Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Die Wirklichkeit ist immer komplexer als das Modell!

    01.04.2013, howetzel
    Nun es liegt in der Natur der Sache, dass die Modelle abstrahieren, vereinfachen. Das ist die wissenschaftliche Methode der Realität schrittweise näher zu kommen, sie immer besser zu beschreiben und zu verstehen.
    Die Methode anzuwenden, "das nicht sein kann, was nicht sein darf", gepaart mit Angst-Aktionismus, ist da nicht besonders hilfreich.

    Nutzen wir doch besser die sich auftuenden Spielräume, um uns mit dem Klima-Aktionismus nicht zu überheben und nicht alles sofort und überall und gleichzeitig zu wollen.
    Aus der Forstwirtschaft des 17. Jh. stammt der Begriff der Nachhaltigkeit für einen Ausgleich von Walderhaltung und Industrialisierung. Wir sollten weniger über Nachhaltigkeit reden, sondern gezielt eine breite Palette von Maßnahmen untersuchen und nicht in aller Panik meinen, es gäbe nur einen geraden Weg in die lichte Zukunft. Die Bedürfnisse der Menschheit werden nicht rein durch die Steigerung der Quantität befriedigt werden können, mehr und neue Qualität ist nötig. Rationeller Umgang und nicht bloßer Verzicht und immer die Grenzen des Machbaren im Auge behalten, sollte die Wahl der Methode bestimmen.
  • :-)

    30.03.2013, Robert Orso
    "Boolean Integrase Logic"-Gatter, oder kurz "BIL Gates"

    Da soll noch einer sagen, Molekularbiologen hätten keinen Sinn für Humor. Mr William „Bill“ Henry Gates III wird ein Schmunzeln wohl kaum unterdrücken können.

    Es ist gefährlich einen solchen Artikel Ende März zu publizieren. Man könnte ihn leicht als verfrühten Aprilscherz auffassen, obwohl das tatsächlich Hand und Fuß hat.

    http://www.youtube.com/watch?v=ahYZBeP_r5U
  • @rudi zimmermann Wenn es mal so einfach waere.....

    30.03.2013, Sabine Endres
    Vereinfachen Sie da nicht zu sehr? Gerade auf der Tendenz zu vereinfachen basiert die Bereitschaft, sich 'alternativen Medizinsystemen zuzuwenden: Diejenigen, die unzufrieden sind mit der Evidenz basierten Medizin (was nicht unbedingt an der Medizin liegen muss, sondern auch Folge der Praxis sein kann, vielleicht auch der Vorgaben der Krankenkassen gebildet sein kann) wenden sie sich sehr häufig mit einer Gläubigkeit, die nur verwundern kann, an eben diese meist mit nicht gesicherten Verfahren arbeitenden Praktiker. Oft geht es dabei weniger um die Heilverfahren, sondern um Zuwendung oder um Ängste vor Nebenwirkungen bzw. auch vor 'Ausgeliefertsein'.

    Die Wirksamkeit ist dann zweitrangig. Einerseits besteht oft eklatanter Informationsmangel, Risiken werden nicht rational eingeschätzt oder es besteht der Wunsch nach 'sanfter' Heilung, der handelt es sich nicht um Bagatellerkrankungen meist von keinem Verfahren eingelöst werden kann.
  • Die Dunkle Biene gehört unserer Wildbienenpopulation an ...

    30.03.2013, Hort Pestrin
    Die Dunkle Biene gehört unserer Wildbienenpopulation an und ist somit unsere einzige Wildbiene, die staatenbildend bei uns überwintert. Sie steht nach dem Abkommen von 1992 in Rio zum Erhalt der Biodiversität unter Schutz.
    Honigbienen sind keine Haustiere, sie lassen sich nicht domestizieren und sind nur Wildtiere in mennschlicher Obhut.
    Wird dies alles von den Imkerverbänden und der Bienenwissenschaft ignoriert?

    Alle Honigbienenarten haben sich in ihrem ursprünglichen Lebensraum mit den Blütenpflanzen in Koevolution entwickelt und leben mit diesen in Symbiose. Sie haben sich in ihrer evolutionären Entwicklung an das dort vorkommende Klima angepasst und bestimmte lebensnotwendige Eigenschaften entwickelt, dass ihnen ein Überleben seit über 100 Mio. Jahren trotz all den klimatischen Veränderungen erfolgreich ermöglicht hat. Die profitgierige moderne "Bienenzucht" hat es geschafft das in nur ca. 150 Jahren unsere westlichen Honigbienen vom Aussterben bedroht sind. Allein die Einschleppung der Varroamilbe, durch ein Bieneninstitut 1977, hat eine ökologische Katastrophe ausgelösst, denn ein Überleben unserer westlichen Honigbienen ist ohne die Varroabehandlung nicht mehr möglich.

