Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Protonenpumpenhemmer noch eine (sehr offensichtliche) Bedingung für vermehrte Infektionnen

    16.04.2015, Grosser
    vergleiche: Udo Pollmer Sendung Mahlzeit dradio.de : Durch den vermehrten Einsatz von Protonenpumpenhemmern wird die Schutzfunktion der Magensäure ausgeschaltet. z.B. bei viel Rohkost.
  • auch Helicobacter wurde zum Problemkeim

    16.04.2015, Dr Hans-Joachim Scheel
    eine fast gleiche Entwicklung vom harmlosen Darmbewohner zum Problemkeim bei Magen-Darm-Geschwüren hatte heliobacter hinter sich. Auch da liegt eine schwache Immunkraft des Körpers der Betroffenen zugrunde
  • Zum Begriff Matriarchat und weitere Klärungen

    16.04.2015, Christina Schlatter, St. Gallen (Schweiz)
    Die Leserinzuschrift von G. Uhlmann enthält in folgender Hinsicht falsche Behauptungen:

    1. Die Wissenschaftlerin Heide Göttner-Abendroth hat kein „Matriarchat“ erfunden und beruft sich auch nicht auf die „Gynaikokratie“ von BACHOFEN. Sie hat Bachofens Theorie in ihrem Buch „Das Matriarchat I“ (Kohlhammer-Verlag) scharf kritisiert.

    2. Heide Göttner-Abendroth hat die wissenschaftliche Grundlage für die moderne Matriarchatsforschung gelegt, indem sie, erstens, den missbrauchten Begriff „Matriarchat“ anhand ihrer Forschung zu noch existierenden indigenen Gesellschaften dieses Typs neu definierte, zweitens, diesem Gebiet einen theoretischen Rahmen gab, drittens, eine explizite, interdisziplinäre Methodologie dazu erarbeitete. Diese Arbeit wurde in der bisherigen (seit Bachofen) und heutigen Forschung zu diesem Thema nirgendwo geleistet.

    3. Die neue Definition von „Matriarchat“ zeigt diese als grundsätzlich gender-egalitäre Gesellschaften, in deren Zentrum (nicht an der Spitze!) die Mütter stehen und die auf Konsens aller Mitglieder beruhen, das heißt, sie sind grundsätzlich egalitär (vgl. „Das Matriarchat II,1 und II,2, Kohlhammer-Verlag).
    Heutige indigene ForscherInnen analysieren ihre eigenen Gesellschaft ebenso und nennen sie in diesem Sinn „matriarchal“ (zum Beispiel Irokesen in Nordamerika, Minangkabau auf Sumatra, Mosuo in China; siehe die einschlägige anthropologische Literatur in Bibliografie zu „Matriarchal Studies“, Oxford University Press).

    4. Es ist falsch, dass Göttner-Abendroth für die Altsteinzeit „Patriarchat“ postuliert. Sie hat dies nirgends getan, so dass es sich hier um eine bewusste, verfälschende Unterstellung handelt.

    5. Was „Menschenopfer“ betrifft, so gab es dieses Phänomen in matriarchalen wie patriarchalen Kulturen, nur mit sehr verschiedener Bedeutung (sowohl in gegenwärtigen matriarchalen Kulturen als auch frühgeschichtlichen). Es ist in der Frühgeschichte allerdings sehr selten, im Gegensatz dazu, was die so genannten „Kannibalismus“-These besagt, die sich als unhaltbar erwiesen hat.
    In matriarchalen Kulturen hat es mit der Verehrung der Göttin als umfassender Natur zu tun, sogar in patriarchalen Zeiten geht es nicht nur auf männliche Aggression und Krieg zurück. Hier fehlt eine gründliche, sachliche Forschung, die frei von der Polemik um dieses Thema ist. Zu Karthago hat Göttner-Abendroth nichts „postuliert“ - auch hier wird falsch und gehässig unterstellt.

    6. Falsch ist auch die Behauptung, die „Heilige Hochzeit“ („hieros gamos“) sei „erzpatriarchal“. Es ist ein altes matriarchales Ritual, das die Verbindung der kosmisch-irdischen Natur mit der Menschheit symbolisiert (Sakralkönigin und Sakralkönig). Erst in frühpatriarchaler Zeit wurde es von den frühen Kriegerkönigen mit der Vergewaltigung der Sakralkönigin pervertiert, zu Zwecken der Machtergreifung. Diese historische Entwicklung geht bei Uhlmann und Bott gänzlich ab. Die patriarchale Hochzeit und Ehe hat mit diesem weit verbreiteten, uralten Ritual (teilweise noch bei indigenen matriarchalen Völkern belegt) nichts zu tun, es liegt eine unzulässige Vermischung vor.

