Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Intelligente Fotodienste

    08.01.2014, Stephan Fröde
    Hallo,

    Die intelligenten Fotodienste gibt es bereits.

    Yahoo hat vor ca 5 Monaten iqVision gekauft um für Flickr Bilder automatisch zu erkennen und zu taggen.

    Pinterest hat diese Woche eine Firma gekauft um Bilder automatisch zu taggen.

    Eine Gesichtserkennung gibt es in iPhoto bereits seit 4 oder 5 Jahren.

    Amazon Web Services bietet mit Glacier einen günstigen und sicheren archivierungs dienst an.


    Schreiben Sie doch bitte mal was über Bilderkennung oder noch besser Mustererkennung mit probalistischen Methoden.

    Nach dem automatischen Taggen von Bildern (Bildsemantik), kommen Filme und Musik an die Reihe, schätze ich mal.

    Grüße,
    Stephan Fröde
  • Diagnosemöglichkeiten

    07.01.2014, Gunther Willinger
    Der Hausarzt kann eine Blutuntersuchung auf spezifische Antikörper durchführen bzw. die Blutprobe an entsprechende Labore schicken (Echinokokken-Serologie). Dabei kann auch zwischen Hunde- und Fuchsbandwurm unterschieden werden.
  • Kann man den Befall erkennen

    06.01.2014, Olaf Lezinsky
    Seit meiner Kindheit wird mir bei den Urlauben in Süddeutschland vor dem Fuchsbandwurm Angst gemacht. Vor allem auf die leckeren Walderdbeeren sollte man verzichten, was dann doch kaum einer tut.

    Ihr Artikel beantwortet leider nicht die Frage, ob man präventiv ärztlich herausfinden kann, ob bei einem oder in der Familie oder bei anderen Leuten ein Befall vorliegt. Gibt es diese Möglichkeit?
  • Oje oje, was entdeckt ihr?

    06.01.2014, Till Meyenburg
    Die Leute haben glaube ich mehr entdeckt als ihnen bewusst ist. Sie haben den Gewöhnungseffekt von Drogen meiner Meinung nach entdeckt. Dreht man das Hormon um, sprich bei der Verabreichung von bspw. Canabis, schaltet man das Hormon aus, so entsteht keine Gewöhnung mehr an die Substanz. Die Drogensucht beginnt meiner Meinung nach erst mit der Gewöhnung. Keiner will einen richtigen Canabisrausch dauerhaft haben, das reicht dann 1x Woche. Erst durch den Gewöhnungseffekt wahrscheinlich durch dieses Hormon, kommt es dann zum täglichen und stärkerem Gebrauch. Leute, theoretisch, könnte man wenn man diesen Gewöhnungseffekt auch in die andere Richtung untersucht, Canabissucht und vielleicht weitere Drogensüchte heilen. Mir kommen hier fast die Tränen.

    Liebe Grüße
    Till Meyenburg
  • Ohje, 300 Fälle in 12 Jahren

    06.01.2014, Angela Franke
    Wird da nicht mal wieder eine Gefahr übertrieben?
    Vor allem wird das häufig als Begründung der Jägerlobby angeführt, um massenweise Füchse abzuknallen.
    Tatsächlich verlieren viel mehr Menschen durch das Auto Leben und Gesundheit und durch MRSA in Krankenhäusern.
    Gewisse Hygiene-Grundregeln sollten unabhängig von solchen Gefahren gelten.
  • Atlantik vor etwa 2006 Millionen Jahren

    05.01.2014, T. Happatsch
    ...soso, vor 2.000 und genau 6 Millionen Jahren soll also der Atlantik entstanden sein - da muss man kein Geologe sein um zu erkennen das diese Zeitangabe Blödsinn ist - vom Rest des Inhaltes ganz zu schweigen. Seit wann leiste es sich Spektrum der Wissenschaft solche laienhaften Artikel abzudrucken?
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Happatsch,

