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Lesermeinungen - Spektrum der Wissenschaft - Seite 39

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • halbe billion dollar....

    21.02.2018, Max Fischer
    ...habe das Opioid-Problem allein im Jahr 2015 verschlungen.
    Falsche Übersetzung oder tatsächlich unglaubliche 500 Mrd. (500.000.000.000)?
  • Die Sprünge pro Sekunde bleiben gleich

    21.02.2018, Sebastian Lutz
    "Etwa 1000 Meter weiter oben – wo die Schwerkraft etwas geringer ist als näher am Erdmittelpunkt – vollführt das Elektron hingegen 48 Sprünge mehr im selben Zeitraum" ist so leider nicht korrekt.

    Die Uhr funktioniert nur als Zeitmesser, weil die "Sprungzahl" der Elektronen pro Sekunde immer gleich ist. Diese Zahl definiert sozusagen die Dauer einer Sekunde.
    Was nun gemessen wurde ist die Abweichung einer Uhr im Flachland von einer im Gebirge. Während im Flachland eine Sekunde vergeht, ist in 1000m Höhe der Bruchteil einer Sekunde mehr Zeit vergangen. Deshalb sind die Elektronen häufiger gesprungen als im Vergleich mit einer Uhr auf Meeresniveau, nicht weil sie mehr Sprünge pro Sekunde machen.

    Der Effekt ist allerdings minimal. In einer Million Jahren wären im Tunnel gerade mal 3,52 Sekunden mehr vergangen. [falls jemand nachrechnen möchte: 48 / 429228004229873,4 (Dehnungsfaktor der Zeit) *31536000000000 (Sekunden in einer Million Jahren)]

    Würde das Elektron wirklich aufgrund der geringeren Schwerkraft mehr Sprünge im selben Zeitraum (pro Sekunde) vollführen, wäre es nicht geeignet um die Relativität der Zeit an sich zu messen.

    So würde das Experiment zum Beispiel nicht mit einer (noch so präzisen) Pendeluhr funktionieren, da sie aufgrund der geringeren Schwerkraft in den Bergen langsamer läuft, was aber nicht heisst, dass die Zeit langsamer vergeht, sondern nur dass das Messinstrument schwerkraftabhängig und daher ungeeignet ist.

    Korrekt wäre also zu zum Beispiel zu Schreiben: Etwa 1000m weiter oben-wo die Schwerkraft etwas geringer ist als näher am Erdmittelpunkt- vergeht die Zeit etwas schneller. Während auf Meeresniveau eine Sekunde vergeht, ist in 1000m Höhe bereits ein winziger Bruchteil mehr Zeit vergangen, sodass der Zähler hier 48 Sprünge mehr gezählt hat als eine Vergleichsuhr auf Meeresniveau.
    Stellungnahme der Redaktion

    Danke für den Hinweis. Im Artikel ist eigentlich genau dieser Umstand gemeint. Während im Flachland eine Sekunde vergeht, macht das Elektron in der Atomuhr in den Bergen 48 Sprünge mehr als für eine Sekunde nötig sind. Wir haben die Formulierung angepasst, um das noch deutlicher zu machen.

  • Zwei Uhren erforderlich?

    21.02.2018, Sven W.
    Wenn die Hochpräzisionsuhr die Anzahl der Elektronensprünge pro Sekunde misst, wer misst die Sekunde? Wir dafür nicht eine zweite Uhr benötigt, die aber ebenfalls der Zeitdilatation unterliegt.

    Wenn ich den Artikel richtig verstanden haben, war die zweite Uhr im Flachland und wurde mit der ersten Uhr synchronisiert. Das macht die Messung dann auch aber wieder unpraktikabel. Man kann ja nicht ohne weiteres ein entsprechendes Glasfaserkabel zu beliebigen Stellen (Tiefsee, Bergspitzen, etc.) bringen.

    Die Mobilität ist dann doch noch nicht auf dem Stand der im ersten Moment dargestellt wurde.
    Stellungnahme der Redaktion

    Ja, die für die Messung nötige Glasfaserverbindung ist auch aus unserer Sicht eine praktische Einschränkung.

