Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Wirklich effektive Nutzung von Energie?

    08.05.2012, O. Meckes
    Zitat: "Im Alltag bringt ein Dieselmotor gerade einmal 25 bis 30 Prozent der im Kraftstoff steckenden Energie auf die Antriebsräder, beim Benzinmotor sind es sogar nur 20 bis 25 Prozent, während der Elektromotoren mit deutlich über 95 Prozent glänzen."

    Mir scheint, der Vergleich hinkt, denn bisher wird der Strom selbst ja auch noch mit großen Verlusten erzeugt - lange bevor er die Batterie eines Elektroautos betreibt - ganz zu schweigen von der Batterie, deren Erzeugung auch immens viel Energie kostet.
  • Ein signifikantes Ergebnis?

    08.05.2012, Andreas Voß
    Zweifel sind angebracht!
    Leider fehlen Angaben dazu, wie hoch der gemessene Brechungsindex sein soll.
    Gleiches gilt für die Signifikanz (Ausschluß von möglichen Meßfehlern).
    Dieses Ergebnis erinnert stark an überlichtschnelle Neutrinos, kalte Kernfusion etc...
    Die Stellungnahme eines Theoretikers wäre auch nicht schlecht!
  • Vielleicht falsch gewählte Beschreibung

    08.05.2012, Hajo Dasting-Hussner / Thomas Hussner
    Tony Rothman beschreibt im Artikel »Die Physik - ein baufälliger Turm von Babel« die vielen Ungereimtheiten im Gebäude der Physik. Möglicherweise rühren aber viele der Probleme daher, dass die mathematische Beschreibung der Phänomene falsch gewählt ist. So ergeben sich z.B. nur dann unendliche Kräfte, wenn sich Körper bzw. Teilchen infinitesimal nahe kämen. In der Theorie wird davon ausgegangen, dass die reellen Zahlen physikalische Realität besitzen. In der Praxis haben wir es aber niemals mit reellen Zahlen zu tun, denn wir können sie i. A. nicht aufschreiben, geschweige denn messen. Messvorgänge spielen sich auf ganzen oder allenfalls rationalen Zahlen ab.

    Bringt man Allgemeine Relativitätstheorie und Quantentheorie zusammen, so stößt man gar auf die Plancklänge, unterhalb der keine sinnvollen physikalischen Aussagen mehr getätigt werden können. Dies deutet m.E. darauf hin, dass man durch Übergang von der kontinuierlichen zur diskreten Mathematik nur die Möglichkeit verliert, Vorhersagen über ohnehin nicht messbare Effekte machen zu können - also Vorhersagen, die im Popperschen Sinne nicht wissenschaftlich sind. Umgekehrt dürften mit diesem Übergang viele Unendlichkeiten und andere Probleme der theoretischen Physik im Prinzip vermeidbar sein.

    Nun hat es ja bereits in diese Richtung gehende Ansätze gegeben, die sich jedoch allesamt - zumindest bisher - nicht durchgesetzt haben. Könnte »Spektrum der Wissenschaft« sich nicht einmal diesen Ansätzen widmen? Interessant wäre es insbesondere, zu erfahren, weshalb diese Ansätze bislang nicht erfolgreich waren.
  • Dieselmotor läuft auch mit Wasserstoff

    07.05.2012, Haberkern
    Schweröl könnte man anstelle in Luft auch in Windenergie-Wasserstoff verbrennen. Ergebnis ist Methan und Schwefelwasserstoff. Dann trennt man den Schwefelwasserstoff einfach ab und bietet zusätzlich das Methan als Liquid Petrol für denSchiffsantrieb an. Dann ist der "Rest" entsorgt.

