Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
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  • Frage vielleicht unglücklich gestellt?

    23.11.2016, Hein Günther
    Wie misst man denn die Bedeutsamkeit eines Menschen (oder seiner Biografie). Bedeutsamkeit ist doch ebenso relativ wie Erfolg. Auf welcher Annahme basiert die Bewertung? Und ist es nicht falsch anzunehmen, es gäbe eine allgemeingültige Bedeutsamkeit, ohne zu Fragen für wen?
    Wenn man eine kurze Stichprobe macht scheint die hier verwendete Bewertung auch wenig erfolgreich. Tila Tequilla ist in 24 Sprachen vorhanden, Juan Santamaria in 9. Einer ist ein costaricanischer Volksheld, mit mehreren Statuen, einem nach ihm benannten Flughafen und mehreren Parks und Straßen, die andere ist... ich weiß es auch nicht so genau was die so macht.
    Benjamin Graham ist auch in 24 Sprachen vertreten, Jesse Livermore in 12 und William Delbert Gann in 9. Alle drei sind in gewissen Kreisen extrem bekannt und von hoher Bedeutung, für den Großteil der Bevölkerung aber ebenso unbekannt wie unwichtig.
    Nicki Minaj ist im übrigen in mehr als 60 Sprachen vorhanden.

    Klar kann das Ganze im Durchschnitt anders aussehen, aber wieso sollte es? Was gibt Anlass zu der Annahme?

    Und die Frage bleibt, bin ich unbedeutender, wenn ich einem kleinen mittelamerikanischen Land die Freiheit gebracht habe, oder wenn ich 7.500.000 Alben verkauft habe? Und wer ist eigentlich Tila Tequilla?
  • Kreationismus auf dem Vormarsch in Europa

    23.11.2016, Holger Casselmann
    Es ist schon erstaunlich, dass diejenigen, die die Erkenntnisse der Wissenschaft zur Geschichte der Erde und der Biologie inklusive Genetik strikt leugnen, gleichzeitig Handys und Navigationssysteme verwenden. Damit akzeptieren sie und nutzen die Erkenntnisse der Quantenphysik und der Allgemeinen Relativitätstheorie. Und: wo ist nur das ganze Mineralöl hergekommen? Autofahren geht ja auch.
  • Auffangen?

    23.11.2016, Mike Macke
    Fehlt im Bericht nicht noch die eigentliche Schwierigkeit - das Auffangen des Kondenswassers? So wie beschreiben wird das Wasser verdunsten, das Salz dürfte zurückbleiben... also das genaue Gegenteil des erwünschten Ergebnisses!
    Antwort der Redaktion:

    Für das Auffangen gibt es diverse Möglichkeiten, welche die beste ist, hängt stark davon ab, wie sich die Forscher vorstellen, dass man das Gerät in der Praxis einsetzen soll. Die einfachste Möglichkeit ist, über das Wasserbecken eine Art kleines Dreieckszelt aus Glasscheiben zu stellen, die am unteren Rand in Auffangschalen münden. Dort sammelt sich dann das am kühleren Glas kondensierte gereinigte Wasser. So haben es die Forscher in ihren Experimenten gemacht.
    Beste Grüße, jd/Red

  • Das Post-Faktische findet halt nun auch Eingang in die Wissenschaft

    23.11.2016, Bernhard Keim
    oder das, was man dafür hält, sofern man sie denn nicht gleich ganz ablehnt, weil sie irgendeiner göttlichen Offenbarung widerspreche. Über Gott lässt sich bekanntlich nicht streiten, denn er ist die Basis des Glaubens und je mehr man die Wirklichkeit mit religiösen Begrifflichkeit aufmischt, desto schwieriger wird es Wissenschaft zu betreiben. Das ist nicht nur ärgerlich für die Wissenschaft, sondern auch für die Theologie. Da beide Male keine neuen Erkenntnisse gewonnen, sondern die Schöpfung als ein abgeschlossener Vorgang gesehen wird, der sich neuen Erkenntnisse zu verschließen habe, da es keine neuen Wahrheiten mehr geben kann und darf.
    Da auch die Theologie im Sinne sich einer permanent vollziehenden, nie abgeschlossenen Offenbarung sich selbst keine Beschränkungen auferlegen darf, hat zumindest die katholische Kirche schon vor Jahrhunderten die päpstliche Akademie der Wissenschaften gegründet. Ihr Ziel ist es, den Fortschritt in der Mathematik, Physik und Naturwissenschaften und das Studium der damit verbundenen erkenntnistheoretischen Probleme zu fördern. Die Mitglieder dieser Akademie sind durch die Bank hochangesehene Wissenschaftler, bei deren Auswahl wissenschaftliche Exzellenz, nicht Religionszugehörigkeit (sofern vorhanden) die ausschlaggebende Rolle spielt. Daher wird man dort auch vergeblich nach Kreationisten Ausschau halten.
    Den Kreationisten geht es weder um Wahrheit, noch um Erkenntnis, sondern um Macht. Sie wollen ihre Wahrheit durch nichts und niemanden in Frage gestellt wissen.Richard Feynman sagte einmal "Religion ist eine Kultur des Glaubens; Wissenschaft ist eine Kultur des Zweifels". Wer diese Kultur des Zweifels und des Infragestellens zugunsten eines aufoktroyierten Glaubens abschaffen möchte ist nicht nur ein Fundamentalist, er ist ein Wissenschaftsterrorist.
  • Angst vor der RICHTIGEN Interpretation

