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Lesermeinungen - Spektrum der Wissenschaft - Seite 43

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Antwort

    15.07.2018, David Kummer
    Herr Wolfgang Richter, Geld ist das entscheidende Merkmal. Den ohne, geht es in unserer Gesellschafft leider gar nicht.
    Meine Zahlen, habe ich auf Aussagen anderer und eignen Berechnungen angestellt. Ich habe bewust jegliche Verbesserung ausgeklammert, da wir immer nur im Moment leben.
    Was ihre Aussage angeht, das wir nicht genug Speicher haben KÖNNTEN, ist eine Fantasie Ihrerseits, wenn wir WOLLTEN, dann könnten wir das auch.
    Alte Bergwerke zu Pumpkraftwerken umzubauen, übersteigt wohl nicht unsere technischen Möglichkeiten. Und hier reden wir von GigaWatt Leistung. Sie dürfen es gerne nachrechnen, ich habe mit 800 Meter Höhenunterschied gerechnet. Entscheidend ist nur die Durchflussmenge.

    @11. Wirtschaftlichkeit
    02.07.2018, tobmat
    Genau diese Fragen haben auch mich beschäftigt.
    Was Indien angeht, hier wurde in diesem Jahr endlich ein Fortschritt erzielt. Alle Menschen hatten Zugang zu Strom. Vor allem wegen Solarenergie. Wie lang bzw wie viel, wurde nicht genant.
    Aber auch an Ihrem Pessimismus, mit GELD kann man dies erreichen, die Frage ist, wie ich schon in meinem Beitrag aufgeschlüsselt habe, wo er herkommt.
    Ein staatlicher Kredit, auf 50 Jahre Zinnslos, wäre hierbei, ein mehr als ausreichender Schritt, in die richtige Richtung.
    Das Proplem dabei sind die Dimensionen. Wenn wir es richtig und schnell(bis 2030 zB) machen wollten, müsten wir hier nicht nur 50Mrd € pro Jahr ausgeben, sondern eher 100Mrd €. Das dann die Preise wieder steigen, weil die Kapazität fehlt, ist zwar klar, aber das lässt sich in ein bis zwei Jahren ändern, dann hat sich unsere Wirtschafft darauf eingestellt(siehe Producktionssteigerung Solar).
    Ohne einen MASSIVEN staatlichen Eingriff, ist es jedenfalls nicht möglich.

    Was die Zuschüsse zu Solar und Wird angeht, haben Sie mal die Zuschüsse für Kohle betrachtet? 5€ pro Tonne. Wie viel das im Jahr ist, dürfen sie selber ausrechnen.
  • Gedanken eines kritischen, aber ungebildeten Lesers

    15.07.2018, trompeter8
    Liebe Leute, liebe Zuvorgeschriebenhabende,
    ich bin kein kein Arzt und noch nicht mal "wissenschaftlich gebildet". Ich hab' eben erst mal "googeln" müssen, was denn "Falsifizierbarkeit" (als eine postulierte Säule des heutigen Begriffs "Wissenschaftlichkeit" überhaupt bedeutet.)
    Ja so dumm bin ich! Aber ich hatte Latein und hätte deshalb statt "ad hominem"-Angriffe eher "persönliche Angriffe" gesagt. Egal:

    Die neuerdings medial forcierten Angriffe gegen homöopathische Ansichten und Heilungsversuche gehen mir auf's Gemüt und auf den Sack. Und wenn dann auch noch der Versuch unternommen wird, die als ungeheuer mächtig beschriebene "homöopathische Industrie" als Urheber einer Volksverdummungskampagne zu brandmarken, dann schwellen mir die Körperteile, die nicht für Organe der Zustimmung bekannt sind.
    Ja, o.K. - auch ich sehe diese seitenweisen Anzeigen, die bestimmt teuer sind - und die althergebrachte Wirkstoffe oder deren Kombination unter einem marktgängigen Namen teurer an den Patienten bringen wollen nicht mit Freude.
    Trotzdem würde ich von Ihnen - überwiegend sind Sie doch Mediziner oder Fachleute auf angrenzenden Gebieten - soviel Courage erwarten, dass Sie einer alten Heilweise (200 Jahre oder so) und vor allem den sich dort engagiert habenden Menschen Ihren Respekt zollen können.
    Viele von Ihnen werden, wenn sie ehrlich zu sich selber sind, bekennen müssen, dass Sie sich in der Kollaboration mit finanziellen Größen im medizinischen Bereich eigentlich sehr gut aufgehoben gefühlt haben. Das geht doch auch heute noch sehr gut und wird noch lange andauern.

