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Lesermeinungen - Spektrum der Wissenschaft - Seite 57

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  • Mit Sicherheit

    25.12.2017, Andreas
    entstanden "die Jebusiterburg" und "der Palast Davids " nicht zeitgleich. Wie kommen Sie darauf ?
  • Bemerkenswert!

    25.12.2017, Rainer Dittrich
    Klassisches Beispiel für "je einfacher, desto effektiver". Hut ab vor den Damen mit Ihren Hunden. Gratulation!
  • Beinfreiheit

    25.12.2017, Vlad
    das im verkürzten Zug die Beinfreiheit unverändert blieb hat mich zutiefst erschüttert! Mehr von solchen wissenschaftlichen Artikeln!
  • Grenzen des Menschen

    25.12.2017, Hannes Partsch
    Ich glaube, "Grenzen der Mathematik" ist die falsche Überschrift. Denn wenn sich ein Astronom eine Formel zurechtzimmert und sie "passend" macht, so hat das meiner Meinung nichts mit den Grenzen der Mathematik zu tun; das sind eher die Grenzen des Menschen. Diese Formel wurde ja nicht abgeleitet oder entwickelt, sondern es sieht aus, daß da einige Zeit herumprobiert wurde, bis das Ergebnis für die damals zu beobachtenden Planeten in etwa stimmte. Wie sich zeigt, ist diese Formel für die äußeren Planeten und den Merkur nicht brauchbar. Ich kann mir im Prinzip für alles eine Formel "zurechtentwickeln", und mit etwas Glück und probieren stimmt sie dann für einen speziellen Fall vielleicht auch in weiten Bereichen, aber eben nicht überall. Doch das hat mit Mathematik recht wenig zu tun.
  • Ob es vertretbar ist...

    25.12.2017, Kon Trovers
    "Und ob es vertretbar ist, ein solches Tier durch mehrtägiges Hungern zum Aufnehmen des neuen Futters zu zwingen, ist äußerst fraglich."Ganz viele andere Tiere (aus diesen meist in Massentierhaltung gehaltenen Tieren besteht nämlich das "Fleischfutter") ihr ganzes Leben lang auf engstem Raume zu quälen und nach einem erbärmlich kurzen Leben zu Töten ist nicht äußerst fraglich? Bzw. nicht vielleicht sogar so viel stärker äußerst fraglich, sodass die erste Frage nicht mehr besonders fraglich wird?

    Mal so ganz nebenbei: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-05/unterschaetztes-tier-schwein
  • Das starke Gesetz der kleinen Zahlen

    24.12.2017, Felix Fontein
    Bei der Lektüre dieses Beitrags musste ich an ein Paper von R. K. Guy denken: „The Strong Law of Small Numbers“ (https://en.wikipedia.org/wiki/Strong_Law_of_Small_Numbers, https://doi.org/10.2307%2F2322249). Die Hauptaussage: „There aren't enough small numbers to meet the many demands made of them.“ passt auch hier gut :)

    Bei Merkur sollte es übrigens n = -∞ sein, nicht n = ∞.
  • Rechnung ohne Wirt.. !

    24.12.2017, Tom Schülke
    Wie kurz gedacht ist dieser beitrag.. Friede freude Eierkuchen.. Der globale Ökologische Fussabdruck liegt jetzt bereits bei 1,2. Deutschland bei 3,5. China 1,2 .Der Wohlstand der nötig wäre um uns ins gelobte land zu führen ist der pubertäre Wunschtraum einer masslosen Gesellschaft, die die Erkenntniss verweigert das unser Wohlstand ausschliesslich das Ergebniss der Nutzungen von im Schnitt pro Mensch, global 90 Energiesklaven fossiler Energien ist. Die gehen uns schneller aus als es unseren Wachstumspredigern im ansatz bewusst wäre. Der Planet gibt das nicht her. So wie Dutzende Hochkulturen vor uns wirdcdas versiegen unserer Ressourcen . Das Wachstum abwürgen.. Der Mann ist ein Traumtänzer der mit unausgereiften Wunschträumen daher kommt.
  • Bespiel Österreich oder Italien