    Wirkungsgrad Low rpm Gas/Diesel: 60 Prozent (MAN). Schweröl bunkern, an Bord Wasserstoff mit 75 Prozent Wirkungsgrad aus Elektrolyse erzeugen, das Schweröl mit dem Wasserstoff zu Methan verbrennen bei leichtem Energiegewinn, und das Abgas davon wiederum im nächsten Zylinder wieder mit normaler Luft verbrennen. In einem weiteren Zylinder das Schweröl rußfrei direkt mit dem erzeugten reinen Sauerstoff verbrennen.
  • Platon und die Elemente

    07.05.2012, Peter Schmitz, Soest
    Interessant an dem Artikel von Claus Kiefer fand ich, dass einige der neuesten Theorien vom Aufbau des Universums immer mehr Ähnlichkeiten zur eigentlich überholten altgriechisch-platonischen Anschauung der materiellen Struktur der Elemente zeigen. So ähnelt etwa das Modell der "dynamischen Triangulation" von Ambjorn, Jurkiewicz und Loll letztlich sehr der Idee der geometrischen Struktur der Materie wie sie bereits von Platon (428-348 v. Chr.) und Aristoteles (384-322 v. Chr.) im antiken Griechenland als Gegenentwurf zum Atomismus-Modell von Demokrit beschrieben wurde. Für Platon war die Welt noch aus den vier Grundelementen Erde, Luft, Feuer und Wasser aufgebaut. Er verglich die kleinsten Teile dieser Elemente mit geometrischen Grundformen: Erde = Kubus, Luft = Oktaeder, Feuer = Tertraeder und Wasser = Ikosaeder. „(...) zum Wesen jedes Körpers gehört es aber, dass er räumliche Ausdehnung besitzt. Und ferner muss die räumliche Ausdehnung unbedingt eine Oberfläche um sich herum haben; jede geradlinige Grundfläche aber besteht aus Dreiecken. Alle Dreiecke jedoch gehen ursprünglich auf zwei zurück, von denen jedes einen rechten und zwei spitze Winkel hat.“ (Platon: Timaios - zit. nach Simonyi: Kulturgeschichte der Physik) Platons reguläre, mathematische Körper, die seine vier Elemente darstellen, unterscheiden sich von den Atomen, die Demokrit beschrieb, übrigens darin, dass sie nicht unteilbar sind. Immerhin hat Platon in seinem Modell es als Erster versucht, den Aufbau der (damals bekannten) Materie rein mathematisch darzustellen. Auch die (heute so bezeichnete) Energie, bei ihm als das Element Feuer dargestellt, passte er in dieses Denkmodell ein - eigentlich ein schon weit gedachter Denkschritt für heutige physikalische Versuche einer einheitlichen "Weltformel".

