Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Universum schon immer vorhanden?

    30.10.2017, Donat Staud
    Ich stimme mit Herrn Bernhard Kletzenbauer überein. Ich meine, wenn die Formel von Einstein (E = mc2) als bewiesen anerkannt wird, dann muß Energie und oder Materie schon immer dagewesen sein, da beide Aggregatzustände gegenseitig wandelbar sind, aber niemals vernichtet werden können.
  • Lichtkegel

    30.10.2017, Ernst Sauerwein
    Wenn bei 'mir jetzt' (räumlicher Koordinatenursprung, Zeitpunkt 0) ein Licht aufblitzt, dann definieren alle Raumzeitpunkte, die von dem sich kugelfürmig ausbreitenden Lichtblitz erfasst werden, den (4-dimensionalen) Lichtkegel. Alle Ereignisse (=Raumzeitpunkte), die von dieser sich ausbreitenden Kugelspäre bereits erfasst wurden, die also innerhalb des Lichtkegels liegen, sind zeitlich viel und räumlch wenig vom meinem raumzeitlichen Ursprung entfernt, und daher von aus erreichbar (per Zug/Rakete) mit Geschwindikeiten < c (oder der Ursprung ist von ihnen aus erreichbar). Sie sind für dieses Fortbewegungsmittel also gleichortig. Außerdem können sie wegen der Erreichbarkeit kausal verknüpft sein.

    Alle Ereignisse außerhalb des Lichtkegels können für einen Beobachter mit einem geeigneten, berechenbaren Bewegungszustand gleichzeitig erscheinen. Ein Ereigniss hier, dass für mich früher erscheint (zeitlich vor meinem raumzeitlichen Ursprung) kann für einen anderen Beobachter später erscheinen.
    Zwar ist die Gleichzeitigkeit in der SRT relativ, aber der Lichtkegel ist absolut: Alle Beobachter sind sich über seine räumlich-zeitliche Lage einig, und auch einig, was innen und außen ist. Zwei Raumzeitpunkte, die zeitlich so nah und räumlich so weit voneinander entfernt sind, dass ein Signal vom einen zum anderen mit Überlichtgeschwindigkeit (oder bei von mir beobachteter Gleichzeitigkeit) unendlich schnell) rasen müsste, nehmen alle Beobachter in dieser Weise wahr, und es kann keinen kausalen Zusammenhang zwischen beiden geben (solange es keine überlichtschnelle Tachyonen gibt).
    Der Ersatz für Gleichzeitigkeit ist in der SRT also das Äußere des Lichtkegels. Alles dort erscheint für einen geeigneten Beobachter gleichzeitig und eine beobachtete zeitliche Reihenfolge kann für einen anderen Beobachter umgekehrt erscheinen. Alles dort ist so zu sagen 'relativ' oder 'ungefähr' gleichzeitig. Besser geht's nicht. Bei der Beobachtung verschränkter Quantenteilchen spielt genau das eine besondere Rolle.
    Innerhalb des Lichtkegels bewegen wir uns aber in der gewohnten kausalen Welt.
  • Ist der Artikel demokratiefreindlich?

    29.10.2017, Hauke Obersteller
    Herr Quattrociocchi untersucht die Verbreitung von "Verschwörungstheorien" im Netz und zeigt dabei eine demokratiefeindliche Haltung. So schreibt er, dass "Desinformationen gedeihen, was auf mehrere Faktoren zurückzuführen ist. [...] Jeder kann Behauptungen zu jeglichem Sachverhalt veröffentlichen, ohne dass eine andere Person oder Autorität zuvor den Wahrheitsgehalt oder wenigstens die faktischen Voraussetzungen überprüft hätten." Ich kann diese Zeilen nur so verstehen, dass er ein Problem mit Meinungsfreiheit hat. Am Ende des Artikels zerstreut er jeden Zweifel an seiner Demokratiefeindlichkeit. Ein Lösungsansatz, so schreibt er, könnte sein, dass Facebook, Google und Co. ihre Algorithmen ändern. Er meint also ernsthaft, dass nicht demokratisch legitimierte Konzerne die Demokratie schützen können.