    Übrigens: Erstaunlich finde ich, dass Sie den Siegeszug der Homöopathie, der angeblich schon zweihundert Jahre an dauert (ich weiß nicht, welcher meiner meiner Vorredner das so gesagt hat hier...) eigentlich erst jetzt wahrzunehmen scheinen (Den Gegenwind, den Sie den ernsthaften Homöopathen immer schon entgegengeblasen haben ... vergessen schon? ) Komisch, was Geldflüsse und Ängste um eigene schwächere Beteiligung daran im Hirn eines Unternehmers alles so in Bewegung setzen....
    Es scheint mir so, als ob bei Ihnen vorhandenes tieferes Wissen erst jetzt allmählich hochschwemmt - der Pründe wegen.. - Das ist zwar nicht der ehrenwerteste Grund, aber immerhin ist es einer.

    Noch ein Zitat zur "Wissenschaftlichkeit" - (Wikipedia- au, wo nur):
    Popper unterschied daher grundsätzlich die „logische Falsifizierbarkeit“ von der „praktischen Falsifizierbarkeit“.

    Er warnte vor Fehlinterpretationen: „[d]as Ziel der Abgrenzung [wurde] völlig mißverstanden“[7] Falsifizierbarkeit ist kein Kriterium, das rationale Akzeptierbarkeit, wissenschaftliche Anerkennung, wissenschaftliche Autorität oder Sinnhaftigkeit einer Aussage kennzeichnet. Auch ist sie kein Qualitäts- oder Gütekriterium. Sie darf nicht mit dem Kriterium des ‚verschärften Dogmatismus‘ verwechselt werden, das Popper verwendet, um Pseudowissenschaft und Pseudorationalität zu charakterisieren."


    Warten wir mal ab, ob sich meine eigenen Erkenntnisse als dummer Patient sich den Höhen Eurer Wissenschaft jemals annähern kann. Wann - und ab welchem Punkt ?. . Bin gespannt!

    Wohlwollende Grüße an alle thematisch Interessierten!
  • Hm...

    14.07.2018, gnaddrig
    Warum soll es sich lohnen, den Ton einzuschalten? Irgendwelche Informationen sind da ja nicht enthalten, und den beiden Leuten zuzuhören, wie sie sich über das Geschehen beömmeln finde ich weder interessant noch witzig.

    Egal, spannende Aufnahme. Beeindruckend, wie schnell das vergrabene Viech zupackt.
  • wenn man den Drehzahlmesser im Kraftfahrzeug beobachtet

    14.07.2018, mhwse
    kann man schlussfolgern, dass der Motor läuft - ohne aber dadurch - etwa einen Bauplan - oder die exakte Funktionsweise eines Motors zu erhalten ..

    Auch ist es heute immer noch nicht möglich - alle Quantenübergänge bei der Zündung von Kraftstoff "exakt"(!) zu beschreiben - dennoch können wir funktionierende Motore bauen ..

    ich persönlich gehe durch Beobachtung - Katzen (REM .. "träumen" sogar), Buntbarsche (können bei der Brutpflege "ihre" Nachkommen - als Larven - von anderen gleich großen Fischen unterscheiden - bilden Teams - mit abwechselnden Aufgaben, bei der Aufzucht ..), Reptilien - davon aus, dass Tiere ein nicht verbales Bewusstsein haben - Hunde, Primaten, Delphine, Vögel, können Zustände auch "verbalisieren" - haben zum Teil auch "Spiegelneuronen".

    daher hat ein Wurm oder auch ein Roboter - der sich gezielt durch die Raumzeit bewegen kann - ein - wie auch immer - minimales Bewusstsein.

    Es gibt eine Zielsetzung, es gibt Interaktion mit Hindernissen - es wird bei gut erstellten Algorithmen exakt und zielführend auf die Hindernisse bei der Ausführung der Zielaufgabe reagiert.

