Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Es fehlen Zahlen, Rechnungen, ohne geht gar nix!

    03.01.2014, Christian Daniel, Bremen
    So interessant das Thema ist, so wenig handfeste Fakten werden geliefert. Außer auf dem Titel gibt es keine Zahlen, Rechnungen, wobei der gesamte Artikel von trügerischen Zahlen handelt. Da stimmt was nicht, gerade für eine Wissenschaftszeitschrift wie Spektrum der Wissenschaft!

    Dies Eingangsbeispiel ist beeindruckend, ja, eine Kulturtechnik (Kochen) erlaubt es, mehr aus der Nahrung rauszuholen, als unser Verdauung alleine schafft. Und diese Verwertung in unserem Körper mag durchaus schwanken, aber wie viel? 10 Prozent - interessant aber praktisch bedeutungslos, 50 Prozent - eher unwahrscheinlich! Nur die Messung des eigenen Energieverbrauchs und Bedarfs ist noch schwieriger und nur als Mittelwert aus Tabellen bekannt.

    Die Angaben auf der Packung sind gemittelt, standarisiert, ebenso die eigene Verbrauchstabellen. Es geht um einen relativen Vergleich.

    Nehme ich zu, kann, sollte, will ich was machen. Und es ist IMMER eine positive Energiebilanz - also Input senken. Dann ist ein Blick auf die Energieangaben auf den Packungen schon hilfreich (meist leider sehr klein gedruckt) und eine ERHEBLICHE Erleichterung gegenüber früher oder manchem Ausland, wo so etwas noch nicht üblich war.

    Ohne etwas Rechnen:
    - Addieren für die Summenbildung
    - Division zur identifizierung der energiedichten Lebensmittel
    - Dreisatz zur Anpassung der Mengen
    geht es nicht, und Dreisatz heißt leider schon hohe Mathematik (PISA!).
    Alles andere ist Gerüchteküche, Wunschdenken, Spökenkiekerei und wenig wissenschaftlich!
  • Fortschritt anstatt Stillstand

    31.12.2013, yoatmon
    Die Neanderthaler unseres Zeitraums mögen keinen Fortschritt weil dieser ihre bestehnden Infrastrukturen einschließlich ihrer Gewinne zerstört. Für sie ist Stillstand profitabler als Fortschritt. Lieber weiter Steinäxte bauen und polieren als sich an sinnvolle Alternativen herantasten. Da Neanderthaler keine Visionen haben, werden sie auch keine Zukunft haben. D. h. auf längere Sicht gesehen, können wir eine Zukunft ohne sie genießen.
  • Quiz

    31.12.2013, Marietta Madler
    Ich danke Ihnen für die sehr intressanen Beiträge udn das tolle Quiz und wünsche ein ebenso erfolgreiches neue Jahr
  • Guten Rutsch

    31.12.2013, Jörg Koch
    ich wünsche der Spektrum Redaktion ebenfalls ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2014. Vielen Dank für Ihre Bemühungen uns Lesern mehr Wissen zu vermitteln.
  • Klimawandel-Lösungen

    31.12.2013, Eric Hoyer
    Klimawandel-Lösungen
    von Eric Hoyer  
    Klimaerwärmung  stoppen mit min. 3. Milliarden Obst-und Fruchtbäumen
    Warum mein umfangreicher Vorschlag.
    Weil die Tagungen und Weltkonferenzen nur Willenserklärungen einbringen aber keine tatsächlichen Lösungen in einem errechneten Zeitrahmen erbringen. Man sollte hier jeden dieser Leute die meinen Beitrag zur Klimawandel-Lösungen nicht fachlich angehen, nur theoretische Endgegenhaltungen erklären, für nicht geeignet halten. Es wurde nun von zu vielen Rednern die eben auch nur heiße Luft produzieren keine finanzielle oder Politische Lösung erbracht die alle Gebiete abdecken könnten.Lösungen von Fachleuten die ehrlich ohne Brückenbildung zur Industrie oder Politik, meine Lösung hier ehrlich Prüfen.