    Durch das Verkreuzen verschiedener Rassen enstehen keine neue Rassen, sondern es kommt zu einer Hybridisierung, dies hat nichts mit Biodiversität zu tun. Der einzige Vorteil ist der, dass durch den sogennannten Heterosiseffekt (Buckfast) eine Leistungssteigerung entsteht. Diese geht aber schon in der nächsten Folgeneration verloren. Die Genetik der verkreuzten Bienen spaltet sich dann in genetischen Abfall auf, d. h. es kommt zum massiven Leistungs- und Vitalitätverlust. Dieser Vitalitätsverlust macht sich nun nach über 60 Jahren Hybridisierung bemerkbar. Und nun will die Bienenwissenschaft mit diesen durch Verkreuzung entstanden genetisch verkrüppelten Hybridbienen auf Vitalität "züchten".

    Wissen diese Fachmänner nicht, dass man mit Hybriden nicht "züchten" kann? Durch Paarung genetischer Krüppel können nur genetische Krüppel entstehen.

    Andreas Tank spicht mir aus der Seele, er ist Einer von den Wenigen die unsere Umwelt, unseren Lebensraum als Ganzes betrachtet. Auf unserem Planeten gibt es nichts unnötiges, ausser vielleicht uns Menschen die mit ihrem Verhalten und ihrer sogenannten Intelligenz ihren eigenen Lebensraum, aus Macht- und Habgier, zerstören. Wenn der DIB der Erhaltung unserer Dunklen Biene offen gegenüber steht, warum ist diese dann akut vom Aussterben bedroht und wie macht sich diese Unterstützung bemerkbar??? Eines ist wichtig, es müssen alle Honigbienenarten in ihrem natürlichen Lebensraum, in ihrer Rassereinheit und ihren Ökotypen erhalten bleiben.

    Horst Pestrin
    Stellvertretender Vorsitzender der Gemeinschaft zum Erhalt dder dunklen Bienen GEDB e.V.
    www.dunklebienen.de



  • Die GEDB hat sie

    28.03.2013, Melliferaman
    Die GEDB setzt sich seit Jahren fuer die Dunkle Biene ein.

    Naeheres zum Thema und Arterhalt sowie Bilder und Filme unter www.dunklebienen.de

    Gruss Melliferaman
  • Modell vs. Wirklichkeit

    28.03.2013, Marcus Gröber
    "Die Tropenwälder behalten ihre Kohlenstoffvorräte, selbst wenn die atmosphärischen Kohlendioxidkonzentrationen bis zum Ende des Jahrhunderts weiter steigen und sich die Erderwärmung fortsetzt", so Huntingford. Folglich brechen diese Ökosysteme nicht zusammen, sondern behalten ihre Struktur und Dichte – andernfalls käme es zu einer massiven Freisetzung des Kohlendioxids aus verrottender Vegetation."

    Diese "Folglich" scheint mir irgendwie eine seltsame Art zu sein, mathematische Modelle zu benutzen.

    Eine solche Diagnostik (von einem makroskopischen Parameter auf mikroskopische Vorgänge zu schließen) wäre sicherlicht sinnvoll, wenn man z.B. die Spektren der Atmosphäre eines extraterrestrischen Planeten ansieht und versucht, etwas über seine Ökosysteme herauszufinden - aber müßte man bei einem künstlichen Modell nicht vor allem sicherstellen, dass es auf mikroskopischer Ebene überhaupt die entsprechenden Reaktionen auf den Zusammenbruch eines Ökosystems zeigen kann? Und in solch einem Fall gäbe es doch sicher direktere Methoden, diesen Zustand zu erkennen.

    Oder liegt es daran, dass die verwendeten Modelle verschiedener Arbeitsgruppen inzwischen so komplex sind, dass man nur noch über solche aggregierten Parameter überhaupt noch Daten extrahieren kann?
  • Genügend offene Fragen?

    28.03.2013, Andreas Tank
    Jetzt bei der "Wiedereingliederung" in die Natur werden viele Fragen gestellt.....als man diese Tierart ausrottete ging es scheinbar auch ohne zu Hinterfragen welche Auswirkungen dies hätte.

    So ist der Mensch...erst zerstören (Bienen, Wölfe, Bären, Luchse) ohne einen Gedanken zu verschwenden....beim Versuch und entsprechenden Bemühungen Tierarten wieder in freier Wildbahn einzugliedern kommen Zweifel, Ängste und (oh!!) Fragen auf.

    Essen möchte jeder, die Natur beim Sonntagsspaziergang erleben auch...aber bitte ohne Gesumme, Stiche oder die Gefahr vom "bösen" Wolf zerfleischt zu werden. Es wird schlimm enden mit der Menschheit, wenn wir alle nicht umdenken.