    Sie haben völlig Recht, was die Zeitangabe betrifft. Dieser Fehler ist leider beim Bearbeiten des Textes mit html-Codes passiert: Zwischen den Zahlen und der Mengenangabe sollte ein   stehe: Diese Kombination soll verhindern, dass die Zeile an dieser Stelle umgebrochen wird. Leider befindet sich das & genau auf der gleichen Taste wie die 6, so dass es quasi zu einer "fatalen" Dopplung kam. Ich habe den Fehler korrigiert.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
  • Kompliziert und veraltet

    04.01.2014, Chripo
    Lesenswert für den mathematischen Geschichtsforscher - ansonsten meiner Meinung nach schon durch sein Erscheinungsdatum 1980 sehr überholt.

    Man wünscht sich eine Fortsetzung beziehnugsweise bleibt nach der Lektüre gelehrt und benommen auf halber Strecke zurück.
  • Missbrauch der Technik vorprogrammiert

    04.01.2014, Andreas J.
    Wie alles, was der technologische Fortschritt erbringt, und anfangs besonders für jugendliche Ohren fantastisch klingt, so wird auch die Tarnkappentechnologie – wie der Quantencomputer (IBM forscht im Auftrag der amerikanischen NSA, um sämtliche Verschlüsselungen zu knacken) – am Ende von einer Gruppe von Menschen missbraucht, deren Machtgier und militärische Spielerei in einen krankhaften Wahn münden. Man sollte sich bei der rasanten Entwicklung langsam fragen, was das zur Folge haben kann. Denn wenn die Technik da ist, glauben nur naive Menschen, die nicht weiterdenken oder 2 und 2 zusammenzählen, dass diese für sinnvolle Sachen eingesetzt wird. Wie töricht wäre das Militär, gerade so eine Tarnkappen-Technologie nicht einzusetzen? Oder der Geheimdienst zur Spionage der Bürger? Alles was machbar ist, wird gemacht. Deswegen befürworte ich diese Sachen nur für den Wissenszuwachs, für die friedliche Erforschung, niemals für Ausbeutung.
  • Schrödingers Katze ist sicher!

    03.01.2014, Lars Cornehl, Bad Oldersloe
    Wie Professor Hans Christian von Baeyer in der Erklärung der Theorie des Quanten-Bayesianismus (QBismus) ausführt, beschreibt die von Erwin Schrödinger begründete Wellenfunktion lediglich die subjektive Erwartung des Beobachters, nicht jedoch die physikalische Realität. Die Wellenfunktion bricht bekanntlich in dem Augenblick zusammen, in dem ein Beobachter kommt und nachsieht, was mit der Katze passiert ist. Was wir hier beobachten ist, dass der unsichere Zustand der Katze (in Form der Wellenfunktion) von „tot und lebendig“ nun in einen sicheren Zustand „tot oder lebendig“ wechselt, wenn der Beobachter den Zustand der Katze überprüft. Der Kollaps der Wellenfunktion bedeutet demnach nichts anderes, als dass ein unsicherer Zustand (keiner weiß, wie es der Katze in der Kiste geht) in einen sicheren Zustand (Schrödinger schaut nach, wie es der Katze geht) gewechselt ist. Der QBismus kann also als Weg in die richtige Richtung gesehen werden, jedoch hat er noch nicht ganz erkannt, dass ein Zustand nur dann real und sicher sein kann, wenn die Wellenfunktion, die die Unsicherheit widerspiegelt, kollabiert ist.
  • Der Mond stammt von der Erde ab!