    Das ist Bewusstsein - im Schlaf / Ruhe findet das weder bei Automaten noch Lebewesen statt.

    Es sollten sich daher Algorithmen finden lassen, die für "Bewusstsein" zuständig sind.
  • Ok, dann bleiben wir beim Humor.

    14.07.2018, Klaus Emde
    Ist der Geist mal aus der Flasche kriegt man ihn wie zu viel Zahnpasta nicht wieder zurück.

    Was diese Artikel mMn ärgerlich macht ist, daß Menschen anfangen an Außerirdische zu glauben (da ist der Glaube wieder) anstatt sich auf natürliche Ansätze zu verlassen.

    Ich hab den Originalartikel nicht komplett gelesen denn niemand gibt mir die Zeit zurück, nur die abstract und die ist voll von Annahmen und Hypothesen die in sich willkürlich und fragwürdig sind. Sie ließt sich eher wie ein Drehbuch für Mr. Emmerich.

    Z. B., wäre es nicht schlauer als anzunehmen eine Spezies würde ihren Heimatplaneten/Sonnensystem/Galaxie verlassen, zu postulieren daß sie innerhalb einiger Jahrzehntausende an Resourcenmangel oder sich ändernder Nische zu Grunde geht ? Das wäre doch insofern realistischer denn diese Annahme beruht auf einem evolutionären Grundprinzip und wurde durch alle bislang gesammelten Stichproben bestätigt (wenn mich da nichts täuscht).

    Ist die Vorstellung, eine Spezies könnte über Jahrmilliarden ihren eigenen Zustand und ihre Technologie aufrechterhalten, nicht ein etwas, wie soll ich sagen, unrealistisch ? Und ein weiterer Punkt der mMn den Artikel über den Rand der Naturwissenschaften schubst ?

    Wie dem auch sei, ich wollte für die Rückkehr zur wissenschaftlichen Methode werben.
  • Neutrinoquellen -Widerspruch

    13.07.2018, Liz Lee
    Widerspricht die Aussage
    "Bisher war – abgesehen von der Sonne, die pro Sekunde unzählige der Teilchen ausspuckt – nur eine Neutrinoquelle im Weltall bekannt: die Supernova 1987A."
    nicht der folgenden:
    "In den vergangenen Jahren haben die Forscher von IceCube immer wieder Hinweise entdeckt, dass irgendwo im All Neutrinos auf gewaltige Energien beschleunigt werden. So registriert der Südpol-Detektor seit seiner Inbetriebnahme im April 2008 mehrere hundert Teilchen pro Jahr, die offenbar aus den Tiefen des Alls stammen.
    (...)
    Die meisten von ihnen sind wesentlich energiereicher als die Neutrinos aus der Sonne. Da ihre Herkunftsrichtungen über den gesamten Himmel verteilt sind, galt es als sehr wahrscheinlich, dass sie nicht aus der Scheibe der Milchstraße stammen, sondern von fernen Galaxien."
  • Sinn

    13.07.2018, Leopold
    Ist es nicht so, dass unser Sonnensystem durchs Universum flitzt, will heißen, dass wir sowieso nicht stationär sind. Alles scheint in Bewegung zu sein...
    Wollen wir wirklich wissen, dass das All endlich ist und wir vor dem Nichts stehen. Schlußendlich verwundert, was das soll. Es scheint, wie kommen aus dem Nichts und alles wird sich ins Nichts auflösen, entwendet in einer Implosion oder in einer unendlichen und noch unbegreifbareren Weite....
  • Krieterien der Artikelauswahl

    13.07.2018, Matthias Ertel
    Der Autor des ursprünglichen Onlineaufsatzes begibt sich damit in Fantasialand...und Fantasie ist ja Voraussetzung für Kreativität ....also nichts dagegen, dass sich ein Wissenschaftler damit beschäftigt, und seine Gedanken veröffentlicht...
    Was ich nicht verstehe, ist, weshalb das jetzt weiter publiziert wird in einem Wissenschaftsmagazin mit ernsthaftem Anspruch...da erschliessen sich mir die Auswahlkriterien dann nicht...geht es Ihnen dabei rein um den Umterhaltungswert...?
  • Sonne in 7 Milliarden Jahren eh zu

    13.07.2018, Ambrosius
    weissem Zwerg geworden, war bis dato mein Kenntnisstand
  • Impuls Erhaltung?

