Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Wo ist die Dunkle Materie?

    12.06.2014, Gert Weigelt
    Gibt es schon Messungen und Berechnungen über die Bewegungsabläufe des neuen Superclusters und gibt es bei dieser Massengröße Ansätze für das Vorhandensein von Dunkler Materie?
  • Inakzeptabler Beitrag

    12.06.2014, Dr. Daniel Neuhoff, Universität Bonn
    Der Artikel postuliert ohne Angabe von Quellen, dass sogenannte Treibhaus-Wolkenkratzer einen signifikanten Beitrag zur Welternährung leisten können. Zudem wird behauptet, dass mit dieser Technik fossile Energie eingespart und die Ökosysteme entlastet werden können. Es heißt im Text auf Seite 32: Sind Gewächshochhäuser eine praktische Möglichkeit? Jawohl, denn Nahrungsanbau unter Glas ist längst gängige Praxis. Entscheidendes Problem des Artikels ist, dass normale Gewächshäuser und Hochhäuser gleichgesetzt werden, was nicht zulässig ist.

    Insgesamt ist der Beitrag agrarwissenschaftlich, ökologisch und ökonomisch aus folgenden Gründen nicht akzeptabel:

    1: das Welternährungsproblem ist ein Kalorien- und Proteinproblem. Der Anbau von Gemüse ist zwar ein wichtiger Bestandteil der Humanernährung, spielt aber flächenmäßig kaum eine Rolle. Von den etwa 11,8 Millionen ha Ackerland in Deutschland wurden in 2011 etwa 111.000 ha für Gemüseanbau verwendet (BLE 2012), also etwa 1 Prozent der Ackerfläche. Diese Relationen treffen auf weite Teile der Welt zu. Der Anbau von Kalorienträgern, insbesondere Getreide ist im Hochhaus weder praktikabel (Bestandesdichten von 400 – 500 Pflanzen je m²) noch wirtschaftlich.

    2: Der Artikel lässt offen, woher die Einstrahlungsenergie kommen soll, wenn direkte Sonneneinstrahlung nicht gegeben ist, vermutlich sind dies solarbetriebene Lampen, ein im Vergleich zur direkten Nutzung der Sonneneinstrahlung weder ökologisch noch ökonomisch verwertbare Nutzungsform, produktqualitätsvermindernde Aspekte geringerer Lichteinstrahlung dabei noch nicht berücksichtigt.

    3: Das wichtigste Nährstoffreservoir ist der Boden, dessen Substitution durch Nährlösungen großflächig weder praktikabel noch ökologisch vertretbar ist. Hier ist der Aspekt der Ressourcenschonung (P-Reserven, siehe anderer Artikel in gleicher Ausgabe Spek Wiss) von grosser Relevanz. Niemand kann ernsthaft glauben, dass städtische Abwässer auch nach Aufbereitung für die Gemüseproduktion in Hydrokulturen aus hygienischen Gründen in Frage kommen. Unter ökologischen Gesichtspunkten erzielt eine bodenlose Kultur keine positiven Effekte wie Biodiversität.

    4: Der Materialaufwand zur Einrichtung der Hochhausgewächshäuser ist immens, man denke nur an die Bauten und die technische Einrichtung, siehe Bild S. 34.

    5: Der Arbeitsaufwand ist unvertretbar hoch, da maschineller Anbau und Ernte kaum möglich sind.

    6: Die Formel: 30 stöckiger Häuserblock = 1000 ha Ackerland wird nicht belegt.

    7: Die Produktionskosten sind nicht nur deutlich höher, sondern großflächig unbezahlbar, ein kleinflächige Nutzung ist welternährungspolitisch irrelevant.
  • Selektive Wahrnehmung

    12.06.2014, Robert Orso
    Carl von Linné und Charles Darwin (und damit natürlich auch der ewig vergessene Alfred Russel Wallace) würde ich allerdings definitiv unter die Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten der Geschichte reihen. So überraschend ist die Erkenntnis für mich nicht.

