Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Ich weiß, dass ich nicht weiß.

    18.02.2015, Desu
    Manche Leute meinen, das göttliche Allwissen für sich gepachtet zu haben. Ich empfehle eher einmal, einen Schritt zurückzutreten und mit den Schultern zu zucken: Vielleicht sind es unbekannte, elektromagnetisch unsichtbare Teilchen, oder vielleicht sind die Formeln mangelhaft? Beide Annahmen scheinen plausibel, und jetzt schon "ich kenne die Wahrheit" zu posaunen, entblößt einen als naiven Dogmatiker.
  • Religion 2.0

    18.02.2015, Daniel
    Mich erinnert die Suche nach der "dunklen Materie" gewaltig an die ersten Anfänge der Religionen: Wenn der Blitz in Nachbars Haus einschlägt und mein Weltbild zu klein ist um Blitze zu verstehen, dann muss es ein zürnender Gott sein, der den armen Kerl bestraft hat.
    Früher hieß es, wenn man den Verursacher nicht sieht, war es (ein) Gott, ein Zauberer oder eine Hexe, heute ist alles, was man nicht sieht und nicht erklären kann "dunkle Materie".
    Das ist keine Wissenschaft, das ist Scharlatanerie. Ich gehe davon aus, dass wir einfach noch nicht alle möglichen Wechselwirkungen verstanden haben, das empfinde ich als seriöser als immer neue Versuche, "dunkle Materie" irgendwo herzuzaubern, damit die alten Formeln noch stimmen.
    Auch Newton war ein Mensch. Menschen machen Fehler, vor allem wenn sie nicht genug informationen besitzen.
  • Einige Fehler!

    18.02.2015, Daniel Hage, Weil am Rhein
    Zunächst einmal möchte ich Herrn Brockmann völlig Recht geben mit seinem Beitrag und seiner Intention! Wie oft man doch auch schon in den vergangenen Jahrzehnten in neuer "Politisch Korrekter" Historiografie um die Ohren geschlagen bekam, in jenen Germanen nur ja bloss keine "Frühdeutschen" sehen zu dürfen, weil es Teutschland ja noch gar nicht geben konnte ... Hätte ich aber die zur Vollständigkeit nötige Aussage, dass jene Germanenherrscher erst recht keine Franzosen waren da
    A.) Unbestreitbar Germanisch und eben NICHT Galloromanisch und
    B.) es "Ein Frankreich" exakt so lange nicht gab,
    wie es ein "Proto-Teutschland" nicht gab - nämlich beide erst ab der Aufteilung des verkrüppelten lotharingischen Mittelreichs nach 870, hätte ich DAS jemals in gleicher Lautstärke in solchen Volksgeschichtsbild-Züchtigungsbeiträgen JE einmal gelesen? NEIN! Es erübrigt sich an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass bis heute in französischen Darstellungen dieser Sache gern mittelalterliche französische Bebilderungen zu Hilfe genommen werden, auf welchen Chlodwig et al. mit liliengeschmücktem Mantel abgebildet ist (Lilie = Symbol Franz Königswürde - aber eben erst VIIIEL später!) oder die von gewissen Kreisen in Frankreich gern wiederholte These, la France sein wegen der (katholischen!) Taufe des Chlodwig (Pardon: CLOVIS - naturellement!) die älteste Tochter Roms ... Ohne darauf hinzuweisen, dass es bei uns in Mitteleuropa ein Christentum VOR dem Katholizismus gab - nämlich das Arianische! Insofern ist die am Ende Ihres Beitrags von Frau Dr. Dick zu findende Bemerkung über die "christianisierende" Wirkung von Chlodwigs katholischer Taufe mit viiiel Vorsicht zu genießen - die nachfolgende Katholisierung war oft eine brutale Schlächterei in mitteleuropäischen Gebieten, die bereits christlich - aber eben ARIANISCH! - gewesen waren ... Und eines noch Frau Dr. Dick - weswegwen ich dies hier vor allem schreibe: Mir als Oberrheinmenschen tut es in den Augen weh, solche Karten wie die hier oben beziehungsweise in der gedruckten Ausgabe auf S. 56 ansehen zu müssen, wo unmittelbar am Rheinknie, einem der zentralsten und strategisch genialsten Orte Mitteleuropas KEIN Hauptort und KEIN Bischofssitz zu sehen ist - Pardon: Justinian war bereits in den 340er Jahren Episcopatus Rauracis und als solcher auch an den Konzilien von Sardica 343 sowie dem besonders berühmten Konzil von Köln 346 anwesend - in Ihm MÜSSEN wir den Beginn der Diözese Basel sehen - weshalb Basel - spätestens ab 400 nicht mehr im zerstörten Augusta Raurica, sondern in der militärisch besser zu sichernden Stadt Basel selbst (z. B. Wikipedia: Bistum Basel) - zu jener Zeit die auf Ihrer Karte angegeben ist, nämlich zirka 100 Jahre später war Basel, also längst Bischofssitz - es ist für mich schlicht eine Unverschämtheit, Basel auf solchen Karten als bedeutenden Ort Und Bischofssitz NICHT anzugeben - Pardon, aber das muss hier einfach einmal so grob zurückgegeben werden - was manche "Historiker" sich heute alles leisten, erweckt in mir einfach unheimlich viel Zorn!
  • Mal nachgedacht...

