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Lesermeinungen - Spektrum der Wissenschaft - Seite 152

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Weniger ist manchmal mehr

    11.07.2017, Michael Lemb, Donnern
    Der von Ihnen angesprochene Mangel an Technetium ist der Nuklearmedizin (wie von Ihnen erwähnt) aus den Jahren 2009 und 2010 wohlbekannt. Bereits damals musste man mit Technetium sparsam umgehen und ansonsten auf Zyklotronprodukte ausweichen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung gestattete in dieser Mangelperiode vorübergehend für die Skelettszintigrafie (Ihr Bildbeispiel) die Verwendung von F-18 an PET-Geräten. Dies hatte eine bedeutende Verbesserung der Bildqualität zur Folge. Ich habe mir erlaubt neben Ihr Bildbeispiel ein F-18-Skelettszintigramm aus unserer Praxis zu positionieren. Auch der medizinische Laie sieht sofort, dass diese Bilder schärfer und kontrastreicher sind.
    Daneben bietet dieses Verfahren, da primär dreidimensional (es handelt sich um ein PET-CT!) eine deutlich bessere Differenzialdiagnose. Es ist ja keinesfalls so, wie Sie schreiben, dass die Skelettszintigrafie zuverlässig und sicher ist. Vielmehr ist das Verfahren übersensitiv. Nicht alles was „leuchtet“, stellt eine Metastase dar. Im Bildbeispiel handelt es sich vielmehr um eine (gutartige) Spondylarthrose. Ein Weniger an Technetium würde also die Diagnostik signifikant verbessern.
  • Das kommt dabei raus, wenn Kaffeeliebhaber Studien durchführen

    11.07.2017, Carren Castaran
    Fakt ist doch, dass häufiger Kaffeekonsum zum frühen Herzinfarkt führt.
    Stellungnahme der Redaktion

    2016 haben Forscher zeigen können, dass Kaffee vor den tödlichen Folgen eines Herzinfarkts sogar schützt. Auf der anderen Seite kann ein erhöhter Blutdruck ein Resultat des Koffeins sein und somit ein Risikofaktor. Doch die Menschen reagieren sehr unterschiedlich darauf, und außerdem tritt bei regelmäßigem Konsum meist ein Gewöhnungseffekt ein, so dass sich der Blutdruck in einem normalen Bereich einpendelt. Vielleicht ist aber auch der Stress eine Ursache, den diejenigen haben, die große Mengen an Kaffee zu sich nehmen.

  • Korrelation und Kausalität

    11.07.2017, Ina Müller
    Lieber Herr Deeg, ich vermute, dass die Studienverantwortlichen Korrelationen mit Kausalität verwechseln. Doppelblindstudien an Menschen, die derartige Schlussfolgerungen, wie von Ihnen zitiert, nahelegen, sind mir nicht bekannt. Ihnen?
    Ihre Kollegin von der die Zeit kommt dagegen zu den richtigen Schlussfolgerung: die Wissenschaft kann anhand der Studienergebnisse lediglich sagen, dass drei Tassen pro Tag nicht schädlich sind.
    Stellungnahme der Redaktion

    Danke für die Anmerkung. Doppelblindstudien sind in diesem Zusammenhang schlicht nicht möglich. Es geht ja um täglichen Konsum über mehrere Jahre.
    Den Studienverantwortlichen ist der Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation mit Sicherheit klar. Die Frage ist eher, ob ihre stat. Methode alle anderen Faktoren, die in direktem Zusammenhang stehen und als "tatsächliche" kausale Ursache in Frage kommen könnten, erfassen/ausschließen konnte.

