Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Hanf für Teller, Trog und Tank solange die Alge nicht funzt

    30.06.2015, Wolf Niese

    Solange die Alge nicht funzt: Pack den Hanf in den Tank und noch viel mehr. Auch dann kann der Kampf zwischen Teller, Trog und Tank entschärft werden. Denn Hanf braucht keine Pestizide* oder Kunstdünger, er laugt die Böden nicht aus und er kann noch viel mehr.

    Kommentar 54, 55 und 56 plus weitere Links

    http://www.zeit.de/2014/44/plastiktuete-papiertuete-umweltschutz-stimmts?commentstart=49#cid-4107269

    *Deshalb verstehe ich nicht, warum anscheinend die Cannabispflanzen in Kalifornien mit Pestiziden behandelt werden.
    http://www.spektrum.de/news/marihuana-belastet-die-umwelt/1352618
  • Stimmt die Energiebilanz ?

    30.06.2015, Tom Schülke
    Interessant ist eine solche Technik allemal. Doch die Frage ob die Produktion kostendeckend und wirtschaftlich konkurenzfähig ist ist zweitrangig.

    Viel relevanter ist der mit abstand wichtigste Kennwert jeder Energiegewinnung. Der EROEI (Energie Return On Energie Invested). Dort liegen wir beim Öl noch immer global bei 15:1 ! Da jedoch der Energiesektor einen riesigen Überschuss erwirtschaften muß (energetisch) um den Rest der Zivilistion mitzutragen, schätzt man das unterhalb eines EROEI von 5:1 eine technische Zivilisation unserer Strickart nicht mehr überlebensfähig ist. Das letzte Verfahren behauptete ja in einem Nebensatz, die 5:1 zu leisten.

    Hierrauf sollten der Artikel besonders achten. Denn ansonsten blieben diese Verfahren nichts als eine durch fossile Energien Quersubventionierte technik, ohne deren existenz das System als ganzes kollabieren würde.
  • zur Redaktions-Antwort auf #33

    30.06.2015, Hegemon
    Lieber Herr Lingenhöhl,

    Wildkatzen wurden seinerzeit domestiziert, um Mäuse und Ratten in Zaum zu halten. Das ist ihr Job auch als Hauskatze und den erfüllen sie mit einem Beuteanteil von 80% Kleinnagern bestens. Mäuse übertragen Krankheiten wie Typhus und Partatyphus, Salmonellen, Leptospirose, Tularämie, Dermatomykose, Hanta-Viren usw... Wenn Sie solche Virenschleudern in Ihrem Wohnumfeld haben möchten - Ihre Entscheidung. Aber verlangen Sie das bitte nicht von Ihren Mitmenschen.

    Freilich hört sich 55 Mio. viel an. Allerdings bewegen wir uns hier im Bereich der Spekulation. Denn von 86 Katzen in zwei Dörfern auf die gesamte Vogelpopulation eines Landes schließen zu wollen, ist methodisch schon ausgesprochen kühn. Entsprechend zweifelhaft sind die Ergebnisse. Hochgerechnet auf Deutschland würde das bedeuten, daß Hauskatzen jeden zweiten Vogel der Gesamtpopulationen von 400 Mio. töten. Man muß kein Biologe sein, um zu verstehen, daß das absoluter Quatsch ist. Und die Ergebnisse und Methodik der amerikanischen Studie sind bekanntlich noch abstruser.

    Es gibt nicht einen einzigen wissenschaftlichen Beleg dafür, daß eine Vogelart auf dem Festland durch Hauskatzen über das Ausmaß einer lokalen Population hinaus gefährdet sein könnte. Katzen jagen im menschlichen Siedlungsbereich. Dort steigen die Vogelbestände aber eher an, während sie in der Agrarlandschaft abnehmen. Was der Vogelwelt zu schaffen macht, ist vor allem die Vernichtung ihres natürlichen Lebensraumes. Das ist aber nicht die Schuld der Hauskatze.

    https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/15537.html

    Wenn solche Studien derart am Realgeschehen vorbeigehen, dann darf man das ruhig mal zur Kenntnis nehmen, anstatt in dieser ohnehin oft emotional geführten Diskussion noch Hysterie zu schüren und Katzenhaltern zu unterstellen, sie würden per se die Realität ignorieren.

    Beste Grüße
    Antwort der Redaktion:
    Lieber Hegemon,

    Das Thema reizt offensichtlich Gemüter. Deshalb werde ich einen ausführlichen Artikel dazu schreiben - selbstverständlich auch mit Stimmen beider Seiten. Man hat mir hier zwar schon vorgeworfen, ich würde nur für mein Buch werben wollen (welches allerdings schon vor 5 Jahren erschien...), aber erstens habe ich im entsprechenden Kapitel zahlreiche Quellen zusammen getragen, die ich dann im Artikel zugänglich machen werde. Zweitens erschienen seitdem weitereStudien, die ebenfalls Eingang finden werden.

