Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Das Ende von Larsen B ist nahe

    17.05.2015, Frank-U. Dentler
    Leider zeigt das Bild nicht die aktuelle Ausdehnung von Larsen B, sondern den Zustand unmittelbar vor Auseinanderbrechen Anfang 2002. Satellitenaufnahmen von 2006 zeigen nämlich nur noch Reste (um mehr handelt es sich bei 1600 qkm auch nicht) des Schelfeises. Insbesondere bestand das Schelfeis Larsen B zu der Zeit im Wesentlichen aus einer schmalen "Schelfeisbrücke" von der antarktischen Halbinsel ausgehend bis Robertson Island. Damals konnte man im Sommer schon große Schmelzwassermassen auf dem Eis beobachten. Der Zerfall dieses Restes war daher zu erwarten.
  • Eine bessere Methode

    17.05.2015, Martin Hintermann
    Man muss kein Professor und kein Forscher sein, und auch nicht an einer Universität tätig sein, um den Schmerz einer Injektionsnadel nicht nur um einen halben Punkt, sondern garantiert um mindestens 5 ganze Punkte auf Ihrer Skala zu reduzieren, und dies alles ohne wissenschaftliche Studie:

    Kurz vor dem Einstich kneift man sich selbst relativ stark an einer anderen Stelle des Körpers, zum Beispiel am Oberschenkel, und dann merkt man den Pieks der Spritze praktisch überhaupt nicht. Und zwar weil man sein eigenes Hirn manipuliert hat, bzw. durch das Kneifen an anderer Stelle die Aufmerksamkeit des Schmerzzentrums eben an diese Stelle umgeleitet hat. Dann tut es dort weh wo man sich kneift, aber das ist selbst induziert, also ist der Schmerz erträglich und man wird auch nicht durch ihn überrascht. Aber das Schmerzzentrum wurde trotzdem für einen kurzen Augenblick irregeführt, und der Pieks ist schon vorbei, und man hat ihn nicht einmal bemerkt. Funktioniert garantiert, auch wenn diese Beschreibung in keinem wissenschaftlichen Journal erscheinen wird.
  • Märchenstunde

    17.05.2015, Wolfgang Marxer
    .. verklappen in den Ozeanen ..
    Die Schweiz entledigt sich auf diese Art ihres Mülls ..

    Gibt es dazu bitte auch eine Quellenangabe?
    Denn so wirklich naheliegend ist diese, mangels Ozeanen vor Ort, Behauptung ja nicht gerade ;-)
    Lagert die Schweiz nicht eher den (radioaktiven) Müll in Bergstollen?

    Deutschländer Qualitätsjournalismus eben ...
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Marxer,

    als Deutschländer Qualitätsjournalisten haben wir natürlich nachgeprüft, ob die Schweiz Atommüll im Meer versenkt hat. Und Sie werden es nicht glauben, aber: Ja, auch die Eidgenossen haben einen Teil ihres Mülles dort entsorgt. Das können Sie zum Beispiel nachlesen im "Inventory of radioactive waste disposals at sea" der IAEA. Dort steht zum Beispiel auf S. 9 auf die Frage "THE QUESTION NO. 11 WAS
    "HAVE YOU DUMPED? ARE YOU DUMPING OR ARE YOU PLANNING TO DUMP
    RADIOACTIVE MATERIAL AT SEA?" bei "Switzerland" unter "Have dumped?" ein eindeutiges "Yes". Und ein paar Seiten weiter stehen auch die versenkten Mengen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
    Spektrum.de
  • Äußerst merkwürdige Buchbesprechung:

    17.05.2015, Heinrich
    Am Ende beglückt uns der Autor mit einer Hypothese, die überhaupt nicht näher begründet wird und als quasi-sicheres Faktum behauptet wird:

    "Leider zitiert die Autorin am Ende des Buchs eine Wissenschaftlerin mit den Worten, "solange wir weiter forschen, wird die Menschheit überleben", und suggeriert damit die Möglichkeit, uns aus der bestehenden Misere "herauszutechnologisieren". Das aber wird mit Sicherheit nicht eintreten. Nur ein radikaler Wandel unseres ökonomischen und ökologischen Handelns kann vielleicht noch das Schlimmste vermeiden."

    Wenn man so eine These behautptet, wäre es doch eigentlich üblich auch Gründe zu nennen. Es ist doch kaum bestreitbar, dass eine radikale Verbilligung erneuerbarer Technologien durch weiteren technischen Fortschritt (der durchaus realistisch ist und historischer Erfahrung entspricht), das Treibhausgas-Problem (und alles was damit zusammenhängt...) lösen kann. Sonnenenergie erreicht die Erde schließlich im Überfluss (gemessen am derzeitigen menschlichen Verbrauch).