    Und da Kaffee zumindest nicht schädlich ist, dann ist es der Gesundheit von Kaffeetrinkern sicher zuträglich, wenn sie ihr Heißgetränk in Zukunft mit gutem Gewissen trinken können - womöglich in dem Glauben sie lebten dadurch länger.
    Aber bitte dann ohne Zucker und bisweilen koffeinfrei ;)

  • Eishöhle Slovakei bekannt seit 1870

    11.07.2017, Gast
    "... In manchen Höhlen kann es im Winter sogar so kalt werden, dass sich dort Eis bildet, das bis lange in den Frühling hinein besteht..."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dob%C5%A1insk%C3%A1_%C4%BEadov%C3%A1_jasky%C5%88a

    http://www.ssj.sk/de/jaskyna/6-die-dobsina-eishohle
  • Oder ist es

    11.07.2017, Lutz Jansen
    genau umgekehrt ? Bewirkt die Alzheimer-Krankheit Schlafstörungen und das eventuell schon in sehr frühem Stadium, wenn andere Symptome noch gar nicht erkennbar sind ? Sind es statt dessen vielleicht Beta-Amyloid und/oder Tau-Protein, welche die Schlafstörungen verursachen ?
    Bei Alzheimer-Patienten im Spätstadium, die eine extrem hohe Konzentration der o.g. Stoffe aufweisen, ist es meistens so, daß sie kaum noch schlafen. Falls doch, dann selten länger als 30 Minuten am Stück.
    Wie immer zeigt es sich, daß die Forschung von wirklich gesicherten Erkenntnissen in dieser Hinsicht noch weit entfernt ist.
  • Plädoyer für die Bevorzugung des Autos gegenüber dem Fahrrad:

    10.07.2017, Bösmensch
    22 Gründe warum ich (nur) zum Spaß, aber nicht wegen staatlicher Umerziehung Fahrrad fahren werde:
    1. Ich will am Ziel weder abgekämpft noch verschwitzt ankommen.
    2. Ich kann in scheiß Wetter kommen, da habe ich keine Lust drauf. (Ja, ich habe keinen Bock auf nasse Regenkleidung, schlechte Sicht aus einem Cape, nasse Füße und kalte Hände)
    3. Ich bin kein Sportfanatiker, will es nicht werden, und auch nicht dahin erzogen werden.
    4. Ich hasse Mücken zwischen den Zähnen.
    5. Autofahren ist unkompliziert, komfortabel und sicher, das werde ich mir auch durch groß angelegte Staatspropaganda nicht ausreden lassen.
    6. Mir tun nach dem Fahrradfahren schon seit meiner Kindheit die Beine weh, ich bin tatsächlich auch so genug auf den Beinen.
    7. Ich habe keine Lust nach dem Kino, nach dem Fußballspiel, nach dem Besuch bei Verwandten oder dem Besuch des Theaters nachts und bei unstetem Wetter noch 15 Kilometer mit dem Fahhrad nach Hause zu fahren.
    ÖPNV ist keine Alternative, da dieser seit ca. 2 Jahren regelmäßig mit Menschen besetzt ist, die mir kulturell äußerst fremd sind. (Laut, aufdringlich, rücksichtslos gegnüber Material und Mensch)
    8. Ich muss häufig über mehrere Kilometer Lasten transportieren.
    9. Meine Fahrstrecken sind in der Regel fünf Kilometer und länger, da ist Autofahren wesentlich schneller, und das muss es auch bleiben.
    10. Autofahrer sind die wirtschaftsrelevanten Verkehrsteilnehmer, welche durch Warentransport und Dienstleistung das Wirtschaftssystem am Laufen halten. Diese müssen hofiert und bevorzugt werden.
    11. Autofahren ist unkompliziert und komfortabel, das werde ich mir auch durch groß angelegte Staatspropaganda nicht ausreden lassen.
    12. Ich bin auch ohne Radfahren genug auf den Beinen, da habe ich keine Lust mich zusätzlich auf dem Fahrrad abzustrampeln.
    - Ja, ich habe ein Recht auf „keine Lust“! -
    13. Ich transportiere oft Lasten.
    14. Ich muss beruflich schnell und flexibel von A nach B, werde schon heute diskriminiert und fühle mich schon jetzt von der Politik verladen. Ich fahre auch zu IHNEN, bringe Ihnen meine Dienstleistung ins Haus. Dafür will ich hofiert werden, und keinen moralischen CO² – Weltretter- Hinterntritt. Wenn Autofahren noch mehr eingeschränkt wird, verweigere ich meinen Dienst an der Gesellschaft.

