Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Eisen und Kupfer - Redoxreaktion

    15.08.2016, Hobbychemiker
    Anmerkung zum ersten Abschnitt: Wird elementares Eisen zu Kupfersulfat (Cu2+) gegeben, dann wird das Eisen _oxidiert_ und geht in Loesung, waehrend Kupferkationen zu elementarem Kupfer _reduziert_ werden, das dann ausfaellt.
    Antwort der Redaktion:

    Sie haben Recht, danke für den Hinweis!

    Beste Grüße, jd/Red

  • Gut, das wäre ein akzeptabler Weg,

    15.08.2016, A.Franke
    wenn er denn wirklich vollständig ohne Tier"verbrauch" auskäme.
    Ich denke da an z.B. diese Geschichten
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/handel-grausamer-bluttransfer-1.2668283
    oder diese hier
    http://www.vgt.ch/vn/0002/stuten-2.htm
    http://www.infomed.ch/pk_template.php?pkid=368
  • Tennisbälle 1666 ?

    15.08.2016, Andreas Stepke
    Ahoi,

    das Thema und die sehr positive Kritik haben mich dazu verleitet dieses Buch zu kaufen. Ich bin noch nicht weit gekommen, doch über einen Punkt habe ich mich irgendwie so geärgert, der mir die Motivation weiterzulesen genommen hat. Entweder die Übersetzung ist falsch, oder die Autorin tüddelt sich da was zusammen. Sie schreibt "Vor allem Ausländer wurden verdächtigt, und in Moorfields wurde ein Franzose fast zu Tode geprügelt, weil er >Feuerbälle< in einem Behälter getragen haben sollte, sie stellten sich als Tennisbälle heraus". Und das war 1666. Da ich Tennis spiele habe ich mich spontan gefragt, wie denn wohl Tennisbälle zu der Zeit ausgesehen haben mögen. Also, losgegoogelt und Wiki gefragt. Demnach gab es 1666 vieles, aber mit Sicherheit noch keine Tennisbälle. Erst recht keine, die wie Feuerbälle ausgesehen haben, denn die ersten Bälle waren schwarz, oder weiß.
    Da fragt man sich, wie realitätsfern wohl andere Geschichten in diesem Buch sind.
    Sollte ich schlampig recherchiert haben, sorry. Andernfalls kann ich nur bedingt zur Lektüre dieses Buches raten.
  • Ähnliche Diskrepanz bei Protonenradius

    14.08.2016, Stefan Riegel
    Zu diesem Problem fällt mir auf, dass es bei der Bestimmung des Protonenradiuses eine ähnliche Diskrepanz der Messwerte um nahezu 1% gibt, die möglicherweise ebenfalls von der Messmethode abhängt. Hierüber gibt es eine aktuelle Veröffentlichung: Laser spectroscopy of muonic deuterium, R.Pohl et al., Science 12 Aug 2016

    Es wäre zu prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Abweichungen gibt.
    Antwort der Redaktion:
    Über die Messung haben wir auch berichtet: http://www.spektrum.de/news/nun-schrumpft-auch-das-deuteron/1419921
  • Ey, prima, das nächste Tier,

    13.08.2016, A.Franke
    das in Massnetierhaltung nicht nur für den menschlichen Verzehr, sondern auch für seine Moden gequält und getötet wird. Oder wie werden diese Eiweiße gewonnen?
    Eigentlich warte ich mal in Erinnerung an Elias Canetti darauf, das Kühe, Schweine, Hühner, Pferde, Fische, Tintenfische, Elefanten etc. mal dasselbe mit Menschen machen, was diese meinen mit ihnen tun zu dürfen.
    Zitat von Canetti: „Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, allen Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... Ich wäre schon erleichtert über einen Stier, der diese Helden, die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der mindern, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag nicht wahrhaben, dass sie nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allein, nie zittern werden.“
    Antwort der Redaktion:
    Tatsächlich werden die SRT-Proteine schon heute zum Teil biotechnisch produziert, weil man verschiedene künstliche Proteinvarianten auf ihre Eigenschaften testet. Für technische Anwendungen wäre das sowieso wesentlich zuverlässiger und billiger.
  • leider hat die Venus

    12.08.2016, rap
    keine Plattentektonik.
    Und damit kaum Höhenunterschiede.
    Und "Waterworld" ist nicht nur wegen der miesen Charaktere frustrierend.

    PS Planeten mit viel Wasser mögen sie im All eventuell viele finden.
    Aber auch welche mit viel Wasser + trockenem Land?
  • Leichter verdaulich?