    Hoffentlich kennen unsere Kinder und Enkel Wildtiere nicht nur aus Büchern und Erzählungen der "Alten".

    Ich liebe die Dunkle Biene....sie gehört hierher, das war ihre Heimat und wird es hoffenlich auch bald wieder werden.

  • Die Dunkle war scho früher hier und sie gehört auch heite wieder hier her...

    28.03.2013, S.Runge ( Neuer Drohn)
    Ich freue mich immer wenn Menschen etwas für die Artenvielfalt tun... Auch meinereins ist über die sehr schöne Internetseite von Herr K. M. Engfer auf Dunkle aufmerksam geworden. Ich freue mich jeden Tag wenn ich meine Dunklensehe...
  • Powern und haushalten

    27.03.2013, Walter Weiss, Kassel
    Könnte die Kausalität nach den mitgeteilten Einzelerhebungen nicht auch genau umgekehrt sein: der Zeitpunkt der Geburt steht fest (zum Beispiel wegen der Enge des Beckens der Mutter, aber vielleicht auch aus anderen Gründen, aber NICHT (Annahme) wegen des Aufbrauchens aller Reserven bei der Mutter) - und bis zu diesem Zeitpunkt kann die Mutter kräftemäßig in das Kind powern, was das Zeug hält. Wäre der Zeitpunkt aber später anzusetzen, würde die Mutter entsprechend haushalten, um die Zeit bis dahin zum Besten des Kindes durchzuhalten; und wäre der Zeitpunkt früher anzusetzen, könnte sie noch mehr powern.

    Deshalb überzeugen mich die von den Forschern gezogenen Schlüsse durchaus nicht.
  • NEU

    26.03.2013, Baumann Eduard
    Natürlich kann man das schon anderswo gelesen haben. Aber für mich war vieles NEU in diesem sehr schön präsentierten Artikel.
  • Viel spezieller

    26.03.2013, Heinrich Brettschneider
    26.3.2013
    Die "Qualia-Forschung", wenn sie wirklich zur Bewusstseinserforschung aufsteigen will, muss davon wegkommen, die Sinneswahrnehmungen der einzelnen Sinneskanäle so allgemein verstehen zu wollen, dass letztlich nur die elektrischen und zeitlichen Merkmale, nicht jedoch das jeweils besondere "Quale" des untersuchten Sinneskanales in den Blick kommt. Insofern ist dieser Artikel interessanter als die meisten anderen Artikel zur Sinnesphysiologie, weil er darauf aufmerksam macht, dass "das Auge zweidimensional funktioniert – schon auf der Netzhaut ist klar, wo sich etwas im Blickfeld befindet – das Signal bei der Hörwahrnehmung aber nur eindimensional ist: Druckschwankungen am Trommelfell über die Zeit. Erst mit dieser Sinnes-Organ-spezifischen Betrachtungsweise gerät in den Blick, dass die so verschiedenen Sinnesqualiäten, wie sie dem Bewusstsein von den einzelnen Sinnesorganen zur Verfügung gestellt werden, aus dem anatomischen Bau dieser Sinnesorgane resultieren. Mit anderen Worten: Das jeweilige, sehr unterschiedliche anatomische Verhältnis eines Sinesorganes zum Gehirn fließt in das "Quale" der Sinneswahrnehmung mit ein. Nicht nur das Gehirn, sondern der ganze Körper ist also beteiligt an der Entstehung von Bewusstsein! Unsere Sinnesorgane sind ja schließlich über den ganzen Körper verteilt. Erst wenn dieser Zusammenhang in genügender Breite erforscht wird, kommen wir weg von der jetzigen Herrschaft des Cerebrozentrismus. Der Cerebrozentrismus kann das Rätsel des Bewusstseins schlicht deshalb nicht lösen, weil "Bewusstsein" gar keine spezifische Hirnfunktion ist, sondern erst aus der Wechselwirkung des Gehirns mit dem gesamten Körper resultiert. Darin liegt auch der Grund, warum die Bewusstseinsphilosophie aktives "Bewusstsein" nur im "Sinneserlebnis" des Menschen finden kann, im deutlichen Unterschied zu den passiven maschinell ersetzbaren Prozessen der "Repräsentation", "Funktionalität", "Intentionalität", "Kognition", "Aufmerksamkeit" etc. Nirgends wird das deutlicher als beim so genannten "Gleichgewichtssinn": Zwar haben wir in den Bogengängen des Innenohrs die Sinnesorgane zur Wahrnehmung der jeweiligen Raumlage und Beschleunigung des Körpers. Das "Gleichgewichtsbewusstsein" entsteht aber erst dadurch, dass wir die Lage unseres Körperschwerpunktes zur Kippkante unseres Körpers beziehen. In diesem Sinne ist die Untersuchung des Hörens, das in der besprochenen Arbeit vorgenommen wurde, schon ein bedeutender Schritt in der richtigen Richtung!
  • Lippenablesen ist hilfreich