  • Die Dosis macht das Gift

    21.02.2018, Dr. med. Eckhard Kirchhübel
    Noch vor 20 Jahren bestand in Deutschland ein Defizit an suffizienter medikamentöser Schmerztherapie, wesentlich aus undifferenzierter Angst vieler Ärzte vor Abhängigkeitsentwicklung bei den Patienten. Der Artikel erweckt zwischen den Zeilen den Eindruck, als wenn jede Opiat-Anwendung potenziell von Übel sei. Eine kompetent angewandte Opiat-Therapie ist ein Segen und erzeugt kaum je Abhängigkeit. Dass man alles Wirksame auch missbrauchen kann, ist eine Binsenweisheit.
  • Zu Opiatmissbrauch

    21.02.2018, Boese Wolfgang
    Ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Opiatepidemie ist schlicht zuerst denken dann verschreiben oder auch nicht verschreiben.
    Regelmäßige Erfahrung in meiner neurologisch - psychiatrischen Praxis: Opiate sind zwar ein Segen bei akuten Schmerzen und terminalen Schmerzen (z.B. fortgeschrittene Krebserkrankungen), aber werden meist falsch angewendet. Beispiel: Patienten mit chronische Rückenschmerzen kommen regelmäßig mit einer Opiatmedikation - obwohl es keine einzige Studie gibt, in der überhaupt eine Wirkung von Opiaten bei chronischen Rückenschmerzen nachgewiesen ist !!!
  • Respekt und Demut vor dem Leben und Sterben

    21.02.2018, Dorothea Becker
    Ich bin fest davon überzeugt, daß das Sterben ein Prozeß ist und nicht mit dem sogenanntem Hirntod endet und daß die Seele erst nach dem sogenanntem Hirntod den Körper verläßt und daher auch noch mitbekommt, was passiert, sie noch nicht vollkommen losgelöst ist vom Körper..., ich habe es selbst in einer Sterbebegleitung so erlebt

    Grundsätzlich hat niemand das Recht über meinen Körper oder meine Seele zu verfügen. Jeder hat eben auch das Recht eine Entscheidung nicht kundzutun oder keine Entscheidung zu treffen, es ist sein Leben und sein Tod. Und niemand anderes hat das Recht, sich darin einzumischen oder sich beim Sterbenden zu bedienen wie in einem Supermarkt.
    Ich habe Respekt vor den Menschen, welche sich zu einer Organspende entscheiden, ich verstehe die Menschen, welche dringend eine benötigen, aber der Weg muß in Demut und Respekt gegangen werden, auch in Demut und Respekt vor den Lebenden und Sterbenden.
  • Fentanyl

    21.02.2018, Gerd Buschmann
    In dem Artikel wird Fentanyl nur als noch potentere Droge als Heroin dargestellt. Meiner Kenntnis nach ist es aber auch Hauptbestandteil von transdermalen Schmerzpflastern, die tausenden chronisch kranken Schmerzpatienten ein erträgliches Leben verschaffen.
  • Tote können keine Organe spenden.

    21.02.2018, bate
    Organe Toter zersetzen sich bereits, ergo leben die Menschen also noch wenn man sie ausschlachtet. Sie zeigen Rötungen, Muskelbewegungen, sie schwitzen, und sie können sogar noch zeugen und gebären. Der Hirntod ist eine JURISTISCHE Definition.

    Es wäre einem vermeintlichen Wissenschaftsmagazin angemessen, keine widerlegabren Lügen zu propagieren.
    Aber ich fürchte, mein Kommentar wird der Zensur zum Opfer fallen, wie so oft auf dieser Seite.
  • Horror entsteht durch Unwissen

    21.02.2018, Crik Zahâk
    Definieren wir erst einmal den Begriff des Todes: Organspendegegner reiten ja immer darauf herum, dass der Mensch für eine Organentnahme noch lebendig sein muss und erst nach der Entnahme stirbt. Das ist nicht richtig. Das menschliche Leben endet irreversibel mit dem Tod des Hirns -ohne Hirnfunktionen enden Atmung, Herz- und allgemein sämtliche Organtätigkeiten. Durch künstliche Beatmung und die Aufrechterhaltung des Herzkreislaufes können die Organe allerdings weiterhin mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, also "am Leben" erhalten, werden. Der Mensch selbst, die angeborenen und erlernten Fähigkeiten, die Persönlichkeit, die Erinnerungen, usw. -all das, was den Menschen von einer Amöbe unterscheidet, ist zu diesem Zeitpunkt bereits endgültig weg.

    Bei der Organentnahme aus einem hirntoten Menschen werden deshalb Muskelrelaxantien gegeben, weil die spinalen Reflexe, die zu Muskelverspannungen führen, immer noch vorhanden sein können.

    Spinale Reflexe sind Reflexe, die durch einen Reiz, der von einem Sensor (z.B. eine Muskelspindel) wahrgenommen und an einen Effektor (z.B. einen Muskel) weitergeleitet werden, worauf letzterer mit einer Reizantwort reagiert. Dieser Vorgang funktioniert deswegen noch, weil Muskeln, Organe und Nerven ja immer noch künstlich versorgt werden, also "lebendig" sind.

    Eine Narkose, also Betäubungsmittel, ist nicht notwendig, da das Hirn, dass Schmerzreize verarbeiten könnte, bereits tot ist -dies deutet ja auch schon der Begriff des "Hirntodes" an. Auch ein Aufwachen ist ausgeschlossen. Somit befindet sich der Körper zum Zeitpunkt der Organentnahme bereits in einem Zustand einer entgültigen Vollnarkose.
  • "Ignoramus, ignorabimus": Diese Wissenschaft irrt!

