Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Science vs. Science Fiction

    18.10.2012, Paul R. Woods
    Es ist schon seltsam wie Wissenschaft sich im Rennen mit Science Fiction verhält - fast immer ein paar Jahre hinterher. So auch hier.
    1990 erschien "Nightfall" (Deutsch: "Einbruch der Nacht") - eine Kurzgeschichte von Isaac Asimow, zu einem Roman erweitert durch Robert Silverberg. Die Geschichte handelt von einem Planeten mit sechs Sonnen und alle 1.000 Jahre sind alle Sonnen für eine Nacht nicht sichtbar (den Rest sollte man selbst lesen).
  • Heraklit wird oft missverstanden...

    18.10.2012, Chris Hawel
    Soweit ich Heraklit noch im Kopf habe, bedeutet das griechische Wort ins Deutsche übersetzt nicht "Krieg", sondern "Widerstreit" bzw. "Gegensatz"...
  • Plagiate sind ein methodisches Problem des Fachs

    17.10.2012, Dr. Wolfgang Klein
    Ich wage zu behaupten, dass Plagiate primär ein Problem von Fächern sind, die hauptsächlich vom beliebigen Kompilieren bestehender Texte leben, also primär solchen, die sich als Geisteswissenschaften (ohne Mathematik) umschreiben lassen. Selbst wenn korrekt zitiert wird, wie soll man denn feststellen, was eine neue (geistes-)wissenschaftliche Idee ist und ob diese Idee überhaupt valide ist. Es ist auch immer möglich, Aussagen umzuformulieren oder zu paraphrasieren. Wenn die Gutachter in den bekannten Fällen noch nicht einmal erkannt haben, dass abgeschrieben wurde, wie wollen sie denn dann erkennen, ob der Doktorand neue und valide Ideen äußert. Auch die heute existierende Plagiatsoftware kann das nicht. Wenn sie dies eines Tages einmal können wird, dann kann man sie auch zum Schreiben geisteswissenschaftlicher Dissertationen einsetzen. Das heißt, das Abfassen geisteswissenschaftlicher Dissertationen wäre dann automatisierbar. Wir hätten dann eine Fabrik für Dissertationen in den Geisteswissenschaften.

    Bei den Experimentalwissenschaften liegt die Sache anders. Alte Hüte fallen leichter auf. Die Gefahr liegt eher im Fälschen von Messergebnissen. In den Experimentalwissenschaften gibt es noch viel Handwerk, aber auch hier geht die Entwicklung in Richtung Automatisierung. Schon heute erfolgt die Interpretation von Messergebnissen am CERN durch Servomechanismen. Die Experimentalphysiker entwerfen nur noch die Geräte oder sitzen vor dem Bildschirm und schauen sich an, was der Computer so ausspuckt. Ähnlich in der Gentechnologie. Die Tätigkeiten, die vor 30 Jahren Hauptgegenstand der Dissertation waren, erledigt heute ein Sequenzierautomat in Sekunden. Der Informatik (früher hätte man von finiter Mathematik gesprochen) kommt hier im Zusammenhang mit dem erforderlichen Data Mining eine zentrale Bedeutung zu. Das ist natürlich nur ein Trend und noch nicht überall in den Experimentalwissenschaften so.

    Die Mathematik demgegenüber halte ich für inhärent plagiatsicher, wenn man von Randbereichen wie der Anwendung der "echten" Mathematik auf die Realität absieht. Die bekannten Plagiatsfälle in der Mathematik stammen alle aus diesen Randbereichen. Diese Plagiatsicherheit liegt an der mathematischen Methodik mit den Metaobjekten "Axiom", "Satz", "Beweis" usw.. Einen Satz einfach abzuschreiben bringt nichts. Das fällt wegen der normierten Sprache sofort auf. Das Umformulieren eines Satzes bringt einen Doktoranden auch nicht weiter. Das fliegt schnell auf. Genauso wenig bringt es, einen Beweis abzuschreiben. Die Anzahl der Beweisvarianten ist weiterhin meist klein. Außerdem legt die Mathematik Wert auf Eleganz. Wer schreibt schon einen umständlichen Zweitbeweis für einen bekannten Satz. Im Unterschied zu den Experimental- und Geisteswissenschaften ist grundsätzlich jeder, der die geistigen Fähigkeiten mitbringt, in der Lage Beweise ohne spezielle Zusatzausrüstung zu überprüfen.

    Worin liegen die Gefahren bei einer mathematischen Dissertation, bei der es meist um ein oder zwei zentrale Sätze geht.

