Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • @2 Joachim Rupp

    29.01.2016, Mathias Völlinger
    Die Quantenphysik ist durchaus deterministisch, weil die Zeitentwicklung der physikalischen Systeme/Zustandsvektoren durch die Schrödingergleichung beschrieben werden. Die Information bleibt dadurch erhalten. Die nichtdeterministischen Messergebnisse beruhen auf einem anderen quantenphysikalischen Prinzip, nämlich der beim Messprozess irreversiblen Reduktion dieser Zustandsvektoren auf einen ihrer Basisvektoren aus denen sie zusammengesetzt sind. Dadurch sind alleine die Messergebnisse prinzipiell zufällig.
    Im hier beschriebenen Sachverhalt geht es nur um die grundlegende deterministische Schrödingerentwicklung, ohne Messprozess, welche beim Fall in ein schwarzes Loch nicht mehr gewährleistet werden kann. Die Überschreitung des Ereignishorizontes ist gemäß allgemeiner Relativitätstheorie irreversibel. Hier genau liegt das Problem und das Informationsparadoxon.
  • An 31. Stromversorgung – ein Blick auf die Fakten: Windkraft völlig überschätzt

    28.01.2016, Raimund Kamm
    Dies entfernt sich leider immer weiter vom ursprünglichen Thema. Aber doch eine knappe Antwort. Bitte nicht mit "copy & paste" sich äußern, sondern auf die Argumente eingehen und gegebenenfalls mit anderen Informationen und Erfahrungen argumentieren. Hier im spektrum sollte man versuchen mit Argumenten zu überzeugen. Nur ein paar Erwiderungen:

    1. "Die erneuerbaren Energien können niemals eine sichere Stromversorgung gewährleisten, weil die Sonne bekanntermaßen nachts nicht scheint und der Wind nur sehr unregelmäßig weht."
    Wir können mit einem Mix aus Erneuerbaren Energien und mit Flexibilität in Form von Lastmanagement, Verbund und Speicher die umweltschädlichen Stromerzeuger immer weiter ablösen und dabei eine zuverlässige Stromversorgung gewährleisten.
    Übrigens: Im Jahr 1993 unkten die deutschen Stromkonzerne in Anzeigen: >> Sonne, Wasser oder Wind können auch langfristig nicht mehr als 4 % unseres Strombedarfs decken. << Heute sind wir über 33 Prozent!

    2. "Die erneuerbaren Energien Wind, Sonne und Biomasse wurden im Jahr 2013 mit 23 Milliarden Euro subventioniert"
    Hier wird der Subventionsbegriff nicht beherrscht und Investitionsausgaben mit Kosten vermischt. Tipp: Den Subventionsbericht der Bundesregierung anschauen.

    Wie hoch schätzen Sie die Folgekosten des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet ein? Und wie hoch sind Ihres Wissens die Klimafolgekosten der Verbrennung von Braun- und Steinkohle? Und welche Kosten aus unserer Atomkraftnutzung werden unsere Nachkommen noch zu zahlen haben? Und ganz einfach: Wo soll der tödlich strahlende Atommüll hin und wer soll dafür bezahlen?
    Raimund Kamm www.atommuell-lager.de
  • Knifflige Informationsübertragung

    28.01.2016, Wilhelm Bülten
    Dem Beitrag von > 28.01.2016, Joachim Datko schließe ich mich an.
    Haben diese Leute nichts anderes zu tun?
    Wird etwa eine Lösung für das Verschwinden von geheimen Dokumenten oder
    ein schlechtes Gewissen gesucht?
    Dazu müsste man sämtliche "Schwarzen Löcher" an den Rand des
    Universums verfrachten.
    Ein Bumerang-Effekt ist allerdings dabei wohl nicht ganz ausgeschlossen.
    Andererseits: Diese Forschung benötigt unbedingt finanzielle Unterstützung.

  • @ Beitrag 1

    28.01.2016, Mensch
    Haben Sie eine bessere Erklärung ?
  • Und GLADIO ?