    03.01.2014, Günter von Quast, Eggenstein-Leopoldshafen
    Über die Entstehung des Mondes gibt es die verschiedensten Theorien. Eine neue Theorie wird auch mit den Schwerefelddaten des Satelliten GRAIL bewiesen. Siehe „Sterne und Weltraum“ Heft 1/14, S. 40. Der Mond entstand aus einem Schwingungstropfen eines Eisen-Nickel-Asteroiden, der selbst die Größe des Mondes hatte. Wenn ein Tropfen Wasser senkrecht in ein Wasserbecken fällt, schleudert der Einschlagtrichter bei dem Zusammenschlag einen etwa gleich großen Gegentropfen empor. So ist auch der Mond aus der zähflüssigen Oberfläche des Planeten Erde vor vier Milliarden Jahren entstanden. Es war ein senkrechter Einschlag des Protoplaneten Theia, ein großer Überrest, wohl das Zentrum aus den Kollisionen im Asteroidengürtel. Abgebremste Asteroidenreste schraubten sich in Richtung zur Sonne und passierten auch die Erdumlaufbahn. Unzählige kleinere Asteroiden folgten dem vorausgehenden großen Einschlag und trafen über Milliarden von Jahren immer noch den auf der Oberfläche schon erkalteten Mond und den noch halb flüssigen Planeten Erde. Die Einschläge trafen insbesondere die Rückseite des Mondes, denn das System Erde-Mond bildete in den Anfangsjahren der nahen Rotation ein gemeinsames, starkes Gravitationsfeld aus.
    Der Mond hat seinen inneren Drehimpuls zur Zeit der Trennung von der Erde übernommen. Der Mond zeigt der Erde immer die schwere Seite der tropfenförmigen Figur entgegen. Die Rückseite hat eine runde, trichterförmige Schwereanomalie, die sich infolge der Entstehung aus dem Schwingungstropfen ergibt. Der schwere Eisen-Nickel-Protoplanet Theia hatte eine hohe innere Drehzahl und ist zum Erdmittelpunkt abgesunken. Die hohe Drehzahl ist heute noch der Garant für das vergleichbar besonders starke Magnetfeld des Planeten Erde. Der Eisenkern ist ein separierter Teil der Erde, der auch in seiner Drehrichtung um 180 Grad kippen kann und hat dadurch das Magnetfeld der Erde etwa alle 250 000 Jahre umgepolt. Die Theorie ist abgeleitet aus der Energiefeld-Theorie, siehe Buch „Die Nukleonen-Theorie“.

  • Es fehlen Zahlen, Rechnungen, ohne geht gar nix!

    03.01.2014, Christian Daniel, Bremen
    So interessant das Thema ist, so wenig handfeste Fakten werden geliefert. Außer auf dem Titel gibt es keine Zahlen, Rechnungen, wobei der gesamte Artikel von trügerischen Zahlen handelt. Da stimmt was nicht, gerade für eine Wissenschaftszeitschrift wie Spektrum der Wissenschaft!

    Dies Eingangsbeispiel ist beeindruckend, ja, eine Kulturtechnik (Kochen) erlaubt es, mehr aus der Nahrung rauszuholen, als unser Verdauung alleine schafft. Und diese Verwertung in unserem Körper mag durchaus schwanken, aber wie viel? 10 Prozent - interessant aber praktisch bedeutungslos, 50 Prozent - eher unwahrscheinlich! Nur die Messung des eigenen Energieverbrauchs und Bedarfs ist noch schwieriger und nur als Mittelwert aus Tabellen bekannt.

    Die Angaben auf der Packung sind gemittelt, standarisiert, ebenso die eigene Verbrauchstabellen. Es geht um einen relativen Vergleich.

    Nehme ich zu, kann, sollte, will ich was machen. Und es ist IMMER eine positive Energiebilanz - also Input senken. Dann ist ein Blick auf die Energieangaben auf den Packungen schon hilfreich (meist leider sehr klein gedruckt) und eine ERHEBLICHE Erleichterung gegenüber früher oder manchem Ausland, wo so etwas noch nicht üblich war.

