Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Wieso Inka?

    22.03.2004, Rüdiger Biesold
    Inka waren die Herrscher, wie in früheren Zeiten in deutschen Landen die Kaiser. Finden sich hier vielleicht "Kaiser-Friedhöfe" außer den speziell für diese Herrscher vorgesehenen Stätten? Das staatstragende Volk des Inkareiches (dem der Inka jedenfalls meist angehörte) waren die Quetschua. Das Volk gibt es noch in Peru (dort ist deren Sprache 2. Landessprache) und in Bolivien. Der Sprachgebrauch sollte endlich angepaßt werden.
  • RE: Neuer Planet gefunden...

    20.03.2004, ingo R. Böttcher
    eine überaus informative seite, erst recht für leute wie mich, die fasziniert sind von der astronomie, leider stand ich wärend der schulzeit so ziemlich auf kriegsfuß mit der mathematik. sonst wer weiß. na schön hab ich eben eine onlinezeitung herausgegeben. auf jeden fall weiter so...
  • RE: RE: RE: inkomplette Querschnittslähmung

    19.03.2004, Müller Maria
    Ich habe eine inkomplette Querschnitts-
    lähmung gehabt. Wenn Sie nähere Informationen haben wollen, rufen Sie mich bitte unter 06871-1201 an.
  • Bürgerkonferenz ?!?

    19.03.2004, Triangel
    ... "dass die Forschung und Therapie mit adulten Stammzellen verstärkt gefördert werden sollte, da sie - im Gegensatz zum Einsatz embryonaler Stammzellen - das "mildere Mittel" sei"

    sehr amüsant... es ist widerlich mit welchen Klimmzügen versucht wird die Realität im Sinne eschatologischer Denkweisen zurechtzubiegen und der Allgemeinheit aufzuzwingen...
    ich sehe auch hier, wie Randgruppen Meinungen, und unter dem Deckmantel des angeblich vertretenen Humanismus,Fakten schafft...
  • RE: Das ist doch schon seit Jahrzehnten bekannt

    19.03.2004, K. Mielke
    Die westdeutschen Befunde waren auch nicht anders. Man ist doch wegen der Tiergesundheit in die geschlossenen Anlagen gegangen.
  • Papillomaviren

    18.03.2004, Dr. Kurt Schütz
    Schön wäre es, zu wissen, zu welcher Gruppe von Viren diese gehören. Sind es RNA- Viren oder vielleicht DNA- Viren, vielleicht endogene Retroviren?
    Unter Kenntnis dieser Grundlagen wäre der Beitrag jedenfalls weit verständlicher!

    Mit freundlichen Grüßen
    K. Schütz
  • Berufsbildende Oberstufe

    18.03.2004, Peter Sinnl
    Vielleicht könnte man in diesem Zusammenhang einmal darüber nachdenken, inwieweit das Humboldtsche Bildungsideal heute noch Bedeutung hat, dessen Prinzipien an den Oberstufen-Gymnasien gehegt und gepflegt werden. Nicht einmal der Philosophieunterricht (als Philosophiegeschichte entartet)entspricht mehr den Erfordernissen moderner Naturwissenschaft.Man könnte zum Beispiel als Studiumvoraussetzung für Mediziner die berufsbildende Oberstufe "Chemieingenieur - Biochemie", wie sie an Österreichs Höheren Technischen Lehranstalten ausgebildet wird, auswählen. Darin ist auch genügend Physik enthalten und vor allem, was für die Erkenntnisfähigkeit so wichtig ist, Laboratoriumsübungen.
  • Das ist doch schon seit Jahrzehnten bekannt

    17.03.2004, K. Lux
    Alles Weisheiten von vorvorgestern. Als man nach der Wende das Forschungsinstitut für Geflügelwirtschaft im Osten geschlossen hat, waren diese Dinge dort bereits längst untersucht worden. Spulwürmer und ähnlich appetitliche Sachen gibts nunmal vorwiegend nur bei unhygienischen Haltungsformen. Und bei glücklichen Tieren mit Freilauf nutzt eh nur ein kleiner Bruchteil dieselbige wirklich, wenngleich natürlich bei Käfighaltung die Käfige nicht so maßlos überbelegt sein sollten.
    Als Frühstückseier kommen bei mir aber nur weiße Eier aus Käfighaltung auf den Tisch, alles andere enthält mir zuviel ekligen Dreck. Pfui Teufel!
  • RE: RE: Physik-Kenntnisse