  • Intelligenz ist teleologisch definiert

    07.05.2012, Dr. Hayo Siemsen, Wadgassen
    Intelligenz, insbesondere wie sie in Intelligenztests abgefragt wird, ist teleologisch definiert. Der Begründer der Intelligenztests, Alfred Binet, hat sich einen idealen Logiker vorgestellt. Nach diesem Ideal wird getestet. Wie bereits der intuitionistische Mathematiker Henri Poincaré gegenüber Binet festgestellt hat, ist dies eine recht eingeschränkte Sichtweise von Intelligenz. Sie würde Poincarés eigene Denkweise nicht oder nur unzureichend abbilden.
    Tatsächlich sind auch die Macher von Intelligenztests momentan auf der Suche, wie man Phänomene, welche offensichtlich unter das Thema Intelligenz fallen, beispielsweise emotionale Intelligenz oder intuitive Denkweisen, theoretisch und praktisch erfassen kann. Insbesondere Evolutionsbiologen (z. B. Frans de Waal oder Carel van Schaik als Primatenforscher, siehe "Orang-Utans klug dank Kultur", Spektrum der Wissenschaft Juli 2006, S. 26), Anthropologen (Franz Boas und seine Nachfolger) und Psychologen (z. B. Jerome Bruner und die Gestaltpsychologen) haben schon lange auf die Konsistenzprobleme dieser Intelligenzdefinition und die offensichtlichen Widersprüche zu vielen Fakten hingewiesen.
    Der Intelligenzbegriff so wie auch der damit zusammenhängende Logikbegriff sind also aus unserer westlichen Kultur heraus definiert (in anderen Kulturen weicht er davon zum Teil deutlich ab). Diese Definition wird sich vermutlich in Zukunft stark verändern.
    Betrachtet man langfristige biologische Prozesse von einer unsicheren Basis aus, ist das Resultat ziemlich ungewiss. Zudem ist, wie Herr Fox selbst feststellt, die Korrelation zwischen Neuronenzahl und Intelligenz eher gering. Einsteins Gehirn war beispielsweise recht klein. In unserer Kindheit gibt es Phasen, in denen massiv Neuronen abgebaut werden. Man braucht sie offenbar nicht. Wie die Neuronen vernetzt sind, also welche Ideen man denkt, scheint im Beispiel Einstein viel entscheidender zu sein. Die Finnen haben durch die OECD PISA-Studie gezeigt, dass man mit einer veränderten Weltsicht deutliche Verbesserungen in Science Education (normalerweise stark korreliert mit IQ-Tests) erreichen kann. Will man Intelligenz verbessern (wie auch Herr Hanser in seinem Vorwort anregt), wäre es also viel interessanter in diese Richtung zu forschen.
    Man könnte den Artikel von Herrn Fox vergleichen mit dem Versuch, zur Blütezeit der Dinosaurier zu untersuchen, ob sich diese weiterentwickeln werden. Dann könnte man feststellen, dass viel größere Tiere physikalisch nicht möglich sind und damit die Evolution am Ende ist. Wie man weiß, hat die Evolution ganz andere Wege gefunden. Die Frage nach der Größe hat sich dabei als unwichtig erwiesen. Die Größe war eher eine hinderliche Eigenschaft für die Weiterentwicklung (und das Überleben).
    Alfred Binet hat am Ende seines Lebens sich Gedanken gemacht, ob sein Intelligenzbegriff wirklich zielführend ist, d. h. ob es für uns alle sinnvoll ist, ideale Logiker zu werden. Er kam zu dem Schluss, dass das eigentliche Lernen des Menschen kein logisches ist. Er erfand daher eine Methode, die er "Gedankenorthopädie" nannte. Gedanken und menschliches Denken sind ein Produkt der Evolution, eine Anpassung. Da sie recht plastisch sind, sind sie ein generelles Werkzeug. Wir können sie an vieles anpassen. Eine zu einseitige Spezialisierung, z. B. in Richtung Größe oder Logik, ist wohl wie bei Dinosauriern eine Sackgasse.
  • Gewinnung von Dünger

    07.05.2012, Hardo Eder, Stockerau
    Werden Ernteabfälle zur Ölgewinnung verwendet, muss das nicht unbedingt zum Mangel an Dünger und damit zum Einsatz mineralischer Produkte führen. So bleibt bei einer thermischen Verwertung von Stroh Asche übrig, die reich an Mineralen ist und deshalb aufgeschlämmt als Flüssigdünger wieder auf die Felder ausgebracht wird. Auch bei der Erzeugung von Biogas aus Grünabfällen lässt sich Flüssigdünger gewinnen.
  • @Walter Weiss – ein wenig Statistik

    07.05.2012, Dr. Wolfgang Klein, Wehrheim
    Ich sehe die Intention des Artikels darin, darzustellen welche physiologischen Alternativen für eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns bestehen würden, unter der Voraussetzung, dass ein evolutiver Prozess existiert, der die entsprechenden Änderungen induziert. Das ist zwar hypothetisch, aber wissenschaftlich durchaus interessant, besonders im Vergleich mit Signalverarbeitung in der Elektronik und allgemeinen informationstheoretischen Erkenntnissen.

    Reduzieren wir die herausragenden Fähigkeiten zur Vereinfachung mal auf den IQ und nehmen wir an, dass (im Unterschied zur tatsächlichen Definition des IQ) der mittlere Intelligenzquotient nicht immer 100 ist, sondern fallen und steigen kann, so dass auch die Ab- und Zunahme der Hirnleistung der Grundgesamtheit aller lebenden Menschen im Zeitverlauf gemessen werden kann. Dann ist zu jedem Messzeitpunkt der IQ durch statische Maß wie den Mittelwert und die Varianz (als Streumaß) charakterisiert. Eine statistische Verbesserung der Hirnleistung im Mittel ohne Verbesserung der prinzipiell möglichen Hirnleistung ließe sich dadurch realisieren, dass der Mittelwert zu- (in Richtung Einstein) und die Streuung abnimmt.