    12.08.2016, Christian Krippenstapel
    Gegartes Fleisch ist leichter verdaulich? Das lese ich immer wieder, aber dafür würde mich mal ein Beleg interessieren! Durch den Garvorgang denaturiertes Eiweiß ist sicher nicht leichter aufzuschließen, als rohes.
    Tatsächlich bringt der Garvorgang andere Vorteile: die in Fleisch oftmals enthaltenen Dauerformen gefährlicher Parasiten, wie Trichinen und Bandwürmer, werden abgetötet, was Fleisch vor allem von Wildschweinen für die menschliche Ernährung überhaupt erst zugänglich machte.
    Durch Garen leichter verwertbar wird dagegen Pflanzengewebe, denn die darin enthaltenen Nährstoffe werden freigesetzt, wenn die feste Zellwand, der enzymatisch kaum beizukommen ist, durch Aufkochen des Zellinhaltes aufgebrochen wird.
  • Oberflächlich

    11.08.2016, Falk Schindler
    Sowohl bei Menschen die Gender Mainstreaming befürworten als auch bei denen die es ablehnen gibt es einige Radikale. Herr Kutschera nimmt jedoch die Ansichten der radikalsten Befürworter zum Grund um das Konzept als Gesamtes abzulehnen. Da ist in etwa so oberflächlich als würde man alle kleinen und großen Kriminellen lebenslänglich ins Gefängnis sperren weil der schlimmste von ihnen es verdient hat.

    Vermutlich kann man in einer Zeit in der viele Menschen nach einfachen Antworten suchen mit solcher Schwarz-Weis-Pseudo-Wissenschaft die in Wirklichkeit Politik ist ganz gutes Geld verdienen.

    Die wenigsten jener Menschen die Gender-Mainstreaming befürworten, glauben das das soziale Geschlecht, das biologische Geschlecht als Konzept vollständig ersetzt. Das ist natürlich Unsinn und es ist ein genau so großer Unsinn das Ulrich Kutschera seinen politischen Gegnern unterstellt so etwas zu behaupten.

    Gender beschreibt den Teil menschlichen Verhaltens der kulturell und nicht biologisch geprägt ist. Das Gender Konzept ersetzt NICHT das biologische Geschlecht, sondern stellt die Frage, welcher Anteil unseres Verhaltens durch gelernte soziale Normen geprägt sind die ihren Ursprung gerade nicht im Geschlecht haben.
    Natürlich bleibt auch mit dem Genderkonzept eine biologische Frau eine biologische Frau.
    Da ist überhaupt nichts aufregendes daran.

    Es ist doch genau so dumm zu behaupten, unser Verhalten sei zu 100% biologisch determiniert und Kultur hat keinerlei Einfluss. Da muss man ja nur mal in andere Länder schauen und sich fragen ob Frauen dort eine andere Rolle haben. Ein Rolle die mehr oder weniger äquivalent zur Rolle der Männer ist bzw. einfach nur anders ist. Viele kulturelle Aspekte z.B. Traditionen und Sprache haben ganz offensichtlich einen Einfluss auf die Rolle der Geschlechter.

    Kutschera ist ein Politiker. Kutschera lügt wenn er behauptet, das das Gender Mainstreaming Konzept bedeutet "Geschlecht sei eine soziale Konstruktion, frei wählbar und unabhängig von biologischen Gegebenheiten."

    Ich kenne keinen einzigen Unterstützer des Konzepts der so einen Quatsch behauptet. Kutschera nennt auch unwissenschaftlicher Weise keine Quelle dieses Zitats. Es sind lediglich die Gegner des Konzeptes die diese Lüge in Umlauf bringen um das Konzept zu diskreditieren. Das Problem ist, das dieses Konzept in politische Sphären vordringt und Brühe herauskommt wenn man Politik und Wissenschaft nicht sauber von einander trennt. Das Kutschera das Buch nicht in der Rolle eines Wissenschaftlers geschrieben hat, ist schon daran erkennbar, das er sehr starke Meinungen transportiert. Wissenschaft bedeutet aber genau das Gegenteil!
    Zusammenstellung wertungsfreier Fakten.

    Um Kutschera hat sich mittlerweile eine Sekte von Eltern gebildet die die Frühsexualisierung ihrer Kinder befürchten und seine religiösen Thesen auf Facebook verbreiten.

    Es macht keinen Sinn mit religiösen Fanatikern über ihren Gott zu diskutieren. Wenn man Kutschera kritisiert oder in Frage stellt wird man in vielen Foren verbal gemeuchelt oder mit Dislikes überflutet als hätte man etwas negatives über Helene Fischer gesagt.
  • kam nicht auch wer von Europa?

