Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Neue Qualität besteht in der Selbstorganisation

    10.10.2007, Dr. Eckart Lefringhausen
    Am Schluss seines Artikels begründet der Autor seine Ablehnung einer starren Zweiteilung in belebte und unbelebte Natur mit einer zu großen Vereinfachung des Problems. Ich halte diese Auffassung für zu dogmatisch. Vielmehr sollte man die Frage, was Leben ist, nicht nur von dessen Beginn, sondern auch dessen Ende her aufrollen.
    Was ist denn der Tod eines Lebewesens? Doch wohl naturwissenschaftlich gesehen ein Sprung vom Leben in das Nichtleben, nämlich den rein chemischen Prozess der Verwesung. Sollte nicht deshalb umgekehrt der Beginn des Lebens auch ein qualitativer Sprung von der unbelebten zur belebten Natur sein? Nicht dass Leben auf chemische und auch physikalische Funktionen verzichten könnte. Vielmehr besteht m. E. die neue Qualität in der Selbstorganisation, mit der chemische und physikalische Prozesse zur Erfüllung der besonderen Lebensaufgaben eingesetzt und gesteuert werden.
  • Größere Fluchtgeschwindigkeit in der Vergangenheit?

    09.10.2007, Katja Ellbrunner-Thieme, München
    Auf eine Frage zum Thema Expansion des Universums finde ich keine Antwort. Es ist bekannt, dass die Fluchtgeschwindigkeit eines Objekts um so größer ist, je weiter es entfernt ist. Nun ist aber der Blick in die Weiten des Universums ein Blick in die Vergangenheit. Muss ich nicht daraus schließen, dass sich das Universum in der Vergangenheit schneller ausdehnte als heute?
    Antwort der Redaktion:
    Wenn wir beispielsweise eine 1 Milliarde Lichtjahre und eine 5 Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxie betrachten, so messen wir eine jeweils unterschiedliche Rotverschiebung. Denn das Licht der einen Galaxie hatte fünf mal solange Zeit, um sich von der Expansion des Raums dehnen zu lassen. Für die Entfernung zu den Galaxien bedeutet das: Wenn der Raum in einem bestimmten Zeitraum um, sagen wir, den Faktor 2 gedehnt wird, ist die nahe Galaxie anschließend 2 Mrd. Lichtjahre entfernt, die fernere aber 10 Mrd. Lichtjahre, sodass sich letztere also viel schneller zu entfernen scheint. Der Grund dafür: Zwischen uns und der ferneren gibt es schlicht viel mehr Raum, der gedehnt wird, als zwischen uns und der näheren Galaxie – daher die größere Fluchtgeschwindigkeit.



    Ob sich nun die Expansionsrate in dieser Zeit veränderte, können wir aus dieser Information allerdings nicht ableiten. Das Licht könnte zum Beispiel auf dem ersten Meter seiner Wegstrecke so stark gedehnt worden sein, wie wir es jetzt wahrnehmen, und den Rest seiner Strecke völlig unverändert zurückgelegt haben. Aber woran sollen wir das merken? Wir kennen nur das Endergebnis, eben die Rotverschiebung, die uns aber lediglich über eine "mittlere" Expansionsrate informiert.



    Ob sich die Expansionsgeschwindigkeit des Universums verändert, wird anhand von Himmelsobjekten beobachtet, deren Entfernung wir gut kennen ("Standardkerzen"). Bei Supernovae vom Typ 1a z.B. geht man davon aus, dass all diese Sternexplosionen dieselbe absolute Helligkeit “vor Ort" aufweisen. Aus der scheinbaren Helligkeit, mit der sie uns am Himmel erscheinen, können wir dann ziemlich genau ihre Entfernung berechnen – je weiter weg, desto schwächer das Licht etc.



