Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Man sollte meinen...

    30.06.2015, Mary G.
    ....es wäre nicht möglich Katzenhalter und Naturfreund gleichzeitig zu sein. Ich würde vorsichtig vor allzu starren Haltungen warnen. Ich lebe nun seit 13 Jahren mit meinen zwei Katzen zusammen. Seit wir in einem Haus wohnen genießen sie auch Freigang. Allerdings behalte ich sie zur Brutzeit weitgehend im Hause, lasse sie erst spät am Abend, wenn es dunkel ist, nach draußen. Sicher, sie können dann auch noch etwas fangen, aber 100% Stubenarrest mag ich ihnen auch nicht antun. Natürlich finden sie es blöd, wenn ich sie tagsüber drin behalte und gehen mir dabei zeitweise auch sehr auf die Nerven, aber sie gewöhnen sich nach ein paar Tagen immer daran und es ist wichtig, sich dann noch mehr mit ihnen zu beschäftigen.
    Mir sind die "anderen Gartenbewohner" eben genauso wichtig, so sollen die kleinen Amseln ihre Chance bekommen, groß und flugfähig zu werden und die Kaninchen groß genug werden um nicht mehr ins Beuteschema zu passen (oder der Eule als Nahrung dienen).
    Dennoch - wenn man Vögel schützen will, dann sollte man ihnen auch entsprechenden Lebensraum anbieten, der sie schützt und nährt und nicht seinen Garten "klinisch rein" halten.
    Umwelt- und Artenschutz ist eben vielschichtig....
  • Notwendige Diskussion

    30.06.2015, Ernst Hagen
    Was die Reaktionen auf den Titel eindeutig zeigen: Katzenhalter negieren, dass ihre Tiere anderen Spezies schaden können. Es wird darauf verwiesen, dass andere ja auch Schaden anrichten. Und dass angeblich nur schwache Tiere gefangen werden. Wer einmal mitgekriegt hat, wie der ach-so-liebe und knudellig-kuschelige Stubentiger eine ganze Familie der bedrohten Gartenspitzmäuse (die übrigens zur Ordnung der Insektenfresser gehören und nichts mit Mäusen zu tun haben) "zu Tode gespielt" hat, denkt diesbezüglich anders. Unerwähnt sind bislang auch die Auswirkungen auf Reptilien und Amphibien geblieben. Ich stimme Herrn Lingenhöhl zu, man muss auch darüber diskutieren und darf dies nicht auf andere Faktoren schieben. Wahrscheinlich ist es auch ein gesellschaftliches Problem, dass sich viele Leute Haustiere, d.h. insbesondere Hund und Katze, anschaffen anstatt Kinder. Übrigens geht es nicht darum, Katzen abzuschaffen oder auszurotten, sondern Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt zu diskutieren.
  • Unbekömmlich

    30.06.2015, brainpower
    Jeder Ernährungswissenschaftler, der sein Salz wert ist, wird sofort zugestehen, dass Studien im Bereich Ernährung extrem schwierig sind. Zumindest, wenn man sich davon Erkenntnisse erhofft. Doppelt verblindet, randomisiert, kontrolliert - beim Essen? Dazu muss man die Leute buchstäblich einsperren. Die Ernährungserkenntnissäue, die regelmäßig durch das mediale Dorf getrieben werden, beruhen fast immer auf Beobachtungsstudien oder ähnlichem. Daraus kann man Assoziationen aber niemals Kausalitäten erkennen. Kümmert die Schlagzeilenschreiber aber nicht (falls sie den Unterschied den überhaupt kennen) und so lesen wir mit schöner Regelmäßigkeit völlig blödsinnige Aussagen wie "Schokolade macht schlank" "Schokolade macht nicht schlank" und dergleichen mehr
  • Differenziert

    29.06.2015, Markus
    https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/15537.html

    Sehr differenzierter Beitrag des NABU mit veritablen Lösungsansätzen.
  • Kompression und Datensparsamkeit bringt mehr