    11.08.2016, Don Caron
    Habe es vor kurzer Zeit geleen das in der Eiszeit auch Mesnchen aus EUropa gehommen sein könnten, immer am Eisrand lan, jagbare Tiere gabs zur genüge. Die sollen lange vor der anderen Einwanderungswelle gekommen sein. Es sollen gute hinweise darauf geben: spezielle Feuersteinklingen.
    Antwort der Redaktion:

    Das haben Sie vielleicht bei uns gelesen: "Auf dem Packeis über den Atlantik". Es handelt sich allerdings eher um eine Außenseiterthese, wirklich handfeste Belege hat man noch nicht gefunden.

    Beste Grüße, jd/Red

  • Nicht so einfach

    11.08.2016, Joachim Schröder
    "Für die Sprengkraft mussten sie nur die historisch überlieferte Menge Plutonium kennen..." Leider reicht das nicht. Die Physiker konnten nicht sicher sein, dass auch alles Plutonium "reagiert" und nicht zu früh auseinander gerissen wird. Jedenfalls sind 22,1 kT eine Obergrenze.
  • Treibhauseffekt der Venusatmosphäre

    11.08.2016, Werner Kohl
    Den bekannten Ansätzen zufolge gibt es einen logarithmischen Zusammenhang zwischen Änderungen der CO2-Konzentration und der daraus resultierenden Temperaturerhöhung. Ohne Berücksichtigung von Sekundäreffekten (Feedback) geht der wissenschaftliche Konsens von einer Temperaturerhöhung um ~3K bei CO2-Verdopplung aus (= 0,8 * 5.35 * ln(2)).

    Mit diesem Ansatz ist es aber unmöglich, einen Treibhauseffekt von ~500°C abzuleiten, der aus der Differenzbetrachtung zwischen gemessener mittlerer Temperatur (464°C) und aus Strahlungsbilanzen berechneter mittlerer Temperatur (Albedo 0,75 --> -35°C!) resultiert.

    Ich vermute, dass der obige logarithmische Ansatz nicht bei sehr hohen CO2-Konzentrationen anwendbar ist. Wie ist dann aber der Treibhauseffekt der Venusatmosphäre zu erklären und zu berechnen?
  • Spermienqualität bei Hunden sinkt

    10.08.2016, Andreas Schlüter
    Ich bin regelmäßiger Leser (und Abonnent) von Spektrum der Wissenschaft und freue mich oft über hochinteressante Berichte. Manchmal wünschte ich mir allerdings etwas mehr redaktionelle Sorgfalt, damit nicht "literarische Kuriositäten" wie diese herauskommen:
    "...dass die Spermienqualität männlicher Hunde deutlich nachgelassen hat", da fragt man dann nach der Qualität der Spermien weiblicher Hunde! Es schmunzelt der geneigte Leser, was aber dann kein Qualitätszeugnis ist. Nun ist gerade dieser Artikel wirklich sehr wichtig und daher die humoristische Einlage eher kontraproduktiv. Ich bin selber Blogger (siehe "Veränderung der Chromosomenzahlen in der Evolution": https://wipokuli.wordpress.com/2012/01/28/veranderung-der-chromosomenzahlen-in-der-evolution/ ) und es "rutschen einem Fehler durch", aber Ihr redaktioneller Apparat ist doch um vieles ausgedehnter. Ich bitte mir diese kritische Anmerkung nicht zu verargen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Schlüter
    Soziologe
    Berlin
  • Im Tarnmantel mit Volldampf weiter

    09.08.2016, Winfried A. Weitzel, Bad Vilbel
    Ich gehe davon aus, dass der Autor Stephan S. Hall zutreffend die verschiedenen Methoden abgebildet hat. Jedoch vermisse ich, weshalb es zu den Züchtungsmethoden kam. Es war unter anderem die nachlassende Bodenfruchtbarkeit, die zu geringen Ernteerträgen führten, und als die „Kalkung der Böden“ nicht langfristig erfolgreich war, begann die Züchtung ertragreicherer Sorten, in Deutschland zum Beispiel 1859 von Matthias Rabbethge Junior auf Grund der Vererbungsgesetze, die Gregor Mendel entdeckt hatte. Verbunden war diese neuen Züchtungsversuche mit hohem Geldeinsatz von Anlagenmöglichkeiten suchenden Kapitalgebern, die in der sehr zeitintensiven und kostenintensiven Züchtungsarbeit, sofern sie wissenschaftlich betrieben wurden, eine langfristig sichere Ertragsquelle sahen. Die Ertragssteigerungen sind dadurch auf ein Vielfaches der früheren Erträge angewachsen. Jedoch hat die Ertragssteigerung zu neuen Problemen geführt, vor allen durch den Einsatz von Pestiziden und mineralischem Dünger, die den Mikroorganismen im Boden schweren Schaden zufügen.

