein Schmunzeln wohl kaum unterdrücken können.

    Es ist gefährlich einen solchen Artikel Ende März zu publizieren. Man könnte ihn leicht als verfrühten Aprilscherz auffassen, obwohl das tatsächlich Hand und Fuß hat.

    http://www.youtube.com/watch?v=ahYZBeP_r5U
  • @rudi zimmermann Wenn es mal so einfach waere.....

    30.03.2013, Sabine Endres
    Vereinfachen Sie da nicht zu sehr? Gerade auf der Tendenz zu vereinfachen basiert die Bereitschaft, sich 'alternativen Medizinsystemen zuzuwenden: Diejenigen, die unzufrieden sind mit der Evidenz basierten Medizin (was nicht unbedingt an der Medizin liegen muss, sondern auch Folge der Praxis sein kann, vielleicht auch der Vorgaben der Krankenkassen gebildet sein kann) wenden sie sich sehr häufig mit einer Gläubigkeit, die nur verwundern kann, an eben diese meist mit nicht gesicherten Verfahren arbeitenden Praktiker. Oft geht es dabei weniger um die Heilverfahren, sondern um Zuwendung oder um Ängste vor Nebenwirkungen bzw. auch vor 'Ausgeliefertsein'.

    Die Wirksamkeit ist dann zweitrangig. Einerseits besteht oft eklatanter Informationsmangel, Risiken werden nicht rational eingeschätzt oder es besteht der Wunsch nach 'sanfter' Heilung, der handelt es sich nicht um Bagatellerkrankungen meist von keinem Verfahren eingelöst werden kann.