Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Verharmlosung

    29.09.2017, tobmat
    Der Wolf wird hier nach meiner Meinung verharmlost. Als Beispiel sagt Prof. Kotrschal im NINA-Report würden im wesentlichen Fälle aus dem 18ten und 19ten Jahrhundert stehen. Das ist in Summe korrekt, verschweigt aber das ein gutes Dutzend Fälle in Europa in den letzten 15-70 Jahren stattfanden (Lettland, Spanien, Skandinavien, Balkan etc).

    Dabei werden neben der Tollwut im wesentlichen zwei Gründe genannt.

    1) Hunger
    Meist ein Problem bei Fähen, die ihren Nachwuchs beaufsichtigen müssen und nicht viel Zeit für die Jagd haben. Deutschland hat viel Wild, also sollte das kein großes Problem sein.

    2) Gewöhnung an den Menschen

    Dieses Problem verharmlost Prof. Kotrschal wenn er oben sagt
    "Die Tiere waren zwar neugierig, aber nicht zudringlich. Bei jeder Bewegung sind sie sofort auf ein paar Meter Distanz zurückgesprungen. Bedrohlich hat das nicht ausgeschaut, und für junge Wölfe ist dieses Verhalten normal."

    Die Wölfe lernen dabei das der Mensch keine Gefahr ist und nach ein paar weiteren Versuchen rutscht der Mensch ins Beutespektrum. Dieses Verhalten wurde in Kanada gründlich erforscht.
    Dort gilt auch die offizielle Empfehlung Wölfe nicht mehr als 100m heran zu lassen und wenn sie doch näher kommen sie zu vergrämen. Die Begründung ist das sie die Scheu nicht verlieren. Denn ist das einmal passiert, kann man den jeweiligen Wolf nur noch abschießen. Die entsprechenden Fälle sind im Nina-Report gut dokumentiert (auch für Europa).

    Beim richtigem Umgang mit Wölfen kann man mit ihm sehr gut und friedlich leben. Ich empfehle hier die Empfehlungen aus Kanada oder Alaska zum Umgang mit Wölfen.

    http://www.wolfcenter.de/Vision-Standpunkte-Menschen-in-Gefahr-Alaska-Empfehlungen.html

    Eine Verniedlichung oder Verharmlosung wird den Wolf aber schneller auf die Abschussliste bringen als irgendjemand lieb sein kann (siehe Punkt 2).
  • Maschinen

    29.09.2017, Adrian Lobe
    Sehr geehrter Tim,

    Sie haben sich die Sache offenbar nicht genauer angesehen. Wenn Sie den Text sorgfältig gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, dass ich differenziere und von der AfD als einer "in Teilen" rechtsextremen Partei schreibe. Einige Aussagen von Herrn Gauland und Herrn Höcke sind als rechtsextrem zu qualifizieren, jedenfalls prüft der Verfassungsschutz in Thüringen eine Beobachtung der Partei. Und wenn Sie auch noch die Überschrift gelesen hätten, hätten Sie festgestellt, dass ich den Wirkzusammenhang zwischen Bots und dem Wahlerfolg der AfD mit einer Frage überschrieben habe. Die Wissenschaft ist sicht diesbezüglich auch nicht sicher, welchen Einfluss Bots auf Parteipräferenzen haben. In jedem Fall ist der Einsatz von Meinungsrobotern manipulativ. Dies kritisch zu würdigen, ist Aufgabe von Journalisten. Den Vorwurf der "Klatschpresse" muss ich mithin zurückweisen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Adrian Lobe
  • Selbstbeobachtung

    29.09.2017, Hans
    Ich kann das auch an mir beobachten: ich scheue mich zum Arzt zu gehen ("Ich muss doch stark sein") während meine Frau keine Hemmung hat. Das ist doch bekloppt. Und dann kommen so asoziale Werbungen in Apotheken und Sprüche von Vorgesetzten ala "Männergrippe", "Stellen Sie sich doch nicht so an"...
    Zum Glück gibt es jetzt die ganze Gender/ Feminismus Bewegung die das ganze hinterfragt und hoffentlich haben meine Söhne später keine Hemmung "schwach" zu sein.
  • Der Wolf ist gefährlich!

    29.09.2017, OIKOS
    Der Artikel bezieht sich auf Beobachtungen in Amerika, die nicht auf Europa übertragbar sind. Der Wolf war in Deutschland 150 Jahre lang ausgerottet und es hat während dieser Zeit keine ökologische Katastrophe gegeben. Daraus folgt: Der Wolf ist in Deutschland für das ökologische Gleichgewicht nicht erforderlich! Erst in den letzten 17 Jahren, seit es hier wieder Wölfe gibt, sind Probleme wegen dem Reißen von Nutztieren aufgetreten. Zwei weiterführende Links zum Thema:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-08/woelfe-rueckkehr-bleckede-niedersachsen

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_82318720/vermisste-britische-touristin-vermutlich-opfer-von-woelfen.html
  • weniger IGeLn!