    Ich habe einem Biobauern Ihren Artikel zu lesen gegeben. Hier seine Stellungnahme: Im Tarnmantel mit Volldampf weiter.
    Seit Jahren wird in der Landwirtschaft an höheren Erträgen gearbeitet. Jeder weiß heute auf Kosten von Bekömmlichkeit, Gesundheit und Geschmack. In die gleiche Richtung arbeiten Düngung, Pflanzenschutz usw. Wessen Interesse ist das? Nichts schmeckt, dicke Erdbeeren, dicke Heidelbeeren, fette Kohlköpfe usw., aber alles hält sich lang. Jetzt auch noch die wunderbaren Pilze, ohnehin schwer verdaulich, weil lange haltbar und schwer abbaubar. Damit sie wenigstens lange den Konsumenten belasten, der die Allergien dank kostengünstiger Strom subventionierter mineralischer Düngung und Pestizidbelastung ebenfalls frei Haus mitgeliefert bekommt. Der Verbraucher hat an all den schönen Dingen eigentlich kein Interesse, er bekommt einfach nichts anderes, es sei denn, er kauft Bio. Der Landwirt merkt seit Jahren nicht, dass er dank der Tarnung gar nicht gefördert, sondern geschädigt wird. Man vergiftet, belastet seine Böden, sozialisiert die Kosten über Wasserwerke und Krankenkassen und er kann nur noch in der Kabine mit Filter oder Gasmaske fahren, volles Naturerleben. Jetzt macht man die Produkte haltbarer, und verkauft es ihm als Fortschritt, wo man in der Industrie unisono die Produkte künstlich per eingebautem PC mit einem unnötigen MHD versieht, damit man mehr verkaufen kann. Wer denkt denn hier noch irgendetwas im Sinn des Verbrauchers, ganz zu schweigen im Sinn einer menschlichen, menschheitlichen Entwicklung, Verantwortung und Aufgabe? Wo sind wir? Wie viele Erden wollen wir verbrauchen? Was soll das? In welchem oder wessen Sinn wird da gearbeitet? Versuchen sie es in Ihrer Zeitschrift doch einmal anders. Gehen Sie der Fragen nach, wie bekomme ich wieder Geschmack in die Produkte? Was braucht es, damit die auf Masse gezüchteten Pflanzen wieder in der Natur leben können, ohne dass die Natur, die alles ausgleicht in Form von Schädlingen oder wie man das nennt, von ihr, der Pflanze weggehalten werden muss, damit sie überlebt. Geht man dieser Frage nach, dann kommt man darauf, dass der Boden, die Pflanze und das Tier in einem zusammenhängenden Prozess stehen. Was ist denn Bodenentwicklung? Weshalb laufen in der Wetterau heute bei Regen die Böden über die Straße nach 30 bis 50 Jahren viehloser Bewirtschaftung?
    Warum verlieren wir weltweit fruchtbarste Böden durch Erosion, wir machen doch alles richtig?
    Welchen Anteil an diesen Erscheinungen haben wir mit unserer Technik, die wir überall in die Natur hineinschieben, jetzt mit einer noch perfekteren Methode?

    Hieraus ist ersichtlich, dass einseitige Forschung wie in dem Artikel beschrieben wohl an ihre Grenzen kommt.
    Eine Zusammenschau der Probleme unter Einbeziehung der Wiederbelebung der Bodenfruchtbarkeit durch Steigerung der Mikroorganismen im Boden und nicht deren Ersatz durch mineralische Dünger, Pestiziden usw. in einem Sonderheft Ihrer Zeitschrift wäre meines Erachtens angebracht.
  • Radioaktivität vs. radioaktives Material

    09.08.2016, M. de Beaumont
    Zitat: "Die äußere Umgebung ist ja nur ein Strahlungsfaktor, wenn die Menschen auch womöglich belastete lokale Nahrungsmittel essen und Radioaktivität mit Wasser zu sich nehmen."

    Wie der Name es bereits sagt, ist Radioaktivität eine Aktivität, welche in Anzahl an Zerfällen pro Sekunde gemessen wird. Wie soll man so etwas zu sich nehmen können? Zu sich nehmen kann man radioaktives Material!
  • Nein, nicht auf Pump!

    09.08.2016, Angela Franke
    Das hieße ja, wir, vor allem wir Westlichen/die Konzerne gäben das zurück.
    Tatsächlich ist es der blanke Raub.