Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Nicht neu

    22.07.2004, Dr. Gilbert Brands
    Das Ganze ist nicht neu und in dieser Form wohl auch ein wenig einengend betrachtet. Ich verweise auf einen Artikel in Spektrum der Wissenschaft über Raumorientierung in verschiedenen Kulturen, der vor einigen Jahren erschienen ist.

    Es lässt sich auch nicht nachvollziehen, was mit dieser Baby-Studie eigentlich nachgewiesen werden soll. Wenn ein schwarz-afrikanisches Baby ab Geburt in einer deutschen Familie aufwächst, denkt es hinterher auch nicht "schwarz", d.h. genetische Faktoren sind auszuschließen.
  • Nichts dazu gelernt ...

    21.07.2004, Peter Wagner
    Der Kommentar von Gerhard Samulat zeugt von dem Sendungsbewusstsein eines engagierten Sozialpädagogen, dem, wie so oft in der Praxis, jegliches Gespür für die innovative Kraft von Situationen, Erlebnissen oder Bildern fehlt.
    Alleine das Bild auf der Seite, das die Erde vom Mond aus zeigt, widerspricht sinnig seinen Ausführungen.

    Das sich erheben über die eigene Position, den Wechsel der Perspektive, die Betrachtung von oben lässt unsere Probleme auf der Erde in einem Licht erscheinen, in dem wir am besten zu deren Lösungen fähig wären. Sollte die Menschheit es trotzdem nicht schaffen, liegt es garantiert nicht daran, das wir zum Mond geflogen sind und dadurch Geld, Zeit, Ressourcen verpulvert haben ... vielmehr scheitern wir dann an Dingen, an denen wir auch auf anderem Wege gescheitert wären.

    Auf die Schlussbemerkung in seinem Kommentar "Denn nicht alles was machbar ist, ist gleichzeitig sinnvoll" kann ich nur erwidern "Man muss das unmögliche anstreben um das mögliche zu erreichen!" oder besser noch "5 EURO ins Phrasenschwein" ....

  • Wahlentscheidungen

    21.07.2004, Kronberg
    Lieber Autor,

    natürlich köönte man lange darüber streiten, ob das Geld für solche Projekte sinnvoll angelegt ist, aber dieser Streit ist nur für die von irgendeinem Wert, die die Verfügungsgewalt über die Gelder haben. Für uns dagegen ist es sicherlich besser, über Sinn und Unsinn der Geldverwendung durch unsere Regierung zu räsonnieren, und danach unsere Wahlentscheidungen zu treffen. Das allerdings erfordert dann wohl doch ein wenig zu viel des Nachdenkens. Es ist ziemlich wohlfeil, sich über Dinge aufzuregen, die niemand von uns beeinflussen kann, kommt aber vermutlich besser an, als das Kehren vor der eigenen Haustür.

    Mit besten Grüßen

    F. Kronberg
  • Erstmals Teleportation mit Billardbällen

    20.07.2004, Kasperl Obergscheit
    Teleportation mit Billardbällen
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    Billard spielen kann ich nicht. Aber eines kann ich: mit dem Queue den Spielball genau in der Mitte treffen, daß er ohne seitlichen Effet über den Billard rollt.
    In einem Wiener Kaffeehaus setze ich einen weißen Billardball auf die untere Aufsetzmarke und einen roten auf die obere Aufsetzmarke. Dann nehme ich den roten Ball ins Visier und stoße den weißen Spielball mit dem Queue genau in der Mitte an. Schlecht gezielt, der Spielball saust an dem roten Ball berührungslos vorbei an die obere Bande.

    Jetzt muß ich noch dazu sagen, ich habe in alle Banden des Billards einen Detektor eingebaut. Einen ziemlich idiotischen Detektor. Er registriert nichts als den seitlichen Effet der Bälle. Weil der Detektor so idiotisch ist habe ich ihn natürlich nicht echt gebaut, es genügt völlig, wenn ich ihn mir gedanklich vorstelle.
    Da mein erster Ball keinen Effet hatte, hat der Detektor nicht angesprochen.
    Ich selbst bin bei diesem Spiel auch ein Detektor, ein Doppeldetektor sogar, ein göttlicher der das Ganze sieht und ein idiotischer der nur die Stöße zählt.
    Das Ergebnis meines ersten Versuchs war für die beiden idiotischen Detektoren ein Stoß und sonst nichts.