    Wer technologische Lösungen a priori ausschließt, setzt sich dem Verdacht aus, eine versteckte Agenda zu verfolgen. Shearman & Smith ("The Climate Change Challenge and the Failure of Democracy") haben ja schon gesagt, wohin die Reise gehen soll...
  • Es ist GENAU so, Tiere sind intelligent!!

    15.05.2015, NiLaterne
    Da wird irgend ein Huhn/Hahn getestet und das Ergebnis ist ein Einzelerbnis weil dieses Huhn nicht dumm war? Unser Schmerz ist also eine Spontanentwicklung beim Menschen? Empathie ist genetisch zu fällig nur beim Homo Sapiens durch einen Sprung entstanden? Nullhypothese?
    Vögel gibt es seit dem Beginn der Saurier und haben auch das gesamte Massensterben überlebt. Wodurch denn Wohl? Weil alles durch Instinkte weiter gegeben wird oder weil sie ihr Gehirn benutzen, sich anders an zu passen. Haie, Krokodile leben schon länger auf der Erde als Irgend ein Vogel, Dinosaurier ect. Lange hat man ihnen keine Empathie zu getraut. Dabei können Krokodile Freundschaften mit Menschen eingehen, haben nicht alle Haie einer Art das selbe Verhalten sondern reagieren unterschiedlich auf Menschen. Hat man endlich heraus gefunden, weil Forscher auch hier Ansätze sahen und das näher untersuchten.
    Und zu letzt: Welche menschliche Ansatzpunkte sind es die uns soo super Intelligent machen?
    Natürlich unsere!
    Wir messen nicht die Stärke der Empathie,weil wir nicht wissen wie.
    Wir messen nicht, wie sozial ein Wesen ist,weil wir nicht wissen wie.
    Ja, wir werten sogar Menschen ab,die den IQ unter dem Durchschnitt bestehen, so weit sogar,dass wir sie debil nennen.
    Menschen mit Trisomie 21, zbs,werden in Deutschland ausgesondert. Es heisst es sei problematisch sie mit "normalen" Menschen gemeinsam zu unterrichten.
    Wir haben deren IQ gemessen und sie sind durch gefallen. Wie auch Tier da durchfallen würden.
    Ist das dem Homo Sapiens Sapiens angemessen? Nullhypothese wirklich?
    Ich bin da absolut anderer Meinung.
  • Go Vegan ist nicht der Himmel der Tiere

    15.05.2015, NiLaterne
    Kinder die von Klein auf rein Vegan ernährt werden leiden Mangel! Erwachsene MÜSSEN Vitamin B12 einnehmen, dass gibt es veganer Nahrung nicht. Bienen werden Mangelware, denn wer hält noch Bienenvölker,wenn der Honig nicht gegessen werden darf. Schuhsohlen aus Hanf, sind nie wasserdicht. Die Kunststoffe werden noch aus Erdöl gewonnen! Und schließlich: Auch Pflanzen haben Gefühle. Sie senden ihre Not per Pheromon weiter um die Art zu warnen. Sie reagieren auf Musik. Sie senden "Hilf Mir" Pheromone um Hilfsinsekten herbei zu locken...Natürlich MÜSSEN Tiere die wir essen wollen anders, nämlich humangerecht, gehalten werden und geschlachtet werden. Es gibt die Möglichkeit,oft sogar erprobt, aber eben teuer. Teure Tiere weren nicht verschwendet, geschreddert usw. Sie bekommen gutes Futter, das nicht aus Abfall hergerichtet wird. Und teures wird in Maßen gegessen. Alles sollte so wie so in Maßen gegessen werden. Es braucht nicht jede Woche Fleisch, um keine Zusatzprodukte zu benutzen. Wir brauchen nicht Tausende Liter Milch von Turbokühen.Und es braucht auch keine Fleischersatzprodukte die wie Steaks aussehen. Das hat nichts mit Gefühlsduselei zu tun. Die nämlich hindert uns daran endlich zu sehen,dass Tiere tatsächlich Gefühle haben.
  • Begrifflichkeiten

    15.05.2015, tobmat
    Die Autorin macht nach meinem Verständnis den gleichen Fehler den sie den Forschern vorwirft.

    "die intelligentes Verhalten bei Tieren nachgewiesen haben, klar sein"

    Erst sagt sie das die Begrifflichkeit "Intelligenz" nicht auf Tiere passt und dann spricht sie ihnen intelligentes Verhalten zu. Was nun?
    Tatsache ist, es gibt kein bekanntes Tier auf der Erde das nach menschlichen Maßstäben, und das sind die einzigen Maßstäbe die wir kennen, intelligent ist.
    Es gibt 1-2 Ausnahmen wo man sich nicht ganz sicher ist (Delfine und Wale) aber bei dem Rest ist man sich ziemlich sicher.

