Wunder des Weltalls

M 17

Fotograf: Peter Knappert

Der Omeganebel stellt den Astrofotografen vor zwei Schwierigkeiten. Erstens liegt er von unseren Breiten aus gesehen recht tief am Südhimmel, sollte also in der Zeit eine Stunde vor bis eine Stunde nach der Kulmination fotografiert werden. Des Weiteren ist er im Zentrum sehr viel heller als in den umliegenden Nebelregionen. Zuerst erstellte ich Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten, um den hellen Kern per Dynamic Range Increase (DRI) bearbeiten zu können.
Danach die 12 Aufnahmen mit je 6 Minuten.
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M 27

Der Hantelnebel M 27 im Sternbild Füchschen » weiter

Farbaufnahme von Jupiter bei Tageslicht

Jupiteraufnahme mit CCD-Farbfiltersatz von Astronomik bei Tageslicht (Sonne ca. 2 Grad über dem Horizont) » weiter

NGC 3718

Die eigenartige verdrehte Form dieser Galaxie enstand vermutlich bei einer nahen Begegnung mit NGC 3729, im Bild oben links. » weiter

ISS - International Space Station

Ich hätte nicht gedacht, dass man so viele Details erkennt! » weiter

Iridium 43

Iridiumflare am Südwesthorizont. » weiter