Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
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  • Life Science Krise

    10.02.2017, Oliver R.
    Dass die Life Sciences in einer stummen Krise angekommen sind, ist mittlerweile ein in der Forscherszene bekanntes, aber tabuisiertes Geheimnis. Fehlende Replizierbarkeit, Zeitliche statt Qualitative Konkurrenz und Häppchenpublishing ruinieren die Arbeitswelt für nicht allzuviele Forscher und solche, die es werden wollen. Da scheint es kaum verwunderlich, wenn zu reißerischen Formulierungen und aufbauschenden Artikeln gegriffen wird, um medienwirksam zu bleiben.

    Allein schon der Fall des metallischen Wasserstoffs war ein Paradebeispiel für solches Verhalten. Was mich allerdings wundert ist der Fakt, dass sich andere noch darüber wundern.
  • Die Theorie ist das Problem

    09.02.2017, Albrecht Giese
    Das Problem der Gravitation ist, dass die heutige Physik nicht weiß, wie es zu Gravitationserscheinungen kommt. Gewiss, wir haben die Allgemeine Relativitätstheorie von Einstein. Aber diese ist ein geometrischer, kein physikalischer Ansatz. Sie beschreibt Gravitation quantitativ richtig, erklärt sie aber nicht.
    Beispielsweise ist die Frage, was gravitative Masse eigentlich mit träger Masse zu tun hat, heute völlig unverstanden. Die Higgs-Theorie, welche nach Ansicht des Nobelpreis-Komitees die Trägheit erklärt, sagt nichts zur Gravitation. Die Verbindung ist unerklärt.
    Da gibt es nun einen einfachen und gut funktionierenden Ansatz, der auf diese unverstandene Verbindung verzichtet; die Annahme nämlich, dass Gravitation nichts mit Masse zu tun hat. Das heißt im Detail, dass jedes Elementarteilchen den gleichen Beitrag zum Gravitationsfeld leistet, unabhängig von seiner Masse. Das hat nun die Konsequenz, dass leichte Teilchen wie Photonen und Neutrinos einen ernst zu nehmenden Beitrag leisten. Und das hat ein verblüffendes Ergebnis.
    Nimmt man die Photonen und die Neutrinos einer Galaxie zur Bestimmung des Gravitationsfeldes hinzu, gleichwertig neben den Quarks der Protonen und Neutronen, dann kommt bei der Berechnung der Galaxien, das heißt ihrer Rotationskurven, genau das heraus, was man beobachtet, dabei sowohl die Größe des Effektes wie auch die räumliche Verteilung. – Wäre das nicht einmal eine Überlegung wert?
  • Die Guten werden im Stich gelassen

    09.02.2017, Holm Simon

    Die guten und die schlechten Bakterien (S. 76, Kasten) habe ich über den im Artikel dargestellten Zeitraum hinaus weiter im Computer wachsen lassen. Die angegebenen Zahlen ermöglichen eine eindeutige Rekonstruktion der (exponentiellen) Wachstumsfunktion jeder der sechs Subpopulationen. Zum Startzeitpunkt (t = 0) liegt der Anteil der „Guten“ in der Gesamtpopulation bei 0,500 und zur Zeit t = 1 bei 0,533 (wie dort angegeben). Bei t = 1,74 erreicht dieser Anteil sein Maximum mit 0,541. Danach fällt der Anteil der „Guten“ monoton und nähert sich asymptotisch Null. Bei t = 3,63 ist der Ausgangswert wieder erreicht, und bei t = 20 liegt der Anteil nur noch bei 1,9 Prozent der Gesamtpopulation. Unter speziellen Bedingungen können die „Guten“ also in exponentiell wachsenden Populationen trotz Anteilsverlusten in den einzelnen Subpopulationen zugleich für einen begrenzten Zeitraum Anteile an der Gesamtpopulation gewinnen. Langfristig lässt sie die Simpson-Paradoxie jedoch im Stich.