    28.01.2016, Guido Scholzen
    Ein sehr interessanter Artikel, doch es bleibt fragwürdig, ob sich so was wirklich berechnen lässt wie eine Mathe-Gleichung. Der Faktor Mensch ist nicht immer kalkulierbar.
    Beispiel: Die NATO-Geheimarmeen (Organisation GLADIO) blieben auch jahrzehntelang für die Öffentlichkeit unbekannt, obwohl viele hunderte (vielleicht einige tausend?) von Personen darin eingeweiht waren, bis Anfang der 1990er Jahre ein ital. Politiker zufällig darüber plauderte. Die Ausnahnme bestätigt halt eben die Regel. Oder fällt Gladio auch unter diese Gesetzmäßigkeit von Grimes? Wie sieht die Formel aus?
  • Druckfehler

    28.01.2016, Dieter Nitschke
    Sie sollten die rechte Spalte der Tabelle auf Seite 24 noch einmal überarbeiten, sonst sind die angestrebten großen Unterschiede doch sehr gering. In Zeile 1 heißt es z. B. sicher nicht "107" sondern "10 hoch 7". Die nächsten Zeilen entsprechend.
    Stellungnahme:
    Herr Nitschke hat Recht.
  • Zum Kommentar, 2. Was ist und was darf sein? von Herrn Freyling.

    28.01.2016, Dr. Klaus Retzlaff
    Sehr interessanter und Kenntnisreicher Kommentar.
  • Kranke wollen keine "nüchterne" Betrachtung

    28.01.2016, Erika
    sondern Mitgefühl und einen Arzt, der dem Patienten vermittelt, er sei an der Gesundwerdung interessiert. Die moderne Medizin mit ihrer Technik und teuren Apparaturen versäumt es, Patienten zu berühren. Die Fähigkeit, mit den Händen den menschlichen Körper zu ertasten und Diagnosen zu stellen, ist bei manchen Spezialisten überhaupt nicht ausgebildet und im Lauf der beruflichen Praxis verkümmert. MRT, Ultraschall blicken zwar durch, aber sollten nicht die Hände des Arztes zu hundert Prozent ersetzten. Was sie leider tun. Auch in einer normalen Praxis wird man in der Regel häufiger von der Arzthelferin berührt als vom Arzt/der Ärztin selbst. Was seltsam ist. Wer sich zu sehr auf seine Technik verlässt, vernachlässigt die ärztliche Kunst und wäre ohne die Technik nicht mal mehr in der Lage, überhaupt noch eine Diagnose zu stellen. Da herrscht ein großes Ungleichgewicht. Medizin sollte nicht allein Wissenschaft sein, sondern auch Kunst. Sonst muss sich jeder Patient fragen, ob es eigentlich im Interesse der Medizin ist, dass er gesund wird und es bleibt. Nach der Größe der Krankenhäuser und dem Einsatz an Medizintechnik zu schließen, ist die Ärztekunst weit ins Hintertreffen geraten. Leider. Darum ist es nur zu verständlich, dass der Westen eine Sehnsucht nach einem Ausgleich hat. Sehnsucht sollte man nicht lächerlich machen. Sie hat ja ihre Berechtigung. Sie wird nur dann extrem, wenn bereits ein anderes Extrem vorherrscht.
  • Fluktuationen des Unsinns!

    28.01.2016, Joachim Datko
    Die Astrophysik hat sich ein Wolkenkuckucksheim eingerichtet, in dem sie wild spekulieren kann.

    Man sollte es einfach und deutlich sagen: Der Physiker Hawking verbreitet auch viel Unsinn.