    Diese Listen bzw. die Ermittlung des Rankings repräsentieren eher die aktuelle Wahrnehmung bestimmter Personen in ganz definierten sozialen Medien. Also eher ein reduzierter Fokus innerhalb einer kurzen Erhebungsperiode.

    Dabei wird kurzfristige Popularität in Medien affinen Kulturen gerne mit großem Einfluss auf die Menschheit verwechselt. Selbst den meisten US-Amerikanern traue ich zu, dass sie unter die 5 bedeutendsten Menschen der Welt nicht vier (heimische) Musiker und den aktuellen (heimischen) Präsidenten reihen würden. Anderenfalls wäre das ein sehr blamables Bild für eine Nation die den Führungsanspruch der Kulturen in der Welt stellt.

    Den Begriff "Bedeutung" würde ich auch daran festmachen, inwieweit Leben und Wirken der Person eine weitreichende und langfristige Veränderung im jeweiligen Wirkungsumfeld bewirkt hat. Damit fallen praktisch alle lebenden Personen als Kandidaten aus, weil deren langfristige Bedeutung überhaupt noch nicht ermittelbar ist. Nur bei ganz seltenen Fällen wie Nelson Mandela, Mahatma Ghandi oder Michail Gorbatschow ist eine erhebliche Bedeutung bereits zu Lebzeiten deutlich.

    Künstler würde ich grundsätzlich nicht mit Politikern oder Philosophen zusammen bewerten - außer sie würden mit Ihren Werken als bedeutende Auslöser für gesellschaftliche Veränderungen dienen.
  • SimCity-Allüren?

    11.06.2014, Salomo
    Na, so hört sich das doch an- schließe mich Sven Reuss an:

    Warum das Rad (oder den Belag, auf dem es fährt) neu erfinden?
    Schade, dass ein US-Ministerium da 1 Million $ für bereit gestellt hat...klar, neue Ideen fördern, aber etwas zu entwickeln, heißt ja auch, es erstmal bei einer Funktion zu belassen und diese zu optimieren. Die Funktion von Solarzellen: Stromerzeugung. Optimal? -nein. Teilbeschattung=Optimierung? -nein.

    Die Entwicklungs/Design-Philosophie ist da irgendwie völlig verquer. Als ob eben jemand gerade seine SimCity-Ambitionen in die echte Welt einpflanzen wollte...

    Man könnte es eine Studie nennen: Für eine Welt, die massentaugliche Elektronik-Rohstoffe entwickelt hat.



  • Übersetzungfehler?

    11.06.2014, Martin Bitter
    Reue ist nach meinem Sprachgefühl und nach Wikipedia nicht gleichbedeutend mir Bedauern. (Heidegger und Horkheimer möchte ich hier nicht bemühen.) Zwar umfasst Reue Bedauern, andererseits kann ich etwas Bedauern ohne es zu bereuen. Mit dem Begriff Reue sind die Begriffe Schuld und Wiedergutmachung untrennbar verbunden.
    Was ist von den Ergebnissen der Verhaltensforschung zu halten, wenn so ungenau mit Begriffen gearbeitet wird?
    Was wird hier nicht alles in einen Topf geschmissen? (Aufzählung aus dem artikel) Ärger, verpasste Chance, Reue, Bedauern, trauern, Fehlentscheidung
  • Ingmar Bergman

    10.06.2014, Manfred Polak
    "Wenn eines der Rankings falscher als das andere ist, dann wohl eher nicht ihre Version, hoffen Young-Ho Eum und seine Kollegen."