    24.12.2017, Dr. Andreas Kober
    Seit 25 Jahren fahre ich sowohl Rad mit 8000 km pro Jahr als auch PKW mit ca. 25.000 bis 30.000 km pro Jahr.
    Es liegt nicht nur an den äußeren Bedingungen, sondern auch an der inneren Einstellung zu Radfahrern. Wer sicher trainieren und sicher beim Rennradwettkampf dabei sein möchte, muß Deutschland meiden und vorzugsweise in Österreich und Italien fahren. Sowohl im Alltagsverkehr als auch bei RTF/Radmarathon - Veranstaltungen spürt man, wie hoch die Achtung der Verkehrsteilnehmer untereinander in Salzburg, Grieskirchen oder Torbole und Lienz ist und wie abschätzig Radfahrer in Städten wie Erfurt , Leipzig oder Mannheim behandelt werden. Auch Veranstaltungen, wie das 24 h - Rennen in Grieskirchen oder der legendäre Maratona dles Dolomites verlangen den Anwohnern einiges an Einschränkungen (Fahrbahnsperrung, Verpflegungsstellen etc.) ab, aber der Tourismus boomt und die gelebte Begeisterung oder zumindest die Toleranz der Bevölkerung spiegelt sich bei allen großen Veranstaltungen wider. In Deutschland (mit punktueller Ausnahme Kehlheim und Frankenwald) ....... kein Verständnis, keine Toleranz.
    Aber auch für die Alltagsfahrer wird in EÖsterreich und Italien viel getan: Seitliche Abstandsmessungen in Salzburg !!!! Leider feht den deutschen Ingenieuren das erforderlich know how, um eine gerichtsverwertbare Anlage zu projektieren. Die Radwege um Nago - Torbole entsprechen in etwa unseren Bundesstrassen (wenn sie noch ganz neu sind). Natürlich werden diese dann auch genutzt.
    Ich kann unseren Verantwortlichen nur empfehlen, sich in den nördlichen ( Dänemark, Norwegen) oder südlichen (Österreich, Italien) hoch entwickelten Radländern beraten zu lassen und die erfolgreichen Projekte auf das bezüglich Radfahren "Entwicklungsland " BRD zu übertragen.
  • Pluto

    24.12.2017, Johannes Aufgebauer
    Pluto noch im Bild - Nostalgie? Wohl von einem Redakteur ausgewählt, der nicht alle Sternengeschichten gehört hat.
  • Mohammed stieg zum Himmel

    24.12.2017, Bernard Cremer
    in Al KUds ( Jerusalem ) auf einem weißen Pferd...
    Deshalb ist Jerusalem ,nach Mekka, Medina, ( für Schiiten auch noch : Kerbela / Kufa in Irak ? ) so eine heilge Stadt ?
    Mythos oder Fakt ? Zum Aufsteigen braucht es m.E. zigtausende Pferdestärke in Motoren... Oder eben einen Ballon.. der nicht ganz bis in den Himmel steigt..
  • Biblische Wahrheit

    24.12.2017, Max Müller
    Beeindruckend zu sehen, wie die Archäologie die biblischen Berichte untermauert.
    Aber die eigentliche Frage ist doch nicht, ob es einen König David überhaupt gegeben hat, sondern ob Gott tatsächlich - wie in der Bibel berichtet - in seinem Leben gehandelt hat. - und jetzt zu Weihnachten die Frage nach Jesus selbst.
    Da ist die Archäologie bestenfalls ein Indizienbeweis.
    Entscheidend ist die Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen.
    Die Aufgabe wäre also, festzustellen, ob es glaubwürdige Beweise dafür gibt, dass Jesus von Nazareth wirklich der Sohn Gottes ist. Der Reporter, Lee Strobel, mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter Journalist der Chicago Tribune und erfahrener Gerichtsreporter mit atheistischem Hintergrund hat sich dieser Aufgabe angenommen. Er hat mit zahlreiche Wissenschaftler von namhaften Universitäten, die anerkannte Kapazitäten auf ihrem Gebiet sind dazu gesprochen.
    Und er ist zu einem Schluss gekommen.
    Ein empfehlenswertes Buch: "Der Fall Jesus - Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit."
  • Waqf-Behörde

    24.12.2017, Luise
    So lange die Waqf-Behörde jede Ausgrabung verbietet wird es wohl auch keine wissenschaftliche Aufarbeitung zum Thema geben.
  • @ 1, Bernd Schneider: ähem, bei 2 sinkt sie...

    24.12.2017, Stefan Dobrick
    Bei einer Rate von 2 sinkt die Anzahl.
    Plötzlicher Kindstod, tödliche Krankheiten/Unfälle vor Erreichen der 'fruchtbaren Jahre' oder auch einfach Zeugungsunfähigkeit/Unfruchtbarkeit kicken durchaus Einige aus dem Genpool.
    Besinnliche Weihnachten :-)
  • Der Planet ächzt trotzdem

    24.12.2017, Michael McLord
    Bei 7 Milliarden Menschen, die alle in Wohlstand leben sollen, mit Handys, Fernsehern, exessivem Fleischkonsum, Autos und Flugreisen (nicht nur nach Mallorca) brauchen wir uns um Bevölkerungswachstum wirklich keine Sorgen mehr machen. Denn Herr Ebert vergisst bei seiner Rechnung, dass der ökologische Fussabdruck z.B. eines US-Amerikaners 8x so groß ist wie der eines Inders. Das würde den Kollaps nur noch beschleunigen!
  • Passt der Zug jetzt in den Tunnel?

    24.12.2017, Finja
    Ich muss es unbedingt wissen!
    Das ist unglaublich spannend.

    Zum Begriff "Hyperfläche": Wieso sagt man dazu nicht einfach "Raum" oder "Hyperraum"? Eine Hyperfläche wäre ein n+2-dimensionales Objekt, also mindestens dreidimensional.