Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Spektrumdirekt super

    03.06.2004, Gerwin Lauterkorn
    Hallo,
    liebe Redaktion,

    das neue Erscheinungsbild ist Ihnen sehr gut gelungen.Als täglicher Artikelleser kann ich das beurteilen.

    Viele Grüße,


    Gerwin Lauterkorn
  • RE: Älteste Stadt überhaupt?

    02.06.2004, Oliver
    Die älteste Stadt ist Jericho.

  • Fehler oder Fälschung

    02.06.2004, Rüdiger Biesold
    Es ist wohl kein statistischer Zufall, daß neben dem Bezugsartikel 6 Meldungen stehen, wonach wissenschaftliche Veröffentlichungen wegen Fälschung zurückgezogen wurden.
    Offensichtlich sind es eben nicht nur mangelhafte statistische Kenntnisse, die zu Fehlern führen und auch nicht nur der Zeitdruck. Ein nicht unerheblicher Teil sind ganz bewußte Fälschungen. Es ist eine möglicherweise unbewußte Selbstschutzmeinung der "Wissenschaftler-Loge", daß solche Fälschungen und/oder Fehler bedauerliche Einzelfälle seien. (Wie hoch ist eigentlich die Dunkelziffer?) Bei den vorhandenen Kontrollinstanzen und Mitarbeiterstäben sind Fehler und Unkenntnis wohl nicht die Hauptursache; da ist viel Vorsatz kombiniert mit bewußtem Wegschauen am Werk. (Eine Krähe hackt der anderen...) Hier wird auch nicht im entferntesten wirklich angesetzt, weil viel zu viele ein solches Unterfangen als Nestbeschmutzung ansehen; es wäre aber dringend an der Zeit, daß die Wissenschaftler-Loge die Beachtung der Regeln für wichtiger hält als den Logen-Selbstschutz.
    Natürlich muß dann auch einiges an künstlichem Druck (Bedeutungssucht) und die fatalen Folgen des Sponsoring (wes Brot ich eß', des Lied ich sind') untersucht werden. Beides ist ein miteinander verbundenes System zweier schwarzer Löcher; die Jets daraus ergeben Ignoranz und Fälschung. Bei Durchdringung des kosmischen Selbstschutznebels werden diese schwarzen Löcher sich auflösen.
  • zusätzlicher Einwand

    02.06.2004, Dipl.-Volkswirt (bdvb) Augustin
    In den vergangenen Jahren wurde aufgrund der Forschungsergebnisse vor Ort, aufgrund von Beobachtungen von der Erde aus, sowie aufgrund neuer Erkenntnisse über die Erdgeschichte die Möglicheit aufgeworfen, daß der Mars gegenwärtig einen Klimawandel durchmacht und daß dies in der Vergangeheit schon häufiger vorgekommen sein könnte.

    Falls diese These an Wahrscheinlichkeit gewinnen und durch künftige Befunde erhärtet werden sollte, wird davon ausgegangen, daß sich das Klima erwärmt - sämtliche Jahreszeiten werden milder.

    Dazu kann man in wissenschaftlichen Artikeln auch in Spektrum der Wissenschaft und der Reihe Spektrum Dossier mögliche Szenarien nachlesen.

    Wenn tatsächlich ein solcher Klimawandel stattfindet, wird man eines Tages beobachten können, ob fließendes Wasser vborkommt, flußartige Strukturen hinterläßt oder die vorhandenen Strukturen füllt.

    Genaugenommen wird erst das die diskutierte Frage beantworten.

    Bevor das eintritt, kann nur eine genaue und ausgedehnte Untersuchung vor Ort weiterhelfen - und zwar nicht einfach eine Untersuchung der Strukturen selbst, sondern eine Erforschung ihres areographischen Ausgangspunktes. Wenn man Wasser als Ursprung als Ausgangshypothese zugrundelegt, muß es eine Quelle geben, einen höchsten Punkt wie bei jeder irdischen Flußquelle oder einen früheren See. Man muß nach solchen Ausgangspunkten suchen und sie erforschen. Vom Orbit aus oder mit Robotern wie Spirit und Opportunity wird das nicht gehen - dazu sind entweder sehr viel größere und vielseitigere Roboter erforerlich oder eben eine echte Expedition wie die zur Suche nach den Quellen des Nils.