    17.03.2004, Arno Trautmann
    Als Schüler der Oberstufe mit Physik-Leistungskurs kann ich dem Artikel nur beipflichten. An unserer Schule gab es "Naturwissenschaften" in der 5./6. Stufe, wobei rechnerisch eine halbe Stunde pro Woche auf Physik entfiel. Die 7. Stufe musste ganz ohne Physikunterricht auskommen, die volgenden Stufen waren auch sehr eng bemessen. Bei diesem Unterricht ist die häufige Abneigung gegen Physik sehr gut verstänlich. Ich selbst konnte mich gut privat weiterbilden, so dass ich Physik studieren werde. Doch wenn ich allein in meinem Leistungskurs sehe, welche Physikkenntnisse und -interessen vorliegen, kann ich nur sagen, dass dieser in der heutigen Gesellschaft grundlegend wichtigen Wissenschaft viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird - vor allem in der Unter- und Mittelstufe. Wenn ich bedenke, dass man Abitur machen kann, ohne zu wissen (mein Lieblingsbeispiel:), wie ein KÜHLSCHRANK funktioniert....
  • Ein 'o' zuviel...

    17.03.2004, Arno Trautmann
    Da schon so viele Kommentare kamen, kann ich mir nicht verkneifen, auf den Schreibfehler "Ooort'sche Wolke" hinzuweisen. Zwei 'Oo' genügen der Wolke schon...
  • Antibiotikaverbot

    17.03.2004, K. Mielke
    Leider ist der Text der Studie noch nicht öffentlich greifbar. Meines Wissens gilt für Legehennen Antibiotikaverbot, diese würden ja in die Eier gelangen. Genau die Frage, in welcher Haltungsform die Tiergesundheit leichter bewahrt werden kann, wird in der Studie durch anerkannte Tiermediziner beantwortet. Denn nur gesunde Hennen legen fleißig (und damit wird dann Geld verdient).
  • RE: Wes' Huhn ich ess, des' Lied ich sing?

    17.03.2004, dorau2
    Vielleicht werden sie weniger krank,
    weil sie gespannt darauf warten wann das
    Leben endlich anfängt.
    und warten ... und warten ... und ....
  • Keine Einzelhaft

    17.03.2004, K. Mielke
    Leider ist der Text der Studie noch nicht greifbar. Meines Wissens handelt es sich um Einheiten mit Dutzenden von Tieren. Bei der sprichwörtlichen Hackordnung im Hühnerhof ist das Ergebnis dann schon bemerkenswert.
  • Wie denn nur?

    17.03.2004, Peter Mayer
    Was ist das denn für eine Verhaltensstudie? "Kannibalismus oder Federpicken" treten nicht auf. Wie denn auch, wenn jedes Huhn in einem Käfig eingesperrt ist? Hat man jemals gehört, dass unter Gefangenen, die in Einzelzellen eingesperrt sind, Fälle von Totschlag oder Körperverletzung aufgetreten wären?
  • Wes' Huhn ich ess, des' Lied ich sing?

    17.03.2004, Matthias Paul Scholz
    Welche Aussagekraft hat diese Studie nun wieder?
    Natürlich sind Tiere, die bis zum Schnabel mit Antibiotika vollgepumpt werden, "weniger krank" im Sinne von verkaufspreismindernden körperlichen Krankheiten.
    Was wird hier außerdem verglichen?
    Ich bezweifele, daß man Legekäfigkasernierte Hühner ernsthaft als gesünder bezeichnen kann als solche, die etwa auf einem Bioland-Hof auf der Wiese herumrennen.
    Wieder mal ein bedauerliches Beispiel für die Verengung und damit Pervertierung der Begrifflichkeiten, die in der industriellen Tiervermarktung (mit Absicht) vorherrscht und anscheinend auch schon Einzug in die anhängigen (aBhängigen?) Institute gehalten hat.
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