    1. Die beste Lösung den Klimawandel zu stoppen  ist, mit mindestens 
    3  Milliarden   Obst-und Fruchtbäumen neu pflanzen, dies weltweit auf der Erde – wo es überhaupt möglich ist. - löst  die meisten Klimaprobleme ausgehend von meiner Hauptmaßnahme. Zusammen mit vielen helfenden Neben-Varianten, können die meisten Nachteile die bei der  Klimaveränderung entstehen, überwiegend oder sogar total gelöst und gemindert werden und wesentlich besser als andere Vorhaben dies bewältigen können!   
    Hauptmaßnahme mit den unten erklärten Gegenmaßnahmen können zur Reduzierung von CO2 und allen bei dem Klimawandel entstehenden Nachteile lösen helfen wie kein anderes Verfahren und Anwendung.
    2. Bio-Energie; Anbau von Obst-und Fruchtbäumen zur Erzeugung von Bioenergie durch Vergärung bzw. Destillation zu Kraftstoff, Strom, etc.
    3. Bodenerosion, für viel Humus durch Reste der Verarbeitung dieses Obstes und Früchte, Laub und Reduzierung von Holzeinschlag in Tropenwäldern
    4. gegen Hunger und Arbeitslosigkeit, z.B. bei lokale Ernten helfen diese der Region zu Einsparungen im Privaten und öffentlichen Haushalten
    5. Wasserhaushalt wird wieder besser;
    6. Klimawirkung dynamische Wirkung und Reduzierung klimawirksamer Gasemissionen etc.;
    7. Frieden unter den Völkern wird dadurch verbessert!
      
     
    Bio-Kraftstoffe und andere Produkte von Obst und Fruchtbäumen. Es ist nur  
    1 Hauptmaßnahme nötig von der multiple Varianten der Verifizierung der Hilfen in vielen Bereichen bewältigt werden können.
    ( Z.B. auf 1000 m können z.B. 50 Apfelbäume große oder 100 kleinere gepflanzt werden; auf einer Strecke von nur 10 Kilometer min. 750 Obstbäume; 100 Km 7500 Obstbäume  usw. )   

    Erklärungen:
    1.
    Obstbäume nehmen über die Blätter CO2 auf und lagern es im Obstbaum und Wurzel ein.
    Berechnung: kommt auf die Blattsorte und Größe an.  Durchschnittlich alle 4  Jahre wächst die doppelte Menge an Blättern und hilft CO2 zum Blattvolumen es aufzunehmen, dies geht solange bis der Baum erwachsen ist und dann weiter bis an sein nutzbares Ertragsende.
    2. CO2 Speicherung von nur durchschnittlich von 3 ( mögl. ca. 7 ) Kilogramm und Jahr bei Obstbäumen ausgehen,  bei  3 Milliarden Fruchtbäume mindestens 9>  Millionen Tonnen CO2 weggenommen, gespeichert werden. Da der Vorgang in o.g. Variante dynamisch verläuft, so  ist von einer Reduktion von min. 100 bis 900 Millionen Tonnen CO2 innerhalb von 15 Jahren zu rechnen.      
    „Dr. Daniel Klein (Wald-Zentrum der Universität Münster hat folgendes berechnet”Um eine Tonne CO 2 aufnehmen zu können, muss die Buche etwa 80 Jahre wachsen. Das heißt: Pro Jahr bindet die Buche 12,5 Kilo CO 2. Sie müssten also  80 Bäume pflanzen, um jährlich eine Tonne CO 2 durch Bäume wieder zu kompensieren”         Die Aufnahme der Austausch von  Kohlenstoffemissionen ist in Wäldern oft  höher als die von Gras- und Ackerland. Diese können auch durch den Begriff „Netto-Biome-Produktion“ einfließen. Diese Bilanzierung schließt Vorgänge der Aufnahme, Speicherung und Abgabe z. B ein. Durch Verbrennung z.B.  entsteht CO2 .                              Wird folgender Bericht von  Prof. Dr. Alexander Knohl (Bioklimatologe an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Georg-August Universität Göttingen”                                                 “Aus der halben Tonne Kohlenstoff, die in einer Tonne Holz steckt, entstehen bei der Verbrennung etwa 1,83 Tonnen CO 2.  Prof. Dr. Alexander Knohl (Bioklimatologe an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Georg-August Universität Göttingen” Insgesamt wird aber nur so viel CO 2 freigesetzt, wie vorher durch die Photosynthese aus der Atmosphäre aufgenommen worden ist.“Eine solche Bilanzierung umfasst möglichst alle Ein- und Austräge von Kohlenstoff und somit auch die Kohlenstoffemissionen durch Verbrennung oder Verrottung der Biomasse.”
    3. Neuere Forschungen zeigen aber die vermehrte Aufnahme von CO2 von jungen Bäumen ( meine Meinung ist, es kann mehr durch anfänglich junges starkes Wachstum von Fruchtbäumen offensichtlich mehr CO2  im Holz gespeichert werden als bei alten Bäumen im Wald, was auch bei dem Sauerstoff zutrifft, somit wird auch vermehrt die Luft mit Sauerstoff angereichert. Da aber die Bäume im Wald oft zu dicht stehen haben sie im Verhältnis zu Obstbäumen erheblich weniger Belaubung als diese  ) dies soll hier nicht abschließend geklärt werden und ist nicht meine Aufgabe hier!
    4. Luft,Sauerstoff wird sauberer und das Klima wird verbessert, Immissionen reduziert.

