Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Die unabhängige Existenz der Zeit...

    12.11.2017, Georg B.
    ...ist die fragwürdige Grundlage für das Nachdenken über Ursache und Wirkung:

    http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1668147/Gestern-und-Morgen-sind-eins/

    Makroskopisch betrachtet sind Kenntnisse über Ursache-Wirkungsbeziehungen äußerst hilfreich, wenn man längere Zeit überleben will.
    Mikroskopisch ist Kausalität seit der Akzeptanz der Quantentheorie obsolet.
  • Tempo

    12.11.2017, Dietbert Gütter
    Das Problem bei der Evolutionstheorie ist die Geschwindigkeit der Höherentwicklung. Dies ist bisher durch reine Zufallsentwicklung nicht zu erklären. Z.B. nur 70 Millionen Jahre für die Entwicklung der Säugetiere oder 1,5 Mill. Jahre für die Menschheitsentwicklung.
  • Ökobilanz

    12.11.2017, A.G.
    Leider wird die tatsächliche Ökobilanz bei der Herstellung von Windräder und PV Anlagen, die eigens für den Elektroverkehr errichtet werden, komplett unterschlagen. Man muss schon alle Aspekte betrachten, um zu einer wissenschaftlich haltbarer Aussage zu kommen. Nur leider interessiert das keinen der einer unvernünftigen Ideologie hinterherrennt.
  • Kommentare

    12.11.2017, Bob
    Toll! Die Kommentare sind erhellender und schöner zu lesen als der Artikel selbst! Da der Autor des Artikels die Ursache für die Kommentare ist, gilt das Lob genauso für ihn! ;-)
  • Die Ursache von Micky Maus

    12.11.2017, Stefan Mayer
    Wir sind im 21. Jahrhundert und erwachsene Menschen diskutieren ernsthaft darüber ob Fantasiefiguren eine Ursache haben. Hat Gott eine Ursache? Hat Micky Maus eine? Die Ursache von Micky Maus ist Walt Disney. Die Ursache von Gott ist ein unbekannter Autor. Ist das hier ein Wissenschaftsmagazin oder ein Comicbuch?
  • Kategorienfehler?

    12.11.2017, Ernst Sauerwein
    Die Zahl 1 ist - wie jede Zahl - ein mathematischs Abstraktum. Davon zu unterscheiden ist eine hingeschreibene ( oder mit den Fingern signalisierte) Zahl, ein Ding unserer Wirklichkeit: Zunächst muss man sich für eine Zahlendarstellung entscheiden (z. B. das Zehnersystem), und dann, welche Glyphen (Schriftsrt, Font) man benutzen möchte. Auch bei Anzeige einer Zahl mit den Fingern gibt es verschiedene Möglichkeiten (z. B. benutzt man in China ein ganz raffiniertes System dazu). Das Prädikat 'es gibt' hat in beiden Kategorien ganz verschiedene Bedeutung (Nachweis durch Experiment/Beobachtung bzw. durch mathematischen Beweis). Die Frage nach Ursache und Wirkung stellt sich nur in unserer Wirklichkeit. Die Quantentheorie postuliert Zufallsereignisse ohne 100%ige Fest
    Egung durch Ursachen (auch verborgene, uns unbekannte Parameter kommen nicht in Frage, Stichworte: EPR, Bellsche Ungleichung). Richtig spannend wird ed erst dann, wenn wir Grenzbereiche zwischen Kategorien betrachten: Tunnelnde Teilchen, wechselwirkungslose Geisterteilchen einer Quantenfeldtheorie, Dinge, die hinter dem kosmischen Ereignishorizont verschwunden sind. Welcher Kategorie gehören diese an? Was gilt für diese?
  • Palmendiebe

    12.11.2017, christian
    was für ein Monster ;) möcht ich nicht im Garten finden.da kann man ja Angst kriegen
  • LSD

    12.11.2017, Herbert Milli
    das gleiche passiert mit LSD
  • Schlimmer als gedacht

    12.11.2017, Peter Uetz
    Die bei der Fowid-Umfrage benutzte Definition von "ID" (Leben von Gott erschaffen, danach Gott-gesteuerter Entwicklungsprozess) macht keinen rechten Sinn. Denn wo soll nach der Erschaffung des Lebens ein Gott steuernd eingreifen? Bei den Mutationen? (Kaum, sind ja zufällig). Bei der Selektion? Das gleiche Problem. Die Frage entlarvt die Befürworter beider Optionen (Schöpfung oder ID) als ziemlich ahnungslos.

