Wunder des Weltalls

Dunkles Dingsbums

Fotograf: Frank Sackenheim

Dieses Objekt im Sternbild Musca hatte es mir besonders angetan und stand ganz oben auf meiner Namibia-Hitliste.
Dunkelnebel haben es mir ja besonders angetan. Dieser hier ist recht eindrucksvoll, da er sich auch im Teleskop oder Fernglas sehr schön von seinem Hintergrund abhebt. Für visuelle Beobachter sei erwähnt, dass die Bezeichnung im Deep-Sky-Reiseführer Sandqvist 149 ist. Dark Doodad ist eine Trivialbezeichnung, die erst 20 Jahre alt ist. Ein Amateurastronom hat diesem "Dunklen Ding" seinen Namen gegeben. Fand ich irgendwie eine spannende Geschichte. Eine andere Bezeichnung konnte ich nirgends finden. Der Kugelsternhaufen NGC 4372 befindet sich ähnlich wie bei NGC 6726 nur zufällig in der gleichen Sichtlinie.
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Trifid und Lagoon

Die berühmte M 8- und M 20-Region. Die Aufnahme habe ich Piggyback gemacht während meines Namibia Urlaubs. » weiter

Milchstraßen-Panorama

Milchstraßen-Panorama über Namibia, zusammengesetzt aus 5 Einzelaufnahmen bei 35 mm Brennweite. Die Belichtungszeit beträgt insgesamt 11 Stunden, verteilt auf zwei Nächte (28.–29. Mai 2011). » weiter

Dark Doodad

Ein Widefield des Dark Doodads mit der DSLR. » weiter

Crescentnebel

Ort: Schauinsland (1200 m Höhe) Zeitpunkt: 11.7.2011; 13 °C Kamera: Canon 300D mod. Teleskop/Objektiv: Scopos TL 805 Belichtungszeit: 4 x 10 min, Lights & Darks Nachbearbeitung Fitswork & Photoshop CS4 Zum ersten mal mit modifizierter Kamera Der Mond war einfach viel zu hell. Starke... » weiter