    Ich will das Selbstvertrauen der Forscher ja nicht erschüttern, aber den Regisseur Ingmar Bergman zur dreizehnt-bedeutendsten Frau zu küren, ist ja nun unbestreitbar albern.
  • Nachdichtung

    10.06.2014, Manfred Stern, Halle
    Zu dem schönen Gedicht des Lyrikers Wystan H. Auden am Schluss des Artikels habe ich die folgende deutsche Nachdichtung verfasst (im Heft war ja "nur" eine wörtliche deutsche Prosa-Übersetzung angegeben)

    Wystan Hugh Auden (1957)

    Were all stars to disappear or die,\\
    I should learn to look at an empty sky\\
    And feel its total darkness sublime\\
    Though this might take me a little time.\\

    Würden alle Sterne sterben oder vergeh'n,\\
    Einen leeren Himmel müsste ich lernen zu seh'n\\
    Und spüren des völligen Dunkels Erhabenheit,\\
    Obwohl ich dazu bräuchte ein klein wenig Zeit!\\
  • Klimawandel-Lösungen

    10.06.2014, Eric Hoyer
    Guten Tag,
    zu meinem linken Beitrag Klimawandel-Lösungen sollen hier einige Fachleute genannt werden:

    „Dr. Daniel Klein (Wald-Zentrum der Universität Münster hat folgendes berechnet”Um eine Tonne CO 2 aufnehmen zu können, muss die Buche etwa 80 Jahre wachsen. Das heißt: Pro Jahr bindet die Buche 12,5 Kilo CO 2. Sie müssten also  80 Bäume pflanzen, um jährlich eine Tonne CO 2 durch Bäume wieder zu kompensieren”         Die Aufnahme der Austausch von  Kohlenstoffemissionen ist in Wäldern oft  höher als die von Gras- und Ackerland.

    Andreas Huth 
         Prof. Dr. rer. nat.
                       Department of Ecological Modelling
                       Helmholtz Centre for
    Environmental Research - UFZ

    Wie viel Wald brauchen wir um den Klimawandel aufzuhalten?
    Von Verena Müller und Sebastian Tilch  
    Brandrodung in Brasilien Quelle: NASA

    Von allen Ansätzen, wie sich die artenreichsten Wälder der Erde vor dem Abholzen retten lassen, wird das Programm REDD+ von Politikern, Forschern und manchen Natur-schützern als eines der viel versprechendsten angesehen. Industriestaaten sollen hierbei durch das Verschonen der Waldgebiete entgangene Gewinne der Entwicklungsländer finanziell ausgleichen und damit auch ihre eigenen Kohlenstoffemissionen bezahlen. Grundgedanke dahinter ist die Fähigkeit dieser Pflanzengemeinschaften, in der Luft als CO 2 enthaltenen Kohlenstoff zu binden und so dem fortschreitenden Treibhauseffekt entgegenzuwirken. Nur: Wie viel Geld sind sie wert? Wie viel Kohlenstoff speichern welche Wälder in welcher Zeit? Um den wirtschaftlichen Gegenwert von Wäldern langfristig kalkulieren zu können, werden Vorhersagen zum Wachstum benötigt. Mit Hilfe von computergestützten Waldmodellen können Leipziger Forscher das Wachstum der Wälder an verschiedenen Standorten auf lange Sicht simulieren. Sie schaffen damit die Datengrundlage für Berechnungen, wie viel Wald wir erhalten und wie wir ihn nutzen müssen, um den Klimawandel so gering wie möglich zu halten.

    einen freundlichen Gruß
    Eric Hoyer
  • iOrnament als Bühnenhintergrund

    10.06.2014, Herwig Bachler
    Als Mitorganisator in einem kleinen etablierten Veranstaltungshaus in Öblarn (Österreich) habe ich eine lustige Anwendung für iOrnament gefunden: Bei bisher zwei Konzerten ("Gostriders - we love sissi" und "Ernst Molden und Willi Restarits: Ho Rugg") habe ich mutig live gezeichnet und Visuals auf die Bühnenrückwand projiziert, passend zur Dynamik der Musik.

    Zu besichtigen unter http://www.kultur.st.chayns.net/#Album. Der Fotograf ist Christoph Huber.



  • Wie kommt man an den Strom der Pseudozufallszahlen?

