Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Mitichondrien als Minibrennstoffzellen?

    06.10.2013, Dr. G. Prilhofer, Wien
    Die Autoren beschreiben ab S. 40 die komplexen Vorgänge in den Mitochondrien. In der Grafik auf S. 45 ist eine Reaktion dargestellt, die genau so in einer Brennstoffzelle abläuft. 2H+ + 1/2 O = H2O. Diese Reaktion liefert zirka 50% elektrische und 50% thermische Energie. Deshalb müssen Brennstoffzellen auch gekühlt werden. Könnte es sein, dass Mitochondrien unter anderem auch Minibrennstoffzellen sind?
    Antwort der Redaktion:
    In der Tat läuft in Mitochondrien und Brennstoffzellen die gleiche chemische Reaktion ab, die so genannte Knallgasreaktion, nur unter verschiedenen, kontrollierten Bedingungen.
  • Antwort auf A. H. Dören

    06.10.2013, Franz Strasser
    Ganz schön kämpferisch und eingebildet, Fr. oder Herr A. H. Dören. Sie verwechseln wohl Vorstellung und Wirklichkeit! Alles ist bloß Hypothese, die von den Kreationisten geschaffenen Gottesbilder wie die Begriffe von Selektion, Mutation, Desingfehler u. a. böse Worte, wie im Kommentar. Etwas mehr Selbstkritik und Wissenschaftstheorie und Reflexion auf beiden Seiten könnte nicht schaden.
    Franz Strasser
  • Wenn´s so einfach wäre, die 3te...

    06.10.2013, Rolf Krueger
    Noch ein wenig mehr:

    Es hat mich gefreut, Herr Hund, dass Sie dem letzten Absatz meines Beitrages zustimmen. Das zeigt mir, dass wir grundsätzlich in die gleiche Richtung denken.

    Ihren Vorschlag, die Bodentemperaturen in größerer Tiefe, z. B. 10 m, heranzuziehen, finde ich interessant und logisch.

    Und es wird schon gemacht, von den Wissenschaftlern, die auch den Klimawandel und den Treibhauseffekt untersuchen und erklären können:
    Potsdam Institut für Klimafolgenforschung
    http://www.pik-potsdam.de/services/klima-wetter-potsdam/klimazeitreihen/bodentemperatur

    Die messen (haben Zeitreihen) über die Bodentemperatur bis in 12 m Tiefe. Seit 1895.

    Habe die Temperatur in 6 m Tiefe stichbrobenmäßig nachgeschaut. Mein erster Eindruck war, dass die Zeitreihen sehr gut eine Erwärmung um 0,5 - 1°C stützen (passt). Danke für den Tipp.

    Dort gibt es auch noch viel Interessantes. Nochmal Danke für die Idee.

    Gäbe da noch so viel Spannendes zu erzählen...
    Strahlungswetterlage, Bodennebel, Eisblumen auf dem Auto....
    Alles Beispiele, wo der kältere Gegenstand Wärme verliert, obwohl die umgebende Luft wärmer ist als er. Stichwort: negative Strahlungsbilanz. Funktioniert prima, kann sich jeder vor seiner Haustür anschauen. Fällt den meisten Leuten aber nicht als was Besonderes auf.

    Die Welt ist spannend.
    Und Naturwissenschaft findet nicht nur in den großen Forschungsinstituten statt.
    Sondern vor unserer Haustür, direkt vor unserer Nase.

    In diesem Sinne
    Viele Grüße
    Rolf Krueger
  • Und der Eiswürfel strahlt doch...

    05.10.2013, Rolf Krueger
    Möchte nur auf 1 Sache näher eingehen:
    "Messen Sie doch mal die Abstrahlung eines Eiswürfels in einem 20° C warmen Zimmer! Die gibt es nicht..."
    Die gibt es sehr wohl. Sonst würde die IR-Temperatur Messung nicht funktionieren. Steht auch in jedem Physikbuch, Plancksches Strahlungsgesetz, Strahlung "schwarzer Körper"....
    Erst bei 0 K = -273,15 °C gibt es keine Abstrahlung mehr und so kalt ist der Eiswürfel dann doch nicht.

    - Wenn ich ein einfaches IR-Thermometer nehme und es auf den Eiswürfel richte, kann ich im warmen Zimmer die Temperatur des Eiswürfels ohne Probleme messen. Wie macht es das? Es misst die IR-Strahlung (=Energie), die der Eiswürfel abstrahlt und nichts anderes. Also strahlt der Eiswürfel in dem warmen Zimmer.
    - Er schmilzt natürlich trotzdem, da er mehr Strahlungsenergie absorbiert als er selber abgibt. Also hat er eine positive Strahlungsbilanz. Aber das ist keine Einbahnstraße für Strahlung (=Energie) . Der Eiswürfel strahlt und die wärmere Umgebung strahlt. Er gibt Wärmeenergie ab und nimmt Wärmeenergie auf (Halt etwas mehr und daher schmilzt er).