    Joachim Datko - Physiker, Philosoph
  • "Weiches Haar" auf Schwarzen Löchern

    27.01.2016, Joachim Rupp
    Lt dem Artikel : "Weiches Haar" auf Schwarzen Löchern" wir der Physiker Andrew Strominger folgendermaßen zitiert :
    "Schwarze Löcher vernichten Informationen" würde bedeuten, dass die Welt nicht deterministisch ist. Das heißt, aus der Gegenwart kann Zukünftiges nicht perfekt vorhergesagt werden, und sie kann auch nicht verwendet werden, um die Vergangenheit zu rekonstruieren.
    In meinem bisherigen Verständniss der Quantenphysik bildete jedoch genau dieser Punkt den fundamentalen Unterschied zwischen der Relativitätstheorie und der Quantenphysik, der z.B. in Diskussionen zwischen Einstein und Bohr herausgearbeitet war mit dem Ergebniss, daß die Welt im Grunde nicht deterministisch beschrieben warden kann. Einstein wollte das nicht akzeptieren (umgangssprachlich: "Gott würfelt nicht"). Dazu meine Frage: Ist diese Interpretation nach heutigem Verständniss der Quantenphysik nicht mehr gültig?
  • Stabil?

    27.01.2016, Friedrich Gebhardt
    Wenn der Zentralstern womöglich erst 10 Millionen Jahre alt ist, kann man nach den wenigen Umläufen des Planeten ohne genauere Kenntnis seiner Bahn doch noch nicht von stabil reden. Er kann ja gerade dabei sein, sich aus dem Staub zu machen.
  • Oh, oh, das wird nichts.

    27.01.2016, Rainer2507
    Welche Information blieb beim Urknall erhalten? Und wozu? Der Trugschluss liegt in der Assoziation von Information und Determinismus. Was determiniert denn Nichtinformation?
  • Theorie ist nicht Wirklichkeit

    26.01.2016, Karl Penzkofer
    Seit mehreren Wochen quäle ich mich durch "Die Entschlüsselung der Wirklichkeit" des Theologen und Naturphilosophen Dr. Imre Koncsik. Ich muss aber zugeben, dass mir diese theological-philosophical speech weitgehend verschlossen bleibt, dass ich vielmehr eine gewisse Hybris darin sehe, wie Koncsik den Naturwissenschaften mit Hilfe von QBits Wege zu einer endgültigen Formulierung der Quantenphysik Ratschläge erteilt und so dann "die Wirklichkeit entschlüsselt". Habe dann ganz neugierig auf Ihre Literaturliste geschaut, ob Koncsik da dabei ist …
    Als studierter Physiklehrer ist mir eben viel wohler dabei, die Natur Natur sein zu lassen und die Theorien der Physik als - sehr erfolgreiche - Versuche zu verstehen, die Antworten der Natur=Wirklichkeit auf Fragen=Experimente zu begreifen, also keinesfalls die Theorie mit der Wirklichkeit gleichzusetzen.
  • Eine Frage der Prämissen

    26.01.2016, Bruno Gustavs, Romanshorn
    Wenn ich die Anomalie des Wassers für eine Legende halte, werde ich 0°C kaltes Wasser vergeblich am Grund des Sees suchen und den Winter für ein Märchen halten. Das hat aber nichts mit den Fakten, sondern mit meinen Prämissen zu tun.
    Betrachtet man das Buch Josua als historisches Dokument, so fällt die Eroberung Jerichos ins 15. Jahrhundert v. Chr. Aus dieser Zeit gibt es archäologische Funde. Dass der im Artikel erwähnten Zeit um 1200 v. Chr. keine Funde zugeordnet werden können, ist nicht verwunderlich. Jericho wurde erst zur Zeit Asas als Stadt wieder aufgebaut (1. Könige 16).
    Dass ein Millionenvolk 40 Jahre in der Wüste überleben kann, wird in der Torah explizit als Anomalie hervorgehoben (Exodus 16, Josua 5).
    Weshalb von Joseph und Mose bis dato keine Spuren in der ägyptischen Geschichtsschreibung entdeckt wurden, kann man nur mutmaßen. Es sei aber daran erinnert, dass auch von angeblichen Romanfiguren wie Pontius Pilatus plötzlich Inschriften oder Siegel gefunden wurden.
  • Was ist und was darf sein?