    Ergänzung 23. 2. 2017:

    Modifiziert man die (eigentlich exponentielle) Wachstumsfunktion der (fiktiven) Bakterienkulturen so, dass das Wachstum (für Altruisten und Egoisten) mit dem Anteil der Altruisten (systematisch und nicht nur zufällig) positiv korreliert ist, kann man aus den angeführten Daten (S. 76 Kasten) eine eindeutige Rekonstruktion der Wachstumsfunktion nicht mehr durchführen. Aber alle mit dem Simpson-Paradox vereinbaren (und sinnvollen) Wachstumsfunktionen weisen sehr ähnliche Eigenschaften auf : Der Anteil der Altruisten an der Gesamtpopulation steigt anfangs bis zu einem Maximum, um dann asymptotisch einem Grenzwert zuzustreben, der kleiner ist als der Anfangswert. Langfristig kann also durch den puren „Simpson-Effekt“ der Anteil der „Guten“ nicht steigen. Auch wenn das Wachstum wegen Ressourcenverbrauchs in Stagnation gerät, verschwindet der „Simpson-Effekt“, da sich die Populationsgrößen angleichen.

    Wenn allerdings während einer Wachstumsphase, in der der Anteil der „Guten“ nicht zu niedrig ist, eine schwere Störung mit Vermischung aller Populationen, Ausscheiden eines großen (und zufällig ausgewählten) Teils der Individuen aus der Vermehrungstätigkeit, sowie Neugründungen getrennter Kleingruppen mit großer (zufälliger) Verschiedenheit ihres Anteils an „Guten“ auftritt, und anschließend eine Wachstumsphase (der Kleingruppen) folgt, kann der Anteil der „Guten“ von Runde zu Runde ansteigen und sogar langfristig auf hohe Werte klettern, wenn dieser Zyklus aus ökologischer Krise und Wachstum immer wieder wiederholt wird. In dem angeführten Artikel aus „Science“ berichten Chuang und Kollegen, dass (in Laborversuchen mit Bakterien) nach 5 Wiederholungen einer solchen Prozedur der Anteil der „Guten“ von 10 % auf 95 % gestiegen war. Bedeutet das, dass schwere ökologische Krisen wichtig oder notwendig zur Evolution von Altruismus sind? Und die Moral von der Geschicht: Ohne Krise gedeiht das Gute nicht?

  • Verfechter/Vertreter der Dunklen Materie

    09.02.2017, Gast
    Was sollen denn das für Leute sein?
    Dunkle Materie die mit nichts wechselwirkt, die aber oh Wunder einen Effekt erklärt der mit den bisherigen Theorien nicht erklärbar ist, entspricht ja wohl exakt dem, was man unter Magie versteht.

    Das man sich das als Hilfskrücke gefallen lässt, weil man noch keine schlüssige Idee hatte wie man das vernünftig erklären kann, lasse ich mir ja noch eingehen.
    Aber sowas wie "Fans" von Dunkler Materie unter Forschern, also wirklich.
    Wenn es da jetzt eine ernsthafte Chance gibt, diesen Quatsch wieder loszuwerden, sollten die Forscher in dem Bereich jetzt doch alle Feuer und Flamme sein.

    Gruß ...

    P.S.: Dunkle Materie ist die selbe Kategorie wie "Äther".
  • Warum Doppelblindstudie?

