Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
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  • Intelligent Design?

    23.11.2016, Achim Albrecht
    Hallo? Nicht alle Kreationisten sind dumm, ungebildet oder sogar gefährlich. Die ersten wandten sich um 1900 gegen die Sozialdarwinisten (H.Spencer), die Darwins Survival of the fittest gegen Kranke und Behinderte als Waffe benutzen. Andere argumentierten gegen Nietzsches Herrenmenschen und das deutsche Reden vom Untermenschen, kämpften gegen Habgier, Ausbeutung, kapitalistischen Wettbewerb.
    Durch den Wirbel um die Monkey-Trials 1925, dann verstärkt durch den Konflikt mit dem atheistischen Kommunismus, verhärteten die Positionen.
    Aber neben den im Artikel beschriebenen Extremisten gibt es seit Mitte der 80er Jahre durchaus nachdankenswerte Überlegungen zu einem Intelligent Design. Ob sich manche Entwicklungen und Eigenschaften des Universums nicht eher mit einem intelligenten Planer erklären lassen, ist zumindest eine interessante Frage. Zumal sich nicht jeder von der aggressiv-atheistischen Evolutionsbiologie von Dawkins oder Smith angezogen fühlt.
  • warum Graphen?

    23.11.2016, Uwe Zimmermann
    Hier scheint wiedereinmal die Aufgabe im Vordergrund, Anwendungsgebiete für das Wundermaterial Graphen zu finden. Warum sollte man hier ausgerechnet extrem teures Material verwenden, wenn es nur darum geht, Sonnenlicht zu absorbieren und in Wärme umzusetzen. Jede denkbare schwarze Fläche wird hier ebenso gut geeignet sein, wie das Graphenoxid aus der Studie. Also z.B. Russ statt Graphen...

    Die Gefahr des Trinkens von destilliertem Wasser liegt tatsächlich nicht in einem plötzlichen Zelltod, aber der Mangel an Mineralien wird beim ausschliesslichen Trinken von destilliertem Wasser zu einer Entsalzung des Körpers führen, dem lässt sich aber durch eine kleine Beimengung des salzigen Restwassers natårlich vorbeugen.

    Ein weiteres Problem, dass ich in der grossflächigen Anwendung dieser Technik sehen würde ist dagegen das Wachstum von Algen und Bakterien auf den feuchten Nährböden des Gewebes und der Absorbatorplatte - sowohl aus hygienischen, als auch technologischen Gründen.
    Antwort der Redaktion:

    Das hier verwendete Graphenoxid wählen die Forscher unter anderem deshalb aus, weil es relativ günstig herzustellen ist. Auf Youtube finden Sie zum Beispiel entsprechende Anleitungen. Es handelt sich ja nicht um einen hochreinen Einkristall für die Elektronik der nächsten Generation, sondern um eine relativ dicke Schicht, die sich auf ein Trägermaterial (Zellulose) beispielsweise aufsprühen lässt. Als weitere Vorteile nennen die Forscher die sehr hohe Lichtabsorption, die Porosität, die geringe Wärmeleitfähigkeit und dass es gefaltet werden kann. Ob das mit anderen Materialien noch besser erreicht werden kann, vermag ich nicht zu sagen.
    Beste Grüße, jd/Red

  • Mehr intellektuelle Redlichkeit bezüglich aktueller Entwicklungen

    23.11.2016, L.Schaber
    Zur Klage: " Viele interpretieren die Evolution falsch" (Zitat aus obigem Artikel)

    Das allererste Gebot sollte allerdings das der "Intellektuellen Redlichkeit" sein.
    Dazu gehört auch, auf die jetzt gerade richtig anlaufende/weiterlaufende "Revolution" in Bezug auf die epigenetischen Forschungen hinzuweisen. Und auch zu erwähnen, dass die jahrhundertalte pauschale (!!) Verächtlichmachung des Lamarckismus eventuell (!!!) doch ein -
    (auch) durch politisch - ideologische Engführung (bzw Verblendung oder Opportunismus) bedingter -
    - schwerwiegender Fehler gewesensein könnte.
    Und dass man ev. gezwungen sein könnte, daraus für die Zukunft wissenschaftstheoretische Konsequenzen ziehen zu müssen.