    Wenn man nun beispielsweise zwei Supernovae in einem Abstand von ein bzw. zwei Milliarden Lichtjahren entdeckt hat, kann man die Rotverschiebungen vergleichen und würde bei konstanter Expansionsrate erwarten, dass die Rotverschiebung der entfernteren Supernova schlicht doppelt so groß ist wie die der näheren – das Licht wäre dann doppelt so lang bei sonst gleichen Umständen unterwegs gewesen. Ist aber zum Beispiel das Licht der ferneren Supernova weniger als doppelt so stark rotverschoben, dann ist davon auszugehen, dass die Expansionsrate während der ersten Hälfte der Wegstrecke, die deren Licht zurückzulegen hatte, kleiner gewesen ist als später.



    Nachlesen lässt sich Ähnliches zum Beispiel in Spektrum der Wissenschaft, Juli 2004. Falls Sie das Heft nicht mehr haben: Hier können Abonnent(inn)en den Artikel kostenfrei abrufen.
  • Prima Artikel

    09.10.2007, Dr. Bärbel Häcker, Schwetzingen
    Der Artikel von Herrn Gast ist spannend und gut geschrieben. Ich finde, es müßte viel öfter die Verbindung zwischen Wissenschaft und Geschichte hergestellt werden. Vielen Dank für den Bericht.
  • Die Schattenseiten

    07.10.2007, Wilfried Böhmler, Kirchentellinsfurt
    Die Entdeckung hat leider nicht nur philosophisch heikle Aspekte, sondern auch ganz reale. Wenn ich an Guantanamo denke, dann steht bei mir alles zu Berge, was überhaupt zu Berge stehen kann.
    CIA und NSA wird's aber freuen, deren chinesische Kollegen auch. Entsprechendes gilt wohl auch für die meisten "entwickelten" Länder.
  • Präziser geht es nicht.

    05.10.2007, Dr.Ludwig Kamlander, Mönichkirchen, Österreich
    Kompliment für die Formulierung, Es ist bedauerlich dass ich auch bei Akademikern auf Unverständnis gestoßen bin, wenn ich die drei Wärmehauptsätze bei Themen der Politik, der Migration, des Lebens etc. ins Spiel gebracht habe. Auch wenn es nichts daran ändert, dass diese Hauptsätze die Naturgesetze sind um die sich alles dreht.
  • Meine Erfahrungen sind anders

    05.10.2007, Urs Haller, Basel
    Sowohl beim aktiven Zuhören gepaart mit hohem Empathievermögen als auch beim Gehörtwerden habe ich die Erfahrung gemacht, dass Altruismus dann besonders hoch ist, wenn fremde Blicke fehlen. In Zweiergespräch kann ich jedenfalls besser auf mein Gegenüber eingehen als im Gespräch zu dritt oder in Gruppen.
    In Springers Einwürfe "Die Macht fremder Blicke" kommt der jeweilige Kontext bzw. die konkrete Situation zu wenig zum Vorschein. Dennoch sind Springers Einwürfe meist echt denkanstossend.
  • Unklare Fragestellung führt zu unklaren Antworten