    Ich hoffe, dass ich ihn nächste Woche fertig haben werde und verlinke ihn dann auch hier drin.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
  • @30. Markus

    30.06.2015, Andreas Weik
    Sehr interessanter Beitrag, den ich so weitgehend unterschreiben kann. Der Autor dieses tendenzioesen Artikels hier sollte sich den mal zu Gemuete fuehren.
  • Ich wuerde gerne belastbare...

    30.06.2015, Andreas Weik
    ... Zahlen sehen, die unmissverstaendlich beweisen, das Katzen generell wirklich so ein Problem fuer bedrohte Arten darstellen, wie es hier propagiert wird.

    Nicht, dass ich ausschliessen will, das Katzen tatsaechlich Wildtiere jagen. Das liegt nun mal in der Natur der Sache. Die Frage bleibt aber, ob (in Europa!) der Schaden wirklich so hoch liegt.

    Das Katzen in Gebieten, in denen sie vor der Einfuehrung durch den Menschen nicht vorhanden waren, Massaker angerichtet haben, steht ausser Zweifel - so wie viele andere Tier- und Pflanzenarten ebenfalls. Also bitte nicht alles auf die Katzen schieben.

    Hier in Europa sind sie jedenfalls schon seit Jahrtausenden heimisch.
  • Die Katze hat das natürliche Recht auf ihrer Seite

    30.06.2015, B. L
    Da eine Katze eine Katze ist hat sie das Recht auf ihrer Seite Vögel und Mäuse und sonstiges Getier zu jagen denn die ist und bleibt eine Katze. Welches Recht hat der Mensch Tiere zu töten und zu quälen? Welches Recht hat ein Förster oder sonstiger Jäger Tiere aus Spass an der Freud zu töten? Wieso gibt es Menschen die z.B. Schlangen einsperren dürfen und diese mit mit spass mit Lebendtieren zu füttern? Dieses entspricht nicht der Natur denn dort hätte eine Maus noch die Möglichkeit eventuell zu flüchten dieses ist in einem Terrarium nicht mehr gegeben. Und der "gute" Mensch sitzt genüsslich davor und beäugt pervers wie er veranlagt ist das Specktakel.
    Wie viele Tiere werden denn von Auto, Bahn, Flugzeug getötet? Seltsamer weise werden die natürlichen Instinkte den Tieren aberkannt und dem Menschen alles künstlich hervorgebrachte gestattet obwohl es nicht zur Arterhaltung sondern zum Spass dient um die Welt zu zerstören. Der wahre Weltzerstörer ist der Mensch und nicht das Tier. Der Mensch ist der Fluch dieser Erde.
  • @detlef s

    30.06.2015, Olaf Schlüter
    Dass Katzen in einer Wohnung ohne Auslauf gehalten werden können, hab ich auch mal geglaubt, und es auch ein paar Jahre praktiziert. Nach dem Umzug in ein Haus habe ich den Tieren eine Katzenklappe spendiert. Die Änderung im Verhalten war auffällig und bemerkenswert. Seither bin ich der Überzeugung, dass Katzen nicht in geschlossenen Wohnungen gehalten werden sollten.

    Ich glaube aber auch, dass der grössere Teil der Katzen hierzulande keinen Auslauf hat - dafür gibts zu viele Etagenwohnungen. Auch deswegen begegne ich den Schätzungen über die Beutezahl von Katzen skeptisch.

    Ich habe meine beiden Katzen 12 bzw. 17 Jahre lang gehabt, und den weitaus grösseren Teil der Zeit hatten die Auslauf. In dieser Zeit habe ich insgesamt zwei Vogelleichen bzw. Überreste gefunden - ins Haus gebracht wurden gelegentlich nur Mäuse. Nun haben wir in den Gärten der umliegenden Häuser keine Bodenbrüter, insofern erklärt sich der geringe Jagderfolg. Denn die Jagddomäne von Katzen ist nun mal der Boden.