    Aufgrund des derzeitigen Zustands des Mars werden könnten sehr wohl Ausgrabungen nötig sein, weil der Staub Strukturen zugedeckt haben kann - seit MILLIONEN VON JAHREN wohlgemerkt! Und die richitgen Ausgrabnungsorte lassen sich nur direkt auf dem Mars identifizieren. Roboter verfügen nicht über die Intuition, das Feingefühl und die Kreativität eines Geologen - sie sind Automaten.

    Deshalb darf man keine eindeutige abschließende Antwort geben, sondern muß solche Versuche sowie Auffassungen, die durch solche Versuche in Frage gestellt werden, als Anhaltspunkte dafür nehmen, wonach auf welche Weise und mit welchen Mitteln gesucht werden muß oder soll, um die Frage zu klären. Das Ziel und die Arbeitsweise einer Expedition von Forschern muß dadurch so genau wie möglich eingegrenzt werden.
  • Es kann so weitergehen.

    02.06.2004, Marianne Kolberg
    Liebe Redaktion,

    das neue Erscheinungsbild freut auch mich, vor allem die Klarheit und Übsichtlichkeit.

    Dankbar bin ich aber auch, dass es nach wie vor den täglichen Newsletter gibt. Da meine Zeit beschränkt ist, kann ich mir so gut die Artikel heraussuchen, die mich vor allem interessieren.

    Viele Grüße,
  • Prima Artikel!

    02.06.2004, Matthias Paul Scholz
    Was für ein gut geschriebener Artikel zum Venustransit - ein Eimer voller Lob für Olaf Fritsche.

    P.S. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es auch ein Buch zu den ganzen Umständen der Venustransite von 1761 und 1769 (?). Ein Literaturhinweis wäre nett.
  • RE: RE: Gebärmuttertransplantation

    02.06.2004, Karina.Schwejda
    Hallo Jana,
    auf der Suche nach einer Möglichkeit ein Kind zu bekommen bin ich auf Deinen Beitrag gestossen.
    Mit 28 bekamm ich Gebärmutterhalskrebs und kann seit dem keine Kinder mehr haben mein Partner und ich versuchen nun schon seit langen irgendeine Möglichkeit zu finden doch eigene Kinder zuhaben.
    Ich würde sowohl eine Gebärmuttertransplantaion machen lassen als auch versuchen mit Hilfe einer Leihmutter ein Kind zu bekommen aber ich fühle mich sowas von hilflos. Ich komme kaum weiter auf der Suche nach Hilfe. Hier in Deutschland scheinen sich die Behörden und die Medizin nicht für uns zuinteressieren.

    Wenn Du also etwas weißt bitte melde Dich.
    Umgekehrt nätürlich meld ich mich auch bei Dir
    Gruß Karina
  • Fehler oder Fälschung