    Übrigens: Die einzige Möglichkeit, friedlich eine Lösung zu finden, also miteinander ins Gespräch zu kommen, schließen er, aber auch der Redaktionsleiter Hartwig Hanser aus, weil "es fast unmöglich ist, Anhänger von Falschmeldungen und Verschwörungstheorien vom Gegenteil zu überzeugen."

    Ich würde mich über eine ergebnisoffene Diskussion über Verschwörungstheorien jedenfalls sehr freuen. Wie schön wäre es, wenn man beispielsweise die Argumente beider Seiten gegenüberstellen würde. Man könnte gleich mit dem Einsturz der World Trade Center 7 anfangen, also dem dritten Turm, in den kein Flugzeug hineinflog. Ich, als wissenschaftlich denkender Mensch, möchte gerne eine Erklärung dafür haben, in der auch die Naturgesetze gelten.

    Es wäre schön, wenn es Korrekturen gäbe, um diesen demokratiefeindlichen Eindruck zu widersprechen.
    Stellungnahme:

    Ich halte die Unterstellung, Quattrociocchi zeige eine demokratiefeindliche Grundhaltung, für abwegig. Es ist an keiner Stelle des Artikels auch nur die Spur einer Sympathie für eine Lenkung der Medien nach, sagen wir, chinesischem Vorbild zu erkennen.

    Es geht nicht darum, an der Freiheit der Meinungsäußerung (oder der Freiheit, diese Äußerungen zu empfangen) zu rütteln. Nur kann der Empfänger dieser Äußerungen nur dann den richtigen Gebrauch von ihnen machen, wenn er deren Glaubwürdigkeit wenigstens ungefähr einschätzen kann. ("Richtig" heißt hier sowohl, dass der Gebrauch der Nachricht der Wahrheitsfindung dient (was im Einzelfall schwer zu beurteilen sein mag), als auch, dass die Nachricht für den Empfänger selbst nach dessen eigenen Maßstäben einen Wert hat.) Es ist diese Fähigkeit, die durch das Internet und vor allem die sozialen Medien bedroht ist. Hinzu kommt, dass die sozialen Medien durch die Auswahl (Rangordnung) ihrer Meldungen dem Empfänger de facto die Meldungen vorenthalten, die sein Weltbild erschüttern könnten, und damit sogar seine Meinungsfreiheit beeinträchtigen.

    Auch ich glaube ernsthaft, dass nicht demokratisch legitimierte Konzerne der Demokratie aufhelfen können. Und zwar, indem sie aufhören, ihre Kunden zu entmündigen.

    Deren Unmündigkeit mag selbstverschuldet sein (wer ist schon so blöd, das zweite Gesetz der Thermodynamik für das Ergebnis eines demokratischen Prozesses zu halten?); gleichwohl halte ich es für eine gute Idee, einen Ausgang aus derselben bereitzustellen.

    Christoph Pöppe, Redaktion

  • Absurde Behauptung

    29.10.2017, sherfolder
    Ich kann mich der Auffassung von Jörn Stache nur anschließen; es gibt in dem Video des American Museum of National History keine randständige Behandlung Asiens.
    Ich habe mir den Beitrag der Autorin erst nach dem Anschauen des Videos durchgelesen und konnte bei den folgenden Zeilen nur ungläubig mit dem Kopf schütteln:

    "Dass Asien in der Animation dennoch randständig erscheint, liegt an der Karte, mit der das AMNH die grafische Visualisierung hinterlegt: Einmal mehr ist Europa als vermeintliches Zentrum der Welt dargestellt. Doch der kolonialhistorisch gewachsene Eurozentrismus hat die Realität noch nie angemessen beschrieben. "

    Asien wird durch die Karte an den Rand gedrängt? Das ist an Absurdität kaum noch zu überbieten; aus mehreren Gründen:
    Zunächst: Welche Karte hatte denn die Autorin im Sinn, durch die Asien nicht "am Rand" liegen würde?
    Es gäbe ja nur noch eine Alternative einer 2D Weltkarte und in dieser würde Asien auf der linken und Amerika mit Europa und Afrika auf der rechten Seite erscheinen.
    Aber auch hier läge Asien wiederum an einem Rand, diesmal nur auf der gegenüber liegenden Seite. Was wäre jetzt dadurch gewonnen?
    Nichts, aber es gäbe den erheblichen Nachteil, dass der Betrachter in dieser Version auf das unendlich große Blau des Pazifischen Ozeans in der gesamten Bildmitte blicken müsste (der Pazifik ist an seiner breitesten Stelle fast doppelt so breit wie der Atlantik und nimmt mit 35 Prozent mehr Fläche ein als alle Kontinente zusammen).