    Auf der Erde ist es, wie schon beschrieben, etwas komplizierter, beruht halt auf den Strahlungsbilanzen und auf den unterschiedlichen Absorptionseigenschaften.

    Warum ist es eigentlich auch im kalten Winter im ungeheizten Treibhaus deutlich wärmer als draußen? Dürfte doch gar nicht sein. Da war doch was, ach ja, der Treibhauseffekt. Siehe da, es geht.

    Viele Grüße
    Rolf Krueger
  • "Radikaler Bioethiker"...

    03.10.2013, Lutz Martin, Berlin
    "Bei der ethischen Diskussion um 'Personenrechte statt Menschenrechte' bleibt die klare Distanzierung von radikalen Bioethikern wie Peter Singer aus ..."

    Dafür gibt es ja auch gar keinen Grund. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass nicht alle Menschen Personen (also ich-bewusst) und nicht alle Personen Menschen sind. Da es in der Ethik darum geht, Leid vorzubeugen, zu lindern und zu beseitigen, ist DIE zentrale ethische Unterscheidung jene zwischen leidensfähigen und nicht-leidensfähigen Wesen. Auch diese Trennlinie verläuft nicht deckungsgleich mit der zwischen Menschen und Personen, geschweige denn zwischen Menschen und Nicht-Menschen. Unter Leuten, deren Verständnis von "Political Correctness" zu Einschränkungen der rationalen Denkfähigkeit geführt hat, mag die Pauschalablehnung der Singerschen Ethik zum guten Ton gehören, aber die dringendst notwendige ethische Entwicklung der Menschheit wird man auf diese Weise nicht voranbringen.
  • Newton vs. Leibniz

    03.10.2013, Mathias Völlinger
    Vielleicht war ja Leibniz der verständigere Physiker mit seinem Zeitbegriff. Und irgendwie kann Newton mit "seinem" absoluten Raum auch nicht zufrieden gewesen sein, da seine Mechanik ja grundlegend auf das galileische Relativitätsprinzip baut. Alle gleichförmig bewegte (unbeschleunigte) Bezugssysteme sind physikalisch äquivalent.

    Und das mit den Differenzialen ("unendlich kleine Raum- und Zeitunterschiede"). Ist es vielleicht nicht besser zu sagen, dass diese nicht unendlich klein seien, sondern mathematische Objekte sind, deren Quadrate verschwinden? Dann stimmt die Algebra wieder.
  • Größenvergleich bei Bildern

    03.10.2013, Wolfgang Fischer
    Wie immer, tolle Beiträge und Berichte. Ich würde mir wünschen mir, dass bei Bildern wie dem zum Warrego Valles(Seite 13), oder dem Spezialwerkzeug (ebenfalls Seite 13) und den Grenzen des Wachstums (Seite 15)Größenvergleiche (Skalen) angegeben werden.
  • Wenn es so einfach wäre, die 2te ...

    03.10.2013, Helmut Hund
    Vorweg, dem letzten Absatz Ihres Beitrages kann ich ohne Einschränkung zustimmen, dies gebietet schon die menschliche Vernunft.
    Den Energiehaushalt der Erde kann man aber nicht mit den Oberflächentemperaturen unseres Planeten erklären, dazu gehören sowohl die Masse der Erde, die Masse des Wasserdampfes, natürlich auch die Masse aller anderen Gase in der Atmosphäre, und nicht zu vergessen, die Energieabstrahlung des Erdkerns, die in Verbindung mit der Sonneneinstrahlung, die Energiebilanz unseres Planeten bestimmen. Bohren Sie mal ein paar Meter in die Erde und messen Sie über längere Fristen die Temperatur, in verschiedenen Tiefen, schon werden Sie ein Verschwimmen der Tages und Jahrgangskurven feststellen und in unseren Breiten eine mittlere Temperatur von
    ca. 12° C feststellen. Mich wundert übrigens, dass die Wissenschaft die Erdtemperatur in z.B. 10m Tiefe nicht heranzieht um eine Erderwärmung nachzuweisen, man könnte den Disput um Oberflächentemperaturen und Wettereinfluss sehr schön umgehen.
    Haben wir einen Wolken bedeckten Himmel wird die Nachttemperatur an der Oberfläche der Erde um viele Grade weniger absinken als in einer klaren Nacht, weil große Massen von tagsüber erwärmten Wasserdampfs in ein paar Kilometern Höhe uns vom sehr kalten Weltraum abschirmen, da ist ein wirklicher Treibhauseffekt nachweisbar.
    Aber bei 0,04% CO2 kann ich keinen nennenswerten Effekt der Abschirmung ausmachen.

