Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: Mars + MSG-1

    28.08.2003, F. Jehle
    55,76 Millionen Kilometer waren es am 27.08.03.

    Ich bin noch lernfähig ...

    ;-)
  • Quellenangabe?

    28.08.2003, Hermann
    Gibt es dafür auch eine Quellenangabe?
    Danke
  • RE: Mars + MSG-1

    28.08.2003, Mario Koch
    Der Mars ist ca. 57000000 km enfernt.
  • RE: Mars + MSG-1

    28.08.2003, Matthias Paul Scholz
    57 Millionen! Millionen!

    Ich hoffe nicht, daß der Mars uns mal auf 57.000 km nahe kommt...
  • RE: Mars + MSG-1

    28.08.2003, S. Zaric
    Der Fehler liegt grob gerechnet in 3 kleinen Nullen. Der Mars kam uns nur 56 Mio. km nah, und ist somit doch noch ganz schön weit weg. Schon unser Mond ist über 384.000 km von uns entfernt. ;-)
  • RE: Mars + MSG-1

    28.08.2003, Oliver Helmer
    Der Mars ist 57 000 000 Kilometer weit entfernt!
  • Mars + MSG-1

    28.08.2003, F. Jehle
    36 000 km ist MSG-1 entfernt. 57 000 km der Mars, als er uns am nächsten war. Sind diese Zahlen richtig?

    Dann wäre der Satelit ja bestens geeignet gewesen, den Mars zu scannen ...

    Wo ist hier der Fehler?

  • RE: KONOPPOSITION?

    27.08.2003, J. Schüring, Redaktion
    Hallo Roland,

    für die Planeten, die - wie der Mars - außerhalb der Erdbahn um die Sonne kreisen, gilt:

    Konjunktion: Der Planet steht von uns aus gesehen exakt hinter der Sonne (Erde-Sonne-Mars).

    Opposition: Die Erde steht in einer Linie zwischen Sonne und Planet (Sonne-Erde-Mars).

    Die größte Annäherung zwischen Mars und Erde kann somit nur zum Zeitpunkt der Opposition erfolgen.

    Viele Grüße,

    J. Schüring, Redaktion
  • KONOPPOSITION?

    27.08.2003, Roland
    Na hallo,
    ich glaubte immer dass so ein Event Konjunktion heißt. Aber die Erde kreist um die Erde in nur ca. 24 Stunden!
  • Selbstversuch

    26.08.2003, R. Dorau
    Guten Tag,
    ich würde mich gern zu einem Versuch mit höheren Organismen bereit erklären.
  • Alles Quatsch

    25.08.2003, Bernhard Räthzel
    Seit 1942 bis 2000 habe ich täglich mindestes 80 Zigaretten täglich geraucht, also etwas mehr als 1,7 Mio.
    Viele fanatische Nichtraucher möchten ja auch gern, trauen sich jedoh nicht. Die meisten Haßtiraden gegen das rauchen kommen von feigen Neidhammeln Mit meinen 83 Jahren kenne ich überhaupt keine Krankheiten. Ich könnte natürlich sagen, dass das davon kommt, dass ich gut durchgeräuchert bin, aber das wäre natürlich auch Unsinn. Die weisen Männer sagten auch, dass von jeder Zigarette 1 mg in der Lune bleiben. Was müsste ich für einen Brustkasten haben. Leider musste ich weniger rauchen, weil diese Scheißregierung das so teuer gemacht hat.
  • RE: Statistische Sicherheit ?

    22.08.2003, Rüdiger Biesold
    Wozu braucht man da überhaupt Statistiken und was ist hier neu?
    Der Mann als genetisch abgeleitete Halbfrau ist ein biologischer Wegwerfartikel und wird in der Natur nur für kurze Zeit gebraucht. Es ist völlig absurd und nur herkömmlichem Herrschaftsdenken von Männern zu verdanken, daß diese "unbegrenzt" leistungsfähig und völlig verschont von biologischen Abbauerscheinungen sein sollten.
    Möge da zweifeln, wer da will und sich in seiner vermeintlichen bedeutenden männlichen Führungsrolle sonnen; da scheint ein schwarzes Loch.
  • Statistische Sicherheit ?

    22.08.2003, J. Götz
    Das berichtetet Ergebnis steht sicher mit der beobachteten Realität in Übereinstimmung, jedoch ergeben sich aus der geringen Probandenzahl Zweifel, ob die Schlussfolgerung damit als gesichert gelten kann.
  • RE: Zweifelhaft

    21.08.2003, Frank Künzel
    Nicht zweifelhaft sondern Bestätigung der Räuber Theorie. Durch die Flut gab es neue Tümpel, in denen sich noch keine Räuber angesiedelt hatten. In diesem Jahr sind viele Tümpel ausgetrocknet, daher wenig Mücken. Sollte es im nächsten Jahr die normale Niederschlagsmenge geben, sind die nun trocknen Tümpel wieder gefüllt, aber ohne Räuber für Mückenlarven und somit gibt es mehr Mücken. Daher schauen wir mal was das nächste Jahr bringt.
  • Entdeckung?

    19.08.2003, Rüdiger Biesold
    Es sollte korrekt Entwicklung oder Darstellung des Elementes heißen; Entdecken geht nur bei bereits vorhandenem aber unbekanntem. Die Wissenschaft und die darüber berichtenden Redakteure sind bedenklich ungenau in ihrem Sprachgebrauch.
    Passend dazu findet der Oberbürgermeister die Benennung nach Darmstadt "schön"; ausgerechnet der, wegen dessen nachgewiesener Fälschung anderenorts die Darstellung von Darmstadtium fraglich wurde. Von einem Lehrer (Zivilberuf des OB) sollte man da auch sprachlichen Feinsinn erwarten dürfen.
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