Kompaktlexikon der Biologie
Hinweise

Für die Schreibung der Namen und Begriffe gilt die in neueren deutschen Lehrbüchern am häufigsten vorgefundene fachwissenschaftliche Schreibweise unter weitgehender Berücksichtigung der vorliegenden wissenschaftlichen Nomenklaturen und mit der Tendenz, sich der internationalen Schreibweise anzupassen (z.B. Calcium statt Kalzium, Cytologie statt Zytologie, Nucleus statt Nukleus). Da es für die Schreibung nicht in jedem Fall allgemein gültige Regelungen gibt, gilt: Bei C vermisste Wörter suche man bei K, Sch, Tsch oder Z; bei V nicht geführte Wörter unter W, bei D fehlende unter T und jeweils umgekehrt. Entsprechendes gilt sinngemäß für die Schreibung von Umlauten (ä und ae, ö und oe, ü und ue). Der Text steht in der neuen deutschen Rechtschreibung, wobei Abweichungen in der Schreibung von Fachbegriffen möglich sind.

Wird ein zusammengesetztes Wort nicht gefunden, empfiehlt es sich, unter dem Hauptbegriff nachzuschlagen.

Die chemische Nomenklatur folgt den Empfehlungen der Internationalen Union für Reine und Angewandte Chemie (IUPAC), die EC-Nummern der Enzyme entsprechen den Empfehlungen der Enzyme Commission der IUPAC und der International Union of Biochemistry (IUB).

Die lexikalisch erfassten Pflanzen-, Tier-, Pilz- und Bakteriennamen sowie auch andere biologische Begriffe sind meist sowohl unter dem lateinischen als auch unter dem deutschen Namen (Trivialnamen) ins Alphabet aufgenommen. Für viele Organismen existiert eine Vielzahl synonymer Bezeichnungen, die jedoch nur zum Teil berücksichtigt wurden.

Bei den wissenschaftlichen Namen der Pflanzen, Tiere, Pilze, Bakterien und Archaebakterien stehen die Gattungs- und Artnamen generell in kursiver Schrift, außer es handelt sich um ein Verweisstichwort. Namen höherer Taxa sowie Fachbegriffe sind dann kursiv gedruckt, wenn sie bedeutsam für das Verständnis des Artikels sind, bzw. sie besonders hervorgehoben werden sollen.

Bei den höheren Taxa (bis hinunter zur Familie) findet sich der Text unter dem wissenschaftlichen Namen und von dem deutschen Namen wird dorthin verwiesen. Arten und Gattungen werden unter dem (meist geläufigeren) deutschen Namen beschrieben, wobei vom wissenschaftlichen Namen dorthin verwiesen wird. Von dieser Regel wurde nur abgewichen, wenn der wissenschaftliche Name allgemein geläufiger ist (z.B. wird Arabidopsis thaliana unter dem wissenschaftlichen Namen beschrieben und von Ackerschmalwand nur dorthin verwiesen).

Abkürzungen wurden der besseren Lesbarkeit der Texte wegen nur sparsam verwendet und sind in einem gesonderten Abkürzungsverzeichnis zusammengestellt, soweit sie nicht im Text erläutert werden.

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