    1. Der Satz wurde schon bewiesen und publiziert oder der Beweis war dem Doktoranden aus anderer Quelle (z.B. unveröffentlichtes Papier) bekannt. Ausnahme: Der neue Beweis ist eleganter oder offenbart andere interessante Zusammenhänge.
    2. Der Beweis ist fehlerhaft. Ist der Satz trotzdem richtig, kann der Beweis ggf. repariert werden (Beispiel: Andrew Wiles und der Beweis der Fermatschen Vermutung). Der Satz kann aber auch falsch sein. Das ist dann schlecht für den Autor, ist aber auch schon passiert (Beispiel: Ein Artikel mit dem Titel "K-Theory doesn't exist").
    3. Der Beweis des Satzes ist trivial oder zumindest einfach. Dann müssen sich die Gutachter nach ihrer fachlichen Qualifikation fragen lassen.

    Die Automatisierbarkeit mathematischer Arbeiten gestaltet sich schwierig. Schon in den 1970er Jahren wurden für die nahe Zukunft sogenannte "Beweiser" angekündigt, meist von angewandten Logikern, von denen man seither nicht mehr viel gehört hat. Ich wage die Vorhersage, dass die Mathematik die letzte Wissenschaft sein wird, die automatisiert werden kann.

    Man darf die Frage stellen, ob die Methodik der Mathematik in irgendeiner Weise auf die anderen Wissenschaften übertragen werden kann. Auch wenn Physiker, Informatiker, Wirtschaftswissenschaftler oder Soziologen mathematische Verfahren verwenden, heißt das nicht automatisch, dass sie wirklich Mathematik betreiben. Das zentrale Korrespondenzprinzip der Quantenmechanik ist beispielsweise durch keinen mathematischen Satz und keinen Beweis gedeckt. Es ist einfach nur eine physikalische Daumenregel, die irgendwie funktioniert.
  • Plagiatssuche ist auch wissenschaftliche Arbeit

    17.10.2012, Alex. Lokowand
    Gerade in einer so alten Arbeit, deren (noch unentdeckte?) Quellen zum großen Teil nicht in digitaler Form vorliegen, ist die Suche nach Plagiaten sehr mühsam. Um so höher muss man die Leistung der jetzt aktiven Gutachter (von der Hochschule bestellt oder unabhängig) bewerten.

    Ich finde es erschreckend, wenn sogenannte "führende Wissenschaftler", die doch eher Politiker an der Spitze einer Wissenschaftsorganisation sind, sich jetzt beschweren, wenn ein Gutachten veröffentlicht wird. Natürlich behindert die vorzeitige Veröffentlichung ihre "Spielchen", missliebige Gutachten zu unterdrücken und so lange Zweit-, Dritt-, ... Gutachten anzufordern, bis ein genehmes Gutachten dabei ist oder bis Gras über die Sache gewachsen ist. Dieses politisch oportune Verhalten beweist fehlendes Rückgrat und ist wissenschaftlich nicht akzeptabel.

    Transparenz ist das einzige, was der Wissenschaft weiter hilft. Eine Ministerin, die nicht zu ihren Fehlern steht, ist genauso schädlich wie "führende Wissenschaftler", die lieber Politik im Hinterzimmer betreiben.
  • Wie sieht es in Ägypten aus?

    17.10.2012, Manfred Eberling
    Was macht ein gewisser Herr Hawas mit "seinen" Pyramiden?
    Es ist einfach eine Schande, wie mit unseren Kulturgütern umgegangen wird!
    Eine solche Art verdient ihr eventuelles Überleben nicht.
    Wir werden nämlich sang- und klanglos untergehen, wenn wir uns nicht etwas auf unsere Vergangenheit UND auch unsere Zukunft besinnen!
  • Grundsätzliches + Mitverantwortung der Erst- und Zweitgutachter bei Promotionen

    17.10.2012, Thomas Bautz
    Ihr Beitrag schildert recht differenziert, was zu einer "objektiven" ("fairen") Prüfung des Plagiatvorwurfs gehört. Ich möchte noch Folgendes betonen:
    Erstens: Jeder, der sich eine realistische Meinung bilden möchte, muss die betr. Diss. erst einmal gründlich lesen.
    Zweitens: Mehrere Gutachter sollten den Plagiatvorwurf prüfen (auch die Motive der Ankläger).
    Drittens: Ich gebe zu Bedenken, dass eine ältere Diss. nicht ohne weiteres via Internet-Recherchen zu überprüfen ist, sondern - ganz "altmodisches" Recherchieren in "verstaubten" Bibliotheken erfordert - so wie eben die Diss. zustande gekommen ist.
    Viertens: Was ich bei der bisherigen Diskussion vermisse: Warum werden (m.W.) die Erst- und Zweitgutachter ("Doktorvater" u.a.) des damaligen Promotionsverfahrens nicht herangezogen. Wenn es sich - was von Fall zu Fall geprüft werden muss - wirklich um ein Plagiat handelt, haben die betr. Gutachter diese "Schlamperei" (od. gar den Betrug) offensichtlich übersehen, d.h. sie sind mitverantwortlich!!!
  • Bahnmechanik