    26.01.2016, Dirk Freyling
    Wäre es nicht angebracht, die interessierten Leser auch auf populärwissenschaftlicher Ebene zumindest mit den Grundlagen vertraut zu machen?

    Schwarze Löcher sind populärwissenschaftlich ohne Frage sensationeller als keine Schwarzen Löcher. Doch es gibt keinen experimentellen Nachweis der Existenz auch nur eines einzigen Schwarzen Loches. Schwarze Löcher sind erst einmal nichts weiter als Theorieobjekte eines mathematischen Formalismus, dessen gefordertes Kovarianzprinzip bedingt durch die Struktur der Gleichungssysteme nicht erfüllt werden kann, da nur Näherungen zu rechenbaren Lösungen führen.

    Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) wurde u.a. aus der Forderung geboren, zur Beschreibung der Naturgesetze beliebige Koordinatensysteme verwenden zu können. Entsprechend dem Kovarianzprinzip sollte die Form der Naturgesetze nicht entscheidend von der Wahl des speziellen Koordinatensystems abhängen. Diese Forderung führt zu einer Vielfalt von möglichen Koordinatensystemen [Metriken].

    Die Gleichungssysteme (Einstein, Friedmann) der Allgemeinen Relativitätstheorie, die den Aussagen des Standardmodells der Kosmologie zu Grunde liegen, liefern keine analytischen Lösungen. Erst Idealisierungen und Näherungen führen begrenzt zu rechenbaren Lösungen. Die unvermeidbaren ("kovarianten") Widersprüche kommen mit den offensichtlich unzulässigen Idealisierungen und Näherungen des Systems von nichtlinearen, verketteten Differentialgleichungen. Mathematisch kann das Kovarianzprinzip nicht „verletzt“ werden, da es ja axiomatisch begründet ist. Nur diese axiomatische Voraussetzung „entschwindet mit der Verstümmelung“ (Idealisierung und Näherung) der eigentlichen Gleichungen. Mit anderen Worten: Die mathematisch korrekten Gleichungen besitzen keine analytischen Lösungen. Die reduzierten Gleichungen (Näherungen, Idealisierung) besitzen zwar Lösungen, diese sind jedoch nicht kovariant. Somit besitzt keine Lösung eine realphysikalisch begründete Bedeutung.

    Konkreter: In der üblichen "physikalischen Auswertung" des Linienelementes ds² der Schwarzschild-Metrik der Allgemeine Relativitätstheorie wird eine Nullstelle bzw. Polstelle als Schwarzschild-Radius interpretiert. In einer mehr oder weniger assoziierten Plausibilitätsbetrachtung wird danach gefragt, ab welcher Entfernung Photonen/elektromagnetische Wellen im Feld einer "gravitierenden Masse" energetisch nicht mehr entweichen können.

    Voraussetzungen, unter denen die Schwarzschildlösung hergeleitet wurde:

    Die Raumzeit sowie die gravitierende Quelle im Zentrum r = 0 sind radialsymmetrisch.

    Die Schwarzschildlösung geht für r gegen Unendlich in die flache Minkowskimetrik über und ist im Fernfeldbereich mit dem Newtonschen Gravitationspotential einer Punktmasse verträglich.

    Die gravitierende Massenverteilung und die daraus resultierende Raumzeit sind statisch.

    Die letzte Voraussetzung kann durch die Hinzunahme zeitabhängiger Massenverteilungen „abgeschwächt“ werden, wodurch sich die Schwarzschildlösung als die einzig mögliche Raumzeit im Außenbereich einer beliebigen radialsymmetrischen Gravitationsquelle herausstellt. Diese Aussage, von George David Birkhoff aus dem Jahr 1923, trägt den Namen Birkhoff-Theorem und ist die allgemeinrelativistische Verallgemeinerung jenes Satzes der klassischen Mechanik, demzufolge eine beliebige radialsymmetrische Massenverteilung im Außenbereich das Gravitationsfeld einer Punktmasse erzeugt.

