Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Konsistenz?

    29.03.2004, Andreas Gabriel
    Wäre interessant zu wissen, wie sich dieser Stoff verhält. Ist er mechanisch stabil oder leicht verformbar bzw. zerstörbar? Elastisch oder spröde?
    Könnte man aus seiner geringen Dichte Nutzen schlagen in dem man etwa hohe Bauwerke teilweise daraus baut? Oder bleiben hier die Nanoröhrchen besser?
  • Mars und Wasser!?

    29.03.2004, Markus Michel
    Jetzt wurden Roboter auf den Mars geschossen um unter anderem nachzuweisen , dass es Wasser auf dem Mars gab oder gibt.
    Wieso wird dann in diesem Bericht beschrieben, dass Wiessenschaftler seit 1976 von eisigen (wässrigen) Polkappen wissen?
  • Most peculiar

    27.03.2004, Matthias Paul Scholz
    Die Ratschläge der Experten sind zwar gut gemeint und haben auch ihre Berechtigung, werden aber wohl weithingehendst verpuffen, da sie am Kern dieser Veranstaltung völlig vorbeigehen: sie lassen nämlich außer Acht, daß es den meisten Zuschauern wie bereits bei den antiken Gladiatorenspielen gar nicht darum geht, das Risiko der Protagonisten (hier: der Pferde) zu minimieren - gerade die häufigen Sturz- und Todesfälle machen für diese Art des Publikums den Reiz der Veranstaltung aus.
    Wie auch bei der Fuchsjagd werden hier für eine der verwerflicheren Spielarten des britischen Geschmacks Leid und Tod von Tieren durchaus wohlwollend in Kauf genommen (was natürlich keiner der anwesenden Gentlemen offen zugeben würde, geschweige denn der hochnoble veranstaltende Club).
    Most reprehensible!
  • unfähige Reiter

    26.03.2004, I. Peters
    Da diese Reiter meines Wissens ganz normale Jockeys sind, haben diese in so einem Rennen auch nichts zu suchen, da sie keine Ahnung vom Springen haben. Wann wird man diesen Unsinn endlich abschaffen.
  • Verlangen lernen

    26.03.2004, roldor
    Durch das Nichtbefriedigen des
    Verlangens nach dem Rausch, gräbt sich
    dieses Verlangen immer mehr ein.
    Durch dieses lange Warten, muß es doch
    jetzt "was werden".
    Man sollte diesen Versuch mit einer
    "ausschleichenden" Dosis,
    besser Konzentration,wiederholen.
    Ich meine,daß dann Rückfälle
    weniger häufig sind
  • Bundesweite Studie?

    25.03.2004, Ulrich Beck
    Auf welche bundesweite Studie bezieht sich Dieter Schumacher hier?
  • RE: Mauna Kea auf Hawaii mit 9000 Meter?

    24.03.2004, Besserwisser
    Natürlich vom Meeresboden - wegen der Vergleichbarkeit zum Mars. Denn dort reicht das Wasser bekanntlich nicht mehr für nen Ozean. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Mauna_Kea
  • Mauna Kea auf Hawaii mit 9000 Meter?

    24.03.2004, Martin Bitter
    9000 Meter! Höher als der Mount Everest?
    Vielleicht vom Meeresboden geemssen?
  • Bedeutet das Gefahr?

    24.03.2004, Gregor Koch
    Heißt daß, es wäre möglich, daß archaische Krankheitserreger in den Gletschern oder dem Polareis Jahrtausende oder sogar Jahrmillionen überlebt haben können? Müssen diejenigen Klimaforscher, die Polareis-Bohrkerne auswerten, jetzt Schutzanzüge tragen?
  • Potenziell gefährlich ?

    23.03.2004, Christof Weiss
    Diese Meldung hier auf wissenschaft-online ist aber die einzige, die einen Meteoriten dieser Grösse für gefährlich hält.
    Üblicherweise wird davon ausgegangen, dass ein 30 Meter grosser Meteorit noch in der Atmosphäre harmlos auseinanderbricht und maximal ein paar Fensterscheiben von der Druckwelle kaputtgehen (s.a. http://space.com/scienceastronomy/asteroid_flewby_040319.html).
    Auch die NASA-Definition von potentiell gefährlichen Meteoriten sieht anders aus:

    What Is A Potentially Hazardous Asteroid (PHA)?

    Potentially Hazardous Asteroids (PHAs) are currently defined based on parameters that measure the asteroid's potential to make threatening close approaches to the Earth. Specifically, all asteroids with a minimum orbit intersection distance (MOID) of 0.05 AU or less and an absolute magnitude (H) of 22.0 or less are considered PHAs. In other words, asteroids that can't get any closer to the Earth (i.e. MOID) than 0.05 AU (roughly 7,480,000 km or 4,650,000 mi) or are smaller than about 150 m (500 ft) in diameter (i.e. H = 22.0 with assumed albedo of 13%) are not considered PHAs.
    (http://neo.jpl.nasa.gov/faq/#pha)

    mfg
    Christof Weiss
  • Menschen Klonen

    23.03.2004, ???
    Hallo!
    Wir sind 2 Schüler die sehr sehr
    beleidigt sind, weil ihr NICHTS GUTES
    über Klonen auf dieser Web-Site habt.
    Bitte zeigen Sie uns ein paar adressen
    von Experten über Klonen aus Deutschland.
    Bye

    Von ???
  • Nur für den "Schneeball"?