    23.11.2016, Luca Thiede
    Stefan Bittner,
    sie wenden den 2. Hauptsatz leider falsch an: Er besagt zwar, dass die Entropie für ein abgeschlossenes System zunimmt, allerdings ist hier das Schlüsselwort ABGESCHLOSSEN. Abgeschlossen bedeutet, dass keine Energie zugeführt wird.
    Führt man Energie zu, kann man mit ihr die Entropie erniedrigen: Stellen sie es sich wie ein Kinderzimmer vor: Ohne ihr zutun wird es immer unordentlicher, aber wenn sie Energie aufwenden und es aufräumen, wird die Unordnung wieder kleiner.
    Ein anderes Beispiel: Wenn sie ihre Glasvase fallen lassen, zerbricht die (wird also unordentlicher). Wenn sie jetzt aber Energie aufwenden, die Teilchen alle zusammensuchen, aufheben, einschmelzen und wieder eine Vase formen lassen, haben sie wieder Ordnung. Sie können diesmal sogar etwas noch ordentlicheres als die Vase formen, die Ordnung erhöht sich also.
    Die Erde ist nunmal kein abgeschlossenes System. Die Sonne strahlt (offensichtlich) Energie ab. Und dieses Energie schafft leben (das werden sie ja kaum bestreiten, ohne die Sonne wären wir alle tot) und lässt somit die Entropie abnehmen. Deshalb ist die Evolution auch kein Wiederspruch zum 2. Hauptsatz.
    Wo sie recht haben, ist, dass es ohne Energiezufuhr, also ohne z.B. eine Sonne keine Evolution oder leben geben könnte.

    Quelle: Physikstudium und beliebiges Thermodynamik Lehrbuch, z.B. Demtröder
  • Kreationismus 2.0

    23.11.2016, Karsten Topp
    es ist nicht nur der Kreationismus, auch andere wissenschaftsfeindliche Themen schwappen über den Atlantik. Junge-Erde-Kreationismus ist noch nicht einmal die extremste Ausprägung.
    Die "Flache Erde" und die Ablehnung des Heliozentrismus ist auf den gängigen Kanälen mittlerweile die am stärksten wachsende Bewegung. Erschreckend, einfach nur erschreckend. Glücklicherweise sind die Proponenten dieser Idiotie zur Zeit noch politisch so abstrus, Jesuiten, Freimaurer und Juden in einen Topf zu werfen, aber die nächste Generation ist schon ein wenig politisch cleverer und macht diesen dummen Fehler nicht.
  • Angst vor der Interpretation?

    23.11.2016, Stefan Bittner
    Wissenschaftliches Arbeiten ist immer ein Hinterfragen der bestehenden Annahmen. Leider können wir nur auf wenige tausend Jahre der belegten Beobachtung der Natur zurückgreifen. Es gibt viele Fakten, die wir jetzt sehen und auch beobachten können. Diese Fakten zu interpretieren obliegt es nun jedem einzelnen. Wissenschaftliches Arbeiten muss jede Antwort offen halten. Mit dem nichtwissenschaftlichen Ausschließen von Gott reduziert man die möglichen Antworten auf eine kleinere Menge. Und hier werden oft Antworten gegeben, die so noch nie in der Natur beobachtet wurden (z.B. EvolutionssprüngeI). Was wir z.B. beobachten können ist, dass der zweite Thermodynamische Hauptsatz besteht, der besagt, dass die Unordnung möglichst groß werden möchte (kann auch jeder in der Natur beobachten). Die Evolution sagt jetzt aber genau das Gegenteil. Keiner kann das aber beobachten, wenn nicht jemand übergeordnetes (z.B. der Mensch mit seinem Wissen und seiner Information) eingreift. Die Kreationisten haben hierfür eine Antwort: Gott.
    Und man mag es wenden wie man möchte. Mit einem polemischen Artikel ist hier niemanden geholfen. Es zeigt nur den Ausdruck der Hilflosigkeit des Autors, dass man nicht mehr wissenschaftlich den Kreationisten entgegenkommen kann. Gerade weil diese wissenschaftlich argumentieren und nicht nur pseudoreligiös.
  • Ein langer Weg

    23.11.2016, Margit Alm
    Es dauert halt seine Zeit, die Metaphysik ins Archiv zu befoerdern.
    Ich bin aber voller Hoffnung, dass im Ganzen, die menschliche Intelligenz noch fortschreiten wird und noch nicht ihr Hoechstpotenzial erreicht hat, auch wenn einige rueckwaerts gehen.
  • Stiiiiiiiiii...stann!!!

