Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
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  • Justinian und Islam

    26.10.2014, Christian Mai
    "Nach Heathers Ansicht lag das weniger an Justinian selbst, sondern vielmehr am kräftezehrenden Konflikt mit Persien sowie an der wachsenden Bedrohung durch den Islam."

    Nach meiner Kenntnis beginnt die Ausbreitung des Islam erst ab 613.
    Antwort der Redaktion:
    Vielen Dank für den Hinweis. Der Rezensent hat den entsprechenden Abschnitt richtiggestellt (siehe Ergänzung am Ende der Rezension).
  • Kartenspielen in vier Dimensionen

    24.10.2014, Cornelia Eicheler
    In Ihrem Artikel über Kartenspielen in vier Dimensionen schreiben Sie, dass es im vierdimensionalen Raum zwei windschiefe Ebenen gäbe. Die gibt es aber erst im fünfdimensionalen Raum.
    Antwort der Redaktion:

    Das kommt darauf an, was man unter windschief versteht. Gemeint war: keine gemeinsamen Punkte und nicht parallel. Und über "parallel" muss man in vier Dimensionen noch einmal extra nachdenken.

    Eine Ebene ist die Menge aller Punkte, die eine lineare Gleichung (im gewohnten dreidimensionalen Raum) erfüllen, zwei lineare Gleichungen (im vierdimensionalen Raum), allgemein zwei Gleichungen weniger, als der Raum Dimensionen hat. Was ist die Menge der Punkte, die zwei Ebenen im vierdimensionalen Raum gemeinsam sind? Das sind alle Punkte, die vier lineare Gleichungen mit vier Unbekannten erfüllen. Solche Punkte gibt es entweder genau einen (der "generische" Fall, in dem die Determinante der zugehörigen Matrix ungleich null ist), oder viele (eine ganze Gerade oder eine ganze Ebene, in welchem Falle beide Ebenen identisch sind) oder gar keinen.

    Im letzten Fall sind die beiden Ebenen entweder windschief oder parallel. Was heißt parallel in vier Dimensionen? Beide Ebenen stehen senkrecht auf derselben Ebene. Oder: Jeder Punkt der einen Ebene ist ein Punkt der anderen plus ein konstanter Vektor.

    Zumindest mit dieser Definition von "parallel" weiß ich ein Beispiel für zwei windschiefe Ebenen im vierdimensionalen Raum. Seien

    • ax+by+cz=d
    • ex+fy+gz=h
    die Gleichungen zweier Ebenen im dreidimensionalen Raum mit den Koordinaten x, y, z, die genau eine Gerade gemeinsam haben. Dann definiere ich im vierdimensionalen Raum mit den Koordinaten x, y, z, w die beiden Ebenen
    • ax+by+cz=d
    • w=0
    und
    • ex+f+gz=h
    • w=1
    Die haben keinen Punkt gemeinsam (das verhindert die w-Koordinate), aber parallel sind sie auch nicht, sonst wären die beiden genannten Ebenen im dreidimensionalen Raum bereits parallel.

    Christoph Pöppe, Redaktion

  • Ist das Evolution?

    24.10.2014, Dr. Henrik Ullrich
    Spannend, welch Potential an Spezialisierungen in Tieren verborgen liegen. Das in den letzten Jahren vermehrt diskutierte Phänomen der Plastizität, dessen morphologisches Ergebnis hier durch Selektion fixiert wurde sollte aber nicht pauschal mit dem Begriff "Evolution" gleichgesetzt werden. Die von den Forschern belegten mikroevolutiven Veränderungen gelten zwar seit 1 1/2 Jahrhunderten als heiße Kandidaten, Motor der (Makro-) Evolution zu sein, aber diesem Anspruch konnte die evolutionsbiologische Forschung im Rahmen der erweiterten Synthetischen Evolutionstheorie bislang nicht einlösen. Wissenschaft braucht eine klare Begrifflichkeit. Eine Verwässerung des Evolutionsbegriffes stellt bekanntlich ein untaugliches Mittel dar, bislang Unerklärtes besser zu verstehen.
  • Foto zum Artikel

    24.10.2014, Sara Leonhardt
    Freut mich sehr, etwas über meine Lieblingsbienen zu lesen. Allerdings wäre ein Bild von den Stachellosen, und keines von der stacheligen Honigbiene Apis mellifera, schön gewesen...
  • Ist die Evolution doch nicht nur rein zufällig?