    Von was hier im Kontext tatsächlich gesprochen wird, sind hochentwickelte Einzel-Fähigkeiten. Das ist sicherlich beeindruckend, hat aber nichts mit tatsächlicher Intelligenz zu tun.
    Und das Forscher bei jedem Fund erstaunt sind hat zwei Gründe:
    1) Nur neue und erstaunliche Erkenntnisse bringen Aufmerksamkeit.
    2) Man geht aus gutem Grund von der Nullhypothese aus.

    Indirekt fordert die Autorin ja die Nullhypothese aufzugeben um Tiere zu schützen. Das ist der falsche Ansatzpunkt. Es ist ein Missbrauch der Wissenschaft um Moralvorstellungen zu transportieren. Das ist abzulehnen, egal wie gut es gemeint ist.
  • Mehr als ein Schutzmechanismus

    14.05.2015, Robert Orso
    Das Ohr ist tatsächlich in der Lage, sich gegen zu hohe Schalldrücke in Grenzen aktiv zu wehren. Ein kleiner Muskel der am Steigbügel ansetzt kontrahiert reflexartig bei 70-95dB und verringert damit die mechanische Kopplung ans Innenohr (Stapediusreflex).

    Der am Trommelfell sitzende Musculus Tensor Timpani kann ebenfalls durch Anspannung die mechanische Aktivität des Trommelfells hemmen. Im Gegensatz zum vorgenannten gibt es jedoch offenbar keine reflektorische Signalschleife die bei zu lauten Geräuschen automatisch einsetzt.
  • Stapidusreflex?

    14.05.2015, Martin Bitter
    Sollte man an dieser Stelle nicht auch den Stapidusreflex erwähnen, der durch versteifen der Gehörknöchelchenkette (AFAIK durch den kleinsten Muskel im menschlichen Körper) ebenfalls die Signalstärke dämpft?
  • Tinitus

    13.05.2015, Josef
    Ja und wann gibt es was gegen den Nerv tötenden Tinitus.
  • Danke schön für diesen Beitrag!

    13.05.2015, Mario Jahnert
    Sie sprechen mir aus der Seele. Schön, hier mal etwas zum Thema "Tiere" zu lesen, das diese nicht bloß als gefühllose Forschungsgegenstände und Mittel zum Zweck sieht. Sehr regelmäßig führt die Lektüre von Artikeln über nichtmenschliches Leben auf den Seiten von Spektrum der Wissenschaft (oder wo auch immer sonst) zu einer weiteren Vertiefung eines über mittlerweile fast ein halbes Jahrhundert gewachsenen Gefühls von Trauer und Resignation angesichts der grenzenlosen Arroganz, mit der sich die Art Mensch weit über alle anderen Arten stellt, und dessen, was wir uns auf Grundlage dieser Haltung letzteren gegenüber an Grausamkeiten herausnehmen.
    Vielen Dank dafür, dass Sie mit Ihrem Beitrag diese Resignation nicht vertiefen, sondern ein Beispiel für eine Einstellung aufzeigen, die man meiner Meinung nach gut teilen kann, und zu der ich mich an dieser Stelle gern bekenne.
  • Hätte ich anders interpretiert.

    13.05.2015, quickkick
    Wird das Gehör dadurch tatsächlich geschützt? Beschädigungen des Gehörs treten doch bei zu hohem Schalldruck und dadurch abknickende Härchen im Ohr auf. Im Artikel wird aber die Studie so beschrieben, dass hier ausschließlich die Signalleitung von den Haarzellen zum Hirn beeinflusst wird. Also eine Art von Filter des Signals, aber kein Schutz für den Sensor. Das Gehör wird also nicht vor Lärm geschützt, wie das z.B. durch Gehörschutz erfolgt.
    Antwort der Redaktion:

    Liebe(r) quickkick

    die Möglichkeiten des in der Studie beschriebenen Mechanismus sind natürlich begrenzt. Eine extrem hohe Lautstärke und/oder extrem lange Dauer des Lärms können zu einer unmittelbaren Schädigung der äußeren Haarzellen führen. Doch bis dahin greift der beschriebene Mechanismus, indem er die Aktivität der äußeren Haarzellen beeinflusst und damit die Sensitivität des Gehörs herabsetzt. Dadurch werden Geräusche leiser wahrgenommen und das Gehör geschützt. Wie Kopfhörer, die als Gehörschutz dienen, funktioniert dieser Mechanismus also nicht. Bis zu einer gewissen Lautstärke ist das Gehör in der Lage, sich selbst zu schützen. Die Toleranzgrenze ist dabei von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