    16.10.2012, Sven Bachmann
    Hallo, Ihr Sternfreunde,
    ich kann mir die Bahn dieses Planeten schwer vorstellen. Laut Kepler umkreisen Körper zwei Massenschwerpunkte, in den meisten Fällen steht in einem Schwerpunkt ein Stern, in einigen Fällen steht im zweiten Schwerpunkt ein weiterer Stern, soweit klar. Ein dritter und vierter Körper würde die Planetenbahn aber ziemlich verzerren, auch wenn dieser Stern (oder Sterne) außerhalb dieses Systems stehen würden. Auf lange Sicht hin würde der Planet in eine der beteiligten Sonnen stürzen.
    Sven Bachmann
  • Kriegsbedingte Zerstörungen von antiken Stätten

    16.10.2012, Irene Becker
    Ich finde es wichtig, auch auf diese Aspekte hinzuweisen. So tragisch der Tod vieler unschuldiger Menschen ist, das hat auch noch niemand von Krieg bzw. Bürgerkrieg abgehalten. Der Verlust von antiken Stätten wird es leider auch nicht. Trotzdem sollte man immer wieder darauf hinweisen.

    Uralte Stätten können uns allen viel von der Vergangenheit lehren, aber auch im Zweistromland werden historische Städte zerstört und viele unwiederbringliche Schätze geraubt.

    Syrien ist gerade aktuell in den Nachrichten, aber was ist z.B. mit Irak? Ist die Zerstörung und Plünderung dort schon vergessen? Wer kümmert sich um den Schutz/Erhalt bzw. Wiederaufbau dieser Stätten und deren Kunstgegenstände?
  • Gensprungaktivität und Vernetzungsdichte

    16.10.2012, Dieter Eichrodt, Glengarriff (Irland)
    Zwar enthält jede Nervenzelle, ebenso wie jede Zelle jedes anderen Gewebetyps, das vollständige Genom eines Organismus. Aber die Autoren weisen zu Recht darauf hin, dass es das Verschaltungsmuster der rund 100 Milliarden Nervenzellen ist, und nicht das einzelne Neuron, das die Unterschiede zwischen Gehirnen ausmacht. Der Gensprungmechanismus, den die Autoren beschreiben, ist ein innerzellulärer Prozess, der in allen betroffenen Neuronen parallel, aber jeweils zufallsbedingt, d. h. völlig unkoordiniert abläuft. Dann stellt sich die Frage, wie davon eine Nettowirkung auf den Phänotyp ausgehen kann. Auf welche Weise werden die innerzellulären Gensprünge – wenn überhaupt - im Verschaltungsmuster der Nervenzellen wirksam? Andererseits deuten die Autoren an, dass die Gensprünge, zunächst ohne Einfluss auf das Verschaltungsmuster, einzelne Neuronen hervorbringen können, "mit deren Hilfe das Gehirn ungewohnte Herausforderungen besonders gut bewältigen kann". Könnte es, im Gegensatz hierzu, aber im Einklang mit der Verschaltungshypothese sein, dass eine insgesamt höhere Gensprungaktivität in einer bestimmten Gehirnregion, dort zu einer korrelierten höheren Vernetzungsdichte der Neuronen führt? Aber auch eine solche Außenwirkung des stets nur innerzellulären Gensprungmechanismus bedürfte noch der Erklärung.
  • @Peter Kantheimer

    16.10.2012, Werner Kohl
    Wie kommen Sie auf die Idee, dass das Hadley Center sowie das CRU nicht den gesamten Planeten abbilden? Deren Daten sind global erhoben und gelten als exzellente Referenz.

    Im Posting #3 bezog ich mich auf den Messdatensatz HadCRUT3.
    Inzwischen gibt es aktualisierte Daten, die die britische Daily Mail zu einem Artikel veranlasste:
    http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2217286/Global-warming-stopped-16-years-ago-reveals-Met-Office-report-quietly-released--chart-prove-it.html
    Demnach stoppte die globale Erwärmung bereits vor 16 Jahren.
    Die Kernaussage des Artikels von Prof. Rahmstorf "Der Trend geht klar nach oben" finde ich daher in den aktuellen Daten des Met Office nicht wieder.
  • Implementierungen in Show Laser Systemen

    15.10.2012, Norbert Stangl
    In den Show Laser Systemen der Pure Micro Serie wurden bereits erste Arrays mit diesen grünen Dioden von Osram verbaut. Das Modulationsverhalten ist sehr gut, allein die geringe Leistung erfordert die optische Kopplung im Array:
    http://www.laserworld.com/de/show-laser-kaufen/swisslas-laserworld-pure-micro-serie/laserworld-pm-800rgb-pure-diode-show-laser-display-system-45-detail.html

    Eine vielversprechende Entwicklung und speziell für professionelle Anwendungen interessant!
  • Naturwissenschaftler sind (eigentlich) die besseren Ethiker

    15.10.2012, Hans-Jürgen Steffens, Zweibrücken
    Entspannt am Frühstückstisch sitzend bin ich (sehr) versucht, hier einige Gedanken zum Streitgespräch zu formulieren. Sicher etwas "quick und dirty", aber vielleicht doch hinreichend authentisch, um auf Interesse stoßen zu können.