    24.10.2014, ratio84
    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass aufgrund von zufälliger Mutation und innerhalb von 10 Jahren eine Spezies in einer solchen Perfektion eine komplexe Eigenschaft entwickelt? Irgendwie konnte ich mich noch nie so richtig mit dem klassischen Darwinismus anfreunden. Es muss etwas wie ein Anforderungsgedächtnis geben, welches die Gene der nachfolgenden Generation gezielt beeinflusst. Auch Experimente mit Mäusen haben gezeigt, dass die Nachkommen von Labyrinthmäusen deutlich besser im Finden von Labyrinthausgängen sind, als die Nachkommen von untrainierten Mäusen. Ich glaube, dass es noch viele Wissenslücken gibt, die weiter erforscht werden müssen.
  • find ich klasse

    23.10.2014, Köhler
    Endlich mal eine kontraproduktive Wissenschaft
  • Geborene Jäger sind Menschen sicher nicht

    23.10.2014, Ingo Mehling, Frankfurt
    Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die körperliche Konstitution des Menschen und seiner Vorfahren, nämlich die Fähigkeit, große Strecken in warmem Klima zurückzulegen, aber andererseits nur eine geringe Geschwindigkeit zu entwickeln, sowie Hände, die zwar sehr gut zum Greifen, Puhlen und Graben geeignet sind, die aber nur relativ geringe Kraft entwickeln und denen Raubtierklauen völlig fehlen, deuten eher darauf hin, dass sich unsere Vorfahren ihre Nahrung durch Sammeln statt durch Jagen erworben haben.
    Jedenfalls ist das in diesem Artikel geschilderte Szenario, dass irgendwelche Hominiden stundenlang hinter großen Beutetieren her gejoggt sind, bis diese so erschöpft waren, dass sie sich mit einem der abgebildeten primitiven Speere erlegen ließen, mehr als nicht plausibel. Eine solche Art des Nahrungserwerbs ist zum einen äußerst energieintensiv und zum anderen sehr unzuverlässig, denn man muss wohl schon sehr viel Glück haben, um mit einem Holzspeer, an dem ein angespitzter Stein befestigt ist, ein großes Tier tödlich zu verletzen.
    Die im Artikel geschilderten anatomischen Besonderheiten lassen sich zwanglos anders erklären. Es ist ja erwähnt worden, dass die Fähigkeit, Steine zu werfen, für Frühmenschen auch aus anderen Gründen nützlich war, zum Beispiel zum Vertreiben von Raubtieren oder bei Revierkämpfen. Die Stellung der Schulter- und Armgelenke ist wahrscheinlich eher darauf zurückzuführen, dass sie die Bearbeitung von Gegenständen mit beiden Händen gleichzeitig ermöglicht.
    Knochen sind von Vormenschen sicherlich genauso wie Steine zur Werkzeugherstellung benutzt worden. Das erklärt die Bearbeitungsspuren. Außerdem ist es bei zwei Millionen Jahre alten Knochen sowieso nicht ganz einfach, Ritze und Abschabungen auf eine spezielle Ursache zurückzuführen.
    Fleisch haben Vormenschen möglicherweise trotzdem in größerem Umfang als Schimpansen gegessen. Aber dabei handelt es sich vermutlich eher um Insektenlarven, die ja auch heute noch in Afrika gegessen werden oder um Kleintiere. Im Übrigen: Wahrscheinlich haben sich auch damals schon Hominiden abhängig von den Umweltbedingungen sehr unterschiedlich ernährt.
  • China plant Testflug zum Mond

    23.10.2014, Pat Kümmel
    China und Indien holen stetig auf. Warum wird immer noch so viel Augenmerk auf nationale Alleingänge gesetzt? Hat wirklich alles immer auch eine "militärische Hintergrundstrahlung"?
    Oder noch einfacher: Warum bündeln wir nicht alle Anstrengungen und vorallem auch finanziellen Mittel und schicken endlich gemeinsam die ersten Menschen auf den Mars?
  • Klein und fit

    23.10.2014, Karl-Otto Eschrich
    Aus Erfahrung als Helfer bei Umzügen konnte ich beobachten: große, stämmige Leute können schwerere Lasten heben als kleine (ist wohl jedem klar). Nach so zwei Stunden durchgehendem Möbeltransportes lagen die Kraftmenschen am Boden, während die kleinen gut acht Stunden schafften. Mein Rekord lag bei zwölf Stunden Schlepperei, da konnte ich am nächsten Morgen jeden Knochen und jeden Muskel spüren und hatte als ungewohnter "Kraftmensch" zwei kg an Körpergewicht verloren.
  • Eiszeitliche Fauna betrachten!