    05.10.2007, Prof. Dr. Dietrich H. Nies, Halle/Saale
    Der Artikel liefert keine klaren Antworten, da die Frage „Was ist Leben?“ mit den Fragen „Wie entstand Leben?“ und „Wann entsteht, wann endet das Leben eines menschlichen Individuums?“ vermischt werden. Dabei kann die Frage „what is life“ klar beantwortet werden, seitdem Schrödinger in seinem gleichnamigen Buch (1944) „Leben“ von den Hauptsätzen der Thermodynamik abgeleitet hat: Lebende Systeme sind von der Umgebung abgegrenzt, nehmen Energie aus der Umgebung auf, erhöhen damit die Ordnung innen (negative Entropie, Negentropie) und „dürfen“ dies trotz des zweiten Hauptsatzes, da sie es mit einer stärkeren Entropie-Erhöhung in der Umgebung kompensieren. Daraus folgt unmittelbar, dass Leben an Zellen gebunden ist, die eine semipermeable Barriere besitzen müssen. Das funktioniert stabil nur im flüssigen Aggregatzustand, „gasförmiges“ Leben wäre instabil und „festes“ Leben infolge der niedrigeren Diffusionsgeschwindigkeit extrem langsam. Für den „flüssigen“ Aggregatzustand ist ein polares Lösungsmittel erforderlich. In Mengen vorhanden im Universum sind nur Wasser und, weniger polar, Ammoniak. Methan ist zu apolar. Aufgrund des niedrigeren Siedepunktes von Ammoniak wäre „Ammoniak-Leben“ sehr viel (ca. Faktor 1000) langsamer als „Wasser-Leben“, so dass nur „Wasser-Leben“ in der Existenzzeit des Universums (13.7 Gigajahre) eine halbwegs sichtbare Evolution hervorgebracht haben dürfte. Schließlich bedeutet „Negentropie“ die Synthese von Makromolekülen und das geht chemisch eigentlich nur auf Kohlenstoff-Basis. Also: Aufgrund der Hauptsätze der Thermodynamik ist Leben an Zellen gebunden, die im wässrigen Millieu Energie transformieren, in Inneren Negentropie durch Synthese von Makromolekülen auf Kohlenstoff-Basis akkumulieren, und dies durch verstärkten Entropie-Anstieg in ihrer Umgebung kompensieren.
  • Invertierte Netzhaut und Bewusstsein

    04.10.2007, Professor Peter Angermann
    Zu Kristian Franzes Artikel, und besonders zum Rätsel des invertierten Aufbaus der Netzhaut bei höheren Lebewesen hier eine spekulative Deutung:

    http://www.polka.de/arachne.htm
  • Weiter so!

    01.10.2007, Hans Rodewald, 24357 Fleckeby
    Eine anregende gelungene Kombination von Spielerischem (Seifenblasen-Kinder-Träume) und Klötzchenkunde (Kristallografie-Unterricht) –
    weiter so!
  • Zweifelhaft

    01.10.2007, Ruth Berger, Frankfurt (Main)
    Männer lachen weniger, weil sie von Natur aus Einzelgänger sind? Merkwürdig, dass sie heute so sehr dazu neigen, fest strukturierte Sozialverbände zu bilden (Vereine, Armeen, die katholische Kirche). Auch die Jagd dürfte unter prähistorischen Bedingungen eher keine einsame Tätigkeit gewesen sein. Laut den Beobachtungen des Lachforschers Robert Provine ist Lachen verwandt mit Spiel und dadurch Beschwichtigung in sozial brenzligen Situationen. Beschwichtigendes oder Spielverhalten ist schlecht vereinbar mit hohem Rang. Provine stellte fest, dass Menschen in hochrangingen Positionen besonders wenig lachen. Vielleicht lachen Männer weniger als Frauen, weil sie häufiger hochranging sind oder es ihnen wichtiger ist, sich so zu geben. (Frauen interessieren sich meist weniger für Hierarchiekämpfe, was ihnen den Aufstieg in männlichen Sozialverbänden erschwert.) Die These „Männer sind als einsame Jäger keine Sozialwesen“ scheint mir jedenfalls zweifelhaft.
  • Die Falsifizierbarkeit der Klimatologie ?

    01.10.2007, Edy Ahnen, Luxemburg
    Erlauben sie mir zwei grundsätzliche Bemerkungen:

    1. Wenn man nicht weiß, wie sich die Wolken verhalten und wie sie das Klima beeinflussen, kann man keine präzisen Vorhersagen machen. CO2 kann das Klima global um 1 Grad erwärmen, Wolken können es lokal um 10 Grad und mehr abkühlen.