    Ich hoffe, das zeigt zumindest auf, von wie vielen Faktoren es abhängt, ob Katzen eine Bedrohung für Vogelarten sind. Meine waren es jedenfalls nie. Allerdings haben sie dem Nachbarn seine Goldfische aus dem künstlichen Teich geklaut.
  • zur Redaktions-Antwort auf #11

    30.06.2015, Hegemon
    Sehr geehrter Herr Lingenhöhl,
    bei Untersuchungen der Mageninhalte von Wildkatzen wurden zu 80% Mäuse und Ratten gefunden (siehe Wiki). An zweiter Stell kamen Vögel. Reptilien und dergleichen rangierten nur unter "ferner liefen" und bildeten die Ausnahme. Das steht auch in auffälliger Übereinstimmung zu den Ergebnissen der Studie mit 275 Mio. vs. 55 Mio. Hier wird also eine Mücke zu einem Elefanten aufgeblasen, nur um sensationsheischende Artikel im Zeichen des allgegenwärtigen Bambi-Syndroms schreiben zu können. Wir sind hier nicht in Australien und nicht auf Neuseeland, wo Katzen durchaus ein Problem darstellen. Das darf man ruhig mal zur Kenntnis nehmen. Nicht alles, was in der Welt passiert, läßt sich auf Mitteleuropa übertragen.

    Und wie Sie Behauptungen zur Bestandsdichte an Wildkatzen in der Vorzeit aufstellen können, ist ein Rätsel.

    Daß Sie Katzenhaltern, die Ihre zweifelhaften Behauptungen mit harten Fakten entkräften, pauschal unterstellen, sie würden Schäden leugnen, mutet geradezu skurril an. Sorry, aber das liegt argumentativ ungefähr auf dem Niveau von Gottesbeweisen.

    Beste Grüße
    Antwort der Redaktion:
    Werter Hegemon,

    55 Millionen Vögel sehen in meinen Augen jetzt nicht wie eine Mücke aus. Aber das beurteilen Sie eben anders als ich.

    Was die Wildkatzen anbelangt: In einer Studie aus dem Jahr 2008 ermittelte die britische Biologin Victoria Sims je nach Region in Großbritannien eine Hauskatzendichte zwischen 132 bis 1520 Tiere pro Quadratkilometer - zum Vergleich: Das Revier einer Wildkatze hat im Schnitt eine Mindestfläche von 50 Hektar. Auf einem Quadratkilometer leben also im Normallfall 2 Wildkatzen. Die Bestandsdichte von Hauskatzen in einem bestimmten Gebiet ist also um das Mehrfache größer als dies je bei Wildkatzen der Fall war - selbst dann, wenn nur die Hälfte der Katzen draußen unterwegs sein darf.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
  • Man sollte meinen...

    30.06.2015, Mary G.
    ....es wäre nicht möglich Katzenhalter und Naturfreund gleichzeitig zu sein. Ich würde vorsichtig vor allzu starren Haltungen warnen. Ich lebe nun seit 13 Jahren mit meinen zwei Katzen zusammen. Seit wir in einem Haus wohnen genießen sie auch Freigang. Allerdings behalte ich sie zur Brutzeit weitgehend im Hause, lasse sie erst spät am Abend, wenn es dunkel ist, nach draußen. Sicher, sie können dann auch noch etwas fangen, aber 100% Stubenarrest mag ich ihnen auch nicht antun. Natürlich finden sie es blöd, wenn ich sie tagsüber drin behalte und gehen mir dabei zeitweise auch sehr auf die Nerven, aber sie gewöhnen sich nach ein paar Tagen immer daran und es ist wichtig, sich dann noch mehr mit ihnen zu beschäftigen.
    Mir sind die "anderen Gartenbewohner" eben genauso wichtig, so sollen die kleinen Amseln ihre Chance bekommen, groß und flugfähig zu werden und die Kaninchen groß genug werden um nicht mehr ins Beuteschema zu passen (oder der Eule als Nahrung dienen).
    Dennoch - wenn man Vögel schützen will, dann sollte man ihnen auch entsprechenden Lebensraum anbieten, der sie schützt und nährt und nicht seinen Garten "klinisch rein" halten.
    Umwelt- und Artenschutz ist eben vielschichtig....
  • Notwendige Diskussion

    30.06.2015, Ernst Hagen
    Was die Reaktionen auf den Titel eindeutig zeigen: Katzenhalter negieren, dass ihre Tiere anderen Spezies schaden können. Es wird darauf verwiesen, dass andere ja auch Schaden anrichten. Und dass angeblich nur schwache Tiere gefangen werden. Wer einmal mitgekriegt hat, wie der ach-so-liebe und knudellig-kuschelige Stubentiger eine ganze Familie der bedrohten Gartenspitzmäuse (die übrigens zur Ordnung der Insektenfresser gehören und nichts mit Mäusen zu tun haben) "zu Tode gespielt" hat, denkt diesbezüglich anders. Unerwähnt sind bislang auch die Auswirkungen auf Reptilien und Amphibien geblieben. Ich stimme Herrn Lingenhöhl zu, man muss auch darüber diskutieren und darf dies nicht auf andere Faktoren schieben. Wahrscheinlich ist es auch ein gesellschaftliches Problem, dass sich viele Leute Haustiere, d.h. insbesondere Hund und Katze, anschaffen anstatt Kinder. Übrigens geht es nicht darum, Katzen abzuschaffen oder auszurotten, sondern Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt zu diskutieren.
  • Unbekömmlich

