Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Verkümmerte Spockhand - wohl eher nicht

    19.09.2015, Pertti Valkonen
    Der päpstliche Segen mit zwei ausgestreckten und zwei angewinkelten Fingern kommt ganz gewiß nicht von der ansonsten üblichen ausgestreckten Segenshand mit Nervenleiden. Beim jüdischen Segen werden beide Hände eingesetzt. War Sankt Peter einarmig, daß die Schäfchen sich auch das abgeschaut haben, nur mit der rechten Flosse zu winken?

    Apropos Winken. Rabbiner winken der Synagogengemeinde nicht zu beim Segen. Hält der Papst seine Hand etwa auch still? Nein, er malt da was in die Luft: das Kreuzeszeichen. Und genau darum geht es! Es geht um das segnende "Aufzeichnen" des Kreuzes. Und dafür nimmt man besser die Finger und nicht die Hand (und schon gar nicht zwei); das Kreuz soll gezeichnet werden, nicht gewischt.

    Fragt man nach Bedeutung und Phänomenologie des christlichen Segensgestus' allgemein wie des päpstlichen im Speziellen, erklärt sich die grundsätzliche Fingerstellung von ganz alleine. Zum Luftmalen nimmt man entweder den Zeigefinger allein oder Zeige- und Mittelfinger. Der Rest der Finger ist weggebogen. Da braucht man keine Krankheiten zu. Und muß nicht die Papstidee bis in die Generation Petrus zurückverschieben (Nein, liebe Redaktion, die Ur- und Frühchristen hatten kein einzelnes Oberhaupt; und alle Apostel bzw. später dann Apostelschüler werden dieses Leiden eher nicht gehabt haben).

    Seit Jahrzehnten verfolge ich immer wieder solche Nachrichten, wo ein Fachmediziner plötzlich feststellt, an welcher Krankheit Paulus gelitten hat. Stets ist es ne Krankheit, für die der Fachmensch Experte ist - aber keine zwei Ärzte diagnostizieren die selbe Erkrankung. Obwohl sie sich oft genug auf die selben "Symptome" beziehen, also biographische Infos in den Paulusbriefen bzw. der Überlieferung. Und nach anderen Experten ist Jesus mal ein Sokratiker gewesen, mal ein Hanfjünger, mal ein Buddhist. Das ist der Jahrmarkt der Eitelkeiten und kein "Ringen um Wahrheiten".

    Nochmals zum Oberhaupt. Unter den frühen Christen waren die Apostel die Autoritäten, da sie den Auferstandenen gesehen haben und daher nicht durch die Verkündung anderer zum Glauben gekommen waren (So natürlich die interne Sicht). Sie waren die Garanten des Glaubens und damit auch die Autoritäten des Glaubensinhalts. Unter den Aposteln galt zumindest in Jerusalem das "Gremium" der "Zwölf" als besondere Autorität, daneben gab es auch noch die "drei Säulen", wobei einer von Ihnen, der Herrenbruder Jakobus, womöglich kein Apostel war.

    Innerhalb einer Gemeinde konnte es eine Einzelgestalt an der Spitze geben, so z.B. den Herrenbruder Jakobus in der Jerusalemer Gemeinde. Muß aber nicht. Noch im zweiten Jahrhundert waren in verschiedenen Gemeinden die Ältesten (Presbyter) von höherer Bedeutung als der Bischof. Grand Seigneur einer jeden Gemeinde war natürlich der Apostel, der sie gegründet hat (so es denn eine Apostelgründung war). Aber auch das war nicht notwendig von Anfang an so. Paulus jedenfalls beschwert sich in seinen Briefen an seine Gemeinden zuweilen darüber, daß seine Schäfchen sich nach anderen Aposteln oder sonstigen Funktionären richteten statt nach ihm.

    Erst nach und nach setzte sich das Bischofsamt überall als oberste Instanz durch. Und erst da wurde dieses Amt dann mit der Idee der Sukzession mit der Autorität der Apostel verbunden. Den Presbytern wurde ihre direkte Sukzession bis zurück zum Apostel genommen; seither werden die Priester von den Bischöfen geweiht.

    Aber selbst in dieser Zeit wäre es undenkbar, einen gesamtchristlichen Segensbrauch mit einem Nervenleiden Petri erklären zu wollen. Eben wegen der Sukzession: In den Paulusgründungen galt nämlich (mittlerweile) Paulus als höchste Autorität.
  • Ein Aprilscherz im September?