    13.07.2018, Robert Orso
    Ich sehe nicht, wie durch einen Spiegel ein Impuls auf den Stern ausgeübt werden soll. Ein Impuls entsteht, wenn das Photon das Atom verlässt. Dieser Impuls ist statistisch mehr mehr weniger gleichmäßig um den Stern verteilt und das ändert sich nicht, wenn ein Spiegel dieses Photon einfängt. Ein weiterer Impuls entsteht am Spiegel bei der Reflexion. Dabei wird der Spiegel nach außen beschleunigt. Ein dritter Impuls entsteht, wenn das reflektierte Photon am Stern wieder absorbiert wird. Das ist vermutlich der gewünschte Effekt und das Gegenstück zum Impuls, der den Spiegel entfernt.

    Um den Effekt lange genug wirken zu lassen, muss der Spiegel quasi mit einem festen Anker im umgebenden Universum fest gemacht werden - was ja nicht geht. Ist der Spiegel durch die Gravitation an den Stern gebunden, bewirkt ein Impuls auf den Spiegel über den Umweg der Gravitation wieder einen Impuls auf den Stern - aber in die entgegengesetzte Richtung, der sich mit dem zurück kehrenden Photon wieder aufheben würde.

    Das bleibt ein Nullsummen Spiel.

    "Der Stern" hängt ja auch nicht einfach frei im Raum, sondern ist in einer Umlaufbahn in der Heimat Galaxie. Aus der Gravitations Falle muss der erst einmal heraus gelöst werden. In immer weiteren Spiralen, stets bemüht, dabei nicht mit anderen Sternen zu kollidieren oder deren Gravitation so nahe zu kommen, dass diese die winzigen Effekte des Antriebs nicht völlig wirkungslos macht.

    Das Problem, überhaupt genug Materie (alles was schwerer ist als Helium kann man im Universum getrost als "Spurenelemente" betrachten) und Energie Ressourcen für so ein Projekt anzusammeln wurde schon angesprochen, die Sinnfrage nicht.

    Was für eine Relevanz hat die Eigenschaft "nahe am Zentrum des Imperiums", wenn der Informationsaustausch selbst in optimalen Szenarien in Unterlichtgeschwindigkeit geologische Zeiträume benötigt? Und falls doch überlichtschnelle Kommunikation erfunden wird, welche Relevanz hat dann das Ausgangs Szenario?

    Von der unbegründeten Annahme, dass eine beliebige fremde Zivilisation ähnlich wie wir tickt und überhaupt "imperialistische" Kolonialisierung mit dauerhaftem Bezug zur "Heimatwelt" für eine praktikable Option hält, spreche ich da noch gar nicht.

    Es wundert mich nicht, dass das eine amerikanische Idee ist.
    Stellungnahme der Redaktion

    Hier wird das Konzept etwas ausführlicher erklärt: https://en.wikipedia.org/wiki/Stellar_engine

    Ausschlaggebend ist, dass auf der Seite ohne Spiegel die Teilchen des Sonnenwindes aus dem System entkommen. Sie bewirken einen Rückstoß auf den Stern, der diesen mit der Zeit in Richtung Spiegel bewegt. So kann sich im Prinzip das gesamte Sonnensystem bewegen. Hier gibt es das Paper, in dem L. Shkadov das Konzept durchrechnet: http://adsabs.harvard.edu/abs/1987brig.iafcR....S Es sieht nicht so aus, als hätte er dabei die Impulserhaltung vergessen.