    Allerdings schätze ich die evolutiven Chancen hierfür ebenfalls eher schlecht ein. Erforderlich wäre eine stärkere Reproduktionsrate der intelligenteren im Vergleich zu den weniger intelligenten Menschen. Das widerspricht aber der Erfahrung.
  • Zum Editorial

    07.05.2012, Dr. Wolfgang Klein, Wehrheim
    Leider werden auch hier, wie so oft in den Medien, gewisse Stereotype wiederholt. Evolutionsbiologisch ist es vollkommen egal, ob Intelligenz zu 90 oder zu 10 Prozent erblich oder ein Ergebnis der Umwelt ist. Die Gene sind ein limitierender Faktor. Nehmen wir zur Vereinfachung (ich weiß, dass kein bestimmtes Gen für Intelligenz bekannt ist) an, es gebe zwei Genvarianten LI (niedrige Intelligenz) und HI (hohe Intelligenz) und LI hätte eine höhere Reproduktionsrate als HI, dann wird unweigerlich HI im Lauf der Zeit ausgedünnt, mit dem Ergebnis, dass die Durchschnittsintelligenz sinkt, unabhängig von Umweltbedingungen.

    Auch die Umweltbedingungen sind ein limitierender Faktor (beispielsweise Nahrungsangebot oder Bildung). Der Unterschied zur Vererbung liegt darin, dass Gene biologisch persistent sind, während die Umweltbedingungen höchstens über ein/zwei Generationen nachwirken. Zu glauben, das Ausdünnen von HI durch bessere Umweltbedingungen zu kompensieren, ist das Gleiche wie anzunehmen, die Menschheit würde durch Kieferkorrekturen, Sport und ästhetische Operationen dauerhaft schön. An Lamarck glaubt heute keiner mehr ernsthaft.
  • Keine Abnahme der Intelligenz

    07.05.2012, Roland Maier, Riemerling
    In der Fossilienforschung wird akzeptiert, dass zumindest das Gehirn des Neandertalers, der allerdings nur bedingt zu unseren Vorfahren zählt, deutlich größer als das heutiger Menschen war. Viele Forscher schreiben diese Eigenschaft auch dem Cromagnon-Menschen, unserem direkten Vorfahren zu. Auf keinen Fall war dessen Gehirn aber kleiner als die jetzigen. Demnach dürfte es seit etwa 40 000 Jahren zumindest keine Aufwärtsentwicklung mehr gegeben haben.

    Zur Entwicklung dieses Organs in historischen Zeiten gibt es kaum Informationen. Der beste mir bekannte Aufsatz dazu findet sich in Spektrum der Wissenschaft, September 1995, "Hirngröße und menschliche Evolution". Das Ergebnis (Bild 8, S. 55) ist ernüchternd. Die Gehirnvolumina der europäischen Frauen/Männern sanken von 1502/1593 ml in der Mittelsteinzeit auf 1241/1436 ml Ende 20. Jahrhundert. Man müsste die verbreitete Denkweise hinterfragen, nach der eine Vergrößerung des menschlichen Gehirns immer mit einer Zunahme der Intelligenz zu verbinden ist, wogegen aber eine Abnahme dieser grauen Substanz alles, nur keine Abnahme der Intelligenz bedeuten kann.

    Die zentrale Aussage des Artikels von Douglas Fox, dass unser Denkorgan an einer maximalen Größe angekommen sei, kann auf keinen Fall stimmen. Es wird Zeit, dass wir unsere Vorstellungen über das Organ, auf das wir so stolz sind, auf ein realistisches Bild zurechtrücken.
  • Intelligenzgrenzen

    07.05.2012, wrentzsch, Zwickau
    Sind gegeben durch Lebenszeit und Konzentrationsfähigkeit.
  • Riesenviren

    07.05.2012, Chris Hawel, Berlin
    Fehlerkorrektur zum Kasten auf S. 15: NCLDV steht doch sicher für "Nucleo..." statt "Nucloe..."?
  • Was ist Bewusstsein?