    28.09.2017, Uwe
    Wenn man heutzutage den Arzt aufsucht, überlegt der schon mal, mit welchen IGeLn der Patient beglückt werden könnte. Da ist man schon fast wieder froh, wenn man aus der Termin+Folgeterminkette ausbrechen kann und wieder seine Ruhe hat.
  • Immer die gleiche Leier...

    28.09.2017, Sudoergosum
    Ich habe selbst Gesundheitswissenschaften studiert, bin seit Jahrzehnten im Gesundheitswesen (Klinik und Kassen) tätig.
    Leider folgt dieser Artikel mal wieder den üblichen Absichten, ein erwünschtes Ergebnis/ eine Aussage durch weglassen wichtiger Fakten zu erreichen, diesen Quatsch muss ich mir seit Jahren anhören.
    Fakt ist:
    1. Für Frauen werden bezahlte Vorsorgeuntersuchungen ab dem 20 LJ angeboten - bei Männern erst ab dem 45 LJ.
    2. Frauen werden schon in Jugendjahren einem eigenen Gesundheitsbereich zugeführt - jede Frau hat "ihren" Frauenarzt. Das Angebot an "Männerärzten" gestaltet sich jedoch recht übersichtlich.
    3. Ca. 3/4 der Pflegeleistungen - vor allem im Bereich der hohen Pflegegrade - werden von Frauen beansprucht.
    4. Ähnliches Bild bei den KV-Leistungen - soviel also zur Mär von den "gesunden vernünftigen Frauen" und den " kranken dummen Männern."
    5. Frauen rauchen deutlich mehr als Männer - vor allem die tolle Kombi Tabak-Pille ist eine reine Frauenspezialität.
    usw. usf.
    Dass der erinnerungskulturelle Arbeitsethos des 19 Jh auf die Körperwahrnehmung von Männern und die Bereitschaft zum "Kranksein" durchaus auch seine Wirkung hat, möchte ich auch unterstreichen - aber die Fakten sprechen nun mal gegen die tendenziösen Wischi-Waschi-Aussagen dieses Artikels - und vieler ähnlicher Art.
    Stellungnahme:
    Der Artikel hat keineswegs das Ziel, "die Mär von den 'gesunden vernünftigen Frauen' und den 'kranken dummen Männern'" zu verbreiten. Das Argument, das Frauen schon in jungen Jahren besser in das Gesundheitssystem eingebunden werden als Männer, wird auch im Artikel thematisiert.

    Bezüglich des Tabakkonsums zeigen die Daten des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Statistischen Bundesamtes und des Robert Koch Instituts übereinstimmend, dass der Anteil der Raucher unter Männern deutlich höher ist als unter Frauen. Auch der Anteil jener Raucher, die täglich mehr als 20 Zigaretten konsumieren ist unter Männern höher. Zudem erkranken und sterben sie häufiger an Lungenkrebs. Den Daten des RKI zufolge war Lungenkrebs 2012 die häufigste Krebstodesursache bei Männern. Bei Frauen hat die Zahl der Lungenkrebs-Erkrankungen allerdings in den vergangenen Jahren im Schnitt zugenommen.
    Herzliche Grüße
    Die Redaktion
  • Doppemoral

    28.09.2017, Dorian Neben
    Grüner:Wir werden den Kanzler jagen...
    FDPler:Wir werden die Regierung jagen...
    Gauland:Die Maske fiel...

    Journalisten:Eure Maske kennen wir schon lange!
  • Zweifelhafte Angaben

    28.09.2017, WolfgangL.
    "Häufiger als Männer leiden sie unter Depressionen, Schlaf- und Angststörungen sowie chronischen Schmerzen."