  • Stimmt

    13.07.2018, Dr.Werner Thurner
    Der Übertragungsweg für die Lues connata ist ja nicht hämatogen sondern
    lymphogen, also kann man schließen, daß die im Artikel beschriebenen Bakterien bzw. DNA Funde in der Plazenta über diesen Weg von der Mutter auf den Fötus erfolgen.
    Um das Geheimnis des fötalen "Mikrobioms" bzw. der fötalen Darmflora zu lüften wäre es also sinnvoller , statt Plazenten zu untersuchen, den Darm von Föten in verschiedenen Entwicklungstadien zu untersuchen.
  • Sterne im Hirn

    13.07.2018, wolfgang fubel
    Die in den Spektralen Einfallswinkel der in der Schattierung zur untergeordneten Lichtfrequenz eingehaltenen Magnetschwingung, der in Reihenfolge anzu-
    ordneten Atomaren Sruckturen, folgend, ist anzunehmen, das in der Gravitations
    Ebene angereicherte Materielosigkeit ein in der Helligkeits Wahrnehmung unzureichendes Elektronenbild erzeugt wird. Der Logik folgend, ist eine
    der Verhältnismäßigkeit erscheinende Lichtpunkt Anordnung die Wahrscheinlichste Lösung. Die in den Lichtschatten auftretenden Materie
    absonderungen in unteren Farbspektrum sichtbaren Magnetfeldkreisels
    angeordneten Pulsaren Schwingungs Bewegung erzeugt eine nicht zu
    vernachlässigende Optische Wahrnehmungsstöhrung

    Hat das Irgendjemand verstanden??
  • Also, ehem, ...

    13.07.2018, Klaus Emde
    ... Naturwissenschaft ist das per Definition nicht, nur der erste Satz über die Expansion des Universums. Und eines beobachte ich auch über die Jahre, die Qualität der Berichte in "Spektrum" sinkt wirklich.

    Warum ist es so schwer bei nachvollziehbaren, empirisch gestützten oder wenigstens theoretisch untermauerten Beiträgen zu bleiben ?

    Zuerst einmal, es driftet *alles* auseinander in der Expansion des Raumes, auch wir. Da hat sich eine mächtige Fehlkonzeption eingeschlichen. Man (mit Ruhemasse) kann dagegen nicht mit physikalischen Mitteln "anfliegen", erst eine phantastische Überlichtgeschwindigkeit würde das ermöglichen.

    Und diese (Verzeihung) spinnerten Dyson Sphären tauchen auch immer wieder auf, haben regelrecht Konjunktur und verhindern teilweise ernsthafte Erklärungen wie am Beispiel der "dimming stars" zuletzt geschehen. Das ganze Konzept ist gelinde gesagt fragwürdig und auch eine (höchst wahrscheinlich inexistente) Superzivilisation ist an die Physik gebunden.

    Diese ganzen Dinge sind rein menschliche Konzepte und gehören mehr in die Welt des Glaubens als des Wissens. Und da sinngemäß nach einem Philosophen der jüngeren Geschichte der Glaube die Sinne vernebelt sollte man mMn den Weg zurück zu besser fundierten Themen finden.

    Oder so.
    Stellungnahme der Redaktion

    Schade, dass Sie Spektrum nicht mehr so gut finden wie früher. Lesen Sie auch die gedruckte Ausgabe, die es am Kiosk (oder hier im Online-Shop) zu kaufen gibt?

    Wir sind eigentlich der Meinung, dass wir auf Spektrum.de eine ausgewogene Mischung bringen: Gut recherchierte und relevante Hintergrundberichte aus der Wissenschaft, Meldungen über aktuelle Entwicklungen - und manchmal eben auch etwas, was zum Schmunzeln anregen oder die Fantasie beflügeln soll.

  • Wie Lebewesen der dunklen Energie entkommen könnten

    13.07.2018, Andreas Schlüter
    Meine kopfschüttelnde Frage:
    hat die Menschheit keine anderen Probleme? Z. B.: wie können wir auf diesem Planeten überleben, angesichts der Tatsache, dass wir nur diesen haben?!
    Ein schönes Wochenende
    Stellungnahme der Redaktion

    Das ist eine wichtige Frage, um die sich viele Artikel auf Spektrum.de drehen.

    Ebenfalls ein schönes Wochenende und freundliche Grüße

  • @ 11.07.2018, Liane Mayer

    13.07.2018, thorstenv
    Kurzes Internetten über den Autor ergibt, dass er Libertärkapitalist ist. Mit Rücksicht auf die Mitmenschen sollte man bei Angehörigen dieses Ordens eher nicht rechnen. Da lobe ich mir die, die sich nur selbst geißeln https://www.youtube.com/watch?v=gRB45Jv6lW8