Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Es kommt auf die innere Einstellung an

    12.12.2016, Walter Weiss
    Ich halte eine Auswirkung des verdünnten Stoffs für ebensolchen Schwachsinn wie eine Auswirkung des Verdünnungsmittels oder seiner Schütteleinheiten.

    Aber: wenn jemand an diesen Unsinn GLAUBT, könnte dieser Glaube sehr wohl auf das Anstoßen seines Immunsystems wirken. Das kann ja in Einzelfällen auch ein positiver Traum bewirken. Oder ein schönes Erlebnis. Oder ein Placebo (bei gleichzeitiger Unkenntnis dessen, dass das eben nur ein Placebo ist, also ein Mittel ohne jeden Wirkstoff).

    Bei Doppelt-Blind-Versuchen mit neuen Arzneimitteln kann man ja häufig derartige Auswirkungen von Placebos auf das Immunsystem beobachten.

    Letztenendes ist jemand, der als Gläubiger für materiell völlig wertlose Kügelchen gutes Geld ausgibt, trotzdem wegen dieser Auswirkung auf sein Immunsystem nicht betrogen. Und will man ihn wegen seiner kritiklosen Gläubigkeit verachten?
  • Erklärungsnotstand

    12.12.2016, Johann Hochhauser
    in den meisten wissenschaftlichen Untersuchungen wird auf einen Placebo-Effekt homöopathischer Mittel verwiesen. Das Problem an der Sache ist, dass man dazu an eine hilfreiche Wirkung des Mittels glauben muss. Wie jedoch kann ein solches Mittel also helfen, wenn man die so genannten Globuli einem zahnenden Säugling verabreicht, dem man ja eine Wirkung nicht suggerieren kann?
    Antwort der Redaktion:
    Falls Sie auf anekdotische Erfolgsberichte anspielen: Die gibt es immer, auch bei Schröpfen, Aderlass und steinzeitlichen Schädeltrepanationen. Vor dem Hintergrund von Spontanheilungen, Placebos (hier: Placebo-by-Proxy), verdeckten Wirkstoffzufuhren und verzerrten Wahrnehmungen sind anekdotische Erfolgsmeldungen sogar unvermeidlich. Die Frage ist, ob ein medizinischer Eingriff systematisch nachweisbare Erfolge zeitigt. Ob er also in randomisierten, verblindeten Studien mit aussagekräftiger Teilnehmerzahl unter Beweis stellen kann, dass er deutlich besser wirkt als Placebos (bzw. Placebo-by-Proxy) und deutlich besser, als aufgrund von Zufallseinflüssen zu erwarten wäre.

    Mit freundlichen Grüßen, d. Red.
  • Das K passt nicht in die Reihe

    12.12.2016, Manfred Weis
    Auf Seite 64 wird anhand von Buchstaben topologische Äquivalenz erklärt; so sind A, R, Q äquivalent zu einem Kreisring, bei den Buchstaben C, X, K, die äquivalent zu einer Kreisscheibe sein sollen, ist der Font aber unglücklicherweise so gewählt, dass der Buchstabe K äquivalent zu zwei sich berührenden Kreisscheiben ist: der linke Balken und der rechte Winkel berühren sich in einem einzigen Randpunkt, und dieser kann nicht durch stetige Verformung "aufgespalten" werden.
    Antwort der Redaktion:
    Ich gebe sofort zu, dass die Wahl des K ungeschickt ist – schon weil sie die Aufmerksamkeit auf einen Umstand lenkt, auf den es dem Autor gar nicht ankommt.

    Für den Kontext des Artikels haben wir wohl sogar Glück gehabt. Denn auch bei dem K mit dem extrem dünnen Hals ist noch jeder geschlossene Rundweg auf einen Punkt zusammenziehbar, im Gegensatz zur Situation bei A, R und Q. Wenn man sich allerdings auf geschlossene, doppelpunktfreie Wege beschränkt, dann hat unser K sozusagen zwei Zusammenhangskomponenten.