    22.11.2016, S. Udo Wolstwijem
    ... den Ergebnissen der Studie zufolge scheine ich mich angesichts meiner Präferenzen seit 30 Jahren in einem militärischen Trainingslager für Spezialeinsatzkräfte zu befinden ... lach!

    Aber mal ehrlich - die Standards für Wissenschaft (und Wissenschaftjournalismus) möchten eingehalten werden. Die Testgruppe ist aberwitzig klein und die Erklärung spekulativ. - Der KOmmentar "Sonntagssoziologie" trifft leider zu gut den Kern!
  • Nicht übertreiben

    22.11.2016, Dr.Werner Thurner
    „Die Influenza ist gleichzeitig eine der tödlichsten und gefährlichsten Virusinfektionen überhaupt“

    Diese Aussage ist auch ausweislich des angegeben WHO Links falsch.

    http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs211/en/

    „Seasonal influenza is a serious public health problem that causes severe illness and death in high risk populations.

    Worldwide, these annual epidemics are estimated to result in about 3 to 5 million cases of severe illness, and about 250 000 to 500 000 deaths.“

    Es wird hier richtig ausgesagt, daß die Influenza vor allem für Risikogruppen gefährlich ist.
    Weiterhin weiss jeder Epidemiologe , daß die Mortalität der Influenza (vgl. z.B. Schweine/Mexiko Grippe) nur (!) ca. 0,2 % der Erkrankten (über alle gerechnet, auch die Risikogruppen) beträgt.
    Bei angenommenen 5 Millionen Erkrankten weltweit, sind dies also 10 000 Tote pro Jahr weltweit und die Zahlen („estimated“) der WHO sind falsch, keinesfalls 500 000 Tote pro Jahr weltweit.

    Hinter solchen Zahlen (auch denen der ARGE Influenza beim RKI, von der Pharma gesponsert) verbergen sich lediglich pekuniäre Interessen (wie auch beim Tamiflu) .

    Damit ist die Eingangs-Charakterisierung der Influenza als angebliche „ tödlichste und gefährlichste Virusinfektion überhaupt„ erschüttert bis widerlegt.

    Was nun das Beispiel spanische Grippe im Artikel betrifft: „ Die Spanische Grippe, die im Jahr 1918 begann, infizierte je nach Schätzungen etwa 30 bis 50 Prozent der Weltbevölkerung und tötete ungefähr 50 Millionen Menschen „ so muss man da berücksichtigen, daß es zu jener Zeit zu bakteriellen Superinfektionen der Grippe Pneumonie kam (schon damals erkannt z.B. als Häemophilus influenzae), die mangels Antibiotika tödlich endeten.

    Kein Grund diese Toten der Influenza in die Schuhe zu schieben!

    Resumee: die Influenza ist nur (lebens)gefährlich für die bekannten Risikogruppen und exakt für diese gibt es eine Impfempfehlung . Zudem ist die (Grippe)Impfantwort z.B. bei älteren Menschen völlig ungenügend. Die Grippe Impfung ist also im Wesentlichen entbehrlich und die Erkrankung zwar kein Vergnügen, aber für normal Immunkompetente kein Problem.
  • Beängstigend

    22.11.2016, Jutta Paulus
    ...ist insbesondere, dass das "alte" (> 4 Jahre) Eis auf 10% der zu Beginn der Satellitenaufzeichnungen gemessenen Menge zurückgegangen ist.
    Die NASA hat dies in einem Video visualisiert:
    http://svs.gsfc.nasa.gov/4510
    Da hilft auch Kälte über dem sibirischen Festland nichts. (Was sollte dieser Einwurf überhaupt aussagen? Alles Einbildung mit dem Klimawandel?)
  • Das Virus der Überkorrektur

    22.11.2016, Chris
    "... in den 1980er Jahren des letzten Jahrhunderts
    ...
    ... seit den 1990er Jahren des 20. Jahrhunderts ..."