    23.10.2014, Jutta Paulus
    Warum gab es während der Eiszeit Riesenhirsche, Mammuts, Säbelzahntiger, Höhlenlöwen von erheblicher Größe? Mathematisch einfach zu begründen: Volumen wächst in der dritten Potenz des Radius, Oberfläche nur in der zweiten (gilt auch für nicht kugelförmige Körper). Je größer das Tier, desto geringer ist die Oberfläche im Verhältnis zur Gesamtgröße. Die kleineren Gämsen mit (relativ) größerer Oberfläche kühlen schneller aus - aber wenn es nicht mehr so kalt ist, müsste für die nicht mehr erforderliche Körpergröße unnötig viel Nahrung gesucht und gefressen werden.
  • Liebe Frau Zeibig,

    22.10.2014, Michael M.
    warum erwähnen Sie eigtl. nicht eine der Grundaussagen dieser Studie? Im besagten paper wird eindeutig ein hochkorrelierter Zusammenhang zwischen der Abnahme derKörpermassen und einem Anstieg der Population gezeigt (Figure 2). In Ihrem Artikel wird nur der 'Klimawandel' als Ursache benannt.

    Es wird ausgeblendet, dass die Zunahme von Jagdrestriktionen im, von der Studie betrachteten Zeitraum, zu einer (starken) Zunahme der Population geführt haben.
    Drei verschiedene Gamspopulationen wurden dabei betrachtet und es zeigte sich eine Zunahme der Populationsdichte von ca. 50 - 70 %. Dies bedeutet automatisch, selbst wenn man den vergrößerten Lebensraum dieser Tiere berücksichtigt, das dem einzelnen Tier weniger Futter zur Verfügung steht.

    Dies wird im übrigen auch so, etwas verklausuliert, in der Studie (4 Discussion) beschrieben: "A hunting regime maintaining this population below its carrying capacity, and limiting the effect of resource competition on mass, could also contribute to the less pronounced mass declines observed in Brenta (Figure 1). "

    In der Studie wird, wie so oft in den Post-Normalen Wissenschaften, Korrelation und Kausalität durcheinander gebracht. Die Autoren setzen einfach vorraus, dass die Zunahme der Populationsdichten eine Folge der verringerten durchschnittlichen Körpermassen ist.

    We have a clear problem with correlation and causation in the study. The authors readily admit that the increased population is surely one cause of the reduced average body mass of the goats. They provide an possible explanation of how the change in climate might change foraging habits and hence body masses. That’s certainly a reasonably hypothesis IMO. But what I didn’t see in the study was any testing of the hypothesis. So basically you have two things highly correlated to the change in body mass but that’s about it. Causation is not well established for either the population increase or the climate increase.

    PS: Wer sich selbst ein Bild machen will, der findet die Studie unter http://www.frontiersinzoology.com/content/11/1/69
  • Die Entwicklung von Waffentechnik ist nicht neutral

    22.10.2014, Rainer Fislage, St. Wendel
    Die Entwicklung des Giftgaskriegs ist untrennbar mit dem Namen Haber verbunden. Die Darstellung dieses Mannes bleibt jedoch immer seltsam ambivalent.

    Dabei hat es die Kombination aus Massenmörder und genialem Wissenschaftler in der Geschichte schon öfter gegeben. Neben Fritz Haber ist sicherlich der Fall Wernher von Braun zu nennen. Letzterer ist heute jedoch eher ein Problem der amerikanischen als der deutschen Moral.

    Kurzum, ich habe ein Problem damit, wenn Kriegsentwicklungen jenseits ihrer moralischen Dimension dargestellt werden. Das Argument "aber er hat doch auch ..." ist als moralischer Maßstab wohl nicht ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Die Menschen, die entsprechende Waffen entwickeln, sind schuldig, die Menschen, die sie einsetzen sind schuldig, die Menschen, die ihre Entwicklung zulassen, sind schuldig, die Menschen, die ihren Einsatz zulassen, sind schuldig. Dazu gehört auch, Leute wie Fritz Haber als das zu bezeichnen, was sie sind: skrupellose Mörder. Was mögen die Nachfahren der französischen Gastoten eigentlich davon halten, dass ein deutsches Forschungsinstitut heute noch nach dem Mörder ihrer Anverwandten benannt ist?

    Ich hoffe Sie verstehen, dass ich mit einer eher neutralen Darstellung von Waffentechnik ein Problem habe.
  • Hawkings Zeitreisetest

    22.10.2014, Herbert Heyduck
    Ich interpretiere Hawkings augenzwinkernden Zeitreisetest so:
    Wir werden alle sterben!
    Denn der Grund, warum wir nicht schon längst Besuch aus der Zukunft erhalten haben liegt darin, dass die Menschheit ausgestorben sein wird, bevor sie die Zeitmaschine erfinden konnte.
  • Vorsicht vor Hochmut!