    10.06.2014, Roland Stuckardt
    Inwieweit ist es gerechtfertigt, anzunehmen, dass die für den erfolgreichen Angriff notwendige Abfolge von 256 Pseudozufallsbits zur Verfügung steht? Hales sagt hierzu: "The output b is passed to the consumer of pseudorandom bits. This output may become publicly available." (S. 191)

    Speziell der zweite Satz erscheint mir unklar bis fragwürdig. Wenn dieser Pseudozufallsbitstrom als Substitut für den klassischen Einmal-Block dienen soll, so darf ich diesen doch keineswegs publizieren?

    Anders herum betrachtet: Insofern Sender und Empfänger diesen Pseudozufallsbitstrom konsequent geheim halten, stellt sich ein möglicher Angriff auf das Verschlüsselungsverfahren vermutlich wesentlich aufwändiger dar als von Shumow und Ferguson beschrieben. Es ist klar, dass das Verfahren unter der Maßgabe, dass ein Gegenspieler den Wert e kennt, wesentlich weniger sicher ist. Für einen erfolgreichen Angriff bedarf es in der Praxis jedoch wohl noch eines erheblichen Zusatzaufwands, da man ja eigentlich nur voraussetzen kann, dass man die verschlüsselte Nachricht sieht. Insofern man über die statistischen Regularitäten des übertragenen Inhalts Bescheid weiß, hat man es nun leichter, jedoch dürfte in jedem Falle noch erhebliche, technisch vermutlich nicht triviale flankierende Arbeit zu leisten sein.

    In der Praxis stelle ich es mir schwer vor, dieses Verfahren erfolgreich anzugreifen, wenn ich lediglich den Bitstrom der verschlüsselten Inhalte sehe und zwar weiß, dass der fragliche NIST-Standard zum Einsatz kam, jedoch keinen Anhaltspunkt habe, was hier genau übertragen wird. Ich weiß: Die Jungs und Mädchen von NSA und Co. sind clever, und hier ginge vermutlich etwas – jedoch wäre der Aufwand wohl sehr hoch und deshalb nur im Einzelfall zu leisten.
    Antwort der Redaktion:
    Wenn ich das richtig sehe, lautet das Stichwort in dieser Debatte "known plaintext attack", Angriff auf eine Verschlüsselung bei bekanntem Klartext.

    Diese Situation ist nicht so exotisch, wie es den Anschein hat. Die Verknüpfung von Klartext und Schlüssel zu Chiffretext ist ja denkbar einfach: Chiffretext = Klartext + Schlüssel, wobei unter "+" das bitweise XOR (ausschließliches Oder) zu verstehen ist. In der Tat gelten für diese Verknüpfung die üblichen Rechenregeln der Addition, also kann man obige Gleichung umformen zu Schlüssel = Chiffretext – Klartext. Wer ein Stück Klartext und das zugehörige Stück Chiffretext hat, hat das entsprechende Stück Schlüssel.

    Ein Stück Klartext zu erbeuten ist nicht übermäßig schwierig. A schickt an B eine Nachricht. Dann enthält die typischerweise Bestandteile, die man erschließen kann: Absender- und Empfängerangaben, Gruß- und Schlussformeln, wiederkehrende Signaturen oder Warnungssätze ("Diese Mail ist vertraulich und nur für den ausdrücklich genannten Empfänger bestimmt …"), das Wort "Kontoauszug" (wenn A eine Bank ist und B ihr Kunde) oder "Überweisungsauftrag" (im umgekehrten Fall). Oder die Partner schicken sich PDF-Dateien; deren interne Darstellung fängt auch immer mit stereotypen Auskünften über das Programm an, das die PDF-Datei erzeugt hat. (Man erinnert sich an die alten Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg: Die alliierten Entschlüssler der deutschen Geheimnachrichten profitierten davon, dass jede dieser Nachrichten den Text "Heil Hitler" enthielt.)

    Also muss der Pseudozufallsbitstrom die verschärfte Bedingung erfüllen, dass es – praktisch – nicht möglich sein darf, aus einem kurzen Stück des Stroms den ganzen Strom zu erschließen. Genau das aber ist unter den von Hales geschilderten Umständen offensichtlich möglich.