    Neuaufstellung. Jetzt versuche ich es noch einmal. Ich möchte den roten Ball mit dem Spielball genau in der Mitte treffen. Und siehe da, das Glück ist mir hold, genau das passiert. Mein Zählwerk zählt zwei und der idiotische Bandendetektor registriert nichts.
    Ich plaziere die Bälle wieder auf ihren Aufsetzmarken und ziele neu. Diesmal habe ich den roten Ball rechts seitlich von seiner Mitte getroffen.
    Mein Zählwerk zählt drei, der Bandendetektor meldet einmal Linkseffet und gleich darauf noch einmal Linkseffet.
    Neuaufstellung. Stoß. Ich habe zwar wieder auf die Mitte des roten Balls gezielt aber links davon getroffen. Das Zählwerk zählt vier. Der Bandendetektor meldet Rechtseffet und gleich darauf noch einmal Rechtseffet. U.s.w.

    Meinen göttlichen Detektor streiche ich jetzt weg und schaue mir nur das Ergebnis der idiotischen Detektoren an.

    Stoß eins und zwei waren Ausschuß, mißglücktes Experiment. Drei, vier u.s.w. waren gelungen. Ich habe über den Effet verschränkte Billardbälle erzeugt. Sogar verblüffend ähnlich mit dem energiereichen Photon das im Kristall zwei verschränkte Photonen mit halber Energie erzeugt. Auch meine zwei verschränkten Billardbälle haben sich die Energie geteilt. Aber das nur nebenbei, es spielt hier keine Rolle.

    Für den idiotischen Bandendetektor war es im Einzelfall unvorhersehbar, welchen Effet er messen wird. Es konnte nur statistisch festgestellt werden, daß, bis auf die Fehler, ungefähr je die Hälfte der Effets rechts oder links gedreht waren.
    Für den idiotischen Bandendetektor machte es keinen Sinn anzunehmen, daß überhaupt ein Effet existierte, bevor er ihn messen konnte.
    Für den idiotischen Bandendetektor war es sinnvoller anzunehmen, daß er es war, der durch seine Messung bestimmte, welchen Effet der Billardball zu haben hat.
    Für den idiotischen Bandendetektor befanden sich die Effets vor der effektiven Messung in einer Superposition aus Linkseffet und Rechtseffet.

    Erst durch die kreatianistische Fähigkeit des idiotischen Detektors wurde aus dem Zufall oder der Superposition eindeutige Wirklichkeit.

    Der idiotische Bandendetektor konnte nun auch annehmen, daß der verschränkte Zwilling den gleichen Effet hat wie den gerade geschaffenen, ganz gleich wo sich dieser befindet.
    Dem idiotischen Bandendetektor ist somit nicht nur die Schaffung eines wirklichen Zustandes gelungen, sondern auch noch die instantane Teleportation dieses Zustandes auf seinen sich beliebig wo befindlichen Zwilling. Supercool.

    Stellt sich allerdings bei der Messung des Zwillings heraus, daß dieser doch keinen oder einen anderen Effet hat, dann kann der idiotische Detektor mit Sicherheit sagen, daß der Zwilling inzwischen einer Dekohärenz zum Opfer gefallen ist.

    Das heißt, vom göttlichen Detektor aus gesehen, ich habe heimtückisch z.B. einen Aschenbecher auf den Billard gestellt, von dem sich der Ball seinen Effet nehmen oder einen anderen Effet andrehen ließ.

    Mit einiger Mühe kann ein Billardexperte auch mehr als nur zwei miteinander verschränkte Billardbälle erzeugen.
    Aber jeder Laie kann, wenn er möchte, in einem Wiener Kaffeehaus mit Billardtisch, Quantenkryptographie mit Hilfe von Teleportation betreiben. Halt nur über relativ kleine Distanzen, weil es eher schwierig ist, die Kohärenz von Billardballeffets quer durch Wien aufrecht zu erhalten.