    21.02.2018, Wolfgang Heuer
    In der zivilisierten Gesellschaft grassiert seit vielen Jahrtausenden die schlimmste Krankheit überhaupt; sie trennt die Befallenen von der höheren, feinstofflichen, Seins- / Bewußtseins-Ebene, der Seele.

    Die Soziologie kennt diese Krankheit zumindest dem Namen nach: "kollektive Neurose", wobei die allermeisten derer, die davon wissen, nur "die Spitze (der Spitze) des Eisbergs" erkennen können. Krankheitsbedingt.
    Seit 1992 nenne ich die kollektive Neurose der "Zivilisation" / "zivilisierten Gesellschaft" die "Kollektive Zivilisations-Neurose" (KZN).

    Geschlechtsreife Befallene sind nicht wirklich erwachsen - wie auch Erich Fromm in einem Film-Interview sinngemäß sagte. Diese Menschen wissen weder wer / was sie in Wahrheit sind, noch kennen sie ihre Potenziale oder Möglichkeiten, noch ihre Herkunft oder Sinn oder Zweck ihres Hierseins.

    Solche Menschen haben sich zu wissenden Fachleuten diverser Fakultäten ernannt, aber was das Leben wirklich ist, wissen sie in aller Regel nicht. Es Mangelt ihnen aufgrund der pathologischen geistig-seelischen / spirituellen Unreife an wahrer Weisheit.

    Ein sehr schlimmes Beispiel dieses Mangels ist der "Hirntod".
    Das ist für mich seit vielen Jahren der Grund für meine Verweigerung der Zustimmung zur Organentnahme. Ich will selbst auch keine Organe anderer Menschen eingepflanzt bekommen.
    Auf solche Ideen kann man m.E. nur kommen, wenn man weitgehend (selbst-)entfremdet ist und nicht die leiseste intuitive Ahnung hat, was (das) Leben in Wahrheit ist und um was es hier geht.

    Ahnungen kommen vom Ahn / den Ahnen und die befinden sich - auch nach Sichtweise von nichtchristlichen (Natur-)Völkern im "Himmel". Dort wohnen die feinstofflichen Seelen, die nicht in einem grobstofflichen, materiellen, Körper inkarniert sind.

    Der Tod tritt ein, wenn die Seele den Körper verläßt. Das sagt im Grunde das Wort T-OD, das man nach ursprachlichen Prinzipien betrachten und deuten kann. Der Laut "T" steht für "Entfleuchen" / "Entschwinden" / "Entweichen"; und "Od" ist die "Lebens- / Gott-Kraft".

    Der Mens-ch (mens = Geist, Seele) ist hier in der Materie, um Erfahrungen zu machen und zu lernen, sich weiterzuentwickeln, zu vervollkommnen - als wahrer Mensch, als Seele - und nicht mit dem Übermaß technischer / organisatorischer Hilfsmittel bei gleichzeitigem Wachstum der Unmenschlichkeit(en) und Unsozialität. Die "Zivilisation" ist auf dem "besten" Weg in den Untergang. Davor hat uns nicht nur Oswald Spengler gewarnt, sondern auch schon die Heiligen Schriften, aus dem die "Bibel" gepfuscht wurde.

    Adorno und Horkheimer veröffentlichten in meinem Geburtsjahr in deutscher Sprache ihr Buch "Dialektik der Aufklärung" und schreiben darin, daß die Wissenschaft den "Fehler der Kirche übernommen" habe.

    Noch Fragen?

  • Misstrauen, nicht nur bzgl. der Vergabe

    21.02.2018, DerGepard
    Meines erachtens nach gibt es nur wenig was gegen eine Organspende sprechen würde. Für mich selber ist jedoch problematisch, das ich selbst bereits Erfahrungen machen musste, die in mir enorme Zweifel hegen.

    Denn wenn ich in einer Situation bin, die Lebensbedrohlich ist und dabei im Krankenhaus bin, habe ich die Zweifel ob auch wirklich alles vertretbare getan wird, damit ich gesunden kann, ich habe Zweifel daran, das Ärtzte bzw. die Verantwortlichen auch tatsächlich in diesen Sinne arbeiten, und nicht evtl. über fragwürde Handlungen einen Zustand herbeiführen, der es ihnen erlaubt Organe zu entnehmen.

    Ich habe Zweifel an der Unfehlbarkeit daran, ob nicht so mancher Artzt nicht einfach nur Bereit ist die Vergabe zu manipulieren, sondern auch auch bereit ist, die dafür nötige Ware zu beschaffen. Ja ich habe Angst davor.