    Christoph Pöppe, Redaktion
  • Merkwürdiges Rechtsverständnis

    09.06.2014, Thomas Reuter
    Herr Kreiter schreibt in seinem Beitrag "... weigerte sich die Behörde, die Urteile zu akzeptieren, und trieb das Verfahren bis vor das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, vermutlich in der Hoffnung, dass ich zwischenzeitlich aufgeben würde. Meiner Ansicht nach zeigt sich hier ein beängstigender Mangel an Respekt vor dem Gesetz und den Grundrechten, der bereits totalitäre Züge aufweist." Die Entscheidung einer Behörde, in die Revision zu gehen, und den rechtlich vorgesehenen Weg bis zu einer endgültigen Entscheidung zu verfolgen wird von Herrn Kreiter also als "totalitär" bezeichnet. Das offenbart für mich ein sehr merkwürdiges Rechtsverständnis eines WissenschaftIers, der die Willensbekundungen demokratisch gewählter Institutionen anscheinend nur akzeptiert, sofern sie seiner persönlichen Karriere förderlich sind. Die Tierversuche selbst möchte ich ausdrücklich nicht bewerten, da mir hierzu mehr Detailkenntnisse notwendig erscheinen.
  • EU Verordnung

    09.06.2014, H. Rebentisch
    Sehr geehrte Autoren

    "Die Exportprodukte werden sowohl in Japan als auch bei der Einfuhr in die EU auf der Basis einer EU-Verordnung streng überwacht."

    Auf unsere EU-Kommission ist Verlass: Sie erhöht die Grenzwerte für eingeführte Lebensmittel.

    "Theoretisch könnte also japanischer Fisch, dessen Strahlenbelastung mit Cäsium-134 und Cäsium-137 oberhalb des Grenzwertes von 600 Bq/kg, aber unterhalb von 1250 Bq/kg liegt, nach der jetzt geltenden Regelung in die EU eingeführt werden. In Japan darf dieser Fisch nicht verkauft werden, weil die Höchstgrenze dort bei 500 Bq/kg Fisch liegt. Russische Pilze mit derselben Belastung hingegen dürften nicht in die EU eingeführt werden."

    Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/eu-kommission-erhoeht-strahlengrenzwerte-fuer-lebensmittel-aus-japan

    Und ein Satz, der niemals fehlen darf:
    Nach letztem Stand der Daten bestehe keine Gefahr durch eingeführte Lebensmittel, meldet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

    HR
  • Demokratische Abstimmung über die Flugroute

    07.06.2014, Heiko Orth
    Habe als 1414-Leserreporter der Bildzeitung ein Foto geschickt bei dem ein Bienenschwarm sich auf einem Vorwegweiser niedergelassen hat. Dabei sitzen zwei Gruppen auf jeweils einem Richtungpfeil, wodurch es so aussieht, als ob sie über die weitere Flugroute abstimmen, was ja die Theorie von Thomas D. Seeley definitiv belegen würde.
    www.1414.de/profile/photos/uploads/b61d5eff496d08e92bef90d1e1a6b171
  • DANKE

    06.06.2014, Liliana
    Da ist gut beschrieben und endlich etwas verständlich erklärt auf diesem Gebiet.
  • Frage zu den fliegenden Presslufthämmern

    05.06.2014, Marco Oetken
    Wenn Fledermäuse so laut sind, ist es dann möglich, dass manche Menschen taub sind, weil sie zu lange dem Lärm von Fledermäusen ausgesetzt waren? Das scheint mir sehr tückisch. Man hört nichts und die Ohren werden trotzdem geschädigt. Mir ist lieber, ich höre etwas und erkenne dadurch, ob ich mich schützen muss.
    Antwort der Redaktion:
    Zum Glück kann Lärm, den man nicht hört, das Gehör auch nicht schädigen. Dazu müssten die Sinneszellen im Innenohr gereizt beziehungsweise überreizt werden, und das bedeutet automatisch, dass man etwas hört.

    Herzliche Grüße,
    Lars Fischer