    2. Wenn man den Temperaturverlauf der vergangenen 1000 und 2000 Jahre nicht kennt, kann man keine Aussagen darüber machen, ob das Klima sich auf natürliche Weise ähnlich verändern kann, wie man es heute beobachtet. Die Klimarekonstruktionen sind höchst umstritten und wahrscheinlich falsch, so dass es im Mittelalter wahrscheinlich genau so warm war wie heute, trotz erheblich geringerer Sonnenaktivität. (http://www.sciencemag.org/cgi/content/full/316/5833/1844a?rss=1)

    Erlauben sie mir noch zwei präzisere Kritiken:

    a) Die Zunahme der Stürme durch die Erwärmung ist in der Wissenschaft höchst umstritten und durch Modelle nicht zu beweisen. Außerdem gibt es heute keine nachweisbare Zunahme der Zahl oder Stärke von Hurrikanen, was auch schon im vorigen Spektrum falsch dargestellt wurde.

    b) Der Anstieg des Meeresspiegels ist von Spezialisten auf diesem Gebiet genauso umstritten und durch Satelliten nicht zu bestätigen. Nils Axel Mörner, der seit 40 Jahren auf dem Gebiet forscht, spricht von einem maximalen Anstieg von 20 cm in 100 Jahren.

    Dass Spezialisten wie Herr Mörner und Herr Landsea dem IPPC so vehement widersprechen und sich aus ihm verabschiedet haben, weil das Gremium ihner Ansicht nach keine Wissenschaft, sondern Politik betreibt, lässt tief blicken.

    Dass sich die Atmosphäre wegen einer Zunahme der Treibhausgase erwärmen sollte, ist kaum umstritten. Es geht bloß darum, diese Erwärmung ins rechte Licht zu rücken. Es ist mathematisch unmöglich, die heute beobachtete Erwärmung dem Menschen zuzuordnen.
  • Behauptungen an Stelle von Beweisen

    30.09.2007, Reiner Vogels, Swisttal
    Die sorgfältige Lektüre des Artikels hat mich in meiner Skepsis gegenüber dem angeblich anthropogenen Klimawandel erheblich gestärkt.

    Was soll man von der Aussage halten, daß sich die Wissenschaft zu 90% sicher sei? Das ist doch nicht mehr als eine mehrheitliche Meinungsbildung innerhalb der wissenschaftlichen Klasse und hat keinerlei Beweiskraft.

    Was soll man von der These halten, daß sich in der Zeit seit Beginn des 20. Jahrhunderts die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad (Fehler + / - 0,18) Grad Celsius erhöht habe, wo niemand wirklich wissen kann, welche globale Durchschnittstemperatur vor 100 Jahren (einschließlich der Meere, der Antarktis, der Weiten Sibiriens, Amazoniens etc.) geherrscht hat?

    Was soll man davon halten, daß auf den Rückgang des Gletscherereises und des Meereises der Arktis in den letzten Jahrzehnten hingewiesen wird, aber kein Wort über die Entwicklung der entsprechenden Eismassen in der Antarktis verloren wird?

    Was soll man von der Behauptung halten, daß das Temperaturhoch im Mittelalter "mehrere Zentelgrade" unter den seit 1980 gemessenen Durchschnittstemperaturen gelegen habe, wo sich für das Mittelalter noch weniger als für den Beginn des 20. Jahrhunderts derart exakte Temperaturangaben hinsichtlich der globalen Durchschnittstemperatur machen lassen?

    Was soll man davon halten, daß überhaupt nicht erwähnt wird, daß die Absorbationsbänder von CO2 bei der gegenwärtigen Konzentration in der Atmospäre bereits in geringen Höhen gesättigt sind?

    Was soll man davon halten, daß ebenfalls nicht erwähnt wird, daß die Schweizer Alpengletscher in der Zeit nach der letzten Eiszeit bereits mehrfach zurückgegangen sind, z. T. noch hinter die gegenwärtigen Grenzen?