    Christoph Pöppe, Redaktion
  • Flache Ahnungslosigleit

    12.12.2016, Christian Sprenger
    Wie lange beschäftigt man sich als Kabarettist mit einem Thema bis man sich dazu berufen fühlt darüber zu schreiben? 4 Wochen? 6 Wochen? Selbst der Subhead stimmt schon nicht: Sie können in jeder deutschen Apotheke hunderte sog. "homöopathische" Zubereitungen kaufen, die sehr wohl Wirkstoff enthalten.
    Belladonna D4, Mercurius D6 etc. Das sind alles Präparate, die als homöopathische Mittel bezeichnet werden und sehr wohl Wirkstoff enthalten.
    Z.T. sogar problematisch viel Wirkstoff. Ich würde eine Cadmium D6 jedenfalls nicht regelmäßig einnehmen wollen. Und eine D5 von Botulismustoxin könnte noch tödlich sein. Rechnen Sie ruhig nach. Zubereitungen in dieser Konzentration werden/wurden auch von Menschen, die sich als "Homöopathen" bezeichnen (einschließlich begründender Persönlichkeiten wie Hahnemann und Hering) regelmäßig eingesetzt. Es stimmt also nicht, dass homöopthische Medikamente generell keinen Wirkstoff enthalten. Das Phänomen Homöopathie (inklusive seiner massiven Problematik!) ist komplexer. Und es wäre doch schön wenn Menschen, die meinen Ihren Standpunkt zu einem Thema zum Ausdruck bringen zu müssen, selber Ahnung vom Thema hätten. Sie hätten z.B. schreiben können, dass es DIE Homöopathie gar nicht gibt - dass es sich also gar nicht um einen im definierten Begriff handelt, kein institutionalisiertes System usw. was sie da ad absurdum führen wollen.
    Oder welche Homöopathie meinen Sie genau? Die Hahnemannsche (der seine Regeln selbst im Laufe seines Lebens hunderte Male geändert hat)? Die Kentsche? Die Homöopathie nach Vithoulkas? Die anthroposophische Verwendung hoher Verdünnungen? Sogenannte "homöopathische Komplexmittel", die fast immer Wirkstoff enthalten?
    Als jemand der sich mit Physik beschäftig hat hätten sie zum Thema ultra hohe Verdünnungen Arbeiten von Preparata, Del Giudice, Elia oder anderen kritisch ansprechen können. Sie hätten eingestehen können, dass es doch einige grundlagenwissenschaftliche Experimente gibt, die komischerweise hin und wieder positve Ergebnisse hervorbringen (zB die durchflusscytometrischen Arbeiten zu Histamin) und das kritisch diskutieren können. Sie hätten auch die Homöopathie von der inzwischen weitgehend akzeptierten Hormesis abgrenzen können. Usw.. Aber ich nehme an als Kabarettist, der sozusagen freizeitmäßig über Homöopathie schreibt, hatten sie dann einfach doch nicht die Zeit sich ernsthaft mit irgendwelchen Details zu beschäftigen.
  • Physik

    11.12.2016, M.T.
    Da die physikalischen Grundgesetze auf Axiomen (Annahmen) beruhen, die "natürlich" erscheinen, ist es absurd zu behaupten, man könnte mit hundertprozentiger Sicherheit wissen, wie etwas in der Realität vollständig Funktioniert. Dazu müsste man zunächst "beweisen", dass die Wahl der Axiome vollständig und richtig ist, was offensichtlich unmöglich ist.

    Außerdem ist selbst mit unserem momentanen Axiomensystem die Physik nicht in sich konsistent.

    Ich habe keine Ahnung ob Homöopathie auf nicht-psychologischer Ebene wirksam sein kann oder nicht, aber zu behaupten sie könne nicht funktionieren, da die Realität ansonsten kollabieren würde, halte ich für gewagt...
  • Na, wenn's billig hilft.

    11.12.2016, Gedankensucher
    Mir ist völlig klar, dass der angebliche Mechanismus hinter den Globuli ziemlich merkwürdig ist. Allerdings habe ich persönlich mit einer körperlichen Schwierigkeit doch - wiederholt - erstaunlichen Erfolg gehabt. Es lebe also der Placebo-Effekt. Wenn nun homöpathische Ärzte und Patienten mit dem Globuli-Placebo oder Nicht-Plazeboeffekt arbeiten und Krankenkassen zahlen, ist das aber nicht unbedingt ein finanzielles Desaster. Denn Homöpathie ist unvergleichlich billig. So ein Fläschchen mit Globuli hält ziemlich lange und bewirkt - eventuell - für Jahre einen wirksamen Placebo-Effekt. Man geht wenig zum Arzt, zahlt wenig in der Apotheke. Worin liegt also das Problem? Die üblichen Medikamente sind meist wesentlich teurer und wirken vermutlich auch zum Teil ihrer Wirkung über Placebo (zumindest vermute ich das bei den meisten Erkältungsmedikamenten).
    Antwort der Redaktion:
    Antworten auf Ihre Frage sind schon oft gegeben worden; hier eine kleine Auswahl:

    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/homoeopathie-kritik-es-ist-pseudomedizin-1.2861787