    19.09.2015, Armand Arnold
    Dr. Futterman mag ja ein ausgewiesener Orthopäde sein, von der Kirchengeschichte sollte er besser die - hoffentlich gesunden - Finger lassen. Habe selten einen solchen Unsinn gelesen. Über Petrus weiss man über das Wenige, das in Evangelien und Apostelgeschichte steht, nichts verlässliches. Wenn er, was nicht erwiesen ist, wirklich der erste Bischof von Rom war, dann hat er den Segen vermutlich durch Erheben der Hände oder durch Handauflegung gespendet (vgl. Apostelgeschichte). Der Segensgestus mit spezifischer Fingerstellung ist erst seit dem 5.Jhdt. nachweisbar. Dabei symbolisieren die erhobenen Daumen, Zeige- und Mittelfinger die Dreifaltigkeit, die zurückgebogenen Finger die menschliche Natur Jesu. Eine ähnliche Bedeutung hat die abweichende Fingerstellung, die in der orthodoxen Kirche gebräuchlich ist.
  • Amüsant

    19.09.2015, Wolfram Obermanns
    Die Handhaltung ist nicht nur eine segnende, sondern seit dem 6. Jh. auch die des Christus Pantocrator, des herrschenden oder auch unterweisenden Gottes.
    Es wird vermutet, daß diese Handhaltung auch bereits bei Zeusdarstellungen verwandt wurde. Gesichert ist das nicht.

    Es ist schon bemerkenswert, in welch geballter Häufigkeit in unserer Zeit wilde Spekulation als Wissenschaft angedient wird.
    Der Einsatz von "?" in der Überschrift würde sicher seriöser wirken.
  • Evolutionäre Sackgasse?

    19.09.2015, ricardicus
    Eine Sackgasse nur dann, wenn an den verschiedenen Stellen, an denen sich eine Art neuen Gegebenheiten, ob selbsterzeugt oder von außen aufgezwungen, nicht mehr anpassen kann. D.h. wir müssten JETZT lernen mindestens mit den Gefahren, die wir selbst für unseren weiteren Entwicklungsweg erzeugt haben (Klimaerwärmung, Bio- und Chemiewaffen, Atomkriegs- und Atomwirtschaftsfolgen etc.) echte Lösungen finden. Das gilt für andere werkzeugentwickelnde Species sehr vermutlich entsprechend. Möglich sein wird das nur, wenn eine planetare Zusammenarbeit die Überwindung von Angst, Hunger und Verachtung für die meisten Menschen bewirkt. Dazu müssten wir uns eine planetare Verfassung geben und dem Macht-Gedanken seine korrumpierenden Anteile in uns nehmen.

    Eine andere Möglichkeit wäre so etwas wie ein sehr weit entwickelter Ameisenstaat mit möglicherweise sogar kollektiver Intelligenz. Auf beiden Wegen wäre wahrscheinlich eine Typ II -Zivilisation erreichbar, die sich nicht immer wieder selbst in Gefahr bringt.

    Eine Typ III - Zivilisation können wir uns aber wahrscheinlich gar nicht vorstellen. Falls Leben nicht so selten ist, wie wir befürchten und Intelligenz ein wichtiges, ja vielleicht sogar grundlegendes Evolutionsziel darstellt, müsste eine solche Zivilisation entweder alle anderen intelligenten Lebensformen in der betreffenden Galaxie unterjocht oder in einen gemeinsamen galaxisweiten Entwicklungsprozess eingebunden haben. Dazu wären dann nicht nur enormes Wissen sondern vor allem ungeheuere Geduld und eine großzügiste Achtung vor dem Leben als solchem unerlässlich. Eine solche Gemeinschaft wäre vermutlich auch in der Lage ihre EM-Emmissionen im galaktischen Maßstab zu kontrollieren und für alle beteiligten Arten angemessene Aufgaben und Entwicklungswege anzubieten.
  • Ahja

    19.09.2015, David
    Gut, dass sich mal jemand Gedanken drüber gemacht und ein bisschen spekuliert hat. Noch besser, dass eine auf Wissenschaft spezialisierte Zeitschrift diese aufregenden Spekulationen und Überlegungen wiedergibt.

    … und ich kommentier hier auch noch.
  • das wird die Kirche revolutionieren!

    19.09.2015, Susanne nakajima
    Jawoll! Diese wesentliche Erkenntnis (oder ist sie doch nur eine Vermutung?) wird die Kirche in ein völlig neues Licht rücken und das Segnen revolutionieren! Das brauchten wir unbedingt! Danke! Danke! Danke!
    - Ironie Ende. -
    Manchmal staune ich nicht schlecht darüber, mit was für "Problemen" sich ernsthafte Wissenschaftler herumschlagen...
  • Welche Sachverhalte?