    Viel Spaß beim Teleportieren im Kaffeehaus.
  • Werbung?

    20.07.2004, Rüdiger Biesold
    Die werbetechnische Sprachverschmutzung beschränkt sich leider nicht nur auf die Werbung. Aus anderen Ländern weiß ich, daß diese Unsitte speziell in Deutschland weit verbreitet ist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein britisches Produkt in Großbritannien auf Deutsch beworben wird; aus Spanien und Frankreich kenne ich solche Sprachverhunzungen ebenfalls nicht.
    Was also soll dieser Unfug in Deutschland? Müssen die Deutschen sprachlich immer noch den Siegern des Krieges hinterherkriechen? Wenn ich etwas auf englisch hören möchte (tue ich gern) dann bediene ich mich englisch-sprachiger Medien und ggf. Produkte. Ich kaufe mit Sicherheit kein Produkt (schon gar kein deutsches), daß in deutschsprachigen Medien fremdsprachig beworben wird. Allenfalls halte ich es für akzeptabel, daß eine fremde Firma in ihrer Heimatsprache darauf aufmerksam macht, daß sie aus einem anderen Land ist (z.B. ein französischer Autohersteller).
    Ich rede deswegen nicht irgendeinem Nationalismus das Wort; aber z.B. deutsche Städte oder Firmen in Medien englisch zu bezeichnen ist nicht akzeptabel. Ebensowenig sollten fremde Städte deutsch bezeichnet werden. Auch auf die englische Aussprache in Deutschland verbreiteter Namen kann getrost verzichtet werden; auch hier, wer glaubt denn, daß deutsche Filme in Synchronisation in einer anderen Sprache mit deutscher Namensaussprache laufen.
    Das mangelnde Verständnis in großen Teilen der Bevölkerung für fremde Sprachanteile kommt noch hinzu; will hier etwa eine interessierte Medien- und Kapitalclique die "verdenglischung" der deutschen Sprache erzwingen? Dieses mangelnde Verständnis fremder Sprachen hatte schon dramatische Folgen. Als Herr Kennedy seine (von Medienprofis gut vorbereitete) Rede im damaligen Westberlin hielt, wurde der englische Text auch weitgehend nicht verstanden, lediglich ein Teilsatz auf Deutsch blieb hängen (und wurde ab der zweiten Nachrichtensendung auch nur aus dem Zusammenhang gerissen zitiert). Deshalb glauben immer noch viele Leute (und einige die es besser wissen müßten tun so als wüßten sie es nicht), Kennedy habe gesagt er sei ein Berliner. Er hat aber gesagt, daß jedermann in der Welt stolz sein könne, von sich behaupten zu können, er sei ein Berliner.
    Das gleichnamige Gebäck hat er sicher nicht gemeint, aber in diesem Zusammenhang wäre dieser Satz wenigstens bekömmlich.
  • Ein wenig mehr zum "Mangel"

    20.07.2004, Rüdiger Biesold
    Das männliche Säugetier ist eine Mangelmutante nicht nur wegen einiger häufiger auftretender genetischer Fehler mit geschlechts-chromosomalem Erbgang. Das Y-Chromosom ist eine Mangelmutante des voll funktionsfähigen X-Chromosoms; deshalb sind männliche Säugetiere eine abgeleitete Mangelmutante der weiblichen Wesen.
    Der Artikel (ein wenig zu populistisch formuliert) greift insoweit zu kurz. Das Problem ist nicht nur mit der männlichen Ausgabe von homo sapiens erklärbar. Eher ist es wohl so, daß im Säugetierstamm keine Menge der männlichen Exemplare benötigt wird und daher kann diese Variante "störungsanfälliger" sein und als Kampfmaschine verschlissen werden; anders ausgedrückt ist das Einzelexemplar männliches Säugetier leicht ersetzbar und für die Arterhaltung nicht zwingend notwendig. Das Brimborium um den "Herren der Schöpfung" ist von früheren Mangelmutanten erfunden und aufgeschrieben worden (z.B. Bibel), um die stabileren Wesen der eigenen Art besser beherrschen zu können; logischerweise sind in allen männlich dominierten Gesellschaften des homo sapiens die wichtigsten Götter männliche Exemplare.
    Die Wurzeln für die genetisch eindeutig vorgegebene Geschlechtertrennung bei den Säugetieren liegen präadaptiv vor deren Entstehung. Es gibt eine Reihe anderer Großgruppen, wo sich das ganz anders organisiert; teilweise ist kein eindeutiges Geschlecht erkennbar, das Geschlecht hängt von der Temperatur im Zuge der embryonalen Entwicklung ab, es gibt auch weibliche Mangelmutanten mit X/Y und parthenogenetische Gruppen.
    Da reicht die simple Jäger/Sammler-Logik bei weitem nicht.
  • militärischer(!) Auftrag erledigt