    Denn irrational-religiösen Dogmatismus bekämpft man nicht durch orthodox- wissenschaftlichen Starrsinn. Dardurch würde man ersteren nur indirekt bestätigen. Oder anders ausgedrückt:
    Es wäre kontraproduktiv, aus Angst vor irrationalem Kreationismus die wissenschaftlichen Evolutionstheorien durch verblendeten Dogmatismus vor Kritik immunisieren zu wollen.
  • Polemik hilft nicht weiter

    23.11.2016, Stefan Bittner
    @Heinrich Sauer und allen, die seinen Beitrag teilen:

    Ihr Beitrag leistet keinen Mehrwert für die Diskussion ob Schöpfung oder auch Evolution möglich ist. Lasst uns über konkrete nachweisbare, beobachtbare Fakten sprechen und Interpretationsmöglichkeiten suchen. Die Evolution ist eine Interpretation, die Schöpfung eine alternative. Letztendlich interpretiert jeder die wissenschaftlichen Fakten mit seinem persönlichen Glauben. Das machen Sie, das mache ich.
    In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
  • Angst vor der richtigen Interpretation

    23.11.2016, Stefan Bittner
    Luca Thiede:
    Ihr Beispiel hinkt, denn auch Ihr System ist nicht abgeschlossen. Wenn ein System abgeschlossen ist, dann darf weder Energie, noch Materie oder Informationen die Systemgrenze überschreiten. In Ihrem Beispiel findet auf jeden Fall ein Informationsaustausch, wenn nicht sogar eine Zuführung von Energie statt.
    Auf die Evolution bezogen bekommen wir (um in Ihrem Beispiel zu bleiben) sicherlich Energie hinein, um die Vase wieder einzuschmelzen. Aber spätestens bei der Bildung einer neuen Vase haben Sie ein Problem, wenn nicht von irgendwo die Information hineinkommt, hier kreativ eine neue Vase zu schaffen. Es benötigt einen kreativen Menschen, der die Vase schafft (einen Schöpfer dre Vase). Um wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren: Genauso benötigt es mindestens die Information und einen Schöpfer, der aus der leblosen Materie so etwas wunderbares schafft, wie die Erde.
  • Es geht eigentlich um Macht!

    23.11.2016, Florian Mengedoht
    Glauben und Religion ist hier nur wieder eine Ausrede für simples Machtstreben einzelner Kreationisten. Das macht sie so gefährlich. (Ansonsten soll jeder Glauben was er will.)
    Diese Leute brauchen zur Legitimation ihrer Macht ein einfaches Weltsystem. Gut, Böse,.. ich mach mir die Welt so wie sie mir gefällt. Bei dieser Banalisierung der Komplexität des Universums steht eben die seriöse Wissenschaft ( hoffentlich noch lange ) im Weg.
    Es passt eben nicht in deren Überheblichkeit wenn wir nur ein kleines unwichtiges Sandkorn im Weltall sind, das wir gemeisam hegen und pflegen sollten so gut es geht...solange wir soviel Glück haben wie bisher-
  • Vergebliche Liebesmüh

    23.11.2016, Heinrich Sauer
    Liebe Frau Thiede,

    Sie argumentieren vergeblich. So wie Herr Bittner argumentiert, werden sie ihn niemals überzeugen können. Denn nach seinem Verständnis argumentiert er wissenschaftlich, Sie hingegen niemals. Es tut schon weh.
    Hier ein Leitfaden für Kreationisten, Esoteriker, Astrologen etc:
    1. Verwende die Begriffe der 'Wissenschaft' gegen die du ankämpfst - aber gebe ihnen einen anderen (möglichst abstrusen Sinn). (vgl Thermodynamik, Aszendent)
    2. Tarne dich als Opfer und behaupte, dass Wissenschaft das Ziel verfolge deine 'richtige' Lehre zu widerlegen. (Zitat Bittner: "Wissenschaftliches Arbeiten muss jede Antwort offen halten.") Frage an Herrn Bittner: kennen Sie die Religion des Fliegende Spaghettimonsters?
    3. Benutze offene Fragen der jeweiligen 'seriösen' Wissenschaft, um auf eine höhere Macht zu referieren.
    4. Wo die Wissenschaft evolutionäre Erklärungen anbietet, kontere mit einem selbstbewusstem: "Die höhere Macht wollte es so!" (Stümperhafte Konstruktion von Auge und Kniegelenk des Menschen; Wanderung des Schlüsselbeines vom Kiefer zur Schulter mit Umlenkung das Nervus Vagus bzw. der den Kehlkopfbereich innervierenden Äste; etc)

    Ende des Leitfadens

    Falls Sie selbst Einfluss auf junge Menschen haben (Schule): IMHO hilft nur möglichst frühe Bildung!

    Gruß
  • Frage vielleicht unglücklich gestellt?