    15. Radfahren wird zur neuen Religion erhöht, um den Menschen die neu auf sie zukommende Armut zu kaschieren.
    16. Radfahren wird zur neuen Religion erhöht, um den Menschen ihre Eigenständigkeit und Selbstbestimmung zu nehmen.
    17. Radfahren wird zur neuen Religion erhöht, um die Menschen umzuerziehen.
    18. Regierung und Staat will immobile Bürger, - daher auch die scheibenweise Abschaffung von Bargeld. Auto fahrende Menschen können sich besser organisieren und leichter Widerstand gegen die Regierung leisten.
    19. Auto fahrende Menschen sind unabhängiger und selbstbewusster vor der Regierung.
    20. Auto fahren ist biete ein sehr hohes Maß an individueller Mobilität.
    21. Autofahren verbindet Familien und Menschen unkompliziert auch auf größere Distanz.

    22. Radfahrer haben trotz geringerer Geschwindigkeiten prozentual weit breitere Fahrstreifen als Autofahrer. Die Fahrbahnbreiten für Autos müssen wieder breiter werden, die zulässige Höchstgeschwindigkeiten müssen erhöht werden.
    Weg mit Tempo 30 !

    Alle im vorgegangenen Text genannten Vorteile des Fahrradfahrens erkenne ich nicht oder nur bedingt an. Sie haben kaum Gewicht.
    Die regierungsgetriebene Autoeinschränkung soll die kommende Armut in Deutschland kaschieren.
    Tempo 30 dient ausschließlich der Gängelung und dem Abkassieren der aufs Auto Angewiesenen.
    Ich brauche keine staatlichen Umerziehung und lehne diese mit aller Vehemnez ab.
  • Alteransgaben falsch

    10.07.2017, Wolfgang
    Sie geben die Studie falsch wieder. Unter 50-jährige bekommen praktisch keinen Prostatakrebs (PCa).

    Liest man die Studie, so wurden 1986 ca 50000 Männer zwischen 40 und 75 Jahren um Teilnahme gebeten (Kap.2.1) Diese wurden 1992 nach Ejakulationsfrequenz im gewesenen Alter 20-20 sowie 40-49 befragt (Kap. 2.2).

    Die Auswertung 2010 statt. Da waren die 40-75 Jahre alten Männer in 1986 bereit 64-100 Jahre alt. Sie deckten damit das typische Alter für PCa (>60) ab.
    Stellungnahme der Redaktion

    Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe das korrigiert. Die Angaben wurden leider in verschiedenen Pressemitteilungen falsch wiedergegeben und standen auch in der Kurzzusammenfassung des Papers missverständlich.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl

  • Praxis

    10.07.2017, Karl Mistelberger, Erlangen
    Der Autor hat auch dieses Problem mustergültig erläutert. Nach ungefähr 200 000 Wander- und Laufkilometern in Schnürschuhen bleibt nur wenig hinzuzufügen:

    Die Leute knüpfen ungefähr je zur Hälfte Altweiber- und Kreuzknoten. Da liegt es nahe, dass Intelligenz bei diesem Problem keine besondere Rolle spielt.

    Selbst die Leute mit Kreuzknoten haben Probleme. Die Knoten werden viel zu schwach zugezogen und lösen sich daher immer wieder einmal im Lauf des Tages. Ein sauber geknüpfter Weberknoten hält mehr als einen Tag oder 100 Kilometer lang zuverlässig und löst sich ebenso zuverlässig durch leichten Zug an den Enden.