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/wissenschaftler-internetplattform-uebt-kritik-an-homoeopathie-14046545.html

    https://www.welt.de/vermischtes/article147000535/Als-waere-ich-aus-einer-Sekte-ausgestiegen.html

    http://www.spektrum.de/news/hauptsache-es-geht-mir-besser/1180656

    Mit freundlichen Grüßen, d. Red.
  • Geist und Bewußtsein

    11.12.2016, oannes
    Die Physikliteratur umfasst zahlreiche philosophische und theoretische Diskussionen hinsichtlich des Problems der Quantenmessung sowie Mutmaßungen über die Rolle von Bewusstsein (Quantenphysik trifft Bewusstsein: »Spukhafte Fernwirkung« verschränkter Teilchen bleibt rätselhaft).
    http://www.pravda-tv.com/2016/10/quantenphysik-wie-bewusstsein-lichtquanten-beeinflussen-kann-video/
    oder: Prof. Diemer, "Quantenphysik und Gesundheit"
    https://www.youtube.com/watch?v=55T8Dgl_vgA

    Wenn Gedanken heilen können und Globuli als Placebos die Kraft der Gedanken/den Glauben beflügeln und einen Heilungsprozess in Gang setzen, oder beschleunigen können, dann gibt es daran nichts zu kritisieren.

    Der Artikel, von einem Kabarettisten und Physiker geschrieben, strotzt vor billiger Polemik.
    Jeamnd der auf diese Weise über ein gewichtiges Thema schreibt, sollte mal erklären, wie die Physik Geist und Bewußtsein in ihr System integriert.
  • immer wieder

    11.12.2016, le maitre
    bin ich begeistert von solchen Beiträgen und überhaupt erstaunt mit welcher Vehemenz immer wieder gegen das "Dreckszeug" Homöopathie vorgegangen wird.
    Es stellt sich aber viel mehr für mich die Frage warum man nicht einfach dieses nutzlose Zeug nutzlos sein lässt und ein Loblied auf Chemotherapie und die Firma Bayer mit Konsorten los bricht.
    Ich für meinen Teil bleibe beim Humbug weil klassische Medizin mir zumindest nicht hilft oder weil ich daran glaube dass mein Körper eine Maschine ist die auf einem uralten Bauplan basiert, welchen die Medizin nicht erfunden hat.
    Bin ich deswegen ein religiöser Mensch, ein Idiot oder sogar ein Verrückter?
    Nein einfach nur Mensch und obendrein glücklich mit meiner Dummheit.
  • Ach, diese Wirksamkeit ...

    11.12.2016, Joseph Kuhn
    ... wird völlig überbewertet. Das Bundesverwaltungsgericht hat gerade ein Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen bestätigt, demzufolge es auf die Wirksamkeit eines homöopathischen Mittels nicht so ankommt, sofern die Risiken nicht zu gravierend sind. Und es kommt noch besser: Der jetzt von der Zulassungsbehörde aufgrund der Mehrheitsmeinung von Homöopathen (!) angezweifelte Wirksamkeitsnachweis war ohnehin nur ein Eintrag in der älteren homöopathischen Literatur.

    Das OVG-Urteil: https://openjur.de/u/679369.html
  • Wer nichts weiss, muss alles glauben

    11.12.2016, Franz von Osten
    Der letzte Absatz ist schon stärkster Tobak, lieber Vince Ebert !
    Wissenschaft kommt von Wissen - wer "glaubt", sollte besser in die Kirche gehen.
    Die Meta-Studie über Homöopathie im Lancet ist (für einen Statistiker) fast schon eine Lachnummer.
    Die Frau Google bringt bei einer (professionellen) Suche unglaubliches zutage!
    Das Modellprojekt Homöopathie von Dr. med. Sigrid Kruse am Haunersches Kinderspital München,
    Prof. Dr. med. Klaus Lind von der TU München kritisiert die schlechte durchführung diese "Studien",
    die Veröffentlichungen von Julsgaard über Entanglement und die bahnbrechenden
    Ergebnisse von Hu & Wu (Spin-Mediated Consciousness: Theory, Experimental
    Studies, Further Development & Related Topics / Huping Hu ∗ & Maoxin Wu) - alle
    Arbeiten veröffentlicht in Nature, Science etc.
    Natürlich alles Humbug - weil es ist ja der "Placebo-Effekt".
    Welcher Elfenbeintürmler erklärt uns eigentlich endlich mal den Funktionsmechamismus dieses ominösen Alibi-Effektes ???

    Ich frag einfach mal - nur soo ...

  • Die arme Quantenphysik...

    11.12.2016, erklaerbaer
    ...muss in der höheren Rabulistik wohl immer dafür herhalten, die Inhaltsleere der eigenen Argumentation zu übertünchen. Als weitere Nebelkerze wird natürlich der Materialismus hervorgezaubert, ohne dabei erklären zu wollen, wie die nicht-materialistische Welt der Homöopathie denn funktionieren soll. Aber da ich wohl ein "nicht klar denkender" Mensch bin, muss ich mein Unverständnis entschuldigen.