    29.06.2015, Rainald62
    Gigantische Rechenleistung wird hier eingesetzt, um durch Vorverzerrung (oder besser -entzerrung) mehr Daten durch die Faser zu leiten. Die gleiche Rechenleistung würde mehr bewirken, wenn sie zur Vermeidung von Daten eingesetzt würde. Videostreaming trägt zum Anstieg des Datenaufkommen am meisten bei. Texturen lassen sich mit ein wenig Parameterdaten auch clientseitig generieren, für Wald etwa fraktal. Dass oft keiner hinschaut, ist ein anderes Thema.
  • 29.06.2015, Beatrice Bergmann
    Herr Lingenöhl,
    im Prinzip geht Sie auch das natürliche Verhalten von Tieren nichts an.
    Ich würde mich aber wirklich sehr über ihre Unterlagen freuen.
    Unter Berücksichtigung des Grundsatzes: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
    Und jetzt mal ganz ehrlich: Haben Sie es als persönlichen Verlust angesehen, dass die Zahl der Zaunkönige und Amseln zurück gegangen ist, weil Herrscharen von Katzen ihre Gegend vogelfrei gefressen haben?
    Tipp am Rande: Den Blutdrucksenker haben Sie deutlich nötiger (auch wenn mich das nichts angeht).
    Antwort der Redaktion:
    Liebe Frau Bergmann,

    wenn ich Sie daran erinnern darf: Sie haben angefangen, persönlich zu werden - und mein Blutdruck ist einwandfrei ;-). Da machen Sie sich mal keine Sorgen. Und ich werde in den nächsten Tagen einen längeren Artikel zum Thema schreiben, in dem ich mehrere Quellen (pro wie contra) anführen werde.

    Wenn ich mir die Reaktionen zu meinem Artikel betrachte, sehe ich jedenfalls das Ergebnis der Studie voll bestätigt: Katzenhalter negieren überwiegend, dass ihre Tiere der Vogelwelt schaden können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
  • Gedankenspiele - unnötige Tierversuche

    29.06.2015, Kinseher Richard
    Ratten können sich Wege gedanklich vorstellen - das ist schon lange bekannt. Sie sind in der Lage einen Weg sowohl vom Anfang zum Ende, wie auch vom Ende zum Anfang gedanklich zu überlegen.
    DOI: 10.1016/neuron.2009.07.027 bzw. DOI: 10.1038/nature12112

    Daher muss man die Frage stellen - zu was derartige Versuche gut sein sollen.
    Unnötige Versuche mit Tieren sollte man unterlassen.

    In manchen Berichten über dieses Experiment wird zwar suggeriert, dass Ratten von der Zukunft träumen würden - diese Schlussfolgerung ist aber unsinnig. Denn nicht die Ratten, sondern die Wissenschaftler planten den weiteren Versuchsverlauf (www.scinexx.de/wissen-aktuell-19013-2015-06-26.html ´Auch Ratten träumen von der Zukunft´). Um eine Zukunftsplanung zu erforschen, müsste man daher die Gehirne der Wissenschaftler vermessen.
  • Noch einmal der öffendlichwirksame Versuch ...

    29.06.2015, Wolf Niese
    ... über die urbarst universellste Kulturpflanze Hanf aufzuklären, weil die Studie doch ein verzerrtes Bild abzugeben scheint. Pestizide braucht der Hanf eigentlich gar nicht. Und Hanf ist gewöhnlich - auch wenn man ihn düngt mit Gülle - gut für die Böden. Gewiss verbraucht Hanf relativ viel Wasser. Aber er ist weniger durstig als die Baumwolle beispielsweise. Und in Kalifornien geht der Löwenanteil an Wasserverbrauch an die herkömmliche Landwirtschaft. Gucken Sie da bitte, ...

    http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wasserprobleme_und_Klimawandel_in_Kalifornien#Aus_der_Sicht_der_Resourcenmanager

    ...guckst Du hier.

    Kommentar 9 und derer drei Links
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-06/legalisierung-cannabis-spekulationsblase?commentstart=9#comments

    Und wenn hier meine Zeilen und Links nicht veröffentlicht werden sollen oder können, so bitte ich doch wenigstens um eine Mitteilung, denn vorgestern habe ich es schon einmal probiert.
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Niese,

    vielen Dank für Ihre Mail. Da Ihr Kommentar sehr sachlich ist, sollte er eigentlich veröffentlicht sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
  • Ein Problem mit zwei Ursachen ist kein Problem?

    29.06.2015, Detlef S.
    Also, ganz grundsätzlich finde ich die Logik schon bestechend: Wir haben ein Problem (in Bedrängnis geratene Wildtierpopulation) und zwei (genannte) Ursachen. Katzen und Autos. Wenn wir mal die Unterschiede ignorieren (denn Katzen jagen zwar keine Rehe, aber Autos töten auch kleine Wildtiere) bleibt aber dennoch die Schlussfolgerung: Kümmert euch doch lieber um die Autos! Problem für die Katzenhalter gelöst. Und das tolle daran ist, die Autofahrer sagen: Kümmert euch doch lieber um die Katzen! Problem für beide gelöst. Außer für katzenhaltende Autofahrer.