    Ich traue dem Gesundheitswesen in Deutschland nicht, weil ich Erfahrung erdulden musste die mich sehen haben lassen, wie fragwürdig es aufgebaut ist, dass die Absicherung eine Illusion darstellt, und wie schnell zum eigenen Vorteil über Moral und Sitte hinweg entschieden wird. Wenn schon in solch "kleinen" Dingen die Bereitschaft da ist, im Zweifel auf eine juristische Konfrontation hinauslaufen zu lassen, wie groß ist dann die Bereitschaft, im eigenen Vorteil nicht nur die Vergabe, sondern schon die Entnahme zu manipulieren?

    Mit der Widerspruchslösung, so gut sie eigentlich ist, wird dies nicht besser, im gegenteil, wer bewahrt mich davor das widerrechtlich gehandelt? Ich kann ja dann nur schwerlich Widerspruch einlegen oder gar Klagen, und selbst wenn es zu einer Situation käme, bei der ich in meiner Geistigen Abwesentheit (Wie auch immer geartet sie sein mag...) als Lebendspender missbraucht werde, es wird wahrlich schwer das transplantierte Organ dann zurückzufordern, auch bei absoluter Transparenz.

    Ich zweifel daran, dass im Todesfall auch tatsächlich kontrolliert wird, ob nicht ein Widerspruch vorliege, und ob auch die zeitliche Einordnung von Transplantation und Kenntnisnahme des Widerspruchs nicht bereits Vorsätzlich ausgenutzt wird, um sich als Artzt einen Vorteil zu beschaffen oder aber jemand anderes.

    Ich habe leider nie den aufopferungsvollen Artzt der nach Moral und Sitte handelt getroffen, das Gegenteil habe ich zu spüren bekommen, auch die beängstigende geradezu offene Ablehnung seitens von Krankenkassen und damit verbundenen Einrichtungen ebenso zu handeln, diese geradezu offene Haltung das es ja doch letzlich nur wieder ums Geld geht und diese schauerliche offenen Maßnahmen um zu steuern wie viel für was ausgegeben wird, wenn überhaupt.
  • Kann diese Nummer korrekt sein?

    21.02.2018, Chris
    "die vergangenen zwölf Monate seit Juni 2017". Wie Ist möglich? Es sind seit Juni 17 erst 8 Monate vergangen.
    Stellungnahme der Redaktion

    Da passierte ein Fehler beim Redigieren. Wir bitten das zu entschuldigen.

    Die Redaktion

  • Krebspatienten

    21.02.2018, Doris Köhler
    Wie sieht es bei Krebspatienten aus? Blut spenden dürfen sie nicht.
    Was nützt es einem Patienten, wenn die Gefahr besteht, dass das Spenderorgan befallen ist, auch wenn der Krebspatient als geheilt gilt.
    Und sollen Krebspatienten ( auch geheilt ) kein Spenderorgan bekommen, nur weil sie selber nicht spenden dürfen? Es gibt so viele offene Fragen, dass nicht einfach Gesetze auf den Weg gebracht werden können, ohne dabei sicher zu gehen, daß es nicht gleich im Vorfeld wieder Verlierer gibt, die gar nicht die Chance haben, sich für oder gegen einen Spenderpass entscheiden zu dürfen.
  • einfach in jedem Personalausweis hinzufügen:

    21.02.2018, Susanne Bröcker
    "Gegen Organspende - ich bin weder Spender, noch Empfänger."
    Alle anderen sind automatisch Spender. Und ggf. auch Empfänger.
    Von erwachsenen Menschen kann man doch wohl erwarten, dass sie zu diesem Thema eine Meinung haben. Und dass sie sich überlegen, was wäre, wenn ich oder mein Enkelkind ein Spenderorgan bräuchte.
    Diese ganze Diskussion ist zum Erbrechen und während dessen sterben tausende arme Menschen, die hätten gerettet werden können.
    Ich würde mich in Grund und Boden schämen ohne diesen kleinen Spenderausweis in meiner Brieftasche.
  • Gott existiert

    20.02.2018, Alan Winkleman
    Gott ist ein Konzept. Die Idee, die Vorstellung dass es eine innere Gesetzmässigkeit im Universum gibt, eine Kraft, die wir nicht verstehen mögen, aber die alles zusammenhält. Ein Konzept existiert einfach und kann nicht geleugnet werden. Ähnliche Konzepte sind Liebe, Gnade usw. Dieses Konzept von Gott wird von Menschen mißbraucht, die sich im real existierenden Welt sich unglaubliche Vorteile und Reichtum verschaffen und andere mit Fantasien von einem Leben nach dem Tode trösten . Alle Religionen sind Geschäftsmodelle. Manche übler als andere, aber alle eine Ausbeutung der so menschliche Sehnsucht nach Geborgenheit.

    Alan Winkleman