    08.02.2017, Otmar Wanierke
    Wie oft das Paradoxon vorkommt, hängt sehr stark von der Art der statistischen Erhebung ab. Gerade die zur Demonstration verwendete medizinische Blindstudie ist im Gegensatz zu einer Beobachtungsstudie kaum anfällig für das Paradoxon. Das erhöht die Spannung beim Lesen, weil das Paradoxon bei einer randomisierten Studie tatsächlich unglaubwürdig wirkt. Die Wahl des Demonstrationsobjektes birgt aber auch die Gefahr, die Doppelblindstudie in Misskredit zu bringen. Bei den in Tabelle 2 und 3 gegebenen Erfolgsquoten und gleicher Anzahl von männlichen und weiblichen Probanden tritt das Paradoxon nur dann auf, wenn der Männeranteil in der Kontrollgruppe kleiner als 3/8 ist. Bei der genannten Teilnehmerzahl ist die Wahrscheinlichkeit dafür 4,22*10–4. Wird die Anzahl der Teilnehmer mit 100 oder 10000 multipliziert, sinkt die Wahrscheinlichkeit für das Paradoxon von Simpson auf 2,57*10–222 bzw. 1.28*10–21950, wie man über die kumulierte Verteilungsfunktion der hypergeometrischen Verteilung nachrechnen kann. Die Wahrscheinlichkeiten sind so klein, dass jede praktische Bedeutung verloren geht.
  • Verschlüsselung

    08.02.2017, Harald Dataminer
    Mich würde interessieren, wie sich die Existenz solcher Rechner auf die Verschlüsselungsmaßnahmen von Otto-Normal-User auswirkt. Die dürfte hinfällig sein.
  • ungenau

    08.02.2017, Manfred Selck
    Bei verschränkten Photonen kann ich Eigenschaften wie die Polarisation nicht "gezielt verändern". Ich kann sie nur messen und lege sie durch die Messung in beiden Photonen fest. Der Messwert ist aber zufällig.
  • Kupferkessel

    08.02.2017, Franz Kass
    Eine saure Mischung (Wein!), die 9 Tage in einem Kupferkessel gelagert wurde, dürfte beträchtliche Mengen an Kupferionen enthalten. Gar nicht so verwunderlich, dass die Mischung biozid wirkt. Ochsengalle ist ein sehr wirksames Tensid, das das Benetzen der Haut sowie das Eindringen der Wirkstoffe erleichtern dürfte.
  • Zweischneidiges Schwert

    08.02.2017, MarcGyver
    Einerseits finde ich es gut, dass man sich so was für möglichen Erkenntnisgewinn noch einmal anguckt. Andererseits sind solche Rezepte und ihre Wirkung vor allem für Laien schwer einzuordnen, weil man ja erst mal wissen müsste, ob sie tatsächlich besser gewirkt haben als ein Placebo oder vielleicht nur weniger geschadet als alternative Heilmethoden dieser Zeit (wie der Aderlass). Hoffentlich bedenken die beteiligten Forscher das. Anhänger homöopathischer Methoden z. B. könnten sich durch so was sonst gestärkt fühlen, mit dem Finger auf die Untersuchungen zeigen und "Seht ihr? Die untersuchen jetzt wissenschaftlich, warum die Medizin von damals gewirkt hat!" sagen, ohne zu hinterfragen, ob denn tatsächlich eine Wirkung vorhanden war.
  • "öffentliche Meinung"

    07.02.2017, Siegfried H.
    Manche wollen den Unterschied nicht sehen, bis es zu spät ist! Es geht nicht um soziale Medien als "neuen Kanal", sondern um deren Missbrauch.
    Wenn eine Million Menschen ihre Meinungen veröffentlichen, kristallisiert sich eine "öffentliche Meinung" heraus.
    Wenn ich meine - vielleicht absurde oder gefährliche - Meinung unter einer Million fiktiver Namen veröffentliche, und das kann ich über das Internet, wie sieht dann die "öffentliche Meinung" aus, die sich herauskristallisiert?
  • „Dunkelflaute“ und „Geopferte Landschaften“