    Dabei möchte ich klarstellen, dass ich Katzen sehr gerne mag. Dennoch komme ich nicht auf die Idee, nur wegen meiner Sympathie das mögliche Problem gleich von mir wegszuschieben. Auch sehe ich keine einseitige Bertachtung. Ich käme ja auch nicht auf die Idee einem Klimaforscher, der die Gletscher am Kilimandscharo erforscht Engstirnigkeit vorzuwerfen, weil es ja auch noch andere Gletscher gibt.

    Was sollen wir aber nun mit dem Artikel anfangen? Darüber diskutieren. Vielleicht ergibt sich tatsächlich, dass die Zahlen groß klingen aber klein sind. Super! Aber bevor man das sagen kann, muss man halt erstmal simpel zählen.

    Und was die artgerechte Haltung angeht: Vorstadtgärten, Hinterhöfe und Parks sind zunächst auch kein natürlicher Lebensraum der Katzen (wobei die gezüchteten natürlich nie wirklich einen natürlichen Lebensraum hatten). Und was ist artgerecht? Stubentiger können sehr wohl gesund und glücklich gehalten werden. Die räumliche Einschränkung auf einige zig Quadratmeter ist per se keine Tierquälerei.
  • Kling, Glöckchen, klingelingeling

    29.06.2015, Dierk
    Es muss wahnsinnig schwierig sowie für Katze und Halter irrsinnig belastend sein, den niedlichen Jagern ein Halsband mit kleiner Glocke umzuhängen.
  • Wow!

    29.06.2015, M.T.
    Na die Beiträge hier bestätigen den Artikel ja aufs feinste!
    Dabei sollte es doch eigentlich auf der Hand liegen: In einem durchweg stark besiedelten Land ernähren wir eine absolut unnatürlich hohe Katzenpopulation.
    Jede Katze macht "für sich" nichts schlimmes oder unnatürliches, aber die schiere Menge an Katzen hat eben eine Auswirkung aufs Ökosystem.
    Warum darüber so emotional werden?
    In einem land wie unserem gibt es eben nicht viele Bereich die weiter als 2km von der nächsten Ortschaft (und damit Katzenansammlung) entfernt sind.
    Natürlich ist das nicht das einzige Problem das Wildtiere plagt (Monokulturen, Pestizide, Überfütterung im Winter, Windräder, etc.) aber eben ein weiter Fall in dem wir Menschen das natürliche Ökosystem unter Druck setzen.
  • Alarm, Alarm

    29.06.2015, Olaf Schlüter
    Jedes Jahr sterben Millionen Wildtiere auf unseren Strassen. Doch die Autofahrer lassen sich nicht dazu überreden, wengistens während der Brunftzeiten auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

    Damit ist eigentlich alles gesagt. Menschen bedrängen die Tierwelt in vielerlei Weise, insbesondere dadurch, dass sie Lebensraum wegnehmen und diesen kultivieren. Die Artenvielfalt eines Maisfeldes ist nun mal deutlich geringer als die eines Waldes oder Teiches.

    Jetzt isoliert Forderungen an Katzenhalter zu stellen, die in wohl verstandener Fürsorge fürs Tier abgelehnt werden müssen, ist ungerecht und unbillig. Das ist ungefähr so, als würde man von Hundehaltern verlangen, auf den täglichen Spaziergang zu verzichten, damit es keine Hundehaufen gibt. Katzen in Wohnungen einzuschliessen ist keine artgerechte Haltung.

    Darüber hinaus ist der Artikel alarmistisch und die Zahlen auch anzuzweifeln (eigentlich nehme ich grundsätzlich keine Aussagen, die mit "Dunkelziffern" arbeiten, als wissenschaftlich an). Denn das Revier von Katzen bietet je nach Standort in ganz unterschiedlichem Maße Beutetiere an. Die Grösse von Katzenrevieren sind begrenzt, eine Kätzin, die ich mal hatte, hat sich nie mehr als 10 m vom Haus entfernt - Kater beanspruchen auch nach einer britischen Forschung doppelt so viel Platz. Da ist in unserer Reihenhausanlage nicht viel zu finden auf dieser Fläche, weil die voll kultiviert und bebaut ist.
  • Visionen

    29.06.2015, Robert Orso
    Ein wenig erinnert mich der Beitrag schon an die Visionen vom Jahr 2000 der Technik Magazine in den 1970ern. Was wurde uns da nicht vorgeschwärmt von Kuppelstädten, unterwasser Wohnungen, atombetriebenen Autos und rollenden Bürgersteigen...