    Ihr Satz, "Und die Gase in der Erdatmosphäre, die ein Teil der Temperaturstrahlung auf dem Weg in den Weltraum wieder absorbieren und dann wieder in alle Richtungen abstrahlen, auch auf die Erde" können Sie mit folgendem Experiment widerlegen.

    Messen Sie doch mal die Abstrahlung eines Eiswürfels in einem 20° C warmen Zimmer! Die gibt es nicht, sondern der Eiswürfel nimmt nur Energie aus dem warmen Raum auf, das gleiche passiert mit den Gasen die durch Absorption von rückgestrahlter IR von der Erde erwärmt werden, sie geben ihre geringe aufgenommene Energie bei einigen zig minusgraden niemals an die warme Erde ab, sondern sie strahlen ihre höhere Energie die sie gegenüber der Umgebung haben nur in Richtung noch kälterer Regionen ab.

    Auf ein Neues,

    viele Grüße
    Helmut Hund


  • einleuchtend!

    02.10.2013, Inge G.
    Für mich ist diese Theorie einleuchtend. Bis zum heutigen Tag werden dort am meisten Kinder in die Welt gesetzt, wo es gerade mal geringe Überschüsse beim Essen gibt und dann reicht es irgendwann nicht mehr für alle. Es sind schlicht zu viele, die essen wollen. Das gibt dann Hunger und Verteilungskämpfe, die weitere Opfer fordern - und plötzlich ist wieder genug da für die, die das überlebt haben. Ein fortwährender Kreislauf, in dem wir z.Z. gerade wieder auf "zu viele Menschen" zusteuern - trotz verbesserter Anbautechniken und Verteilstrategien.
  • Der intelligente Designer von Biowaffen und Massenvernichtungswaffen

    02.10.2013, A.H.Dören
    Sollte es jemals zu einer solchen Gleichstellung kommen, schnappe ich mir einen guten Anwalt und klage Schadenersatz ein für die Designfehler des intelligenten Designers und für den Einsatz von Biowaffen des intelligenten Designers durch den intelligenten Designer gegen die Menschheit. Für jede Erkältung, für jede Übelkeit und für jede meiner chronischen Erkrankungen werde ich Geld und Vergeltung verlangen. Ich mache mir da keine Sorgen: Solange ein gewisser intelligenter Designer im Grundgesetz zu finden ist, dürfte es nicht schwer sein, ihn anzuzeigen und zu verklagen, und im Notfall geht man gegen seine irdischen Vertreter vor, jeden einzelnen.
  • Antwort an Mathias Völlinger

    01.10.2013, Frank G. Pfeifer
    Meine Aussage bezog sich auf Photonen. Wenn Sie das von mir in Bezug genommene Wort "Photonen" durch das von Ihnen gewählte Wort "Elektronen" ersetzen, verändern Sie meine Argumentation.
    Sie verändern also meine Argumentation und sagen dann (sinngemäß) diese stimme nicht.
    Das ist nicht korrekt.
  • Warum kontraintuitiv?

    01.10.2013, Ulrich Heemann
    Warum sollte eine schmerzlindernde Wirkung innerhalb eines Giftcocktails erstaunlich sein? Schließlich verwenden auch andere Tiere wie z.B. Vampire (blutsaugende Fledermäuse) und einige Mücken über solche Substanzen, um ihrer Arbeit möglichst ungestört nachgehen zu können. Gerade eine schnelle Wirkung ist dabei sogar unerlässlich. Das Opfer wird im Falle des Hundertfüssers diesen zwar sicher bemerken (außer im Schlaf), könnte ihn aber nicht als so bedrohlich empfinden und Pausen einlegen, um abzuwarten - eine tödliche Reaktion.
    U. Heemann
  • Wenns so einfach wäre...

    01.10.2013, Rolf Krueger
    Nur kurz zu "Treibhaus-Wirkung von CO2":

    Wenn es so einfach wäre, wäre die Diskussion schon lange vorbei und die Erde ein Eisklotz und wir Menschen gar nicht da.... Auch ein bisschen verkürzt und vereinfacht, aber grundsätzlich logisch.

    Schnelles Stichwort: Bilanz

    Strahlung und Wärmetransport finden nicht nur vom wärmeren zum kälteren Körper statt, sondern genauso umgedreht. Läuft das ganze passiv (also ohne zusätzliche Senken oder Quellen wie die Sonne), ist der Wärmetransport vom wärmeren zum kälteren Körper nur etwas größer und es findet ein Nettoverlust statt (Aber Transport in beiden Richtungen!).