    Schönes Beispiel: kürzlich hab ich ein paar Mormonen gefragt, ob sie Zweifel an der Evolution haben. "Ja". Da müssten sie aber auch viele Fragen haben!? "Nein ... keine Fragen". QED
  • 8 Seiten- Lesetipp zum Thema

    12.11.2017, L.Schaber
    Für die , die sich zutauen , acht Seiten (fast) "fachphilosophischen", aber trotzdem allgemeinverständlichen Text zum Thema zu lesen, hier die Ausführungen eines philosophischen Erkenntnistheoretikers. Es ist auch eine (kritisch- skeptische) Auseinandersetzung mit einem anderen Theoretiker derselben Zunft.
    Es geht (auch) um die Möglichkeit der Erkenntnis eventueller Ursachen, die sich (zur Zeit oder immer) womöglich "hinter" unserem Erkenntnishorizont befinden könnten: Gibt es eine sichere Realität, die uns zwar jetzt noch verborgen ist, die wir aber nach und nach voll aufdecken können? Ist ein philosophischer "Realismus, ein effektives Werkzeug zur "Welterkenntnis" oder scheint das nur so? (Oder so ähnlich.usw............)

    http://www2.hs-fulda.de/~grams/hoppla/wordpress/?p=1167
  • Der e-Auto/LKW hype

    11.11.2017, Dr.Werner Thurner
    wird und muß sich selbst begrenzen.
    Warum? Laut einer Studie des MIT veröffentlicht in der Financial Times sind
    "Große Elektroautos sind - von der Herstellung bis zur Verschrottung gerechnet - für das Klima schädlicher als herkömmliche Kleinwagen."
    Hauptgrund: Herstellung und (kurze) Lebensdauer der Batterien und der CO2 Ausstoß während der Produktion, sowie der Stromverbrauch/die Stromproduktion, die (falls man vom Atomstrom weg will) nicht ohne fossile Energien auskommen wird.
    Löblich Kurzstrecken mit e-Kleinlastern zu meistern, für die Langstrecke ein (vgl. Kleinwagen/ Benziner mit großen E.Autos/LKWs) haut das nicht hin, weder für die Umwelt noch überhaupt
    Besser also bei Langstrecken Waren/Güter im Container über die (bereits elektrisch betriebene) Schiene transportieren.Das was da (werk-) täglich im Fernverkehr abgeht ist doch unerträglich!
  • Der LKW hat auch weiterhin einen 6 mal höheren Energieverbrauch wie die Bahn

    11.11.2017, Heiner Schwarz
    So, so, da soll also der Elektrolastwagen die Effizienz der Eisenbahn bekommen.

    Die Energieeffizienz jedenfalls kann er schon mal nicht bekommen, denn die Eisenbahn kommt bei gleicher Transportleistung mit einem Sechstel der Energie des LKWs aus. Und auf diese Ausgangslage geht der ganze Artikel eben nicht ein.
    Denn die Eisenbahn nutzt die weitaus geringere Rollreibung des Stahlrades auf der Stahlschiene und wikipedia fasst dies wunderbar in Worte und Bilder:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rollwiderstand .

    und stellt die Rollwiderstandskoeffizienten cR dar:

    Eisenbahnrad auf Schiene 0,001 bis 0,002
    Autoreifen auf Asphalt beim LKW 0,006 bis 0,010

    Rollwiderstand ist Rollwiderstandskoeffizient mal Normalkraft, also dem Gewicht auf dem Rad.

    Und damit wird auch der elektrisch angetriebene LKW bis zu 6 mal so viel Energie / Tonne benötigen wie die Eisenbahn.

    Damit kann der Elektrolastwagen nicht die Effizienz der Eisenbahn bekommen.

    Jedoch hat der Europäische Automobilherstellerverband ACEA ebenso wie sein deutsches Pendant Verband der deutschen Automobilindustrie und die immense Lobby der Straßenverkehrswirtschaft dafür gesorgt, dass der LKW in der Europäischen Union und in Deutschland seine Wegekosten nur zu einem Bruchteil bezahlen muss.
    Der LKW fährt die Straßen bis zu 100.000 mal so viel kaputt wie ein PKW

    http://www.zeit.de/2011/31/Stimmts-Strasse

    Wenn die Straßenverkehrswirtschaft nicht so wie in Deutschland von der Politik begünstigt wird, erreicht die Eisenbahn im Güterverkehr einen Anteil von 41 % an den Verkehrsleistungen.
    In Deutschland beträgt dieser Wert beschämende 17 %.
  • 78,95 € - oder auch: Bitte nicht lesen!

    11.11.2017, DERHANK
    Oder wie ist der Preis zu verstehen?
  • Nicht-Existentes

    11.11.2017, Josef Kônig
    Um Ihre Denkspiele fortzusetzen: Kann etwas Nicht-Existentes eine Ursache haben?
  • Wunderwerk Schienbein

    11.11.2017, Jörg Malek
    Zitat: "Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk. Das menschliche Schienbein beispielsweise ist ein nahezu perfektes Sinnesorgan, um im Dunkeln scharfkantige Möbelstücke zu finden."

    Genial. Sofortiges Kopfkino aus eigenen Erfahrungen und ein herzhafter Lachanfall. Danke dafür!
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