    Dieser Beitrag hier wurde von mir nur zur Hälfte hier eingebracht! es folgen ca. noch 16 Erklärungen und weitere Vorteilen die damit verbunden sind.

    Politisch und wirtschaftlich ist die Maßnahme neutral, höchst effektiv interessant für die Entwicklung, Forschung und hilft wie keine andere einzeln ausgehende Maßnahme so vielfältig. Wesentliche zum Klimawandel und damit verbundene Bereiche Klimanachteile werden damit beherrschbar.
    Homepage Umweltansicht Eric Hoyer
    grüßt Sie freundlich
  • Nachtrag zur Diskussion

    30.12.2013, Jay Bates
    Habe mir gerade "Der Geist fiel nicht vom Himmel. Die Evolution unseres Bewußtseins." von Hoimar von Ditfurth besorgt. Bin gespannnt. Da wird es sicher substantiellere Antworten geben!
  • Kann man über Logik streiten?

    30.12.2013, Jay Bates
    @ Dr. G.: "Bewusstsein und Ratio sind aus der Evolution hervorgegangen - daher müssen sich Vorformen von Geist und Bewusstsein in diesem Prozess aufweisen lassen." Wieso müssen sie das? Das ist logisch überhaupt nicht zwingend, im Gegenteil: "Emergenz" bedeutet das Auftauchen von etwas ganz NEUEM! Kochsalz (NaCl) hat ganz neue Eigenschaften, die weder in Natrium noch in Chlor vorhanden sind.
    Lawrence Krauss (Buch "A universe from nothing") bringt eine gut argumentierte These, dass das Universum aus NICHTS entstanden sei.
    Nagel --- zweite Kritik --- operiert mit Begriffen, die er überhaupt nicht definiert (Geist, Bewusstsein usw.). So etwas darf ein Philosoph nicht ("Alle Philosophie ist Sprachkritik" lt. Wittgenstein).
    Ich habe das Buch nach wenigen Seiten beiseite gelegt und schließe mich den ca. 1/3 negativen Kritiken in AMAZON an. Aber interessant, wie unterschiedlich doch Auffassungen sien können ;-).
  • Erfreuliche Neuigkeiten vom europäischen Stör

    29.12.2013, prof. Güttinger
    Möglichkeiten der Wiedereinbürgerung des Störs in Deutschen Flüssen werden sehr präzise diskutiert. Die erfolgreiche Zucht und Ausetzung wird berichtet. Es gibt langfristig für eine Wiederbesiedlung der Flüsse eine Chance!
  • Keine römische Vorlage

    27.12.2013, Norbert Mundigler, Wien
    Der Bildtext S.&nsp;71 ist so verfasst, dass man glauben könnte, Konrad Peutinger hat die Karte nach römischer Vorlage erstellt. Tatsächlich war sie aber nur in seinem Eigentum&nsp;- daher der Name Tabula Peutingeria. Danach gehörte sie Prinz Eugen und jetzt der Österreichischen Nationalbiliothek. Sie ist in der Liste des Weltdokumentenerbes der UNESCO.
  • Verhältnis der Messempfindlichkeiten

    27.12.2013, Eduard Baumann, Fribourg (Schweiz)
    "Man beachte die Einheiten für den Volumenanteil ClO - eins zu einer Billion -, um die experimentelle Glanzleistung zu würdigen." Das ist korrekt. Man könnte aber auch an das Verhältnis der beiden Messempfindlichkeiten denken wollen und dieses beträgt nur 1:300.
  • Kein Logikfehler

    25.12.2013, Dr. Hans Ulrich Gresch
    @Jay Bates. Nagel argumentiert: Im naturalistischen Weltbild sind Bewusstsein und Ratio aus der Evolution hervorgegangen - daher müssen sich Vorformen von Geist und Bewusstsein in diesem Prozess aufweisen lassen. Evolution vollzieht sich nicht im luftleeren Raum, sondern im Universum, das sie zulassen, also entsprechende Merkmale aufweisen muss. Da nun eine stringente naturalistische Erklärung von Bewusstsein und Ratio nicht vorgetragen werden konnte, folgt aus dem Gesagten zwingend, dass uneingeschränkt das materialistisch-neodarwinistische Weltbild unhaltbar geworden ist. Bewusstsein und Ratio sind eben nicht nur Teilphänomene, sondern untrennbar mit dem Gesamtphänomen verflochten. Erklärungsmängel in Bereich von Teilphänomenen solcher Tragweite sind ein Indikator für schwere Defizite der gesamten Weltsicht.