    Da glaube ich nicht. Denn es lässt sich nicht mit der Tatsache in Einklang bringen, dass Männer und Jungen sich doppelt so oft das Leben nehmen als Frauen und Mädchen. Ich vermute hier eher fehlerhafte oder unvollständige Daten. Das Leid von Frauen berührt die allermeisten Menschen mehr als das von Männern. Wahrscheinlich wird es auch anders in die Statistiken einfließen.
    Stellungnahme:
    Tatsächlich zeigen alle verfügbaren Daten recht deutlich, dass Frauen eher zu internalisierenden psychischen Störungen wie Angststörungen und Depressionen neigen, während bei Männern externalisierende - nach außen gerichtete - Störungen wie Verhaltensauffälligkeiten oder Alkohol- und Drogenmissbrauch überwiegen. Daten der DEGS-Studie des Robert Koch-Instituts aus dem Jahr 2012 deuten darauf hin, dass Angststörungen und Depressionen bei Frauen etwa doppelt so häufig vorkommen wie bei Männern. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass auch gesellschaftliche Faktoren und Geschlechterstereotype zu diesem Bild beitragen. So ist es durchaus denkbar, dass sich Männer zum Beispiel eine Depression seltener eingestehen oder Hilfe suchen. Dieser Text hier befasst sich ausführlich mit dem Thema psychische Erkrankungen bei Männern und Frauen: http://www.spektrum.de/news/psychische-erkrankungen-treffen-maenner-anders-als-frauen/1415506
    Herzliche Grüße
    Daniela Zeibig, Redaktion Spektrum.de
  • Schlagwort AfD

    28.09.2017, Maik
    [...]
    Doch es macht deutlich, dass eine politische Anfrage algorithmisch in ein Kaufinteresse umkodiert wird. Und es zeigt das ganze Dilemma, dass politische Willensbildung zunehmend auf Werbeplattformen stattfindet.
    [...]

    Ist es nicht das, was die Parteien im Wahlkampf getan haben: GEWORBEN? Von daher ist die Werbeplattform, derer sich die AfD bediente, doch ok - zumal ernsthafte Gespräche mit der AfD durch die "alteingesessenen" Parteien und Medien i.d.R. von vornherein ausgeschlossen wurden.
    Solche Gespräche oder Interviews hätten dem Wähler vielleicht gezeigt, dass es Quatsch ist, dieser Partei ihre Stimme zu geben. Oder hatten die "Alten" Angst, die AfD würde ihnen mindestens ebenbürtig gegenüberstehen?
    Und der Einwand, die AfD sei (in Teilen) rechtsextremistisch ist ja wohl hahnebüchen - gerade im Hinblick darauf, dass selbst der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, dies nicht bestätigt hat. Im Gegenteil, er sah allen voran Politik und Gesellschaft in der Pflicht, sich mit der AfD auseinanderzusetzen. Getan hat die Politik diesbezüglich: NICHTS.
    Wenn die meisten (oder) anderen Parteien nicht gewillt waren, in Dialog mit ihren potentiellen Wählern zu treten, so ist es doch nicht die Schuld der AfD. Vorhandene Kommunikationsplattformen zu verwenden, soll nun in Form des AfD- Wahlergebnisses skandalisiert werden.

    Aber seien wir ehrlich: letztlich ist das für die AfD positive Wahlergebnis kein Erfolg für die AfD, da es sich größtenteils um Protestwähler handeln dürfte, die mit ihrer Stimmvergabe lediglich zeigen wollten, dass sie mit der Arbeit der CDU/CSU und SPD nicht zufrieden sind/waren und es keine andere Partei gab, die ernsthaft als Bedrohung für die etabliierten Parteien angesehen werden kann.
    Und für alle anderen Parteien kam erschwerend hinzu, das gerade solche Frauen wie Alice Weidel und vor allem Frauke Petry (!), beide auf ihre Weise erotisch und verlockend, für die AfD präsent waren - anders als Herr Schulz, Herr Özdemir, Frau Merkel, Herr Lindner, Frau Nahles, Frau Kipping...

    Und: Selbst wenn es sich hier um eine "Kolumne und damit ein Meinungsstück" (Zitat der Redaktion) des Autor handelt, so ist dies ein Negativbeispiel für Spektrum.de, sich so darzustellen. Ich hielt Spektrum nie für ein Boulevard-Blatt oder Klatschpresse, mit solchen Artikeln jedoch ist Spektrum auf dem besten Weg dahin.
  • Obergrenze kein Problem

    28.09.2017, H. Michael
    lasst doch einfach die Bundeskanzlerin ein Gesetz mit der Überschrift "Obergrenze" schreiben. Bisher hat noch kein Gesetz dieser Regierung das gehalten was die Überschrift versprach und alle sind zufrieden und können dieses ihren Parteikollegen als Erfolg verkaufen.
  • SmartMeter