    Es hat schon seinen Grund, dass die meisten Weltkarten in der von der AMNH verwendeten Ansicht dargestellt werden, denn In dieser liegen die Kontinente räumlich sehr viel dichter und damit überschaubarer beieinander, als in der anderen Variante, was sich simpel aus der Erdgeschichte erklären lässt:
    Der Atlantik entstand überhaupt erst durch die Abtrennung der Urkontinente Laurasia und Gondwana.

    "Einmal mehr ist Europa als vermeintliches Zentrum der Welt dargestellt. Doch der kolonialhistorisch gewachsene Eurozentrismus hat die Realität noch nie angemessen beschrieben. "

    Mit der gleichen Berechtigung könnte man der Weltkarte auch zum Vorwurf machen, dass sie Afrika-zentrisch ausgerichtet wäre, denn ohne Frage liegt Afrika, mehr noch als Europa, ganz zentral in der Bildmitte der Weltkarte ... .

    Weiterhin: Das Video der AMHN beginnt zunächst nicht mit der Karte, sondern mit einer animierten Weltkugel; der farbige, wandernde Flächenzuwachs zeigt den Beginn und die Ausbreitung der Menschheit auf dem afrikanischen Kontinent, dann, an der Zeitachse zwischen 80.000 und 70. 000 Jahren, beginnt die Erdkugel nach rechts zu rotieren, und folgt der weiteren Ausbreitung der Menschen in den Osten bis in den pazifischen Raum, Papua Neuguinea, der Ostküste Australiens, weiter über die Beringstraße, über Nord und schließlich Südamerika.
    Erst im Anschluss an diese Animation entfaltet sich die Weltkarte; und sofort fällt der Blick auf den asiatischen Teil, einfach, weil auf diesem Kontinent die dichteste Punkteverteilung (im Nordosten Indiens als auch im Nordosten Chinas) erscheint. Die Button"Roman Empire" und "Han Dynastie" poppen kurz hintereinander auf, gefolgt von der Silk Road und es bleibt auch im weiteren Verlauf bei der asymmetrischen Verteilung der Punkteanzahl; um es einmal salopp zu sagen; der Osten leuchtet für die längste Zeit der Menschheitsgeschichte in Bezug auf das Bevölkerungswachstum sehr viel stärker auf als der Westen und von einer randständigen Darstellung Asien kann überhaupt nicht die Rede sein, eher schon davon, dass die Autorin selbst einem bias (Vorwurf des Eurozentrismus) unterliegt.




  • Kugel?

    29.10.2017, Thorsten Ehlers
    "Eine Kugel ist aus Sicht der Mathematik eigentlich recht simpel. Es handelt sich um die Menge aller Punkte im dreidimensionalen Raum, die den gleichen Abstand von einem vorgegebenen Mittelpunkt haben."

    Das ist dann keine Kugel, sondern eine Sphäre, man könnte ugs. auch Ball sagen, also nur die Oberfläche einer Kugel.

  • Kugelinhalt oder Oberfläche?

    29.10.2017, Andreas Sumerauer
    Ist eine Kugel ist wirklich die Menge aller Punkte im dreidimensionalen Raum, die den gleichen Abstand von einem vorgegebenen Mittelpunkt haben? Ich denke, hiermit wird eher die Kugeloberfläche beschrieben. (oder habe ich da etwas falsch verstanden?)
  • Gruselig II

    29.10.2017, Thomas Gehrke
    Wenn kleine Kinder gewisse Tiere als 'gruselig' bezeichnen, dann verstehe ich das. Von Redakteuren eines Wissenschaftsmagazins erwarte ich eine Wortwahl über diesem Niveau.
  • Die "echte" Entscheidung?