    Mein Fazit: Der Artikel ist eine Meinungsäußerung und entbehrt wissenschaftlicher Beweise.
  • Die wesentlichen Differenzen zwischen Wissenschaft und Religion thematisieren

    25.09.2007, Horst Pajewski, Detmold
    Grundsätzlich freue ich mich, dass Sie das Thema "Wissenschaft und Religion" des öfteren in Ihrer Zeitschrift behandeln. Allerdings ist es sehr unbefriedigend, dass es Ihnen dabei in der Regel immer nur um das Drum und Dran geht, nicht um das Eigentliche. Sie diskutieren, wie die Vertreter beider Richtungen miteinander umgehen sollten, oder inwieweit die eine oder andere Richtung wertvoll oder nicht wertvoll für die Gesellschaft ist usw. Viel interessanter aber fände ich, wenn Sie mal die wesentlichen Differenzen zwischen Wissenschaft und Religion konkret beim Namen nennen würden, mitsamt den zugehörigen Argumenten beider Seiten!
    Ich denke, jeder Mensch ist mehr oder weniger ständig auf Wahrheitssuche und da könnte solch eine Diskussion sehr hilfreich sein! Zum Beispiel ist es zu wenig, wenn Sie nur ganz nebenbei erwähnen, dass es Christen gibt, die daran glauben, dass unsere Erde nur ein paar tausend Jahre alt ist, während die Wissenschaft von Jahrmilliarden spricht. Nein, hier wünscht man sich eine wissenschaftlich einwandfreie Auseinandersetzung mit den Argumenten beider Seiten!

  • Und Gott lächelt ...

    24.09.2007, Klaus - A. Ronneberger
    Die konventionelle Wissenschaft ist in der Bevölkerung ja problemlos anerkannt, Glühbirne, Dieselmotor, Raketen, Fernsehen usw. Probleme gibt es jenseits von "Sehen und Anfassen". Die Quantenphysik und Astronomie sind einfach extrem unanschaulich.

    Der tiefere Nutzen eines Cern usw. zur Erzeugung eines Mini-Urknalls erschließt sich mir und den meisten anderen Menschen nicht. Die Kosten hierfür sind astronomisch. Die Geschichte des Urknalls interessiert mich wirklich nicht, und ob das Universum in 100 Mrd. Jahren kollabiert auch nicht. Dringende Probleme wie die Speicherung und Übertragung von Energie, die Vermeidung von Kriegen, Verminderung von Aggression, Impfungen und Bildung in den armen Teilen der Erde, bleiben ungelöst.

    Ansonsten bestehen die Rätsel der Natur weiter und sie werden immer mehr, je intensiver man sie erforscht. Die ehemals unteilbaren Atome wurden gespalten, die ebenfalls unteilbaren Elementarteilchen sind auch zusammengesetzt. Wohin man schaut - immer neue Fragen.

    Zweifellos ist Gott nicht der alte Mann mit dem weißen Bart - aber vielleicht eine gestaltende Kraft, die alles durchdringt? Ein solcher Gott ist durchaus fähig alles und ewig zu gestalten, den Urknall ebenso wie die Evolution (der Zeitbegriff ist doch relativ, ob die Welt aus dem Chaos in 6 Tagen oder 10 Mrd. Jahren geschaffen wurde, ist unwichtig) Und so dürfte Gott auf seine Art lächeln, wenn die von sich selber so überzeugten Wissenschaftler statt einer Lösung wieder mal eine neue Frage gefunden haben.
  • Soso

    24.09.2007, Ralph Hoy Kaufering
    Soso ... auf Flores konnte also allerhand schrumpfen, nur der Mensch nicht!
    Da muss man sich schon einer recht exotischen Krankheit bedienen, um auszuschließen, dass die Krone der Schöpfung einen Kratzer bekommt ...
    Und wer suchet in den Gehirnabdrücken, der findet dann auch!
    Dass die Menschen früher ihre armen "hirngeschrumpften" Kollegen ausgerechnet auf die "Schrumpf-Insel" ausgesetzt haben sollen, beweißt schon einen schier unglaublichen Sinn für Verwicklungen!
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