    Es liegt also, im Rahmen der Argumentation Nagels, kein Logikfehler vor, im Gegenteil: Jeder andere Schluss als der Nagels wäre unzulässig. Obwohl nach wie vor Materialist, sehe ich in diesem Buch eine Bereicherung meines Denkens. Nagel wirft Fragen auf, die ein Materialist beantworten muss, wenn er seine Position aufrecht erhalten will.
  • "Das" Perowskit, das Henry Snaith...

    22.12.2013, Christian Lipp
    ...tut, auch wenn es nach Erbsenzählerei aussieht, dem Festkörperchemiker in den Augen weh.

    Ansonsten ist es aber faszinierend zu sehen, welches Potential in diesem "altgedienten" Strukturtyp schlummert!
  • Geld ist Macht und Macht macht noch mehr Geld!

    21.12.2013, Stefan Golla
    Sehr geehrte Leser, sehr geehrter Herr Knauer,

    die Aussagen die Roland Solecki hier angibt täuschen nur die Hälfte der Wahrheit vor. Bereits im ersten Satz sollte ein geübter Leser die Augen spitzen "Denn Glyphosat selbst ist bei korrekter Anwendung beispielsweise nicht allzu giftig,..." weiter später im Artikel wird die Toxidität von Glyphosat, was kein Pestizid, sonder ein Herbizit ist, siehe auch vorherige Artikel und Beschreibung der Wirkweise, auf Null runtergedreht. Dabei ist doch die hohe Toxidität auf den Feldern deutlich an Pflanzen, Kleintieren und Mikroorganismen deutlich zu sehn. Auch wird nicht erwähnt, das Glyphosat wichtige Nährstoffe, wie Mangan im Boden über Jahre bindet und somit das Leben in seiner Umgebung stark beeinträchtig. Am Ende treibt man mit diesem starken Gift, was bei der industriellen Landwirtschaft unabdingbar ist nicht nur die Gewinne von Monsanto in die Höhe, erhöht die Akzeptanz von Gen-Veränderten(GV)Pflanzen, sondern öffnet durch das entsandene Ungleichgewicht auf den Anbauflächen Tür und Tor für Schädlinge und Krankheiten(z.B.Pilzbefall), die der Ernte noch mehr schadeten, als die ursprünglichen Unkräuter.
    Damit wird die Giftspirale noch weiter nach oben getrieben. Die Enzymbildung in dem Teil in dem Glyphosat ansetzt ist in fast allen Organismen gleich. Bei den Pflanzen führ er zur Bildung von Chlorophyl, bei Tieren zur Bildung von Hämoglubin u.a. Es ist schwer vorstellbar, das es Pflanzen, Microorganismen und Kleintieren effektiv tötet und bei höheren Lebewesen schadlos bleibt.

    Es gibt berechtigte Einwende in die Untersuchungsmethoden(Palette) und die Auswertung von Studienergebnissen. Es wird schlichtweg unterschlagen, das Glyphosat in der Paraguay Studie in Verbindung mit GV-Soja schwere Geburtsfehler verursachte. Die Langzeitstabilität von Glyphosat summiert sich auf den Feldern auf und wird durch die Fütterung in Mastbetrieben im Fleisch weiter aufsummiert und dadurch hochkonzentriert in unsere Nahrungsmittel und Grundwasser eingebracht. Besonders die Förderung des GV-Anbaus und damit weitere Erhöhung der Gifte als Folge der Zulassung von Glyposat potenziert Gifte, die wiederum vor deren Einsatz kaum geprüft sind und höchstens im Nachhinein bei Schäden nachgebessert werden muß. Siehe hierzu vom 1.6.2010 dringliche Warnung vom Bundesamt für Verbraucherschutz u. Lebensmittelsicherheit vor POE Tallowaminen, die in Zusammenhang mit Glyphosat plötzlich nicht mehr verfüttert werden dürfen. Das zeigt zum einen die unachtsame Untersuchung oder Verschleierung(seit über 40 Jahren), zum Anderen das das wahre Experiment der Mensch selbst der Proband ist.