    29.10.2017, Signe Filler
    Wenn man Nudging als Manipulation betrachtet, geht man dann davon aus, dass man ohne das Nudging die "echte, unmanipulierte Entscheidung" getroffen hätte? Ich habe meine Zweifel. Schließlich lassen wir uns dann ja auch manipulieren - nur eben diesmal von zufälligen Gegebenheiten/ "Voreinstellungen".
    Wenn wir z.B. ohne das wir was anderes sagen standardmäßig keine Organspender sind, dann ist das ja nicht so was wie der "natürliche Entscheidungsausgangspunkt", von dem aus wir objektiver entscheiden, als wenn wir standardmäßig Organspender wären. Das hat halt auch mal jemand so festgelegt. Was, wenn er nun zufälliger Weise anders entschieden hätte?

    Nudging funktioniert nur, solange man nicht bewusst darüber reflektiert - was aber die Voraussetzung ist, wenn man argumentiert, dass Nudging einen Widerspruch dazu darstellt, dass man als mündiger und kompetenter Bürger behandelt wird. Der Punkt ist, natürlich können wir kompetent handeln. Der Witz beim Nudging ist ja grade der, dass man, wenn man nach System 2 darüber bewusst reflektiert, immer noch die Möglichkeit hat, sich anders zu entscheiden. Nur wenn man nach System 1 entscheidet und nicht darüber nachdenkt, funktioniert Nudging. Hätte es in diesem Fall aber kein Nudging gegeben, hätte man ja trotzdem nach System 1 entschieden - nur diesmal mit zufälligem Ausgang.
  • Hoden schneller als Hirn?

    29.10.2017, Michi Hartmann
    Soso, die Hoden --- also gibt es in Ihrer Welt nur männlichen Nachwuchs? Der Mensch ist männlich, na klar. Unbewusster Sexismus ist auch Sexismus. Danke, dass Frauen in Ihrem Hirn anscheinend nicht als normaler menschlicher Bevölkerungsteil von 52% oder so existieren. Oder sind die Eierstöcke mit "Hoden" mitgemeint? ...just saying. ...
  • Determinismus, Freiheit, Kreativität...

    29.10.2017, Christian Bornhauser
    Auch wenn ihre Ausführung richtig ist, so ist ihre Schlussfolgerung m. E. doch falsch. Aus dem Zufall des Zeitpunktes des Zerfalls eines Isotopes (zum Beispiel) kann ich nicht auf (Willens)Freiheit schließen. Es ist richtig, dass man nicht das Wetter genau vorhersagen kann, aber doch gibt es im Geschehen in der Atmosphäre keinen einzigen Vorgang, der keine empirische - physikalische - Ursache hätte. Wenn man auf der Willensfreiheit besteht, dann muss man die Welt des empirisch, des kausal Erklärbaren, des Messbaren, also den Raum der Physik, verlassen und sich auf das Gebiet des Jenseitigen, der Meta-Physik, begeben, wofür etwa die Christen den Heiligen Geist hernehmen. Ich will mich darüber aber gar nicht lustig machen (schlimm, dass man überhaupt darauf hinweisen muss), weil der Begriff steht für das "Wunder" der Kreativität des Lebendigen an sich und insbesondere des Menschen als "Gottes Ebenbild". Tatsächlich ist es doch so, dass wir nicht wirklich wissen, woher Ideen eigentlich kommen (klar doch: aus dem Gehirn), aber warum sie uns kommen und wann und welche, das weiß niemand. Wo jetzt eine Idee ist war vorher nichts (Nichts). Wo jetzt eine Melodie ist war vorher nichts. Wo jetzt eine Erkenntnis ist war vorher nichts. Das plötzliche In-der-Welt-sein von Etwas (eine Idee, eine Komposition...), wo vorher nichts war, ist ein Vorgang vergleichbar mit der Schöpfung der Welt aus dem Nichts, z. B. durch den Ich-Bin (Was-Ist-Was-Immer-War-Was-Immer-Sein-Wird), wie es die Alten in den Büchern Moses so schön geschrieben haben. Man muss nicht unbedingt Moses bemühen, aber wenn man Freiheit konstatiert, dann muss man (leider?) den Bereich des Messbaren verlassen und an etwas glauben, das das Diesseitige übersteigt.
  • @Paul Kalbhen

    29.10.2017, sherfolder
    " Der „Zufall“ im Sinne der Quantenphysik – nämlich als Synonym für Unwägbarkeit, Unbestimmtheit, Unschärfe definiert – ermöglicht erst grundsätzlich Freiheit!"