    18.02.2015, Elke Ospert
    > Rechnen wir das mal auf ein 5 kg schweres Baby um: Das wären also ein Höchstwert von 5 mg Aluminium pro Woche.

    Seltsame Umrechnung. Das Kind wird an einem Tag geimpft. Wenn Sie die Dosis auf eine Woche umrechnen wollen (warum auch immer) dann wird die Dosis dadurch nicht 7 mal höher - sondern umgerechnet pro Tag 7 mal niedriger....

    > Pro Tag sind das 0,71 mg.

    Aber eben nur an einem Tag in der Woche - an den restlichen 6 Tagen ist nichts - ausser dem Aluminium aus den Lebensmitteln

    > Und nun sehen wir nach, was in Impfstoffen drin ist: Der einzige Sechsfach-Impfstoff am Markt, Infanrix hexa enthält sogar zwei Aluminiumverbindungen: Al-hydroxid und Al-phosphat. Das ergibt laut Produktinformation eine Menge von 0,82 Milligramm Aluminium-Ionen (Al3+).

    Und diese 0,82 Milligram werden auch dann nicht mehr wenn man nun eine Woche betrachtet....

    > Den Babys werden beim Impfarzt also 1,32 mg einer Substanz injiziert, welche nach Expertise der EFSA "toxisch auf das sich entwickelnde Nervensystem wirkt".

    Und wenn Mutti dem 5 kg Baby eine Bretzel gibt dann enthält diese auch eine Substanz welche auf das Nervensystem wirkt (sogar auf das bereits entwickelte). Die Bretzel enthält nämlich eine geringe Menge Alkohol..

    > Das ist fast die doppelte Menge, welche für Lebensmittel als tolerierbarer Höchstwert gilt.

    Der tolerierbare Höchstwert denn Sie meinen ist der Wert bei dem man auch bei lebenslanger täglicher Einnahme keiner gesundheitlichen Nachteile erwartet.
    Nun werden aber Babies nicht ein Leben lang jeden Tag zweimal geimpft - mal davon abgesehen, dass die meisten Babies auch nicht ein Leben lang bei 5 kg Gewicht bleiben.

    > Bei der Injektion ins Muskelgewebe verbleibt hingegen rund 100 Mal mehr Aluminium im Organismus.

    Quelle? (Aber bitte nicht den medizinischen Laien Bert Ehgartner)

    > Mit gutem Grund!"

    Der da wäre?
  • Ist der Klimawandel wirklich das alleinige und wichtigste Zukunftsproblem?

    18.02.2015, E.Bieski
    Das Thema bezeugt über lange Zeit schon das Elend unserer Welt mit ihren riesigen Unterschieden. Leider verkennen viele Menschen die Realitäten dieser Welt. Sie wissen genau, was gut wäre. Aber wenn sie selber denn, mit denen die weniger haben reell teilen sollen, wollen sie diese mit Almosen abspeisen. Nur genügend Energie ist Voraussetzung von Leben und dessen Entwicklung. Der Energiebedarf nimmt nun mal mit jeder Weiter- und Höherentwicklung enorm zu. Das werden die Menschen noch genügend zu spüren bekommen. Da wäre zuerst durch eine gerechte weltweite Aufteilung vorhandener Energie und der Energiereserven schon ein Anfang zu machen. Aber wer kann und will das in unserer realen Welt überhaupt umsetzen? Z.B. Energiebezug nach vorgegebener Zuteilung und nicht nach vorhandenen Finanzen?
    Unabhängig davon, ob der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, sollte er zwar ernst genommen werden, aber nicht allein gesehen werden. Denn die Menschheit nimmt immer weiter enorm zu. Allein schon dadurch werden sich nicht nur das Klima, sondern viele weitere Probleme ergeben und verschärfen. Bereits heute lebt ein großer Teil der Menschheit noch immer unter unwürdigen Lebensbedingungen. Wer hungern muss und unter akuten Energiemangel leidet, dem ist es egal mit welchen Mitteln er das zum Leben notwendige beschaffen kann. Da helfen auch die Absichtserklärungen gutgläubiger Wohlstandsbürger wenig. Denn alle Menschen dieser Welt sollten zumindest das Recht auf ein würdevolles Leben haben und werden sich das verstärkt auch von uns einfordern. Das umzusetzen ist die größte derzeitige Herausforderung der Menschheit. Statt einseitig nur eine Abflachung eines Klimasprungs durch Einschränkung menschlicher Aktivitäten zu propagieren, muss die Versorgung aller Menschen durch genügend Energie dringendstes Ziel sein. Um das möglichst mit geringster Umwelt- und Klimabelastung zu erreichen, ist noch sehr viel wissenschaftlicher und technischer, aber auch sozialer Fortschritt erforderlich. Um diese wichtigsten Voraussetzungen sollten sich die Welt nun endlich zuerst bemühen.
  • Die Milchstraße ist erfüllt von Dunkler Materie