    28.09.2017, Walter H.
    So umstritten diese auch sind; eines muss man aber auch klar sagen, daß der Netzbetreiber ein gutes daran tut, diese NICHT vom Internet aus erreichbar zu machen, z.B. mit RFC1918 IP-Adressen - damit sind sämtliche Hackversuche gleich mal von Haus aus ausgeblendet;
    es kann damit auch der Verbrauch von z.B. 15-Minuten-Intervallen erhoeben werden¹; wer hier aber meint, dem Stromlieferanten - meist nicht der Netzbetreiber etwas zu geben, dodaß dieser einem einen "maßgeschneiderten" Tarif bei dem die Einnahmen/den Gewinn maximiert werden, halte ich für übertrieben, zumal ja mehr als 2/3 der Gesamtrechnung auf die Netzgebühren und Steuern fallen;

    meine Stromgesamtrechnung sieht momentan etwa so aus (2 Personenhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4100 kWh/Jahr):
    Arbeitspreis gesamt²: 129,15
    Netznutzungsentgelt: 153,82
    (Arbeitspreis² 123,82 + Leistungspauschale 30,00)
    Netzverlustentgelt²: 5,74
    Entgelt für Messleistungen: 28,56
    Steuern und Abgaben²: 152,18
    Elektrizitätsabgabe²: 61,50
    Ökostrompauschale: 33,00
    Ökostromförderbeitrag²: 56,43
    KWK-Pauschale: 1,25
    Summe (exkl. USt.): 469,45
    Umsatzsteuer: 93,89
    Gesamtsumme (inkl. USt.): 563,34

    ¹ ich lasse mir vom Netzbetreiber dies per Mail tägl. jeweils vom Vortag zusenden;
    ² diese Teile der Stromrechnung sind abhängig vom Verbrauch
  • Schon wieder die AfD

    28.09.2017, Franz-Josef Schudell
    Ich kann dem Autor "Tim" nur beipflichten. "Spektrum" als Wissenschaftsjournal sollte sich hüten, Gesinnungsjournalismus egal in welcher Form zu betreiben. Ansonsten werde ich das machen, was ich schon bei Focus und FAZ gemacht habe, den Newsletter abbestellen. Was gerade bei Ihnen schade wäre.
  • Offene Fragen

    28.09.2017, Tim
    Zunächst einmal eine kleine Korrektur zu dem ersten Kommentar von Paul: Brasilien ist genau wie die allermeisten südamerikanischen Länder sehr stark katholisch geprägt - und diesen Unterschied muss man bedenken, denn der Katholizismus ist zum Großteil menschliche Tradition.

    Was mich bei dem Artikel aber interessiert: Ist es Nicht-Indianern auch verboten, diese Schutzgebiete zu betreten? Oder ist es nur verboten, Ressourcen abzubauen? Denn wenn man bedenkt, dass diese Indianer vollkommen unzivilisiert sind, so ist diese "angebliche Notwehr" nicht nur denkbar, sondern plausibel. Welchen Vorteil hat ein Nicht-Indianer, einen Indianer zu ermorden? Dass die Indianer hingegen - aus welchem Grund auch immer - einen Fremden als Feind betrachten und diesen angreifen, ist nichts Neues und darf daher nicht von vorneherein ausgeschlossen werden. So ganz nach dem klischeehaften Motto, dass die Indianer immer die friedlichen Opfer sind.


    Stellungnahme:
    Ja, das Betreten dieser Schutzgebiete ist strengstens verboten - an den Flüssen, die in die Reservate gehen, stehen normalerweise auch Posten der Indianerbehörden. Sie sollen den Zutritt verhindern.
  • Unbedeutende "Erkenntnisse" und "Erklärungen"

    27.09.2017, Tim
    Aus dem Vortrag wird überhaupt nicht deutlich, inwiefern die Evolution verschiedene Krankheiten erklären, und worin die vermeindlichen Vorteile dieser Krankheiten sowie der Ansatz der evolutionistischen Erklärung derselben bestehen soll. Für alle Krankheiten lassen sich auch bessere medizinische Ursachen finden, ohne den Ansatz der Evolution zu benutzen.

    Das man in Zellen von Elefanten bspw. extra Kopien von p53 findet, ist eine logische Konsequenz aus der geringeren Krebsrate. Natürliche Selektion trägt hier nichts dazu bei.
    Das Menschen übergewichtig werden, kann viel besser mit mangelnder Selbstdisziplin erklärt werden, da übergewichtige Menschen dadurch alles andere als ihre Überlebenschancen verbessern, was der Idee der Evolution widerspricht.
    Ein anderes Beispiel, welches ich hier nennen möchte, ist die drastische Zunahme an Autoimmunerkrankungen. Das man auf die Idee kommt, nach den Ursachen dieser Zunahme zu forschen - dazu braucht man etwa die Evolution? Ehrlich? Und wie erklärt die Evolution diese Epidemie zugleich?
  • NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM

    27.09.2017, Frank
    ...es war schon immer so. "Der Mensch" ist einfach zu dumm.