    22.10.2014, Andreas
    Sicher könnte es sein, dass sich die Ankündigungen von Lockheed als Luftnummer oder reiner PR-Gag erweisen werden. Viele wichtige Details wurden nicht genannt.
    Auf der anderen Seite muss man sagen, dass die Anordnung mit linearen Magnetfeldern viele Vorteile hat und einige Probleme mit dem Plasmaeinschluss (physikalisch bedingt) gar nicht erst entstehen lassen. Dafür braucht man an den Plasmaenden eine Art magnetischen Spiegel um dort den Teilchenverlust zu verhindern. Die Probleme mit diesem Spiegel und dem Teilchenverlust waren wohl der Hauptgrund, dass man vor einigen Jahren dieses Konzept allgemein fallen gelassen hat. Sollte es dafür eine Lösung geben oder die Fusionsraten im linearen Teil so hoch sein, dass der Teilchenverlust einfach zu verschmerzen ist, dann müsste man völlig neu rechnen.
    Man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass auch der Tokamak (und Stellarator) wegen einem vermutlich nicht zu erreichendem Temperaturgradienten (zur Wärmeisolation des Plasmas) ebenfalls schon mal als unrealisierbar betrachtet wurde. Dann wurde am IPP in Garching an ASDEX die sogenannte H-Mode entdeckt und es gab plötzlich, zumindest von dieser Seite her, keine physikalische Grenze mehr, die einer positiven Energiebilanz im Weg stand.
    Die Physiker und Ingenieure von Lockheed haben sicher auch die Veröffentlichungen der "Mainstream-Fusionsforscher" gelesen und könnten damit auch von den neuen Erkenntnissen zum Plasmaverhalten profitieren., sodass ihnen möglicherweise auch viele Umwege erspart bleiben.
    Also verfolgen wir die Sache mal mit grossem Interesse und hoffen, dass es mehr ist als ein PR-Gag. Selbst wenn der Reaktor dann doppelt so gross werden würde wie angekündigt, wäre das eine Tolle Sache!
  • Die Krise der Spekulationsphysik

    22.10.2014, Roland Rosenfelder, Waldshut-Tiengen
    Jahrzehntelang habe ich mir in Seminaren die Unzulänglichkeiten des Standardmodells (einer großartigen, unglaublich erfolgreichen Theorie) und die Vorzüge supersymmetrischer Erweiterungen angehört. In der Tat ist das Postulat einer Supersymmetrie in der Teilchenphysik elegant und löst viele (theoretische) Probleme, aber die Verdopplung der Anzahl der fundamentalen Teilchen, das Verschieben der supersymmetrischen Partner zu hohen, bis jetzt nicht beobachteten Energien und die Proliferation der unbekannten Parameter in solchen Modellen hält Occams Rasiermesser nicht stand ...

    Und am wichtigsten in einer empirischen Naturwissenschaft wie der Physik gilt - gerade nach den bisherigen LHC-Ergebnissen - immer noch das Diktum von Richard Feynman: "It doesn't matter how beautiful your theory is, it doesn't matter how smart you are. If it doesn't agree with experiment, it's wrong!" Dasselbe trifft in noch höherem Maß auf die verschiedenen genannten Alternativen (extra Dimensionen, Multiversum etc.) zu; hier wird, meiner Meinung nach, der Teufel mit Beelzebub ausgetrieben ...

    Dass wir (wie im Artikel behauptet) "unser Bild von der Quantenphysik insgesamt auf den Prüfstand stellen müssen", wenn keine Superpartner gefunden werden, ist eine schwer zu akzeptierende Behauptung der beiden Autoren, die als (Hochenergie-)Teilchenphysiker wohl andere Gebiete, in denen die Quantenphysik in ihrer bisherigen Form eine entscheidende Rolle spielt (wie Niederenergie-Teilchenphysik, Kernphysik, Atomphysik, Molekülphysik, Festkörperphysik, Quantenchemie, Informatik etc.) großzügig übersehen ...

    Ich halte es daher besser, Paulis Ratschlag an Kronig vom 21. 5. 1925 zu folgen: "Denn es ist mir stets viel lieber, zu sagen, ich habe vorläufig noch kein vollständiges Bild der Vorgänge, als Scheußlichkeiten dieser Art, die mein physikalisches Gefühl verletzen, auch nur vorübergehend in Kauf zu nehmen." (Die damaligen "Scheußlichkeiten" waren Vorschläge, die Energieerhaltung im mikroskopischen Bereich aufzugeben.)

    Der Titel dieses Artikels sollte daher wohl eher "Die Krise der Spekulationsphysik" lauten!

    Und der (etwas sensationsheischende) Zusatz auf der Titelseite des Septemberhefts "Wie funktioniert das Universum wirklich?" sollte besser ganz gestrichen werden: Wir werden diese Frage wahrscheinlich ebenso wenig endgültig beantworten können wie eine "Theory of Everything" finden. Beides ist Ausdruck einer ahistorischen und unwissenschaftlichen Größenfantasie, die nur falsche Erwartungen erzeugt.
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