    19.09.2015, Stefan Wagner
    Für welche Sachverhalte soll die Bibel denn eine belastbare Quelle sein? Weder das alte Testament, noch das neue gilt bei Historikern als verläßliche Quelle für irgendwas. Weder geht man davon aus, dass es Adam, Abraham, Noah oder König David so oder überhaupt gegeben hat, https://de.wikipedia.org/wiki/David_%28Israel%29#David_in_der_Geschichtswissenschaft , noch die Figuren des Neuen Testaments. Abgesehen von Quirinius, dem Statthalter von Syrien und König Herodes, die angeblich zur Zeit Christi Geburt gewirkt haben, nur gehen die Forscher davon aus, dass der eine bis 4 v. Chr. und der andere erst 7 n. Chr. im Amt waren, was die Datierung von Christi Geburt bis heute, basierend auf Angaben der Bibel, vereitelt.
    Unabhängige, angebliche Belege für Christi Geburt, gibt es keine Handvoll, und diese haben sich als Fälschungen oder wahrscheinliche Fälschungen entpuppt (Flavius Josephus z.B.).
    Ab wann hatte die Kirche denn Ihrer Meinung nach ein Oberhaupt? Basierend auf div. Wikipediaartikeln komme ich zu dem Schluss, dass es früh, womöglich im 1. Jhr., einen Bischof von Rom gab, aber dass dieser auch als das Oberhaupt aller damaliger Christen galt wird nicht behauptet. Dass man später, als man das Papsttum derart begründete, dass der Bischof von Rom als Oberhaupt aller zu gelten habe betrachtete man quasi rückwirkend die ersten Bischöfe Roms als erste Päpste.
    Zitat: "Der universale Primatsanspruch des Bischofs von Rom entwickelte sich im Lauf des ersten Jahrtausends und gipfelte im Dictatus Papae von 1075." https://de.wikipedia.org/wiki/Papst

    "Ob Petrus wirklich in Rom gewesen ist, ist unter Historikern allerdings umstritten.

    Die römische Petrustradition ist historisch nicht ausgeschlossen, war aber in den ersten Jahrhunderten kein wichtiges Thema. Für die Anwendung von Mt 16,18 auf die Bischöfe von Rom als Petrusnachfolger findet sich das früheste schriftliche Zeugnis bei Papst Damasus I. im 4. Jahrhundert." (ebenda).

    Man muss immer aufpassen, was christliche Tradition ist, und was Historiker belegen können. Die christlichen Zeugnisse sind voller Fälschungen, siehe die Konstantinische Schenkung, der umfassende Reliquienbetrug usw.
  • Erster Papst Petrus?

    18.09.2015, Stefan Wagner
    > Die Handhaltung geht, das belegen Überlieferungen, auf den ersten Papst Petrus zurück.

    Ich dachte das sei eine fromme Legende der Christen. Das Papsttum ist doch erst nach einigen Jahrhunderten eingeführt worden, und dann mit dieser frommen Legende begründet worden. Abgesehen davon, dass es historische Belege für eine Existenz Petrus nicht gibt.
    Antwort der Redaktion:
    Jein. Die Bibel ist ja für viele Sachverhalte durchaus eine belastbare Quelle. Wenn ich das recht verstehe - ich bin kein Kirchenhistoriker - stammt der Begriff Papst aus späteren Jahrhunderten, die Kirche hatte aber schon früher ein Oberhaupt. Pertrus residierte m.W. auch noch in Jerusalem, nicht in Rom. Für Details sollten Sie allerdings die ausgewiesenen Fachleute fragen.
  • Wirkungen addieren sich

    18.09.2015, Falkenhagen
    Der "Klimawandel [hat] den aktuellen El Niño nicht direkt ausgelöst", aber wenn eine durch den Klimawandel ohnehin schon erwärmte Welt sich durch den El Niño noch weiter erwärmt, addieren sich beide Effekte natürlich.

    Wenn es dadurch jetzt einen neuen Temperaturrekord gibt, können die Klimawandel-Skeptiker dann bis zum nächsten El Niño wieder behaupten:
    "Seit 2015 hat sich die Lufttemperatur der Erde nicht weiter erwärmt."
    Die Wärme wird nämlich (auch) im Meer gespeichert.
  • Der Nutzen ist fraglich - es gibt Alternativen

    18.09.2015, Rainer M. Bachmann, Kevelaer
    Der Artikel von Herrn Springer hat mich beeindruckt, da er dort das höchst problematische Thema TTIP als politisches Thema anspricht.

    Seine Befürchtungen und die der amerikanischen Wissenschaftler bestehen völlig zu Recht. Das US-amerikanische System räumt der Wirtschaft höchste Priorität ein. Insofern ist es nur konsequent, dass das dortige Finanz- und Wirtschaftssystem sich auch die Wissenschaft unterordnet. Ein weiterer Ausbau dieser Dominanz der Wirtschaft in den USA ist durch die sehr national orientierten Republikaner zu erwarten.

    Um unsere soziale Marktwirtschaft, die das Wohl der Menschen mit in den Vordergrund stellt, beneiden uns die aufgeklärten Amerikaner, die unabhängigen Wissenschaftler als auch Vertreter der hohen politischen Eliten der Demokraten.