    Beste Grüße, Franziska Müschenich, Redaktion

  • klüger als gedacht

    13.05.2015, Dirk P.
    Ja, so ist es. Die Tiere sind klüger als gedacht, aber ich würde die Vermutung wagen, dass die Hauptproblematik in der Kommunikation liegt. Der Mensch bewertet Intelligenz an Ergebnissen und an der Kommunikation. Die Motivation des Tieres ist eine Andere, und eventuell sogar die Wahrnehmung der Zufriedenheit. Ist das Huhn satt und vermehrt, so sinkt die Motivation. Ohne Motivation sinkt aber auch die Möglichkeit Probleme itelligent zu lösen und auf Dauer die Intelligenz zu stärken. Ganz zu schweigen, dass die Forscher es dann solange nicht mitkriegen, bis das Huhn im Labor quadratische Gleichungen löst. Ebenso erschwert die Kommunikationsbarriere das Feststellen der Intelligenz, hier müsste die Kommunikations beidseitig gewollt sein, die Möglichkeit muss bestehen (Auch Hawkins oder Einstein würden solange in China dumm wirken, bis sie sich mit der Sprache der Mathematik outen) und dann noch grundsätzlich möglich sein. In dieser Hinsicht, forscht weiter! Vielleicht stellen wir sogar irgendwann fest, dass Trolle in Internetforen intelligent sind. ;)
  • Tiere sind nicht doof.

    13.05.2015, Alma Flamenca
    Immer wieder verblüffen mich "neue Erkenntnisse" der tierforschung, die heraus gefunden haben wollen, dass Tiere doch nicht so doof sind, wie man landläufig denkt.

    Mich verblüffen dabei weniger die Forschungsergebnisse, sondern vielmehr die Ignoranz, mit welcher an dieses Thema heran gegangen wird.

    Fische fühlen keinen Schmerz? Hühner sind doof?

    Man könte die Liste der unterschätzten Tierarten beliebig erweitern - vielleicht sollten wir einmal darüber nachdenken, ob der Forschungsansatz an sich falsch ist?

    Vielleicht sollten wir von Vorneherein einfach annehmen, dass Tiere intelligent sind, Gefühle haben?!

    Aber dann wären die tollen "Forschungsergebnisse" auf einmal keine solchen mehr - sondern nur noch die Bestätigung dessen, was jeder Imker schon lange weiß: Egal wie klein und "unbedeutend" Tiere zu sein scheinen: Sie haben ihren verdienten Platz im Ganzen! Sie sind intelligent, fühlen.

    Und sie planen ihre Aktionen, organisieren Staaten, entwickeln Angriffs- und Abwehrstrategien...

    Wer sich als Mensch als die Krönung der Schöpfung empfindet, tut sich selbst und all den Tieren um sich herum keinen Gefallen - er outet sich lediglich als unwissenden Ignoranten!

    Honig, Marmelade etc ohne Bienen, Hummeln, Schmetterlinge etc.?

    Geht nicht. Kurz und bündig.
  • Kommentar

    13.05.2015, Torsten Wurm
    Eine weitere Ursache dafür das die Publikation in "Vergessenheit" geriet dürfte sein das Ebola bis 2014 in Westafrika keine größere Epidemie verursacht hat - auch Anfang 2014 ist man zunächst von Malaria, Cholera, oder Lassafieber ausgegangen bevor Ebola diagnostiziert wurde. Die Symptome sind in der Tat ähnlich oder zumindest ähnlich genug das ein Arzt welcher die Unterschiede nicht kennt eine falsche Diagnose stellt. Zudem ist Ebola keine Infektionskrankheit welche endemisch ist, weder in Westafrika noch in Zentralafrika, sondern eher sporadisch auftritt (im Gegensatz zu Malaria etwa). Für die Diagnose sind Labore nötig welche entsprechend ausgerüstet sein müssen, sowohl mit Geräten als auch mit Reagenzien wie DNA Primer bzw. ELISA spezifisch für Ebola. Theoretisch wäre es auch möglich das die positiven Patienten von 1978/1979 sich nicht in Westafrika angesteckt haben sondern in Zentralafrika und dann nach Liberia gereist sind.
    Die ersten HIV Infektionen lassen sich übrigens auf die 1930er Jahre datieren - auch hier wurde eine neue Krankheit zunächst nicht erkannt.
    Es kommt immer wieder vor das alte Publikationen übersehen werden, insbesondere solche aus den 1970er und 1980er Jahren. Teilweise liegt es daran das die Journals nicht in Pubmed indiziert sind oder das Artikel nicht digital vorliegen. Teilweise liegt es aber auch daran das die Artikel nicht zitiert wurden/werden. Diese Probleme hat es in der Wissenschaft historisch schon immer gegeben. Das betreffende Journal hat keinen hohen Impact Factor und wird daher auch relativ wenig beachtet. Es ist also eine Kombination verschiedener Faktoren und ich bin skeptisch das die Kenntnis eines Papers von 1982 einen entscheidenen Unterschied gemacht hätte.