    Wer sich beim festen Zusammenziehen schwertut, kann den fertig geknüpften Knoten etwas vom Schuh abheben und ihn nach Einhaken eines Fingers gewissermaßen von hinten endgültig stramm ziehen. Lässt sich der Knoten nur schwer abheben, ist der Schuh zu fest gebunden und wird im Lauf des Tages drücken. Umgekehrt ist der Schuh zu locker gebunden, wenn der Finger unter der Schlaufe Spiel hat.
  • Da stimmt irgendetwas nicht

    10.07.2017, Wolfgang
    Nach Angaben aus dem Artikel bekamen von 32000 Männern unter 50 Jahren 3800 Prostatakrebs (PCa). D.i. etwa jeder 8 oder 12%.

    Schaut man sich die PCastatistik des Robert Koch Instituts (RKI) an(1), so liest man so: Nach S. 96 ist das Erkrankungsrisiko, innerhalb der naächsten 10 Jahre an PCa zu erkranken für heute 35 Jährige unter 0,1% und für heute 45 Jährige bei 0,4%.

    Merkwürdigerweise ist das Erkrankungsrisiko insgesamt im Leben nach RKI 1:8 - wie im Artikel angegeben.

    Da muss irgend etwas verwechselt worden sein.

    1. http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2015/kid_2015_c61_prostata.pdf?__blob=publicationFile
    Stellungnahme der Redaktion

    Sehr geehrter Wolfgang,

    die Zahlenangaben im Abstract des Papers waren missverständlich. Ich habe den Artikel entsprechend angepasst.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl

  • Keine Einigkeit

    10.07.2017, Erik Wilhelm
    Es besteht keinesfalls Einigkeit darüber, dass frühe "Behandlung" die Heilungschancen erhöht. Der Entdecker des Prostatakrebs ist sogar der Meinung, dass überhaupt keine Behandlung erfolgen sollte, da die meisten Männer nich AN Prostatakrebs sterben, sondern MIT. Heißt, selbst wer Prostata-Krebs hat stirbt eher an Altersversagen als am Krebs. Dabei leiden die meisten Behandelten an den Behandlungen und deren Folgen.

    Die Quelle zur obigen Aussage hab ich nicht zur Hand - musst du suchen.
    Stellungnahme der Redaktion

    Lieber Erik,

    ja, das stimmt - gilt aber nicht für bösartige Fälle. Wie im Artikel geschrieben, wird über das Für und Wider der Prostata-Früherkennung heftig gestritten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel

  • Lebensumstände

    10.07.2017, Alexander
    Wenn in der Studie nicht die Lebensumstände wie Stress, Bewegung, Ernährung oder sozialer Status berücksichtigt wurden ist sie wenig aussagefähig.
    Ich nehme an, wer ein gesundes Sexleben hat bewegt sich auch sonst viel, ist zufrieden und lebt gesund. Dies führt dann zu einer leicht geringeren Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken.
  • Neuigkeit?

    09.07.2017, Thierry Lemarin
    Ihr Artikel bestätigt nur die Erfahrung, dass Prostatakrebs die Krankheit der Mönche ist.
  • retour zur Nachhaltigkeit

    09.07.2017, Bodo Schneider-Schrimpf
    Also mal zurück zu Vince Eberts These: Was soll das alles mit der "NACHHALTIGKEIT", vielleicht spielt das alles ja in der Zukunft gar keine Rolle - nun, da muss ich zum einen mit dem Vor-Schreiber Sorusch darauf hinweisen, dass wir natürliche biologische Wesen sind, die eben gewisse Bedürfnisse haben, die können wir planen und da müssen wir eben darauf achten, dass auch eine weiter wachsende Menschheit in 20, 30 oder 50 Jahren diese Bedürfnisse noch befriedigen kann - und bei der Begrenztheit der natürlichen Ressourcen ist es in meinen Augen schon sehr sinnvoll zu überlegen, wie wir diese Bedürfnisse mit geringst möglichem Aufwand befriedigen, sodass sie für alle reichen. Effizienzsteigerungen sind ja schon immer ein Teil unseres "Fortschritts".