    Den Aussagen des Artikels über die Arbeit der EFSA und EPA ist ebenfalls nicht zu trauen, da es in den vergangenen Jahren offene Beschwerden, insbesondere der aus der Industrie gegründeten selbsternannten EFSA von mehreren europäischen Regierungen kam, die die Arbeit der "Behörde" ins Visier nihmt und Richtwerte pro Monsanto entscheidet. Um das Ausmaß und Arbeitsweise abzureißen wurde durch die Behörden jahrzehnte lang die Toxiditätseinstufung von TCDD, Dioxin als B2 eingestuft. Erst als C. Jenkins an die Öffentlichkeit als Wisselblowerin trat, wurde das Zeug, was 5000 mal giftiger als Arsen ist und in Italien, USA und Vietnam tausende tötete endlich verboten.
    Die Unabhängigkeit von EFSA und EPA werden in diesem Artikel nicht ausreichend beleuchtet und die Arbeit von Herrn Soleki sollen die Wogen in Aussage über die tatsächliche Problematik herunterspielen. Politisch ist das von Frau Schawan und Frau Aigner gut durchdacht gewesen. Leider fehlt hier die Aussage von einschlägigen Umweltverbänden. Dafür kann ich das gerade erschienende Buch: Tödliche Ernte von Herrn Rickelmann empfehlen und verweise auf die Seiten 62 und 83 beispielhaft. Oder der Arbeit einer Professorin aus Leipzig, die vor einem Jahr für Wirbel mit Glyphosat gesorgt hat.

    Ganz ehrlich: ich kann keine Weizenbrötchen bei Bäcker um die Ecke sorgenfrei einkaufen und kaufe Brötchen von verantwortungsvollen Bäckern.
  • Pestizide auf dem Prüfstand

    21.12.2013, Erhard Henz
    Guten Tag,

    enttäuschend dieser Artikel! Wurde er kommentarlos aus der Chemiebranche übernommen? Es geht doch hier nicht um eine Herbizid – Spritzung, sondern Spritzungen von Ernte zu Ernte. Dazu gehören Fungizide, Herbizide, Insektizide und Pestizide die nicht einmal in die Frucht gespritzt werden sondern vier bis zwölf mal, je nach Krankheitsbefall.

    Eine Lösung dieses Problems kann ich nicht anbieten. Ich weiß nur eines, so kann es nicht weitergehen. Die Menge und Stärke der Spritzungen muss reduziert werden.

    MfG

    Erhard Henz
  • Essen MUSS der Mensch

    20.12.2013, Christian Daniel, Bremen
    Sehr interessant, die Mechanismen kann man leicht am eigenen Körper beobachten, nur bei den Folgerungen ist Vorsicht angebracht. Vergleichbare Mechanismen bedeuten nicht vergleichbare Bewertung. Der Mensch braucht kein Nikotin, Alkohol oder berauschenden Drogen zum (Über)leben, sehr wohl aber Kohlehydrate, Fette, Eiweiße!

    Es war nun eine herausragende Kulturleistung des Menschen nicht nur den Nahrungsaufschluss zu verbessern (kochen etc.), sondern mit Kochkunst und Würze Essen von der Energieaufnahme zur Kultur und Genuss zu machen. Wer "futtert nicht gerne wie bei Muttern" oder liebt Omas Rezepte? So sehr die angesprochenen Effekte unsere Sattheit (Tank voll) überspielen, so sehr fördern sie den Spaß am Essen - und es ist nicht alles Sünde, was Spaß macht!

    Das eigentliche Problem ist: Ein guter Teil der Mechanismen in unserem Körper und unserer Esskultur passen nicht mehr zu einem gut gewärmten Büromenschen, der mit seiner Energieaufnahme knapp über dem Ruhebedarf liegt. Sie sind entstanden für schwer arbeitende Menschen, denen es auch friert!

    Umlernen ist schwer, geht aber. Niemand wird gezwungen überzuckerte oder überwürzte energiekonzentrierte Nahrungsmittel wie ein Schwerarbeiter zu sich zu nehmen. Kochen Sie doch mal selbst, und gewöhnen Sie sich an ihre gesunde, aber vielleicht fade Küche - auch Kochen macht Spaß, nicht nur Essen! Und vorher auf die Piste, oder von der Arbeit nach Hause geradelt, dann macht Essen Sinn (Tank füllen).