    18.02.2015, Heinz
    Dunkle Materie beruht auf einen Rechenfehler.
    Alternativ hält der magnetische Fluß, welcher durch den Dynamoeffekt der rotierenden Scheiben aus ionisierten Gas aus der Mitte der Spiralgalaxie ausgeht, die Galaxiearme zusammen.
    Deshalb wird man auch keine Wimps finden.
  • Wenn doch der Urknall schon lange "bewiesen" ist...

    17.02.2015, Max Born
    Warum werden dann noch neue Theorien darüber aufgestellt? War das jetzt ein Beweis oder nur eine Interpretation von Mustern, so wie das inzwischen üblich geworden ist. Heute noch keine ringförmigen Muster gefunden, auf ihrem Quantencomputer? Das ist Science?
  • Äther 2.0?

    17.02.2015, Max Born
    Wie können die Kosmologen immer wieder das gleiche (dumme) Schema anwenden? Da taucht eine Unerklärlichkeit auf, also muss da etwas her, etwas Objektives, was schon einmal den Namen "Äther" hatte, bei Bell auf "hidden variable" umgetauft wurde und nun sogar dunkle ("böse?") Materie heißen darf.

    In der Welt der alltäglichen Computerpannen werden überraschende Fehler ganz anders angepackt: Einen Schritt zurück gehen und suchen. Überblick gewinnen. Falsche Annahmen aufdecken und wieder suchen und dann wieder testen.
    Die sogenannten Bugs, die einmal erfunden wurden, um die Unerklärlichkeit des Computerfehlers zu vermeiden, sind heute noch da, viel zahlreicher sogar, aber gezähmt. Sie dürfen zwar immer noch so heißen, sind aber menschlichen Ursprungs. So wird das vermutlich mit den Modellen zur Beschreibung der Orbitale auch sein. Der Irrtum beruht vermutlich darauf, dass man eine stetige, revisions- und fehlerfreie Kosmologie unterstellt. Wo gab es das bisher?
  • Frage

    17.02.2015, Markus H.
    Ich bin Laie und möchte fragen , ob die "dunkele Materie" nicht eine Interaktion der Materie mit dem Raum sein könnte? Also, dass es keine dunkele Materie gibt, sondern der Raum durch die Gravitation der Materie "mit bewegt/in Rotation" versetzt wird? Also ähnlich wie ein Wasserstrudel in dem sich die Sterne befinden.
  • die Kurve?

    17.02.2015, Weiche
    Warum gibt es keine Grafik mit den angesprochenen Geschwindigkeitsverteilungen?
    Antwort der Redaktion:

    Lieber Herr Weiche,
    sie finden die Kurve im verlinkten Fachartikel bzw. direkt unter diesem Link. Ich fürchte, sie hilft nur Fachleuten beim Verständnis weiter. Dass Dunkle Materie notwendig wird, um die Rotationsgeschwindigkeiten zu erklären, lässt sich leider nicht direkt aus der Grafik ablesen.
    Mit besten Grüßen, jd/Redaktion

  • Grundlagen sollten erst geklärt werden

    17.02.2015, Kinseher Richard
    Hans Wurst: Sie beschreiben ganz richtig eines der großen Probleme der Physik - es gibt bis heute keine vernünftige Erklärung, was ´ZEIT´ ist.

    Statt dessen spekulative Theorien, was vor dem Urknall war, die viele Welten Theorie usw. - manchmal habe ich den Eindruck, es gibt keine Physiker mehr, sondern nur noch Esoteriker.