    26.03.2013, Dr. Hans-Joachim Scheel
    Als Hörgerätträger lese ich in lauter Umgebung von den Lippen meines Gesprächpartners ab, nachdem ich das in einem Kurs gelernt habe. Solche optischen Zusatzinformationen werden bei mir im Gehirn verarbeitet, da mein Hörnerv nicht mehr richtig funktioniert (Unfall aus der Kindheit: mechanische Schädigung nach Treppensturz)
  • viel allgemeiner

    26.03.2013, Walter Weiss
    Diese sehr interessante und aufschlußreiche Forschung betrifft den Ausschnitt 'hören' im Spezialbereich 'Gesprochenes hören' - aber dürfte in ihrer Grundtendenz nicht nur ganz generell für das 'Hören' gelten, sondern für alle menschlichen Körpersinne: überall handelt es sich ja nicht nur um die mechanische Betätigung des jeweiligen Sinnesorgans (Auge, Ohr, Nase, Zunge ...), sondern um die blitzschnell begleitende Tätigkeit des Gehirns, das festlegt, ob das Wahrgenommene generell interessant, vielleicht sogar sehr interessant - oder völlig uninteressant oder als irgendwo auf der Skala zwischen diesen Extremen anzusiedeln ist. Je nach dieser gewählten Einstellung liefert das Gehirn dann Zusatzinformationen, auch Zusatzleistungen, um das Wahrgenommene bestmöglich verwertbar zu machen.

    Die Qualia-Forschung beschäftigt sich wohl generell mit diesem Phänomen.
  • In der Praxis

    25.03.2013, Dieter Sulzbacher
    sieht das dann so aus:
    http://www.bostondynamics.com/robot_rhex.html
    C- förmige Beine eignen sich keinesfalls NUR für körnigen Untergrund.
  • Unbehagen

    24.03.2013, Walter Weiss
    Es klingt paradox: Aber die Rezension krankt daran, dass der Rezensent sich - seit vielen Jahren - zu eingehend, intensiv und andauernd mit moderner Physik beschäftigt hat. Und das gilt, wie in der Rezension deutlich wird, erst recht für das besprochene Buch.

    Philosophie MUSS heute die wesentlichen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse als ganz wesentlichen Umstand berücksichtigen, was bedauerlicherweise fast bei keinem modernen Philosophen der Fall ist. Das andere Extrem ist indessen der Versuch, die Dinge aus der Sicht eines modernen Physikers zu betrachten, und zwar aus dem ganz simplen Grund, dass der Philosoph einen umfassenden wissenschaftsübergreifenden Standpunkt einnehmen muss, also insbesondere für den rundum interessierten Laien immer verständlich zu bleiben hat.

    Mit anderen Worten: Der heutige Philosoph darf und soll durchaus u. a. die in der modernen Physik bestehenden Forschungs-Tendenzen und -Methoden einbeziehen, niemals aber den (ohnehin untauglichen) Versuch unternehmen, Einzelergebnisse oder auch Einzeltheorien der modernen Physik verständlich zu machen. An diesem Bestreben scheitern ja bereits - seit Jahrzehnten - die physikalischen Fachleute, und zwar ganz einfach deswegen, weil der menschliche Verstand durchaus Vorgänge aus dem Bereich der Reichweite der menschlichen Sinne verstehen kann, aber alle physikalischen Forschungsergebnisse, die den Bereich außerhalb dieser Reichweite betreffen (und das sind nahezu 100 %!), eben nur berechnet, d. h. mit mathematischen Formeln angenähert werden können.

    Das fängt ja schon bei der Vorstellung der Doppelnatur der Materie (Korpuskel und Welle) an, setzt sich mit der Unschärferelation fort, auch mit den Relativitäts- und Quantentheorien, der Vierdimensionalität des Raums usw. usf.

    Ein heutiger Philosoph sollte also stets an den Anfang seiner Überlegungen die Untersuchung stellen, was denn - entwicklungsgeschichtlich - überhaupt 'Denken' bedeutet, mit dem Ergebnis, dass dies schon von Anfang an auf den evolutionstechnisch allein wichtigen Raum der Reichweite der menschlichen Sinne bezogen und mit diesem Bereich immanent verbunden ist. In dieses Ausgangsszenario lassen sich dann alle wesentlichen Denkprobleme einschließlich der modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse einsortieren.

    Ich habe das längst in meinem Text 'Exzerpt' (eBook ISBN 978-3-8442-2681-2, Epubli-Verlag, auch bei Amazon) zusammengestellt und dabei übrigens letztenendes nur diejenigen Vorstellungen zu 'Papier' gebracht, die jeder Naturwissenschaftler ohnehin unbewusst benutzt. Darauf möchte ich verweisen.