    Wenn Ihre Entscheidung x statt y zu tun, in der ersten Variante durch ein deterministisches Geschehen und in der zweiten Variante durch den Einluss quatenmechanischer, also unbestimmter, zufälliger Prozesse hervorgerufen worden wäre - an welcher Stelle waren Sie dann frei? Auf den Ausgang indeterministisch ablaufender Hirnprozesse haben Sie doch genauso wenig, also gar keinen Einfluss wie auf den Ausgang rein deterministisch ablaufender Prozesse im Gehirn.
  • Kaku redet zwar von Willensfreiheit, meint aber etwas ganz anderes

    29.10.2017, sherfolder
    Das Problem an diesem Beitrag ist, dass Kaku die Frage der Vorherbestimmung, der Möglichkeit, eindeutige Voraussagen über die Zukunft zu treffen, vermischt, bzw. gleichsetzt mit der Frage nach dem freien Willen. Gesetzt den Fall, es gebe keine quantenmechanischen Effekte, sondern nur eine Welt, die nach rein deterministischen Gesetzen funktioniert, dann wäre ein freier Wille ausgeschlossen. Das gleiche würde gelten, wenn neben die kausale Determinierung auch noch der Zufall treten würde. Weder durch die erste Variante, noch durch die zweite entsteht für den Menschen eine Freiheit seines Willens.
    Dass der renommierte US amerikanische Physiker Michio Kaku in seinem Videobeitrag quasi am Thema vorbei redet, verwundert doch sehr.
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  • Seltener spritzen vorschreiben

    28.10.2017, Ingo
    Beim Rückgang der Insekten, die als Nahrung in der Kette dienen, kommt noch
    hinzu, dass immer mehr Tiere immer weniger Insekten vorfinden und immer
    weniger zur Fortpflanzung übrigbleiben. Man muss zumindest den Einsatz der
    Schädlingsbekämpfung drosseln(z.B. nur noch einmal spritzen) und dies auch
    vorschreiben, zur Not auch überwachen.
  • Sprachliche Trends folgen 14-Jahres-Zyklen

    28.10.2017, Walther Umstätter
    Von den sprachlichen Trends hat schon J. Naisbitt in seinem berühmten Bestseller Megatrends berichtet. Neu, bzw. bemerkenswert ist hier nur die durchschnittliche Dauer von 14 Jahren. Diese Zyklen dürften durchaus mit der bekannten Halbwertszeit der Literatur von 5 Jahren korrespondieren, da die Zyklen einen aufsteigenden und einen absteigenden Teil haben.
  • Psychisch gesund ein Leben lang>

    28.10.2017, Klaus Prehn
    > ist durchaus normal, aber wie der Bericht schon erläutert ist das nicht selbstverständlich. Wie oft sagen wir: "Ich bekomme gleich einen an der Waffel", oder " Ich werde gleich verrückt", et cetera pp. Aber der totale Negativstress, die totale Überforderung durch immer mehr Leisten usw. bringt uns alle hier und da an die Leistungsgrenzen und darüber hinaus, und da lauert die Gefahr! Genau so die alltäglichen sogn.Nackenschläge, wie Tod v. eigenen Kindern, von Vater, Mutter-Geschwister oder von Freunden, auch geschäftliche/berufliche Niederlagen können das bewirken usw.usf. Auch der falsche Umgang mit der Milddroge Alkohol usw. Die Gefahr, dass vermeindlich gesunde Menschen erkranken ist somit hoch und vielfältig! Alle haben wir die Gefahren im täglichen Leben zu meistern, der Eine mehr der Andere weniger, und der Eine ist stärker und der Andere schwächer, aber gefährdet sind wir alle!