    20.07.2004, Rüdiger Biesold
    Der Hauptaspekt bei der Betrachtung dieser Ereignisse fehlt, der (geglaubte) militärische Nutzen. Das sowjetische Raumfahrtprogramm wurde hauptsächlich von Militärs gesteuert und zu deren Nutzen vorangetrieben. Beim US-amerikanischen Pendant ist das nicht anders. Die Raketentechnik beider Länder basiert schon auf deutscher Militärtechnik, die deutschen Urheber und Nutznießer eines verbrecherischen Systems wurden nicht bestraft sondern eingesammelt und für eigene Zwecke umgedreht. Fast alle Kosmonauten und Astronauten und ebenso die Taikonauten (die chinesische Raketentechnologie ist ein Ableger der sowjetisch/russischen, also auch auf Peenemünde zurückzuführen) sind Militärs, warum wohl? Die Space-Shuttle-Flotte wurde zu 90% aus Mitteln der US-Air-Force finanziert; bis heute wird von denen bestimmt, was mit den Space-Shuttles gemacht wird. Das GPS hat einen netten zivilen Nebeneffekt; aber jeder könnte und müßte wissen, daß die US-Armee jederzeit die private Nutzung unterbindet, sollte ihr der Sinn danach stehen. Deshalb versuchen die USA auch, daß eher zivile europäische Pendant zum GPS zu verhindern; geht doch schließlich nicht, daß da irgendjemand was machen kann ohne US-amerikanisches Militärveto.
    Militär investiert eben eher in Lebensvernichtungssysteme als in Lebenserhaltung. Deshalb sind solche Ausgaben nach militärischer Logik sinnvoll; Wasser, Nahrung und Strom für die Armen dieser Welt nicht.
    Nützlich aus militärischer Sicht ist eine zivile Mitnutzung, wenn sie den militärischen Zweck nicht behindert. Hierdurch lassen sich weitere Gelder erreichen und eine praktische Tarnung für den militärischen Charakter ist es auch noch. Natürlich gibt es genügend Wissenschaftler und Techniker, die dieses üble Spiel mitmachen. Ich bin auch ebenso überzeugt davon, daß Militärs die Meteortheorie als Ereignis hochspielen (erfunden haben?) und willfährige Erfüllungsgehilfen vorschicken. Da der ohnehin übermächtigen US-Armee die Feinde ausgehen, braucht sie neue Bedrohungen und Herausforderungen; sonst könnte am Ende noch einer auf die Idee kommen diese Gelder sinnvoller irdisch einzusetzen.
    Es hat seine eigene Logik, daß die Bush-Administration nun ein noch größeres Projekt anschiebt als seinerzeit die Kennedy-Administration; die beiden sind vergleichbarer als insbesondere viele Deutsche es glauben wollen. Beide wurden von der Mehrheit der US-Bürger nicht gewählt (immerhin hatte Kennedy die Mehrheit der Wahlmänner und Bush nur gerichtliche Tricks), beide zogen in völkerrechtswidrige Kriege und bestehen auf der Vorreiterrolle von "Gods own country" und beide bedienten sich verbrecherischer Cliquen und Regierungen, wenn sie denn für US-Zwecke nützlich waren. Und deswegen muß eben Geld für solche Unternehmungen wie Mond- und Marslandung gedruckt werden.
  • ökonomisch?