    Ah ja, können Sie mir erklären was diese Jahre sein sollen?
    Damit Sie es leichter verstehen, denken Sie bitte zum Beispiel mal über 1890er-Jahre des letzten Jahrhunderts nach oder 1990er-Jahre des 19. Jahrhunderts.
  • Geschlechterbias

    21.11.2016, Marcus Cyron
    Also vorweg - ich gehöre als Mann keiner Sozialgruppe "Männer" an. Zumindest hat man mich noch nie zu den Treffen eingeladen. Aber selbst wenn dem so wäre, wäre der den Männern gegenüber daraus konstruierte Vorwurf ja falsch. Dann läge das Ungleichgewicht ja an den Frauen, die sich nicht in benötigter Zahl beteiligen.

    Ursache dafür, daß es viel mehr Artikel über Männer als über Frauen gibt ist aber eine andere: die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist eine Entwicklung der letzten 100 Jahre. Mit einem Schwerpunkt auf den letzten 50 Jahren. Zuvor waren Frauen von vielem ausgeschlossen. Das kann man schlecht finden (wobei das in der Rückschau nichts bringt), aber nicht ändern. Wikipedia ist nicht Iny Lorentz. Wir deuten die Geschichte nicht neu um, damit Frauen sich in ihr wohler fühlen können was hätten sie denn wirklich davon? Wir bilden (oder versuchen es zumindest) die Geschichte so nahe an der Realität ab, wie sie war. Und da sind Frauen im Schnitt nun einmal weitaus seltener von enzyklopädischer Bedeutung. Weil sie qua Geschlecht diese Bedeutung meist nie erlangen konnten. Klar gibt es dann ein Verhältnis von 85 zu 15 %. Wenn man das aber wirklich sauber vergleichen wollte, dürfte man nur noch Biografien der letzten 50 Jahre auswerten, aus den Zeiten, wo zumindest in der westlichen Welt die Gleichberechtigung schon viel weiter greift. Noch nicht genug - aber die Richtung stimmt. Und da sieht das alles schon anders aus. Sehr anders.
    Antwort der Redaktion:

    Es geht den Forschern in ihrer Studie allerdings gar nicht um die unterschiedliche absolute Häufigkeit von Frauen- und Männerbiografien, sondern darum dass sie einen systematischen Unterschied entdecken bei der Frage, ab wann eine Person Aufnahme findet: Frauen in der Wikipedia sind im Durchschnitt bedeutender als Männer, hat ihre Statistik ergeben. Das kann den Forschern zufolge nur bedeuten, dass unbedeutendere Frauen fehlen, während vergleichsweise viele unbedeutendere Männer erfasst wurden.
    Anders gesagt: Die Gesamtheit der Biografien spiegelt eben gerade nicht die tatsächlichen historischen Verhältnisse wider.
    Dass dahinter nicht unbedingt Absicht oder Ignoranz stecken muss, sondern womöglich auch eine schwierige Quellenlage diskutieren sowohl dieser Artikel als auch das Forscherteam selbst.
    Beste Grüße, jd/Red

  • Fiktionale Realität

    21.11.2016, Elmar
    Ein fiktionaler Narrativ wird dann gefährlich, wenn er zu ernst genommen wird und auf die "echte" Welt trifft.

    Sprich: Wer Harry Potter toll findet, sollte trotzdem nicht mit dem Besen aus dem Fenster springen.

    Ähnlich verhält sich das mit Wahlen.
  • Antwort

    21.11.2016, Heike
    Fanatische Katzenfreunde? Scheint ziemlich in Mode zu sein im Moment, Leute in bestimmte Ecken zu stellen...

    Die Belege fand man, wenn man danach suchte, als diese Killer-Katzen-Studie bei uns bekannt wurde. Wegen dem Hype, der deswegen auch hier in den Medien war, habe ich mich damals mal im Ursprungsland per google umgeschaut.
    Dabei bin ich auf so manches gestoßen, was einen negativen Beigeschmack hinterlassen hat, und das ich mir deshalb z.T. bis heute gemerkt habe.
    Vieles davon ist nicht mehr online, manche Sachen findet man aber noch, wenn man z.B. nach "biologist poison feral cats" sucht.
    https://www.washingtonpost.com/local/national-zoo-employee-found-guilty-of-attempted-animal-cruelty/2011/10/31/gIQAIUNWaM_story.html
    Und man findet erstaunlicherweise auch das hier:
    http://www.naturalnews.com/031076_USDA_bird_deaths.html
    Aha???
    Und das:
    http://www.motherjones.com/kevin-drum/2011/03/how-many-birds
    3% ???
    Also, was soll man davon halten? Kleinkrieg zwischen Tierschutz, Naturschutz und Landwirtschaft? Und die Wissenschaftler???
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