    07.02.2017, Dr. Armin Quentmeier
    Sehr geehrter Herr Lingenhöhl,
    vielen Dank für den Hinweis! Ihren Artikel habe ich in guter Erinnerung, weil Sie den großen Schaden, den die Windkraft in der Vogelwelt und in den Fledermaus-Populationen anrichtet, sehr deutlich gemacht haben, ebenso die großflächige Landschaftszerstörung. Die Mehrzahl der deutschen Wälder wird so zu Industrielandschaften umfunktioniert und es gibt immer weniger natürliche oder naturnahe Landschaften.
    Und wofür ist das Ganze gut, diese größte Landschaftszerstörung in 200 Jahren Industrialisierung? Die durch Windkraft eingesparte CO2-Menge ist selbst für unser Land bescheiden, im Weltmaßstab bedeutungslos. Wie bereits in meiner ersten Zuschrift erwähnt, können noch so viele Windkraftwerke kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzen: für jedes Megawatt installierte Leistung Solar- oder Windstrom muß ein MW konventionelle Kraftwerksleistung bereitstehen, also Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke sowie zur Spitzenlast-Absicherung Pumpspeicherkraftwerke bereitgehalten werden. Das größte Problem dabei: wegen der gesetzlich festgeschriebenen bevorzugten Abnahme von Wind- und Sonnenstrom werden Bau und Betrieb von konventionellen Kraftwerken unwirtschaftlich, der Kraftwerksbestand wird vernachlässigt und immer mehr Altanlagen gehen vom Netz, ohne das neue Kraftwerke gebaut werden können.

    Zu diesem Thema erschien am Montag, 6.2.2017 bei „Welt-online“ ein Artikel über die geringe Ökostrom-Ausbeute an vielen Januartagen: „KAUM ÖKOSTROM - Die “Dunkelflaute“ bringt Deutschlands Stromversorgung ans Limit“ Von Daniel Wetzel: Der Artikel ist kostenfrei zugänglich.

    Eine weitere erhellende Lektüre ist das vor wenigen Monaten erschienene Buch „Geopferte Landschaften“ (Hrsg. Georg Etscheit; im Heyne-Verlag erschienen.

    Und eine letzte Buchempfehlung: Konrad Kleinknecht, „Risiko Energiewende“, Verlag Springer-Spektrum, 2015. Der Autor ist ein anerkannter Professor für Experimentalphysik.

    Die beiden Bücher und der Welt-Artikel müßten Pflichtlektüre für unsere Politiker werden, damit der Energiewende-Wahn nicht die letzten naturnahen Landschaften in unserem Land zerstört und die Sicherheit unserer Stromversorgung nicht weiter grob fahrlässig aufs Spiel gesetzt wird
  • Umkehrung der Beweislast

    07.02.2017, Henning Clewig
    Bei dieser Forschungslage wäre es doch angezeigt, die verdächtigen Sonnenschutzcremes vorläufig zu verbieten und sie erst dann zuzulassen, wenn durch mehrere weitere Studien erwiesen ist, dass sie unschädlich sind.
  • Falsche Schlussfolgerung

    07.02.2017, B.Ulrich
    Die Vertreter dieser Thesen scheinen nicht zu begreifen, dass es eben genau das Universum gewesen ist, das uns geschaffen hat, von dem nun behauptet wird, es würde nur durch unsere Beobachtung existieren.

    Im Umkehrschluss hätte also bereits ein Beobachter existieren müssen, um uns überhaupt in diese Welt zu bringen.

    Zudem ist Bewusstsein ein fließender Begriff, wo fängt es an, wo hört er auf? Soll das Universum nicht existieren, während ich schlafe?