    23.11.2016, Hein Günther
    Wie misst man denn die Bedeutsamkeit eines Menschen (oder seiner Biografie). Bedeutsamkeit ist doch ebenso relativ wie Erfolg. Auf welcher Annahme basiert die Bewertung? Und ist es nicht falsch anzunehmen, es gäbe eine allgemeingültige Bedeutsamkeit, ohne zu Fragen für wen?
    Wenn man eine kurze Stichprobe macht scheint die hier verwendete Bewertung auch wenig erfolgreich. Tila Tequilla ist in 24 Sprachen vorhanden, Juan Santamaria in 9. Einer ist ein costaricanischer Volksheld, mit mehreren Statuen, einem nach ihm benannten Flughafen und mehreren Parks und Straßen, die andere ist... ich weiß es auch nicht so genau was die so macht.
    Benjamin Graham ist auch in 24 Sprachen vertreten, Jesse Livermore in 12 und William Delbert Gann in 9. Alle drei sind in gewissen Kreisen extrem bekannt und von hoher Bedeutung, für den Großteil der Bevölkerung aber ebenso unbekannt wie unwichtig.
    Nicki Minaj ist im übrigen in mehr als 60 Sprachen vorhanden.

    Klar kann das Ganze im Durchschnitt anders aussehen, aber wieso sollte es? Was gibt Anlass zu der Annahme?

    Und die Frage bleibt, bin ich unbedeutender, wenn ich einem kleinen mittelamerikanischen Land die Freiheit gebracht habe, oder wenn ich 7.500.000 Alben verkauft habe? Und wer ist eigentlich Tila Tequilla?
  • Kreationismus auf dem Vormarsch in Europa

    23.11.2016, Holger Casselmann
    Es ist schon erstaunlich, dass diejenigen, die die Erkenntnisse der Wissenschaft zur Geschichte der Erde und der Biologie inklusive Genetik strikt leugnen, gleichzeitig Handys und Navigationssysteme verwenden. Damit akzeptieren sie und nutzen die Erkenntnisse der Quantenphysik und der Allgemeinen Relativitätstheorie. Und: wo ist nur das ganze Mineralöl hergekommen? Autofahren geht ja auch.
  • Auffangen?

    23.11.2016, Mike Macke
    Fehlt im Bericht nicht noch die eigentliche Schwierigkeit - das Auffangen des Kondenswassers? So wie beschreiben wird das Wasser verdunsten, das Salz dürfte zurückbleiben... also das genaue Gegenteil des erwünschten Ergebnisses!
    Antwort der Redaktion:

    Für das Auffangen gibt es diverse Möglichkeiten, welche die beste ist, hängt stark davon ab, wie sich die Forscher vorstellen, dass man das Gerät in der Praxis einsetzen soll. Die einfachste Möglichkeit ist, über das Wasserbecken eine Art kleines Dreieckszelt aus Glasscheiben zu stellen, die am unteren Rand in Auffangschalen münden. Dort sammelt sich dann das am kühleren Glas kondensierte gereinigte Wasser. So haben es die Forscher in ihren Experimenten gemacht.
    Beste Grüße, jd/Red

  • Das Post-Faktische findet halt nun auch Eingang in die Wissenschaft

    23.11.2016, Bernhard Keim
    oder das, was man dafür hält, sofern man sie denn nicht gleich ganz ablehnt, weil sie irgendeiner göttlichen Offenbarung widerspreche. Über Gott lässt sich bekanntlich nicht streiten, denn er ist die Basis des Glaubens und je mehr man die Wirklichkeit mit religiösen Begrifflichkeit aufmischt, desto schwieriger wird es Wissenschaft zu betreiben. Das ist nicht nur ärgerlich für die Wissenschaft, sondern auch für die Theologie. Da beide Male keine neuen Erkenntnisse gewonnen, sondern die Schöpfung als ein abgeschlossener Vorgang gesehen wird, der sich neuen Erkenntnisse zu verschließen habe, da es keine neuen Wahrheiten mehr geben kann und darf.
    Da auch die Theologie im Sinne sich einer permanent vollziehenden, nie abgeschlossenen Offenbarung sich selbst keine Beschränkungen auferlegen darf, hat zumindest die katholische Kirche schon vor Jahrhunderten die päpstliche Akademie der Wissenschaften gegründet. Ihr Ziel ist es, den Fortschritt in der Mathematik, Physik und Naturwissenschaften und das Studium der damit verbundenen erkenntnistheoretischen Probleme zu fördern. Die Mitglieder dieser Akademie sind durch die Bank hochangesehene Wissenschaftler, bei deren Auswahl wissenschaftliche Exzellenz, nicht Religionszugehörigkeit (sofern vorhanden) die ausschlaggebende Rolle spielt. Daher wird man dort auch vergeblich nach Kreationisten Ausschau halten.
    Den Kreationisten geht es weder um Wahrheit, noch um Erkenntnis, sondern um Macht. Sie wollen ihre Wahrheit durch nichts und niemanden in Frage gestellt wissen.Richard Feynman sagte einmal "Religion ist eine Kultur des Glaubens; Wissenschaft ist eine Kultur des Zweifels". Wer diese Kultur des Zweifels und des Infragestellens zugunsten eines aufoktroyierten Glaubens abschaffen möchte ist nicht nur ein Fundamentalist, er ist ein Wissenschaftsterrorist.
  • Angst vor der RICHTIGEN Interpretation