    Das die Darstellung etwas sehr verkürzend und vereinfachend ist, sieht man schon daran, dass die Erde zwar vom affenkalten Weltraum und den kalten Atmosphärenschichten umgeben ist und trotzdem nicht zum Eisklotz erstarrt. Da ist nämlich noch die Sonne als sehr heißer Körper mit ihrer kurzwelligen Strahlung, die sehr viel Energie einstrahlt. Und die Gase in der Erdatmosphäre, die ein Teil der Temperaturstrahlung auf dem Weg in den Weltraum wieder absorbieren und dann wieder in alle Richtungen abstrahlen, auch auf die Erde. Deshalb kann sich die Erde auf die relativ gemütliche Temperatur einpendeln, die wir kennen. Dies ist Folge der recht komplizierten Strahlungsbilanz (Einbahnstraßen, wie im Vorbeitrag suggeriert, gibt's da nicht), in der die Gase H2O, CO2, CH4... eine wichtige Rolle spielen. Es geht immer um das Verhältnis Einstrahlung/Abstrahlung der Erdatmosphäre. Es stellt sich die Temperatur ein, bei der dieses Verhältnis ausgeglichen ist. Verändert sich z. B. ein Atmosphärengas etwas oder ändert sich der Reflexionsgrad der Erdoberfläche ein bisschen (z. B. Eisbedeckung) oder...., ist das Verhältnis erst bei einer geringfügig anderen Temperatur ausgeglichen ("Strahlungsgleichgewicht"). Und diese (klitze)kleinen Änderungen entscheiden über ein paar °C mehr oder weniger ( = leben können oder nicht...)

    Die Darstellung des "Nicht Katastrophen Prognostikers" ist völlig verkürzt und physikalisch leider fürchterlich vereinfacht und falsch.

    Empfehle mal etwas zum Lesen, die können es noch viel genauer erklären als ich kleiner Biologe. Ist aber nicht sehr einfach. Liegt einfach dran, dass die Sache auch nicht annähernd so einfach ist, wie vom "Nicht Katastrophen Prognostiker" dargestellt.
    http://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

    Im übrigen verweise ich gerne nochmal auf meine Beiträge oben, dass es für uns sowieso völlig egal ist, ob der Klimawandel nun kommt oder nicht. Handeln (Regenerative Energie, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft... ) müssen wir sowieso. Sonst schlagen wir uns bald noch mehr die Köpfe ein und das Licht der Menschheit wird bald ausgehen.

    Das ist meine Antwort.

    Viele Grüße
    Rolf Krueger



  • Ausbreitung von Plasmonen

    01.10.2013, Wladimir Moissejewitsch Korsunski, Kiew
    Am Anfang des Artikels befindet sich eine Abbildung über die Ausbreitung von Plasmonen auf einer Metalloberfläche. Diese Abbildung widerspricht dem Satz von der Erhaltung des mechanischen Impulses. Die durch das Lichtbündel angeregten Plasmonen erhalten einen Impuls, der ebenso gerichtet ist wie der Impuls der Photonen. Deswegen können sich die Plasmonen nicht nach allen Seiten gleichmäßig ausbreiten, wie auf der Abbildung dargestellt. Sie breiten sich nur nach einer Seite aus (in der Ebene des Lichteinfalls), wie in der oberen Abbildung auf der übernächsten Seite richtig dargestellt ist. Die Analogie zu den Oberflächenwellen auf dem Wasser, die sich nach dem Wurf eines Steins gleichmäßig nach allen Seiten ausbreiten, ist hier unzutreffend. Eine derartige Ausbreitung von Plasmonen auf einer Metalloberfläche ist nur in einem Fall möglich - wenn sich auf dieser Oberfläche ein Punktdefekt einer Größenordnung von 100 Nanometer oder weniger befindet und der Lichtstrahl genau auf diesen Defekt fokussiert ist. Aber das ist ein sehr eingeschränkter Spezialfall. Und in diesem Fall ist die Effektivität der Umwandlung der Lichtenergie in die Energie der Plasmonenschwingungen ziemlich klein.
  • Hundertfüßer sind keine Insekten!

    01.10.2013, Klaus de Leuw
    und besitzen daher auch keine Insektengifte. Dieser Satz ist daher falsch bzw. passt nicht in den Zusammenhang: "Dass ein Insektengift ein schmerzstillendes Mittel enthalte, klinge durchaus kontraintuitiv, finden auch die Forscher."
    Antwort der Redaktion:

    Lieber Herr de Leuw

    vielen Dank für den Hinweis! Sie haben natürlich Recht - Hundertfüßer gehören zu den Tausendfüßern, und damit zu den Gliederfüßern. Wir haben die Textstelle korrigiert und bitten den Fehler zu entschudligen.

    Mit freundlichen Grüßen

    die Redaktion/JD