    30.06.2015, brainpower
    Jeder Ernährungswissenschaftler, der sein Salz wert ist, wird sofort zugestehen, dass Studien im Bereich Ernährung extrem schwierig sind. Zumindest, wenn man sich davon Erkenntnisse erhofft. Doppelt verblindet, randomisiert, kontrolliert - beim Essen? Dazu muss man die Leute buchstäblich einsperren. Die Ernährungserkenntnissäue, die regelmäßig durch das mediale Dorf getrieben werden, beruhen fast immer auf Beobachtungsstudien oder ähnlichem. Daraus kann man Assoziationen aber niemals Kausalitäten erkennen. Kümmert die Schlagzeilenschreiber aber nicht (falls sie den Unterschied den überhaupt kennen) und so lesen wir mit schöner Regelmäßigkeit völlig blödsinnige Aussagen wie "Schokolade macht schlank" "Schokolade macht nicht schlank" und dergleichen mehr
  • Differenziert

    29.06.2015, Markus
    https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/15537.html

    Sehr differenzierter Beitrag des NABU mit veritablen Lösungsansätzen.
  • Kompression und Datensparsamkeit bringt mehr

    29.06.2015, Rainald62
    Gigantische Rechenleistung wird hier eingesetzt, um durch Vorverzerrung (oder besser -entzerrung) mehr Daten durch die Faser zu leiten. Die gleiche Rechenleistung würde mehr bewirken, wenn sie zur Vermeidung von Daten eingesetzt würde. Videostreaming trägt zum Anstieg des Datenaufkommen am meisten bei. Texturen lassen sich mit ein wenig Parameterdaten auch clientseitig generieren, für Wald etwa fraktal. Dass oft keiner hinschaut, ist ein anderes Thema.
  • 29.06.2015, Beatrice Bergmann
    Herr Lingenöhl,
    im Prinzip geht Sie auch das natürliche Verhalten von Tieren nichts an.
    Ich würde mich aber wirklich sehr über ihre Unterlagen freuen.
    Unter Berücksichtigung des Grundsatzes: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
    Und jetzt mal ganz ehrlich: Haben Sie es als persönlichen Verlust angesehen, dass die Zahl der Zaunkönige und Amseln zurück gegangen ist, weil Herrscharen von Katzen ihre Gegend vogelfrei gefressen haben?
    Tipp am Rande: Den Blutdrucksenker haben Sie deutlich nötiger (auch wenn mich das nichts angeht).
    Antwort der Redaktion:
    Liebe Frau Bergmann,

    wenn ich Sie daran erinnern darf: Sie haben angefangen, persönlich zu werden - und mein Blutdruck ist einwandfrei ;-). Da machen Sie sich mal keine Sorgen. Und ich werde in den nächsten Tagen einen längeren Artikel zum Thema schreiben, in dem ich mehrere Quellen (pro wie contra) anführen werde.

    Wenn ich mir die Reaktionen zu meinem Artikel betrachte, sehe ich jedenfalls das Ergebnis der Studie voll bestätigt: Katzenhalter negieren überwiegend, dass ihre Tiere der Vogelwelt schaden können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
  • Gedankenspiele - unnötige Tierversuche

    29.06.2015, Kinseher Richard
    Ratten können sich Wege gedanklich vorstellen - das ist schon lange bekannt. Sie sind in der Lage einen Weg sowohl vom Anfang zum Ende, wie auch vom Ende zum Anfang gedanklich zu überlegen.
    DOI: 10.1016/neuron.2009.07.027 bzw. DOI: 10.1038/nature12112

    Daher muss man die Frage stellen - zu was derartige Versuche gut sein sollen.
    Unnötige Versuche mit Tieren sollte man unterlassen.

    In manchen Berichten über dieses Experiment wird zwar suggeriert, dass Ratten von der Zukunft träumen würden - diese Schlussfolgerung ist aber unsinnig. Denn nicht die Ratten, sondern die Wissenschaftler planten den weiteren Versuchsverlauf (www.scinexx.de/wissen-aktuell-19013-2015-06-26.html ´Auch Ratten träumen von der Zukunft´). Um eine Zukunftsplanung zu erforschen, müsste man daher die Gehirne der Wissenschaftler vermessen.