    Und zu den Bedürfnissen gehören eben auch Umweltbedingungen, die wir zum massenhaften Existieren auf diesem Planeten benötigen wie ein erträgliches Klima, das die Erzeugung ausreichender Lebensmittel ermöglicht und nicht Millionen Menschen zwingt, ihre Heimat zu verlassen und in erträglichere Gegenden zu ziehen, so wie der Klimawandel es befürchten lässt; auch hier sind wir doch immerhin so schlau, dass wir bemerkt haben, dass da etwas im Argen liegt und dass wir jetzt Mittel in Bewegung setzen, um daran etwas zu ändern - mit anderen Worten: Wir sind doch dabei, die Flügel zu erfinden und einzuführen, WIndmühlenflügel zum Beispiel und Solarzellen und Wärmepumpenheizungen und Elektroautos, um den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren und den Anstieg des CO2 in der Atmosphäre zu stoppen. Denn es geht ja nicht darum, wegen dem Zu-Ende-Gehen der Erdölvorräte etwas zu unternehmen, sondern wegen des Klimawandels - eine andere Energieerzeugung anstelle der Erdölverbrennung schaffen wir so en passant und überlassen unseren Nachkommen noch ganz viel Öl, mit dem sie sinnvollere Dinge anstellen können als es einfach nur zu verbrennen. Von daher ist doch das Zusammenspiel von Zukunftsplanung und Anpassung unseres Lebens das, was zählt, und das können wir auch - dass das auf Widerstände stößt und von interessierter Seite gerne als "Verzichtsideologie" gebrandmarkt wird, ist oft einfach Unsinn (mir ist doch vollkommen egal, ob mein Strom aus einem Kohle- oder einem Windkraftwerk kommt, und wenn mein Auto elektrisch fährt und so niemand anders vergiftet oder verlärmt - umso besser) und hat meistens auch klare wirtschaftliche Hintergründe, dass da eben jemand mit dem status quo richtig gut verdient und nur deswegen die Alternativen schlecht zu machen versucht - siehe etwa unsre Autobauer, die von E-Autos nix halten, weil sie daran voraussichtlich deutlich weniger verdienen und deswegen nachhaltigen Widerstand gegen diesen Trend leisten: Oder wieso muss ein VW E-Up, der technisch einfacher aufgebaut ist als ein Up mit Verbrenner-Antrieb, 15.000 EUR teurer sein ? Pure Abschreckung, die aber von der veröffentlichten Meinung als gottgegeben hingenommen wird, ebenso wie sie sonstigen Quatsch-Argumente gegen E-Mobilität.
  • Kosmetische Empfehlung

    09.07.2017, Cornelius Drautz
    Es ist nicht sofort ersichtlich, dass bei Eulers Lösung für s=2 "Pi²/6" geschrieben steht. Es könnte sich auch um ein kleines "n" handeln. Eine Verdeutlichung wäre hier vielleicht ganz nett.

    PS: Schade, dass sich keine E-Mail-Adresse zeigt, wenn man auf den Namen des Autors klickt bzw. keine direkte Kontaktmöglichkeit angegeben wird.
  • Argumentative Beliebigkeit

    09.07.2017, Rene Macon
    "Die Religion überfrachte sie mit Lebendigkeit und Seele, während die Wissenschaft ihr die Lebendigkeit abspräche. Beide Sichtweisen hinderten uns aber daran, zur Welt vorzudringen."

    Wie kann man angesichts des heutigen Standes der naturwissenschaftlichen Forschung einen solchen Satz schreiben??? Man hat den Eindruck, als ob die moderne "Philosophie" in ihrer argumentativen Beliebigkeit maßlos geworden ist.