    Es wäre zu wünschen, dass sich die Physik endlich einmal mit ihren Grundlagen beschäftigt - z.B. das Wesen der ZEIT - bevor Ideen entwickelt werden, die ohne nachvollziehbare Grundlage nur den Wert von Märchen haben.
  • Eine Lanze für den Autor

    17.02.2015, Uli Priester
    Ich empfinde den Beitrag von Herrn Lingenhoehl als eine sehr nüchterne, aber treffende und aufrüttelnde Zusammenfassung. Es kann nicht oft genug und klar genug vorgetragen werden. Ich selbst möchte bei dem Thema ständig aus der Haut fahren, was ja nichts bringt. Ich habe 25 Jahre in Australien gelebt und miterlebt, wie das Thema Klimaerwärmung von interessierten Rohstoff-Lobbygruppen systematisch kleingeredet und aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt wurde. Die Regierungen von Kevin Rudd und Julia Gillard sind unter anderem auch wegen ihrer Steuer auf den Kohlenstoffverbrauch gescheitert. Ich stimme zu, dass ein Beitrag auf individueller Ebene unerlässlich ist und ich bemerke in meiner Umgebung, dass er auch stattfindet: Verringerung des Fleischkonsums, Autoverzicht, lokal produzierte Nahrung - die Orientierung der Leute ändert sich. (In der Hinsicht sind wir Australien meilenweit voraus.) Trotzdem sollte nicht darauf verzichtet werden, auf der politischen Ebene die Umsetzung des Kyoto-Protokolls einzufordern, unsere Repräsentanten damit zu konfrontieren und in ihrer Untätigkeit zu beschämen. Die Sachlage erfordert es, alle Bretter anzubohren, nicht nur die eigenen.
  • Lingenhoehlsche Trägheit

    17.02.2015, Thomas Grammig
    Leider ist in dem Beitrag fast keine Wertung der Realität enthalten sondern nur einfache Stammtischmuster. 180 Länder fixieren gerade auf einen Nachfolger von Kyoto mit spezifischen Lehren aus der "Verpflichtung" in Kyoto, aber das brauchen Journalisten ja nicht lesen. Kyoto hat etwa 300 Mrd US$ Investitionen bewegt aber das brauchen Journalisten ja nicht studieren. China, Indonesien und einige Länder haben mit dem Kyoto Protocol nationale Regulierungen angestossen die sie sonst nicht realisiert hätten. Selbst die Türkei welche nicht Teil des Protocols ist hat solche Regulierungen national umgesetzt.
    Das Montreal Protocol war schnell erfolgreich aber produzierte viel Korruption und neue Probleme wie HFC Chemikalien welche als falsche FCKW Ersatzstoffe in vielen Ländern verwendet werden. Montreal Protocol produziert mehrere Umwege weil die Bush41 Regierung die US Industrie verteidigte.
    Da Lingenhoehl auch nichts über seine Bildung/Unkenntnis sagt, kann man in seinem Text auch nicht erkennen mit welchen Kurzschlüssen er sich Überlegenheit einbildet.
  • Nicht die Staaten müssen handeln, sondern jeder Einzelne

    17.02.2015, Anne Kissinger
    Interessanter Beitrag, aber wie so häufig fällt das Fazit zu eindimensional aus. Der Hauptgrund für die immer weiter steigenden Emissionen ist der unbegrenzte Konsum der Bevölkerung der Industrie- und zunehmend der Schwellenländer. Egal ob das Fleisch, das täglich auf dem Tisch stehen muss, Bekleidung, Möbel, Deko, Autos...mehr, besser, größer....Ich frage mich immer nur, was damit zu kompensieren versucht wird. Jeder Einzelne ist schuld an den ansteigenden Emissionen und trägt die Verantwortung für den drohenden Klimakollaps in den nächsten hundert Jahren (in der Wissenschaft verbreitet sich immer stärker die Meinung, dass wir auf eine Erhöhung der durchschnittlichen Oberflächentemperatur von 4,5 °C zusteuern - mit wirklich katastrophalem Ausgang). Auch ein bisschen mehr Initiative gegen Projekte (z.B. Ölbohrungen im Virunga Nationalpark, Regenwaldrodungen aufgrund des Anbaus von Palmöl) wären wünschenswert. Aber der Deutsche lehnt sich lieber zurück, genießt seinen Flachbildfernseher, surft nebenbei auf dem Tablet im Internet, schickt parallel übers Iphone WhatsApp Nachrichten und fährt mit seinem SUV zum 1 km entfernten Supermarkt. Ach ja und dann setzt er auch noch Kinder in diese Welt: "Wird schon alles nicht so schlimm werden mit dem Klimawandel. Hat es doch immer schon gegeben". Ja, wenn ihr euch da mal nicht täuscht.....!
  • Drehen wir es einfach um....

    17.02.2015, Tyler Durden Volland
    Kein intelligenter Mensch wird sich mit HIV identifizieren.

    Die Fakten sehen so aus, und zwar seit Mitte der 80er Jahre:

    AIDS existiert, es tötet. Die Übertragungswege sind bekannt.

    Es ist mir natürlich bekannt, dass die deutsche Gesellschaft heutzutage es nicht sonderlich mit Eigenverantwortung hat, dafür um so mehr mit Ausreden...

    Und: Ja, es gibt Unglücksfälle, man kann auch einem Meteroriten erschlagen werden.