    Die Idee, durch einbeziehung lokaler Ressourcen Transportwege zu sparen ist natürlich genial. Da wird also künftig Schotter aus regionalen Kieswerken, Sand aus lokalen Sandgruben, Bitumen aus ländlichen Teergruben, Solarmodule aus regionaler Produktion sowie Stahl, Kupfer und Glasfaser Kabel von ansässigen Betriben lokal gewonnen und hergestellt? Das alles wird vor Ort in Module produziert und nur noch zusammen gesteckt?

    Derzeit werden Straßen mit vergleichsweise billigen Rohstoffen von schlecht bezahlten Arbeitern errichtet. Ich bin gespannt, wie die Rechnung aufgeht, wenn hier komplexe Hochtechnologie verwendet werden soll. Backup Systeme inklusive, denn je mehr Komponenten, desto eher fällt eine aus.

    So aus dem Bauch heraus, erkenne ich auch nicht, wie durch diese Ideen in der Gesamtkette der Einsatz von Primär Rohstoffen und -energie GESENKT werden soll. Stattdessen überlege ich mir, wo man wohl all die seltenen Erden her nehmen will um die vielen Hochleistungs Magnete und Spulen zu erzeugen.

    Eigentlich wäre es doch sinnvoller den ausufernden Verkehr als solches zu reduzieren. In vielen Fällen ist heute die körperliche Anwesenheit einer Person an einem bestimmten Ort zur Erfüllung der Aufgabe gar nicht mehr erforderlich -> Verringerung des Personenverkehrs. Dinge des täglichen Gebrauchs und kurzlebige Güter müssen nicht um die halbe Welt transportiert sondern lokal produziert werden -> Verringerung des Güterverkehrs (neben anderen positiven Begleiteffekten).

    Eine Verbesserung der Transportwege bringt immer nur kurzfristig eine Entlastung. Im Gegenzug steigt das Transport Volumen bis der Transportweg erneut verstopft ist. Weil DAS nämlich der limitierende Faktor ist. Das kann aber nicht technisch sondern nur politisch geändert werden.
  • Traurig

    29.06.2015, Michael Wild
    Ach bin froh, dass der Nachbar eine Katze hat. Ohne die würden die Mäuse hier Party feiern, diese kleinen puschigen Krankheitsüberträger. Mäuse gibt es im Sommer 2-3 täglich, Vögel angeblich nur einen im Jahr. Leider.

    Hier gibts es an sich nur Probleme mit Hunden, die in die Gärten koten und das auch in Sichtweite des Herrchen. Die dann plötzlich keine unbeteiligten Passanten mehr sind, wenn man dem degenerierten Kackeproduzenten ins Geschlechtsteil tritt. Da kann Hundehalter sich dann empören, über den Kot in fremden Gärten nicht ...


    Aber zurück zum Thema Katzen:

    Jetzt nehmt ihn doch nicht ernst, er will doch nur sein Buch promoten und den hysterischen Ami-Quatsch in Deutschland besetzen. Traurig, dass sich der Verlag zum Transportmedium dafür machen lässt.
  • Quotenregelung für Katzen?

    29.06.2015, Beatrice Bergmann
    Herr Lingenöhl, sie propagieren hier wieder einen einseitigen Eingriff in das Ökosystem. Stellen wir uns vor, alle Katzen würden von einem Moment zum anderen komplett verschwinden. Das würde dann zu einer entsprechenden ungebremsten Ausbreitung der sonst von den Katzen gefressenen Tieren führen. Was dann natürlich das Ökosystem in eine anderen Richtung kippen würde.
    Sie finden die "Alles-oder-Nichts"- Argumentation zu hart? Möchten Sie lieber eine Quote einführen? Europäisch Kurzhaar darf von Montag bis Mittwoch raus, Perser und Siam von Donnerstag bis Sonntag? Oder verteilen Pfadfinder und die NABU Jungend aktuelle Brützeiten an die Haushalte?
    Herr Lingenöhl, ihre ablehnende Haltung zum Thema Katzen lässt sich nicht leugnen. Hat ihnen mal eine Katze die Hand zerkratzt? Oder hat eine Katze Ihnen unter ihrem Schlafzimmerfenster den Schlaf geraubt? Oder hat ihre Ex-Freundin eine Katze und daher nun ihre Abneigung?
    Antwort der Redaktion:
    Liebe Frau Bergmann,

    eigentlich geht Sie mein Privatleben nichts an, aber unter uns: Meine Frau mag Katzen sehr und hat auch früher selbst welche gehalten ;-).

    Zu Ihren Anmerkungen: Im Prinzip bestätigen Sie selbst ja nur die Studie, aber ich bereite gerade einen Artikel vor, in dem ich ausführlicher auf die Daten eingehen, Bleiben Sie also gespannt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl