Wunder des Weltalls

Das Ende eines Sterns

Fotograf: Franz Xaver Kohlhauf

Ein planetarischer Nebel mit irdischem Vordergrund, das ermöglicht nur der Helixnebel in 500 Lichtjahren Entfernung. Er hat am Himmel immerhin einen Durchmesser von etwa 15 Bogenminuten. Dies entspricht einem halben Monddurchmesser. Den ca. 50 Meter entfernten Baum im Vordergrund habe ich mit einem leistungsstarken Blitzgerät zum Ende der Belichtungszeit angeblitzt.
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Der Orionnebel M 42

Der Orionnebel ist ein Sternentstehungsgebiet, eingebettet in eine riesige Wolke aus Gas und Staub. Er ist das wohl am meisten fotografierte Objekt am nördlichen Sternhimmel. Trotzdem ist es immer wieder reizvoll, ihn aufzunehmen und es gibt sicher kein Bild von ihm, was aussieht, wie ein anderes. » weiter

Cirrusnebel

Cirrusnebel-Mosaik » weiter

NGC 936

Außer M 77 hat der Walfisch noch so einiges zu bieten. NGC 936 ist ein schöner Beweis dafür. » weiter

NGC 104 bzw. 47 Tucanae

Nach omega Centauri mit +3,7 mag ist NGC 104 mit +4,9 mag der zweithellste Kugelsternhaufen. » weiter

Omega Centauri

Hellster und bekanntester Kugelsternhaufen des Südhimmels. Mit +5,3 mag (ca. 17300 Lj Entfernung) auch mit bloßem Auge zu finden und schon im 7x50-Feldstecher fantastisch. » weiter

M 4 im Skorpion

Nahegelegener Kugelsternhaufen mit ca. 7000 Lj Entfernung und ca. +7,2 mag hell, nahe Antares » weiter