    Ohne etwas Rechnen:
    - Addieren für die Summenbildung
    - Division zur identifizierung der energiedichten Lebensmittel
    - Dreisatz zur Anpassung der Mengen
    geht es nicht, und Dreisatz heißt leider schon hohe Mathematik (PISA!).
    Alles andere ist Gerüchteküche, Wunschdenken, Spökenkiekerei und wenig wissenschaftlich!
  • Fortschritt anstatt Stillstand

    31.12.2013, yoatmon
    Die Neanderthaler unseres Zeitraums mögen keinen Fortschritt weil dieser ihre bestehnden Infrastrukturen einschließlich ihrer Gewinne zerstört. Für sie ist Stillstand profitabler als Fortschritt. Lieber weiter Steinäxte bauen und polieren als sich an sinnvolle Alternativen herantasten. Da Neanderthaler keine Visionen haben, werden sie auch keine Zukunft haben. D. h. auf längere Sicht gesehen, können wir eine Zukunft ohne sie genießen.
  • Quiz

    31.12.2013, Marietta Madler
    Ich danke Ihnen für die sehr intressanen Beiträge udn das tolle Quiz und wünsche ein ebenso erfolgreiches neue Jahr
  • Guten Rutsch

    31.12.2013, Jörg Koch
    ich wünsche der Spektrum Redaktion ebenfalls ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2014. Vielen Dank für Ihre Bemühungen uns Lesern mehr Wissen zu vermitteln.
  • Klimawandel-Lösungen

    31.12.2013, Eric Hoyer
    Klimawandel-Lösungen
    von Eric Hoyer  
    Klimaerwärmung  stoppen mit min. 3. Milliarden Obst-und Fruchtbäumen
    Warum mein umfangreicher Vorschlag.
    Weil die Tagungen und Weltkonferenzen nur Willenserklärungen einbringen aber keine tatsächlichen Lösungen in einem errechneten Zeitrahmen erbringen. Man sollte hier jeden dieser Leute die meinen Beitrag zur Klimawandel-Lösungen nicht fachlich angehen, nur theoretische Endgegenhaltungen erklären, für nicht geeignet halten. Es wurde nun von zu vielen Rednern die eben auch nur heiße Luft produzieren keine finanzielle oder Politische Lösung erbracht die alle Gebiete abdecken könnten.Lösungen von Fachleuten die ehrlich ohne Brückenbildung zur Industrie oder Politik, meine Lösung hier ehrlich Prüfen.

    1. Die beste Lösung den Klimawandel zu stoppen  ist, mit mindestens 
    3  Milliarden   Obst-und Fruchtbäumen neu pflanzen, dies weltweit auf der Erde – wo es überhaupt möglich ist. - löst  die meisten Klimaprobleme ausgehend von meiner Hauptmaßnahme. Zusammen mit vielen helfenden Neben-Varianten, können die meisten Nachteile die bei der  Klimaveränderung entstehen, überwiegend oder sogar total gelöst und gemindert werden und wesentlich besser als andere Vorhaben dies bewältigen können!   
    Hauptmaßnahme mit den unten erklärten Gegenmaßnahmen können zur Reduzierung von CO2 und allen bei dem Klimawandel entstehenden Nachteile lösen helfen wie kein anderes Verfahren und Anwendung.
    2. Bio-Energie; Anbau von Obst-und Fruchtbäumen zur Erzeugung von Bioenergie durch Vergärung bzw. Destillation zu Kraftstoff, Strom, etc.
    3. Bodenerosion, für viel Humus durch Reste der Verarbeitung dieses Obstes und Früchte, Laub und Reduzierung von Holzeinschlag in Tropenwäldern
    4. gegen Hunger und Arbeitslosigkeit, z.B. bei lokale Ernten helfen diese der Region zu Einsparungen im Privaten und öffentlichen Haushalten
    5. Wasserhaushalt wird wieder besser;
    6. Klimawirkung dynamische Wirkung und Reduzierung klimawirksamer Gasemissionen etc.;
    7. Frieden unter den Völkern wird dadurch verbessert!
      