    Bei so vielen falschen Behauptungen muss man annehmen, dass Uhlmann vom Werk von Göttner-Abendroth entweder keine genaue Kenntnis hat oder es absichtlich verzerrt.
  • Vorschlag Feind der Geothermie?

    16.04.2015, Michael
    Ohne das Verfahren anhand des Textes im Einzelnen durchblicken zu können, fällt mir doch dieser Satz auf:

    "Der Versuch endete erst, als sich die Poren des Hydrothermalsystems zuzusetzen begannen."

    Wenn ds Ganze nur in Hydrothermalsystemen läuft, dann schein es ja genau die Grundlagen unwiederbringlich zu zerstören, die die Voraussetzung für Geothermie ist - Hydrothermalsysteme. Wäre es nicht besser mithilfe dieser Hydrothermalsysteme die Ursache des Problems (Verbrennung fossiler Brennstoffe) langfristig zu beheben, als ein einziges Mal ein wenig an den Symptomen (CO2 in der Athmosphäre) herumzudoktorn?
  • Das Geheimnis der Verteilung der Primzahlen ist nun gelüftet

    16.04.2015, Gerhard Löffler
    Die Verteilung der Primzahlen unterliegt dem Gesetz des faktoriellen Grenzwerts. Dieses kann im Internet nachgelesen werden:

    http://primzahlen.homepage.t-online.de
  • Was sagt mir dieser Artikel?

    16.04.2015, Schmieso
    Der Titel suggeriert eine Abhängigkeit zwischen Tierfleisch und aggressiven Bakterienstämmen. Diese "These" wird im Text widerlegt und ganz klar verneint! Sogar der Grund (Antibiotikagabe) wird offen und belegt genannt. Ich habe "Die Zeit" als eine seriöse Zeitung in Erinnerung und nicht als Sensationsblatt mit aktuellen Fehlinformationen, damit Leser aufmerksam werden. Gerade solche Themen sollten Ernst recherchiert und an den Leser weitergegeben werden. Der Artikel ist doch informativ und interessant geschrieben! Warum so einen Sensationstitel?
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrte Frau Pierenkämper,

    der Titel suggeriert nichts: Es entspricht den Tatsachen, dass sich ein "Problemkeim" entwickelt. Sie beziehen sich also wohl auf den Vorspann. Die Forschung selbst stellt sich in Teilen die Frage, ob man sich über den Verzehr von Fleisch mit Clostridien anstecken kann, was Studien aus Nordamerika andeuten (Passage unterhalb des Darmbildes) - es handelt sich also mitnichten um eine Fehlinformation, sondern um eine berechtigte Frage - die von unterschiedlichen Experten unterschiedlich beantwortet wird. Die Antibiotikagabe fördert die Entwicklung dieser aggressiven Bakterienstämme, erklärt aber noch nicht, wie sie auf Menschen übertragen werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
    Redaktion Spektrum.de
  • Dunkle Materie vs. Theorie eines gefalteten Universums

    16.04.2015, Wolfgang Macherey
    Mir als Laie erschliesst sich in der Diskussion um die dunkle Materie nicht, warum alternativen Erklaerungsversuchen wenig Platz eingeraeumt wird. So erscheint mir beispielsweise die Theorie eines gefalteten Universums wesentlich plausibler: Gemaess dieser Theorie kann man sich das Universum wie ein gefaltetes Blatt Papier vorstellen, bei dem sich Licht nur auf der Oberflaeche bewegen kann, waehrend massereiche Objekte gravitativ durch die Oberflaeche des Papiers hindurch miteinander wechselwirken koennen. Eine solche Wechselwirkung wuerde bereits beobachtbar sein lange bevor das Licht des einen massereichen Objektes das andere massereiche Objekt (oder einen Beobachter) erreicht hat. Diese Idee wurde auch in http://pulsar.sternwarte.uni-erlangen.de/wilms/teach/cosmosemi/eibofner1.pdf geauessert und ist somit durchaus bekannt.

    In diesem Zusammenhang wuerde mich daher interessieren, welche Daten und Erkenntnisse dazu gefuehrt haben, dass Kosmologen dunkle Materie bislang als die wahrscheinlichere Erklaerung postulieren. Oder ist damit zu rechnen, dass sich dunkle Materie als der "Aether der Kosmologie" herausstellen koennte?
  • Ohne Zeitfortschritt keine Energie