    Der Nutzen eines TTIP für Europa oder Deutschland konnte bislang nicht dargestellt werden. Der BDI musste einen Rückzieher machen und einräumen, falsche Vorteile publiziert zu haben.

    Ein guter Entwurf eines unseren Grundideen entsprechenden Vertrages, der die europäischen Errungenschaften in Bezug auf Demokratie und Entscheidungsfreiheit, der demokratischen Gremien, persönliche Freiheit, Daten- und Verbraucherschutz transportieren soll, liegt seit langem vor, das Alternative Trade Mandate. Dessen Umsetzung würde das in den vergangenen Jahrzehnten entwickelte, europäische Modell zum Wohle der Menschen auf der anderen Seite des Atlantiks "exportieren".

    Nach den Enthüllungen der vergangenen Jahre etwa zur Ausspähung von Politikern, hohen EU-Behörden und relevanten Industrie-Unternehmen kann selbst bei ausgeprägter Naivität nicht übersehen werden, dass die Gefahren durch das TTIP sehr konkret sind. Vage sind allenfalls die Vorteile, die von den Lobbyisten genannt werden.
  • Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

    17.09.2015, PP
    Genau diese Aussage reicht, um das ganze als Werbung für eigene Interessen abzutun. Dem Chefökonom ist entgangen, das das CO2 einige hundert Jahre später einem Temperaturanstieg folgt. Nicht CO2 führt zum Temperaturanstieg.
    Weiß der Chefökonom, dass ca. 8 Mrd Menschen nur durch Verbrennungspozesse leben können und nicht durch Windräder, Solarzellen, Batteriespeicher, Pumpkraftwerke usw.?
  • Sprachentwicklung

    17.09.2015, J. Kleine
    Mich würde interessieren, ob neben der mechanischen Belastung als mögliche Ursache für die Ausprägung des Kinns beim Menschen auch die Rolle der Entwicklung der Sprache bzw. Sprachentwicklung hinterfragt wurde bzw. ob zumindest theoretisch eine solcher Zusammenhang bestehen könnte.
    Antwort der Redaktion:

    Wenn sich das Kinn direkt auf Sprache auswirken sollte, dann müsste es ja am ehesten eine Funktion in der Artikulation übernehmen. Meines Wissens ist das nicht der Fall.
    Nicht ausschließen würde ich allerdings, dass die im Artikel angesprochene Umgestaltung des Schädels in Teilen auch durch sprachliche Erfordernisse vorangetrieben wurde, zum Beispiel um den Resonanzraum im Rachen zu vergrößern und eine deutlichere Lautbildung zu ermöglichen. Sollte das der Fall gewesen sein, hätte die Sprache eine indirekte Wirkung auf die Herausbildung eines Kinns gehabt.
    Mit besten Grüßen, jd/Red.

  • Debatte über Higgs und Teilchenphysik

    17.09.2015, neumann
    Naumann kommt hier mehrfach in die bredouille.

    https://www.youtube.com/watch?v=P-U2nGFqupI
  • ...

    17.09.2015, Johannes
    Es entzieht sich meinem Verständnis, dass die Einleitung sich derart dieser einen Forschungsgruppe widmet, als wäre es eine völlige neuheit, die quantenmechanik oder deren natur in Frage zu stellen. Physiker auf der ganzen Welt überprüfen tagtäglich die Aussagen der Quantenmechanik und versuchen, bisher recht erfolglos, deren Grenzen auszuloten, also sie zu widerlegen.

    Die Frage ob es sich nun um ein mathematisches Modell handelt oder nicht, ist schlicht und ergreifend interpretation und lässt sich m.M.n. wohl nie entgültig beantworten, schlicht und ergreifend, weil wir diesen Teil der Welt mit unseren herkömmlichen Sinnen nicht mehr wahrnehmen.

    Ein kleines Beispiel zur Erläuterung: Wir lesen einen mit bloßem Auge nicht sichtbaren Text durch eine Lupe. Den Text sehen wir nicht, wir sehen, was die Lupe uns zeigt. Das richtige Lesen des Textes setzt also voraus, dass das Model der Lupe richtig war, was sich jedoch für derart kleine Texte nicht entgültig bestätigen lässt, da wir diese mit bloßem auge nicht sehen und daher nicht vergleichen können.

    In diesem Sinne kann bei (fast) allen physikalischen Modellen egtl nicht davon ausgegangen werden, dass sie der Wirklichkeit entsprechen. Viel mehr beschreiben sie diese unter der Annahme, ein übergeordnetes System von Modellen sei korrekt.
  • Intelligenz als evolutionäre Sackgasse....

    17.09.2015, Irmer
    Wahrscheinlich gibt es keine Megazivilisation da draußen, weil die Entstehung so genannter Intelligenz sich nicht als Erfolgsmodell der Evolution entpuppt hat.