    Zum Glück hat Einstein bereits erkannt, dass der Mond auch eben dann am Himmel steht, wenn ich nicht hinschaue.
  • Das Progamm sind die Naturgesetze

    05.02.2017, Philipp
    >>Die "Software" (mathematisch-statistische Naturgesetzlichkeit) als auch die "Hardware" (materiell erfahrbare Realität) verlangen nach einem übergeordneten "Programmierer" als Geistgeber dieses "Dreiklangs" der Informatik im Universum.<<

    Das Progamm sind die Naturgesetze. Und die sind so wie sie sind, weil sonst das Universum nicht existieren würde. Dafür braucht es keine übergeordnete Größe.
  • Die deutsche Energiewende ist auch ein „Großangriff auf den Umweltschutz“

    05.02.2017, Dr. Armin Quentmeier
    Es ist gerade groß in Mode, sich über den gegenwärtigen demokratisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump zu empören. Dekrete zum Pipelinebau und Kritik an Trumps Einstellung zur Umweltbehörde EPA werden zum „Großangriff auf den Umweltschutz“ hochgeschrieben.
    Bevor sich Bürger in Deutschland über Trumps Umweltpolitik echauffieren, sollen sie sich lieber einmal im eigenen Land umsehen: hier läuft seit fast 20 Jahren eine Energiepolitik, die eine solche Bezeichnung wie „Großangriff auf den Umweltschutz“ wirklich verdient: die sogenannte Energiewende. Fast das ganzen Land wird mit Windmühlen zugebaut, mittlerweile bis zu 150 m hoch. Viele Landschaften, an denen 200 Jahre Industrialisierung fast spurlos vorübergegangen sind, werden innerhalb weniger Jahre mit immer mehr monströsen Windmühlen zugebaut, von den weiten Marschlandschaften an der Nordseeküste über liebliche Mittelgebirge bis zum Alpenvorland. Bei manchen Windkraftprojekten müssen für ein einziges großes Windrad hunderte Bäume gefällt werden, für kleine „Windparks“ schnell mehrere tausend. Gegenwärtig verschandeln über 26.000 riesige Windkraftanlagen unser Land und ein Ende des Ausbaus ist nicht absehbar.
    Und weil das für die Stromversorgung bei weitem nicht ausreicht, sollen sogar mitten in der Nordsee Windparks mit tausenden neuen Windmühlen gebaut werden. Zusätzlich sind einige tausend km neue Hochspannungsleitungen geplant, um den Windstrom von der Nordseeküste bis nach Bayern und Baden-Württemberg zu leiten. Auch das ist der Tod für Millionen Bäume, denn der Bereich unter den Hochspannungsleitungen muß dauerhaft von Bäumen freigeschlagen werden.
    Verglichen mit den über 26000 Windkraftanlagen ist der Ausbau der Solarenergie unter Umweltschutzgesichtspunkten fast harmlos, obwohl die großen Solarparks mittlerweile auch schon etliche km² unseres Landes bedecken. Finanziell stellt allerdings die Förderung der Solarenergie eine Katastrophe dar.
    Die Bedeutung von Wind- und Solarstrom für die Stromversorgung in Deutschland wird maßlos überschätzt; für jedes Megawatt installierte Leistung Solar- oder Windstrom muß ein MW konventionelle Kraftwerksleistung bereitstehen, also Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke sowie zur Spitzenlast-Absicherung Pumpspeicherkraftwerke. Der Nutzen der Energiewende für den Klimaschutz ist überschaubar, bestenfalls 10 % der deutschen CO2-Emissionen werden eingespart, aber verbunden mit Subventionen von 25 Milliarden Euro pro Jahr und einer – wie oben beschrieben – Verschandelung und Zerstörung der Landschaft, die selbst vor Natur- und Landschaftsschutzgebieten nicht Halt macht, von der Nordseeküste bis zum Alpenrand.
    Also bitte weniger „Trump-Bashing“, besonders in Hinblick auf den Umweltschutz, denn: „Wer selbst im Glashaus sitzt, soll andere nicht mit Steinen bewerfen.“
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Quentmeier,

    ich erlaube mir, hier einen Link auf einen anderen meiner Kommentare zu posten:

    http://www.spektrum.de/kolumne/windkraft-im-wald-mehr-schaden-als-nutzen/1392939

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
    Redaktion Spektrum.de
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