    16.07.2004, Jutta Paulus
    Bei aller Zustimmung bezüglich des Inhalts: bereits jetzt übersteigen die staatlichen Subventionen für die Fischerei bei Weitem den Marktwert des angelandeten Fischs. Daher ist es zynisch, jetzt von einem "Ausgleich" zu sprechen; den Fischern einfach das gleiche Geld zu zahlen, ohne dass sie die Meere leerfischen, wäre effizienter...
  • RE: Rauchen muss abgeschafft werden

    13.07.2004, Karma Kunga Wangpo
    Es gibt auch Erwachsene (Volljährige,-
    früher mit 21 Jahren) die noch nicht gefestigt sind und geistig noch nicht so
    fortgeschritten. Auch diese jungen Erwachsenen (Jugendlichen)
    müssen geschützt werden. Am besten sollten die Mitmenschen mit gutem
    Beispiel vorangehen - und immer wieder
    Aufklärung Präventionsarbeit leisten.

  • 13000 Tote Kinder

    12.07.2004, Michael Wagner
    Einem Magazin wie dem Ihren würde es gut zu Gesicht stehen, wenn sie in einem solchen Artikel nicht einfach "bis zu 13.000" schreiben, sondern die in dem WHO Bericht genannte Spannbreite von 3861 bis 13796 angeben würden. Das ganze Thema ist zur Zeit dermaßen polemisiert und emotionalisiert, daß zumindest wissenschaftliche Publikationen alle Fakten nennen sollten.
    Mit dieser Spannbreite sind natürlich auch die "geschlußfolgerten" 5000 Tote weniger bei Einhaltung der Richtlinie hinfällig.
    Daß mir selbst 3861 tote Kinder zu viel sind steht auf einem anderen Blatt. In meiner Kritik geht es mir ausschließlich um eine sachlichere Berichterstattung.

    Mit freundlichem Gruß
  • und noch ein Mangel...

    11.07.2004, Erik Geibel
    ...offensichtlich fehlt manchen Vertretern unseres Geschlechts auch das Gefühl für ein ausgewognes Verhältnis zwischen dem Informationsgehalt einer Meldung und ihrem Potential für Unterhaltungsphrasen ;-)
  • RE: Verkaufsnachweis für Vibrierende Sohlen

    11.07.2004, S.Krüger
    Uns geht es ebenso, haben Sie bereits Antwort auf Ihre Anfrage erhalten?
    Wenn ja, wäre es sehr freundlich von Ihnen, wenn Sie uns die Bezugsquelle verraten würden.

    MfG
    S. Krüger
  • Sintflut war doch

    07.07.2004, Christian Schoppe
    Die Sintflut gab es doch - der archäologische Befund rund um das Schwarze Meer herum ist erdrückend. Was sollen Untersuchungen im Marmara-Meer beweisen? Hier gibt es doch nur einen indirekten Bezug! Christian Schoppe, Siegfried Schoppe, "Atlantis und die Sintflut - Die erste Hochkultur versank 5510 vor Christus im Scharzen Meer", Juni 2004 (ISBN 3833413913)www.atlantis-schoppe.de
  • Vierter Platz bei der WM 2006?

    06.07.2004, Matthias Paul Scholz
    Vielleicht sollten wir zur WM 2006 in Deutschland einfach die Roboter schicken statt ihrer menschlichen Kollegen...:-)
  • Späte Ausnutzung von Reserven

    06.07.2004, Rüdiger Biesold
    Die biologischen Reserven älter zu werden, dürften lange vor deren Ausnutzung gelegen haben und konnten sicher nur von Einzelindividuen genutzt werden.
    Die Ausnutzung dieser Voraussetzung setzte eine bessere Versorgung durch Ackerbau und Viehzucht sowie die Umstellung des Zusammenlebens von eher rudelorientierter Organisation hin zu kleineren Gruppen bis hinab zur Familie voraus. Erst so wurde das Überleben älterer zum Teil nicht mehr reproduktionsfähiger Individuen und deren Nutzen für die jüngeren möglich.
    Es sollte daher wohl besser heißen, daß eine soziologische Revolution die Ausnutzung evolutiver Möglichkeiten erlaubte.