    Das Erste, was mir beim Lesen auffiel: Was sind die Thesen von Herrn Wiesing? Die Thesen von Herrn Lehrach lassen sich leicht identifizieren: Individualisierte Medizin führt zu weniger unmittelbaren "Menschenversuchen", gezielterer ("customisierter") Medikamentenanwendung und damit einhergehender Reduktion von unangenehmen respektive dramatischen Nebenwirkungen.

    Suche ich dagegen die Standpunkte von Herrn Wiesing, dann sehe ich mich im Nebel stochern. Ich lese: Die Versprechungen der genetischen Grundlagenforschung erscheinen nicht realistisch. Es sind noch keine Medikamente hieraus entstanden. Die Leute sollen sich mehr bewegen und generell gesünder leben. Seine weiteren Standpunkte: "Die Ärzte sollen gut beraten. Das ist eine komplexe Aufgabe ... Derlei Beratung kostet und muss finanziert werden."

    Where is the meat?

    Etwa die Aussage, dass wir "drängendere Probleme haben" als die Forschungen von Lehrach? (Das ist nebenbei bemerkt, nicht die einzige Ausweichbewegung unseres Philosophen.)

    Und dort, wo er konkret wird, irrt er sich auch noch: "Alle bisherigen Medikamente, die Leistungen des Menschen nachweislich verbessern können, haben langfristig fürchterliche Nebenwirkungen". Nennen wir doch das Kind beim Namen und sprechen wir von Doping im Sport. Die Nebenwirkungen dort sind in der Regel alles andere als fürchterlich. Sie sind bei Licht betrachtet so gering, dass die Strahlkraft leistungsfördernder Mittel ungebrochen ist: Angst haben die Athleten nicht vor den pharmakologischen Nebenwirkungen, sondern den juristischen.

    Nun könnte man den letzten Schluck Kaffee trinkend über das Streitgespräch hinweggehen, wäre da nicht die Macht und der Einfluss, die Personen wie Wiesing in Ethikkommissionen ausüben (und sie üben Macht aus). Er soll einer der renommiertesten sein - lese ich.

    Lassen Sie es mich einmal so zusammenfassen: Von Lehrach würde ich mir eine Marsrakete bauen lassen - und sie würde mich hinbringen. Wiesach ließe ich das Missionsemblem entwerfen lassen und den zugehörigen Wahlspruch, da könnte er wenigstens kein Unheil anrichten. ;-)
  • Nachholbedarf zur Zusammenarbeit im Naturschutz und Umweltsektor

    13.10.2012, Dr. Hans-Joachim Scheel, Diplombiologe im Fach Zoologie
    in manchen Bereichen muss es noch eine engere Zusammenarbeit in der EU geben: im Naturschutz und Artenschutz gibt es noch viel zu tun. weil es hier eine mangelnde Zusammenarbeit eines Mitgliedstaates (Deutschland) im konkreten Fall der Ortsumgehung Reisbach, Niederbayern gibt. sowohl die FFH-RL der EU als auch das Schutzprojekt Natura 2000 wurde dort mit Füßen getreten. meine EU-Beschwerde diesbezüglich bei der Umweltkommission läuft schon und wird gerade geprüft.
  • engere Zusammenarbeit ist in allen Bereichen dringend notwendig

    13.10.2012, dDr. Hans-Joachim Scheel freischaffender Biologe und Autor
    leider ist eine engmaschige Zusammenarbeit in der EU noch nicht in allen Bereichen erreicht, im Naturschutz und Umweltbereich gibt es noch viel zu tun um die FFH-RL und das Projekt Natura 2000 voran zu bringen
  • die Seiteneffekte (Side-Effects) des Nobelpreises

    12.10.2012, Walter H.
    Da dieser Preis doch sehr hoch dotiert ist, wäre es doch nur richtig - auch im Sinne des Friedens - dies unter den Ärmsten der Armen INNERHALB der EU gleichberechtigt und gleichmäßig zu verteilen;
    Denn: wer ist denn die EU? Das sind wir alle; rein aus Solidarität sollte dieses Kapital zu Gunsten der Armen umverteilt werden;
    Nicht die Politiker haben diesen verdient, sondern das Volk,
    denn ohne jeden einzelnen EU-Bürger würde es auch keine EU-Politiker geben ...