     
    Bio-Kraftstoffe und andere Produkte von Obst und Fruchtbäumen. Es ist nur  
    1 Hauptmaßnahme nötig von der multiple Varianten der Verifizierung der Hilfen in vielen Bereichen bewältigt werden können.
    ( Z.B. auf 1000 m können z.B. 50 Apfelbäume große oder 100 kleinere gepflanzt werden; auf einer Strecke von nur 10 Kilometer min. 750 Obstbäume; 100 Km 7500 Obstbäume  usw. )   

    Erklärungen:
    1.
    Obstbäume nehmen über die Blätter CO2 auf und lagern es im Obstbaum und Wurzel ein.
    Berechnung: kommt auf die Blattsorte und Größe an.  Durchschnittlich alle 4  Jahre wächst die doppelte Menge an Blättern und hilft CO2 zum Blattvolumen es aufzunehmen, dies geht solange bis der Baum erwachsen ist und dann weiter bis an sein nutzbares Ertragsende.
    2. CO2 Speicherung von nur durchschnittlich von 3 ( mögl. ca. 7 ) Kilogramm und Jahr bei Obstbäumen ausgehen,  bei  3 Milliarden Fruchtbäume mindestens 9>  Millionen Tonnen CO2 weggenommen, gespeichert werden. Da der Vorgang in o.g. Variante dynamisch verläuft, so  ist von einer Reduktion von min. 100 bis 900 Millionen Tonnen CO2 innerhalb von 15 Jahren zu rechnen.      
    „Dr. Daniel Klein (Wald-Zentrum der Universität Münster hat folgendes berechnet”Um eine Tonne CO 2 aufnehmen zu können, muss die Buche etwa 80 Jahre wachsen. Das heißt: Pro Jahr bindet die Buche 12,5 Kilo CO 2. Sie müssten also  80 Bäume pflanzen, um jährlich eine Tonne CO 2 durch Bäume wieder zu kompensieren”         Die Aufnahme der Austausch von  Kohlenstoffemissionen ist in Wäldern oft  höher als die von Gras- und Ackerland. Diese können auch durch den Begriff „Netto-Biome-Produktion“ einfließen. Diese Bilanzierung schließt Vorgänge der Aufnahme, Speicherung und Abgabe z. B ein. Durch Verbrennung z.B.  entsteht CO2 .                              Wird folgender Bericht von  Prof. Dr. Alexander Knohl (Bioklimatologe an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Georg-August Universität Göttingen”                                                 “Aus der halben Tonne Kohlenstoff, die in einer Tonne Holz steckt, entstehen bei der Verbrennung etwa 1,83 Tonnen CO 2.  Prof. Dr. Alexander Knohl (Bioklimatologe an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Georg-August Universität Göttingen” Insgesamt wird aber nur so viel CO 2 freigesetzt, wie vorher durch die Photosynthese aus der Atmosphäre aufgenommen worden ist.“Eine solche Bilanzierung umfasst möglichst alle Ein- und Austräge von Kohlenstoff und somit auch die Kohlenstoffemissionen durch Verbrennung oder Verrottung der Biomasse.”
    3. Neuere Forschungen zeigen aber die vermehrte Aufnahme von CO2 von jungen Bäumen ( meine Meinung ist, es kann mehr durch anfänglich junges starkes Wachstum von Fruchtbäumen offensichtlich mehr CO2  im Holz gespeichert werden als bei alten Bäumen im Wald, was auch bei dem Sauerstoff zutrifft, somit wird auch vermehrt die Luft mit Sauerstoff angereichert. Da aber die Bäume im Wald oft zu dicht stehen haben sie im Verhältnis zu Obstbäumen erheblich weniger Belaubung als diese  ) dies soll hier nicht abschließend geklärt werden und ist nicht meine Aufgabe hier!
    4. Luft,Sauerstoff wird sauberer und das Klima wird verbessert, Immissionen reduziert.

    Dieser Beitrag hier wurde von mir nur zur Hälfte hier eingebracht! es folgen ca. noch 16 Erklärungen und weitere Vorteilen die damit verbunden sind.

    Politisch und wirtschaftlich ist die Maßnahme neutral, höchst effektiv interessant für die Entwicklung, Forschung und hilft wie keine andere einzeln ausgehende Maßnahme so vielfältig. Wesentliche zum Klimawandel und damit verbundene Bereiche Klimanachteile werden damit beherrschbar.
    Homepage Umweltansicht Eric Hoyer
    grüßt Sie freundlich
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