    15.04.2015, Günter von Quast
    Der Autor Lee Smolin hat Recht, die Zeit sollte man nicht verbiegen oder sogar in der Singularität verschwinden lassen. Albert Einstein wird leider von den Kosmologen falsch interpretiert. Seine Raumzeit ist nichts anderes als ein mathematischer Trick, um eine Dimension im Raum, einen Weg durch die Zeit zu ersetzen. Das rechnet sich leichter, denn Weg ist ja Geschwindigkeit mal Zeit und als Geschwindigkeit wird die Lichtgeschwindigkeit gesetzt. Somit erscheint in den Formeln nur noch c*t also der krumme Weg ist weg! Jetzt ist dafür die Zeit krumm bis zur Singularität. Nach der Energiefeld-Theorie kommt die Zeit aus der Unendlichkeit und schreitet hin in die Unendlichkeit und geht linear voran. Ohne fortschreitende Zeit keine Energie und somit kein Universum, das im Prinzip nur aus Energie besteht! Quelle: Die Energiefeld-Theorie und die Nukleonen-Theorie.
    Günter von Quast
  • Alter der Steinwerkzeuge oder Alter der Steine?

    15.04.2015, Pete321
    "Datiert wurden die Funde mit Hilfe von Magnetostratigraphie. Eine paläomagnetischen Messung erlaubte dabei eine zeitliche Zuordnung in der Abfolgen der häufigen Wechseln der Polarität des Erdmagnetfelds."

    Was wird mit dieser Magnetostratigraphie eigentlich datiert? Das Alter der Steine oder wann sie vermutlich bearbeitet wurden? Wie ist es möglich, einen Bearbeitungszeitpunkt bei Steinen zu messen?
    Antwort der Redaktion:

    Liebe(r) Leser(in), datiert werden in diesem Fall die Sedimente, in denen die Steine eingebettet waren. Das Gestein, aus dem sie bestehen, ist möglicherweise viel älter.

    Beste Grüße, jd/Red

  • Und nochmal Kinn!

    15.04.2015, Ulrich Heemann
    Ich stimme grundsätzlich der allgemeinen Vermutung auf Basis von Kopf-Formänderungen zu. Letztlich müsste aber zur Verifikation noch geklärt werden, warum das Kinn an dieser Tendenz nicht teilhaben konnte.
    Waren das genetische Grenzen? Das ist nicht unmöglich, wäre aber doch erstaunlich und nachzuweisen.
    Oder führen relative Veränderungen zu dem vermuteten harmloseren Eindruck. Dann sollten die Kinder (aller höheren Tiere) diese relative Formänderung auch schon in früheren Zeiten aus Gründen des notwendigen Selbstschutzes doch schon vorweggenommen haben. Auch diese Argumentation erscheint mir somit nicht stichhaltig und zumindest überprüfenswert.
    Aber ich wundere mich, dass der folgende Satz: "Versuchspersonen, die die stärkste Belastung im Kieferbereich zeigten, hatten sogar tendenziell das kleinste Kinn." offensichtlich vom Autor und auch obigen Lesern nicht logisch richtig erfasst wird. Wenn ein kleines Kinn tendenziell mit größerer Belastung verbunden ist, sollte doch diese Belastung auch evtl. zu evolutionärem Nachteil gereichen. Menschen mit größerem Kinn wären also belastbarer und könnten zur Not vielleicht auch mal besonders harte Kost verarbeiten. Ein Überlebensvorteil!
    Die Frage ist hier, ob dieser Vorteil wirklich so stark ist, dass er sich in wenigen Jahrzehntausenden auswirkt. Das vermag ich nicht abzuschätzen, aber vielleicht die Autoren.
    Nur, warum trifft das nicht auch auf andere Menschenarten (z.B. den berühmten "Nussknacker") zu? Gibt es vielleicht einen Schwellwert für die Größe des Kinns, ab dem es sich überhaupt erst hilfreich bemerkbar macht, so dass es lediglich ein genetischer Zufall war, der das Kinn entstehen und resistent werden ließ?
  • Es hat zu allen Zeiten

    15.04.2015, NiLaterne
    philosophische Ansätze zum Verstehen der Welt gegeben. Vor wieviel tausend Jahren entdeckten Philosophen das Atom und sprachen über dessen Teilbarkeit obwohl sie es nicht einmal ahnen konnten,dass es mal nachgewiesen werden könnte und sogar eine Waffe werden würde?
    Es IST wissenschaftlich, ob durch Philosophen, Physiker oder Mathematiker (und Innen) darüber zu forschen, WAS es denn ist, das unsere Welt zusammen hält, WAS es ist und WO es ist, das Auseinanderdriften in etwas oder an etwas...
    Keine Idee,vielleicht nicht einmal die verworfenen darf nicht Nichtmehr beachtet werden.
    Das Atom haben wir inzwischen schon auf Bildern festgehalten....
  • Wann kapiert der Homo Sapiens endlich