    02.06.2004, Rüdiger Biesold
    Es ist wohl kein statistischer Zufall, daß neben dem Bezugsartikel 6 Meldungen stehen, wonach wissenschaftliche Veröffentlichungen wegen Fälschung zurückgezogen wurden.
    Offensichtlich sind es eben nicht nur mangelhafte statistische Kenntnisse, die zu Fehlern führen und auch nicht nur der Zeitdruck. Ein nicht unerheblicher Teil sind ganz bewußte Fälschungen. Es ist eine möglicherweise unbewußte Selbstschutzmeinung der "Wissenschaftler-Loge", daß solche Fälschungen und/oder Fehler bedauerliche Einzelfälle seien. (Wie hoch ist eigentlich die Dunkelziffer?) Bei den vorhandenen Kontrollinstanzen und Mitarbeiterstäben sind Fehler und Unkenntnis wohl nicht die Hauptursache; da ist viel Vorsatz kombiniert mit bewußtem Wegschauen am Werk. (Eine Krähe hackt der anderen...) Hier wird auch nicht im entferntesten wirklich angesetzt, weil viel zu viele ein solches Unterfangen als Nestbeschmutzung ansehen; es wäre aber dringend an der Zeit, daß die Wissenschaftler-Loge die Beachtung der Regeln für wichtiger hält als den Logen-Selbstschutz.
    Natürlich muß dann auch einiges an künstlichem Druck (Bedeutungssucht) und die fatalen Folgen des Sponsoring (wes Brot ich eß', des Lied ich sind') untersucht werden. Beides ist ein miteinander verbundenes System zweier schwarzer Löcher; die Jets daraus ergeben Ignoranz und Fälschung. Bei Durchdringung des kosmischen Selbstschutznebels werden diese schwarzen Löcher sich auflösen.
  • RE: RE: Gebärmuttertransplantation

    31.05.2004, Steffi
    Hallo Jana,

    hier ist zwar nicht Elena, dafür aber eine weitere im Bund die hofft das die Forschung ihr helfen kann!

    Es tut gut zu hören das man mit seinen Sorgen nicht alleine dasteht!

    Habe Elena´s Beitrag auch gelesen, und geschrieben, leider habe ich keine Antwort erhalten!

    Vielleicht hast du Lust dich mit mir auszutauschen, dann schreibe mir doch einfach!

    Liebe Grüße Steffi
  • IGF-1 (insulin growth factor 1)

    31.05.2004, Christina Wollrab
    Ein guter Freund von mir leidet an ALS. Die Ankündigungen mit den Gentherapien lesen sich immer sehr hoffnungsvoll. Allerdings ist damit noch keinem Patienten geholfen. Es müssten sofort effektive Behandlungsmöglichkeiten zum Einsatz am Patienten kommen, um der so unvergleichlich grausamen Krankheit endlich ein Ende zu setzen.

  • Eine Stunde??

    31.05.2004, Matthias Paul Scholz
    Hm..ich lese hier: "Bei der Studie waren die Kondome eine Stunde lang in Kontakt mit einer künstlichen Schweißlösung gebracht worden".
    Eine Stunde?
    Die Leute vom Veterinäruntersuchungsamt (!) Stuttgart, die diese Studie konzipiert haben, scheinen im Privatleben ja recht ausdauernde Burschen zu sein. ;-)
    Da sage noch mal einer, Wissenschaftler (Chemiker allzumal) seien verschrobene, lebensuntüchtige Menschen...
    Oder ist gerade oben Erwähntes ein Anzeichen für Verschrobenheit?

    *grübelnd*
  • RE: Was ist bei Männern mit Vasektomie?

    29.05.2004, robert
    hat das sich stauende sperma und die daraus resultierende gebremste neuproduktion von spermien eine negative auswirkung auf die männl. psyche und auf den hormonhaushalt?
  • androzentrierte Sichtweise

    28.05.2004, MissStardust
    "...Beklemmungsgefühle und Stessraktionen der Bevökerung konnten deutlich vermindert werden..."
    Na klar. Die Hälfte der Bevölkerung reagierte jedoch gar nicht auf die Beimischung von Lysin. Dieser Nachsatz taucht jedoch erst weit unten im Artikel auf. Kein Wunder, bei dieser Hälfte der Bevölkerung handelt es sich um die weibliche Hälfte.-
    Nein, ich bin keine Feministin. Ich wünsche mir jedoch eine journalistisch korrekte Berichterstattung.
    Mit freundlichen Grüssen!
  • Infos

    26.05.2004, Christian
    Infos auf www.3sat.de/nano/
  • RE: RE: inkomplette Querschnittslähmung

    26.05.2004, Christian
    Infos gibt es auf:
    www.3Sat.de/nano/