    23.03.2004, Rüdiger Biesold
    Das Auseinanderbrechen von Rodinia hatte also dramatische Folgen für das Klima, wieso soll das dann beim Auseinanderbrechen der anderen beiden erdgeschichtlich nachgewiesenen Großkontinente anders gewesen sein? Das auseinanderbrechende und voneinander wegdriftende Landmassen Vulkanausbrüche zur Folge haben ist eigentlich selbstverständlich. Wenn solche Landmassen auseinanderbrechen treten aber sicher nicht nur die beschriebenen Folgen ein. Die Drift der entstehenden Teile muß zwangsläufig das System der Meeresströmungen "durcheinander" bringen. Folgen davon lassen sich an dem verglichen damit kleinen Ereignis "El Nino" ablesen. Folglich können sich eine Menge Lebewesen an diese dramatischen Umwälzunegn nicht anpassen und sterben aus; nur eben nicht schlagartig und auch in der beobachtbaren Reihenfolge von Meeresorganismen, Landpflanzen, Tiere.
    Eine Reihe von Pflanzen und Tieren überlebt in weniger betroffenen Teilen deutlich länger (z.B. synapside Reptilien bis in die Unterkreide; sie existierten also zigMio Jahre neben ihren Säugerabkömmlingen). Meteore oder Asteroiden braucht es für diese Vorgänge nicht (soll nicht heißen, daß das nicht vorkam, nur die davon behaupteten generellen Auswirkungen werden bestritten). Inzwischen wurde auch entdeckt, daß der Einschlag am "Ende der Kreidezeit" von kreidezeitlichen Schichten überlagert ist.
  • RE: Oma

    23.03.2004, Rüdiger Biesold
    Die älteren weiblichen Wesen sind zumindest bei Rudeltieren offensichtlich kein Luxus. Diese Tiere übernehmen nicht nur zusätzliche Pflege und Fürsorge, auch deren Erfahrung wird gebraucht und genutzt; das hilft dem ganzen Verband. Bei einigen dieser Arten läßt sich außerdem beobachten, daß der soziale Status der Älteren an die Jüngeren weitergegeben wird, um so erfolgreicher wenn die ehemals führende "Oma" ihre alpha-Tochter dabei unterstützt.
    Ein theoretisch erreichbares Alter ist außerdem evolutionstechnisch schon deshalb "sinnvoll", weil diese Grenze auch die Zeit verlängert, in der das Individuum weniger mit Gesundheitsschäden rechnen muß. Bei naturnäheren Tieren als Homo und seinen Haustieren tritt diese Ausnutzung nur seltener auf, weil auftretende Schäden dies relativ frühzeitig verhindern.
    Die männlichen Wesen verfügen natürlich über ähnliche Reserven, aber hier beschränkt sich das wohl weitgehend auf die Verlängerung des optimalen Krafteinsatzes; für Kampf- und Schutzeinsatz völlig ausreichend.
  • RE: Fragwürdig...

    22.03.2004, Rüdiger Biesold
    Die Zahl von 400Mio englischen Muttersprachlern ist durchaus anzuzweifeln; nach einigen Ansichten kommt Castellano an zweiter Stelle vor Englisch. Einige sich des englischen bedienende Bevölkerungen sprechen es in einer Art, die Linguisten von einer eigenen Sprache reden läßt. Ob die lateinischen Buchstaben nun das non-plus-ultra sind, ist nur aus eurozentrischer Sicht so; für die Mehrheit der Menschheit ist das nicht so.
    Die "Silbenschrift" der Japaner und Chinesen ist da schon eher ein Argument; aber dafür ginge Koreanisch.
    Aber wie auch immer, alles ist besser als die denglische Kauderwelschsprache deutscher Fernsehsender.
  • RE: RE: Was ist mit der Hudson Bay?

    22.03.2004, Rüdiger Biesold
    Man kann ja auch gleich den ganzen Golf von Mexico nehmen, der ist noch größer. Ich bin immer noch davon überzeugt, daß die ganze Impact-Theorie "nicht paßt". Die gefundene Schicht von kreidezeitlichen Organismen oberhalb der Einschlagspuren ist dafür nur ein weiterer Beleg. Die Zeitabläufe für die Aussterbeszenerien insgesamt (Meeresorganismen, Pflanzen, Tiere) sind einfach zu lang. Wie schon an anderer Stelle beschrieben (Folgen des Auseinanderbrechens von Rodinia) liegt die Hauptursache wohl auch hier in großräumigen Plattenbewegungen und -aufteilungen mit der notwendigen Folge klimatischer Umbrüche in der Folge von erzwungenen Änderungen der Meeresströme.
    Einschläge sind deshalb nicht in Abrede zu stellen, aber sie sind wohl nicht für die angenommenen erdumspannenden generellen Folgen verantwortlich.