    Exemplarischer Denkanstoss: Die zur "Schwarzschild-Metrik Lösungsmöglichkeit“ der so genannten Eddington-Finkelstein-Koordinatentransformation beseitigt die Koordinatensingularität der Schwarzschildlösung, "sorgt" aber auch dafür, daß für die "avancierte" Lösung nach innen und für die "retardierte" Lösung nach außen Teilchen ins Schwarze Loch eindringen und austreten können! Mit anderen Worten: Die postulierten Schwarzen Löcher der „Ur-Version“ der Schwarzschild-Metrik waren bei genauer Betrachtung das Resultat zweier Integrationskonstanten des gewählten Koordinatensystems. Ein weiteres Koordinatensystem der Herrn Eddington und Finkelstein behebt das Koordinaten-Artefakt, "bringt" dem vermeintlich Schwarzen Loch aber nun die Eigenschaft, daß Teilchen das Schwarze Loch verlassen können. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß "man" mit den Eddington-Finkelstein-Koordinaten "unzufrieden" war. Es folgten 1960 die Kruskal-Szekeres-Koordinaten. "Man" charakterisiert die Kruskal-Szekeres-Koordinaten als die maximale analytische Fortsetzung der Schwarzschild-Lösung.

    Randnotiz: Der Physiker Walter Greiner (achtfacher Ehrendoktor, mehrfacher Honorarprofessor, u.a. Max-Born-Preisträger, Otto-Hahn-Preisträger) dürfte allen Physikern bekannt sein, da er eine umfangreiche Lehrbuchsammlung zur Theoretischen Physik veröffentlichte, die seit Mitte der 1970er Jahre wissenschaftliche Grundlage für Physikstudierende darstellt. Er ist 2010 in Ungnade gefallen, weil er gemäß seinen aktuellen, eigenständigen Berechnungen ein pulsierendes Universum propagiert. Im Ergebnis kann die Dichte von Materiezusammenballungen nicht gegen Unendlich gehen, wie dies bei Schwarzen Löchern der Fall sein soll. Nach seiner festen Überzeugung stößt sich Materie, wenn sie eine bestimmte Dichte erreicht hat, wieder ab. Aus Gravitation wird Antigravitation. Greiners plakatives Fazit: Es gibt keine Schwarzen Löcher. Greiner ist ein Urgestein und "Schwergewicht" der Theoretischen Physik, somit der ihr zu Grunde liegenden Mathematik. Da man ihn nicht als Crank verunglimpfen kann, wird ihm als "adäquates Mittel der Unterdrückung" schlicht so wenig wie möglich Aufmerksamkeit zum Thema "Schwarze Löcher gibt es nicht" gewidmet.

    Fazit: Es ist - übergeordnet und insgesamt betrachtet - alles andere als trivial, Raum und Zeit als physikalische "Gegenstände" zu betrachten. Raum und Zeit sind primär "Ordnungsmuster des Verstandes". Um aus diesen Ordnungsmustern Physik zu "erhalten", bedarf es zwingend einer phänomenologischen Betrachtung und Erklärung. Mathematik ersetzt keine Phänomenologie. Das Schwarze Löcher spektakulärer sind als keine, ist eine massenpsychologische Entscheidung, mit der man offensichtlich Aufsehen erregen und Geld verdienen kann. So zu tun als ob sie physisch mit Sicherheit existieren, ist unbegründet.

    Sonnige Grüsse,
    Dirk Freyling
    Stellungnahme:
    Sehr geehrter Herr Freyling,
    vielen Dank für den ausführlichen und wichtigen Beitrag.
    Wir können bedauerlicherweise in einem Artikel der Kategorie "News" nicht auf die Grundlagen und die Frage, ob es Schwarze Löcher überhaupt gibt, eingehen.
    Man kann man sich aber in den unzähligen Artikeln in unserem Archiv weitergehend informieren.
    Etwa hier (auch wenn dort nicht ihr Punkt angesprochen wird):
    Stephen Hawking: "Es gibt keine Schwarzen Löcher"
    "Existieren Schwarze Löcher gar nicht?"
    Viele Grüße
    J. Deeg