    Wie absurd jedoch die "Gedankenwelt" der Anhänger der Homöopathie sein kann, mag folgendes Zitat veranschaulichen, das der Website der Engel Apotheke (Freiburg) entnommen ist:

    "Und noch etwas Ungewöhnliches. Wichtig für die Wirkung ist nach Erfahrung vieler Homöopathen nicht in erster Linie der Grad der Verdünnung (C oder D), sondern die Anzahl der Verdünnungs- oder Potenzierungsschritte (6 oder 200). Somit entspricht im homöopathischen Sinne die Potenz D6 in etwa der Potenz C6. Beide Arzneimittel wurden sechsmal potenziert. Im ersten Fall jeweils 1:10, im zweiten Fall jeweils 1:100. Doch ist das, wie die meisten Homöopathen meinen, nebensächlich."

    Im Gegensatz dazu sind die Prozente im Geldbeutel des Apothekers vermutlich nicht nebensächlich.
  • Der Glaube

    11.12.2016, oannes
    Mittlerweile wissen selbst Physiker, dass quantenphysikalische Experimente, durch die bloße Anwesenheit der Ausführenden, beeinflussbar sind.

    Tatsache ist nun mal, dass nichts grössere Auswirkungen auf einen Heilungsprozess hat, als der Glaube, oder die Hoffnung - beides Faktoren, die sich physikalisch nicht messen lassen und deshalb, wie im Artikel erwähnt, für die Wissenschaft nicht von Interesse sind.
    Sie "funktionieren" gleichwohl!
  • Parkinson beginnt im Darm

    11.12.2016, Dr. med. Jürgen Barnert
    Mikrobiom ist zur Zeit in, ohne Zweifel. Die Tatsache, dass Parkinson-Patienten schon früh Symptome aus dem Bereich des autonomen Nervensystem d.h. aus dem sog. Little Brain des Gastrointestinums haben. könnte auch daran liegen, dass bei dieser Erkrankung schon früh die Neurone des enteralen Nervensystems betroffen sind - unabhängig vom Mikrobiom. Und: Mäuseexperimente auf den Menschen übertragen: Vorsicht!
  • Icterus oberi

    11.12.2016, Melanie
    Icterus oberi ist kein Pirol sondern ein Trupial.
    Antwort der Redaktion:
    Vielen Dank - da habe ich mich vom englischen Namen fehlleiten lassen. Der Fehler ist ausgebessert.

    Daniel Lingenhöhl
  • Warum wird der Aberglaube Homöopathie geglaubt?

    10.12.2016, Dr. Edmund Berndt
    Das allgemeine Wissen der Laien über Homöopathie wird mehr oder weniger ausschließlich durch Werbung sowie durch einschlägige Bücher, Zeitschriften und Broschüren vermittelt, die vornehmlich als Gesundheitsratgeber mit praktischen Ratschlägen bei einfachen Erkrankungen etc. für interessierte Laien angeboten werden. In jeder Buchhandlung findet sich eine eigene Wand für diese Art Gesundheitsliteratur.
    Dieses Informationsangebot wird angeboten durch einschlägige Verlage und inhaltlich durch einen bunten Mix mehr oder weniger bekannter Gesundheitsapostel, Wellnessgurus und diverser alternativer, komplementärer und ganzheitlicher Heilpraktiker und Praktikerinnen der unterschiedlichsten Richtungen bestimmt.

    Kritische Literatur gibt es in öffentlichen Buchhandlungen nicht.
    Das vermittelte Wissen dient immer irgendwie der Werbung in eigener Sache und ist entsprechend selektiv, einseitig und beschränkt. Dazu kommt noch eine rege Vortragstätigkeit unter den Titel Fortbildung. Eine Ironie, ist es doch meist tatsächlich ein fort von Bildung.Man kann also sagen, dass das öffentliche Wissen über Homöopathie durch Bildung von interessierter Seite bestimmt wird.
    Von ebenso großer Bedeutung vor allem für interessierte Laien ist sicher das Internet. Auf diesem Tummelplatz der Information für jedermann finden sich in einem wilden Durcheinander Informationen und Ratschläge. In unzähligen Foren fragen Hilfesuchende um Rat. Selbstdarstellungen überzeugter Vertreterinnen und Vertreter, Werbung, Verkauf, und Diskussionsforen beherrschen die Szene. Das Internet ist für jeden jederzeit erreichbar. Jeder kann sich dort bilden, verbilden oder auch abstruse Einbildungen bestätigen lassen.
    Die Homöopathie ist in den Medien immer und überall vorherrschend vertreten, wenn es um Vermeidung von „Schulmedizin“, Chemie, Antibiotika etc. geht. Es gibt nur überzeugende Erfolgsmeldungen. Die heile Welt der wirksamen Homöopathie ist zur allgemeinen Überzeugung geworden. Es ist social-proof.