    15.04.2015, Ni Laterne
    Er ist nicht der Einzige auf der Welt,der Werkzeuge herstellen kann. Chimpansen,Bonobos Orangh Uthans, Elstern, Raben, Tintenfische...sie alle stellen Werkzeuge her und noch mehr aus der tierischen Welt.
    Wer also,außer den uns bekannten Vorfahren bereits Werkzeuge herstellen konnte,braucht uns nicht zu wundern. Es sollte uns in Staunen versetzen, wie lange Homo oder Nicht-Homo das bereits konnte. Hier im Artikel hieß es ja wenigstens mal nicht primitives Werkzeug. Denn damals war es nicht primitiv, auch ist das Werkzeug eines (zBs)Oranghs nicht primitiv. Ich erhoffe mir, dass dieses Wort endlich nicht so aus dem englischen übernommen wird, sondern korrekter weise mit "einfach" übersetzt würde.
  • Knochenwachstum

    15.04.2015, O.M.
    Ja aber warum wird dann das Kinn bei Viel-Käuern kleiner? Das wiederspricht Ihrer Aussage!
    Offensichtlich ist das Kinn bei der Kaubelastung nur sekundär von Bedeutung...
    Antwort der Redaktion:

    Ja, ich denke, das wollten die Forscher mit ihrer Studie zeigen: Das Kinn entwickelte sich nicht in Reaktion auf besondere Kräfte, sondern entstand als Nebenprodukt von Umformungsprozessen.

  • Kinnwachstum

    15.04.2015, O. Meckes
    Ähm. Der Wissenschaftler hat selbst erklärt warum sich unser Kinn ausbildet:

    "Versuchspersonen, die die stärkste Belastung im Kieferbereich zeigten, hatten sogar tendenziell das kleinste Kinn."
    Seit sich homo sapiens domestiziert hat, muss er nicht mehr so viel kauen. Vielkäuer: Kleines Kinn, Gar-Essen- Käuer: Grosses Kinn wegen Nicht-belastung. Oder?
    Ich bin kein Anthropologe, versuche nur zu denken....

    An die Red: Überlegen Sie sich das mit den Freischaltungen der Leserbriefe mal. Wäre einfacher, der Text wurde gleich eingestellt! Dann wird hier vielleicht auch mal ein bisschen diskutiert!
    Antwort der Redaktion:

    Lieber Herr Meckes,

    danke für Ihre Zuschrift. Ihren Einwand halte ich aber für nicht berechtigt. Knochen wächst normalerweise, um einer Belastung zu begegnen - das heißt, an den Stellen, an denen höhere Kräfte auftreten, wird Material angelagert. Nach Ihrer Logik müsste man auch erwarten, dass Menschen ein knöchernes Horn auf der Stirn tragen, da dort ja ebenfalls eine "Horn-Nicht-Belastung" auftritt.

    Mit besten Grüßen, jd/Red

  • *seufz*

    15.04.2015, Ralf
    "Zuerst einmal schmeiße nicht nicht ich die synthetischen Cannabinoide mit klassischem Rauchkraut zusammen. Sie tauchen in meinem Artikel nicht auf."

    Doch, ganz genau das haben sie getan, nur eben unwissentlich. Zitat: "In den letzten fünf bis zehn Jahren haben schwere psychische Probleme und Sucht sehr stark zugenommen". Und genau in den dieser Aussage zugrunde liegende Zahlen tauchen RC auf, denn diese beinhalten eine unbekannte, weil nicht aufgeschlüsselte, Anzahl von Konsumenten von RC.

    Zum EMCDDA Bericht hinsichtlich der Verbreitung: Zunächst gibt er mir hinsichtlich der Relevanz ja gleich im ersten Satz recht: "Synthetic cannabinoids represent the largest group of compounds currently monitored in Europe by the EU Early warning system on new psychoactive substances." Dann umfasst er natürlich nur diejenigen Konsumenten, welche wissentlich RC konsumiert haben. Zunehmend ist minderwertiges (= von sich aus wenig potentes) Marijuana aus Süd-Osteuropan auf dem Markt, welches sich mittels ein paar Gramm pro Kg günstig eingekaufter RC in "Super Skunk" verwandelt und damit im Wert verdoppelt.

    Und selbst von diesen Zahlen ausgehend, sind es ja wohl immer noch unstrittig eine ganze Menge Leute, die dann RC konsumieren. Es gibt wie gesagt Gründe für die Annahme, dass sie sich gehäuft in Gruppen mit ohnehin riskantem Konsumverhalten finden. Diese Substanzen haben unbestritten im Vergleich zu natürlichem Cannabis schwer vorhersagbare und potenziell sehr bedenkliche Wirkungen auf die Psyche selbst gesunder Konsumenten. Das sollte Sie, meine ich, um einiges mehr zum Nachdenken darüber bringen, was nun wirklich den Anstieg der Fallzahlen verursacht hat.