    07.05.2012, Josef Gnadl, Regensburg
    Zum Artikel "Wer bin ich?" von Albert Newen in 3/2011 (wieder aktuell im Spezial Biologie-Medizin-Kultur 2/2012)
    Auch zu einigen älteren Beiträgen von Michael Springer (Springers Einwürfe und Buchbesprechungen)

    Wenn man die subjektive Gewissheit über die Existenz des Bewusstseins als etwas nichtmateriellem mit dem empirischen Wissen über die materielle Natur des Denkens vereinbaren will, hat man das Problem zu erklären, wie die Information über die Existenz des Bewusstseins ins Gehirn gelangt.

    Dazu habe ich mir folgendes Modell überlegt: Das Bewusstsein ist ein passiver Beobachter der Aktivitätsmuster des Gehirns. Nach der Viele-Welten-Hypothese der Quantentheorie entwickelt sich das Gehirn auf Grund von Messprozessen in Zweige auseinander. Ich nehme nun an, dass das Bewusstsein sich dabei nicht spaltet, sondern sich für einen Zweig entscheidet und nur noch diesen Zweig beobachtet. Wenn in einem der Zweige die Information über die Existenz des Bewusstseins vorliegt, wählt es diesen Zweig.

    Die Auswahl durch das Bewusstsein sollte Abweichungen von quantenmechanisch berechneten Wahrscheinlickeiten zur Folge haben, die im Prinzip experimentell beobachtbar sein sollten.

    Das Modell bringt ein neues Problem mit sich, nämlich das Problem des Zusammenhalts zwischen den Bewusstseinen. Es ist zu postulieren, dass die Bewusstseine aller Menschen und Tiere demselben Zweig der Welt folgen. Gründe dafür sind noch zu suchen.

    Dieses Modell habe ich auch hier zur Diskussion gestellt: http://www.mikrocontroller.net/topic/254701

    Noch eine Anmerkung: Wer argumentiert, die Quantentheorie könne bei Normaltemperatur im Gehirn keine Rolle spielen, der kann ebenso behaupten, bei Normaltemperatur könne es keinen Laser geben, oder Quanten-Kryptografie oder Quanten-Teleportation seien unmöglich.
  • Blonde Menschen in Melanesien

    07.05.2012, Paul R. Woods
    Ich arbeite derzeit in Honiara, Salomon Inseln.

    Die häufigste Erklärung für die blonden Haare, die sich hier oftmals auch noch bei älteren Menschen zeigen, ist, dass immer wieder blonde Reisende, von den niederländischen und anderen europäischen Entdeckern über die deutschen und britischen Kolonialverwaltungen, Missionaren und Begleitung bis zu den US-amerikanischen Militärs sich hier mit blondem Genmaterial in den lokalen Genpool eingebracht hätten.

    Wenn ich hier jemand Blondes vor mir sehe, dann geht mein erster Blick auf die Beine. Dann erkenne ich, ob ich einen Einheimischen oder einen Auswärtigen vor mir habe.
  • Wer schuf wen

    06.05.2012, yoatmon
    @ ke.mslsk: Beim "googlen" von "Echnaton / Moses" erscheint eine große Anzahl von Treffern im Internet. Kern-Informationen zum Thema Echnaton / Moses werden z. T. redundant angeboten wie saures Bier.
    P.S.:
    Menschen haben sich schon immer nach Belieben ihre Götter nach Bedürfnis geschaffen. Der jetzige "Gott" steht am vorläufigen Ende des von Menschen geschaffenen Evolutionszweig. Es ist unwiderlegbar nachgewiesen, daß
    ss die Primaten (Menschen und Menschenaffen) über einen langen evolutionären Vorgang von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen. Nicht Gott hat den Menschen - sondern der Mensch hat Gott geschaffen.