    23.11.2016, Luca Thiede
    Stefan Bittner,
    sie wenden den 2. Hauptsatz leider falsch an: Er besagt zwar, dass die Entropie für ein abgeschlossenes System zunimmt, allerdings ist hier das Schlüsselwort ABGESCHLOSSEN. Abgeschlossen bedeutet, dass keine Energie zugeführt wird.
    Führt man Energie zu, kann man mit ihr die Entropie erniedrigen: Stellen sie es sich wie ein Kinderzimmer vor: Ohne ihr zutun wird es immer unordentlicher, aber wenn sie Energie aufwenden und es aufräumen, wird die Unordnung wieder kleiner.
    Ein anderes Beispiel: Wenn sie ihre Glasvase fallen lassen, zerbricht die (wird also unordentlicher). Wenn sie jetzt aber Energie aufwenden, die Teilchen alle zusammensuchen, aufheben, einschmelzen und wieder eine Vase formen lassen, haben sie wieder Ordnung. Sie können diesmal sogar etwas noch ordentlicheres als die Vase formen, die Ordnung erhöht sich also.
    Die Erde ist nunmal kein abgeschlossenes System. Die Sonne strahlt (offensichtlich) Energie ab. Und dieses Energie schafft leben (das werden sie ja kaum bestreiten, ohne die Sonne wären wir alle tot) und lässt somit die Entropie abnehmen. Deshalb ist die Evolution auch kein Wiederspruch zum 2. Hauptsatz.
    Wo sie recht haben, ist, dass es ohne Energiezufuhr, also ohne z.B. eine Sonne keine Evolution oder leben geben könnte.

    Quelle: Physikstudium und beliebiges Thermodynamik Lehrbuch, z.B. Demtröder
  • Kreationismus 2.0

    23.11.2016, Karsten Topp
    es ist nicht nur der Kreationismus, auch andere wissenschaftsfeindliche Themen schwappen über den Atlantik. Junge-Erde-Kreationismus ist noch nicht einmal die extremste Ausprägung.
    Die "Flache Erde" und die Ablehnung des Heliozentrismus ist auf den gängigen Kanälen mittlerweile die am stärksten wachsende Bewegung. Erschreckend, einfach nur erschreckend. Glücklicherweise sind die Proponenten dieser Idiotie zur Zeit noch politisch so abstrus, Jesuiten, Freimaurer und Juden in einen Topf zu werfen, aber die nächste Generation ist schon ein wenig politisch cleverer und macht diesen dummen Fehler nicht.
  • Angst vor der Interpretation?

    23.11.2016, Stefan Bittner
    Wissenschaftliches Arbeiten ist immer ein Hinterfragen der bestehenden Annahmen. Leider können wir nur auf wenige tausend Jahre der belegten Beobachtung der Natur zurückgreifen. Es gibt viele Fakten, die wir jetzt sehen und auch beobachten können. Diese Fakten zu interpretieren obliegt es nun jedem einzelnen. Wissenschaftliches Arbeiten muss jede Antwort offen halten. Mit dem nichtwissenschaftlichen Ausschließen von Gott reduziert man die möglichen Antworten auf eine kleinere Menge. Und hier werden oft Antworten gegeben, die so noch nie in der Natur beobachtet wurden (z.B. EvolutionssprüngeI). Was wir z.B. beobachten können ist, dass der zweite Thermodynamische Hauptsatz besteht, der besagt, dass die Unordnung möglichst groß werden möchte (kann auch jeder in der Natur beobachten). Die Evolution sagt jetzt aber genau das Gegenteil. Keiner kann das aber beobachten, wenn nicht jemand übergeordnetes (z.B. der Mensch mit seinem Wissen und seiner Information) eingreift. Die Kreationisten haben hierfür eine Antwort: Gott.
    Und man mag es wenden wie man möchte. Mit einem polemischen Artikel ist hier niemanden geholfen. Es zeigt nur den Ausdruck der Hilflosigkeit des Autors, dass man nicht mehr wissenschaftlich den Kreationisten entgegenkommen kann. Gerade weil diese wissenschaftlich argumentieren und nicht nur pseudoreligiös.
  • Ein langer Weg

    23.11.2016, Margit Alm
    Es dauert halt seine Zeit, die Metaphysik ins Archiv zu befoerdern.
    Ich bin aber voller Hoffnung, dass im Ganzen, die menschliche Intelligenz noch fortschreiten wird und noch nicht ihr Hoechstpotenzial erreicht hat, auch wenn einige rueckwaerts gehen.
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